In diesem Guide lösen wir die Episode „Kogas finstere Pläne“ in The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom. Die lange Questreihe führt euch zu vier verlassenen Minen im Untergrund, in denen Koga jeweils mit einer neuen Sonau-Konstruktion auf Link wartet.
Bevor die Episode startet, müsst ihr zunächst die Hauptquest „Das Volk im Untergrund“ abgeschlossen haben. Anschließend müsst ihr mindestens eines der vier regionalen Phänomene lösen und einen Schwur der Weisen erhalten. Sprecht danach erneut mit Josha im Spähposten, um die Hauptquest „Der Tempel im Untergrund“ zu starten.
Im Verlauf dieser Quest erreicht ihr die Verlassene Zentralmine und schaltet die Fähigkeit Bautomatik frei. Direkt danach erscheint Koga und fordert Link zum ersten Kampf heraus. Nach seinem Rückzug beginnt die eigentliche Episode „Kogas finstere Pläne“.
Navigation
- Voraussetzungen und Vorbereitung
- Verlassene Zentralmine und erster Kampf
- Verlassene Gerudo-Mine erreichen
- Kampf 2: Koga auf dem Gleiter
- Verlassene Ranelle-Mine erreichen
- Kampf 3: Koga auf dem Boot
- Zugang zur Verlassenen Hebra-Mine
- Kampf 4: Kogas ultimative Waffe
- Belohnungen und Questabschluss
Voraussetzungen und Vorbereitung
Für die vollständige Questreihe müsst ihr die Bautomatik besitzen. Ihr erhaltet sie in der Verlassenen Zentralmine während „Der Tempel im Untergrund“. Die vier Kämpfe können danach nur in der vorgesehenen Reihenfolge abgeschlossen werden: Zentralmine, Gerudo-Mine, Ranelle-Mine und Hebra-Mine.
Nehmt für die lange Reise durch den Untergrund ausreichend Leuchtsamen, mehrere gute Bögen, mindestens 40 Pfeile, Flederbeißeraugen, Bombenblumen, Eisfrüchte und starke Nahkampfwaffen mit. Sehr hilfreich sind außerdem Sol-Gerichte aus Sonnenfleckchen, da vom Miasma zerstörte Herzen nicht mit gewöhnlicher Nahrung wiederhergestellt werden können.
Die Fähigkeiten der Weisen erleichtern die Kämpfe erheblich. Tulins Windstoß hilft gegen Kogas Fluggerät, Yunobo ist beim Kampf auf dem Wasser besonders wirkungsvoll und Rijus Blitz kann Koga betäuben. Die Episode kann aber auch abgeschlossen werden, wenn euch erst ein einzelner Weiser begleitet.
Alle Koga-Kämpfe und Belohnungen
| Kampf | Ort | Kogas Fahrzeug | Wichtige Belohnung |
|---|---|---|---|
| 1 | Verlassene Zentralmine | Gepanzertes Fahrzeug | Enormer Sonau-Energiekristall und Flugzeug-Bauplan |
| 2 | Verlassene Gerudo-Mine | Gleiter | Enormer Sonau-Energiekristall und Schwebefahrzeug-Bauplan |
| 3 | Verlassene Ranelle-Mine | Elektroboot | Enormer Sonau-Energiekristall und Elektroboot-Bauplan |
| 4 | Verlassene Hebra-Mine | Großes Konstrukt | Enormer Sonau-Energiekristall, Diamant und Raketenabschussrampe |
Verlassene Zentralmine und erster Kampf gegen Koga
Folgt während „Der Tempel im Untergrund“ den großen Steinstatuen von der Jayuzuz-Wurzel beziehungsweise der U’onist-ayam-Wurzel nach Süden. Die Statuen führen euch schließlich zur Verlassenen Zentralmine unterhalb des Vergessenen Plateaus.
Aktiviert in der Mine das grüne Terminal und sprecht mit dem Dienerkonstrukt. Link erhält dadurch die Bautomatik. Mit dieser Fähigkeit könnt ihr zuvor gebaute Konstruktionen automatisch wiederherstellen. Sind die benötigten Bauteile nicht vorhanden, verbraucht die Fähigkeit stattdessen Sonanium.
Repariert zunächst das Fahrzeug der Forscher, indem ihr das fehlende Rad mit der Ultra-Hand befestigt. Stellt euch danach zu dem vollständig auseinandergefallenen Gefährt und benutzt die Bautomatik. Wählt die gespeicherte Konstruktion aus, um das Fahrzeug automatisch zusammenzubauen.
Direkt danach erscheint Koga, der Anführer der Yiga-Bande. Er will die Sonau-Technologie für den Dämonenkönig nutzen und versucht, Link mit einem gepanzerten Fahrzeug zu überrollen.
Kampf 1: Kogas gepanzertes Fahrzeug
Bleibt niemals längere Zeit direkt vor dem Fahrzeug stehen. Koga beschleunigt auf Link zu und richtet bei einem Treffer hohen Schaden an. Lauft seitlich aus der Fahrtrichtung oder stellt euch hinter eines der Hindernisse in der Arena.
Während Koga auf euch zufährt, könnt ihr ihm einen Pfeil ins Gesicht schießen. Flederbeißeraugen erleichtern den Treffer, während Elektro- oder Eismaterialien ihn zusätzlich aufhalten. Sobald er betäubt ist, klettert ihr über ein Rad auf das Fahrzeug und greift Koga mit einer starken Nahkampfwaffe an.
Nach einigen Treffern verschwindet Koga und baut sein Gefährt mit neuen Schutzteilen wieder zusammen. Während dieses Vorgangs ist er kurz ungeschützt. Zielt sofort mit einem Pfeil auf ihn oder lauft seitlich an das Fahrzeug heran.
Später erhält das Fahrzeug eine schützende Frontscheibe und zusätzliche Verstärkungen. Greift Koga dann von der Seite oder von hinten an. Bombenpfeile und andere Flächenangriffe können die Schutzteile umgehen oder zerstören. Wiederholt den Ablauf, bis seine Lebensleiste vollständig geleert wurde.
Belohnung in der Zentralmine
Nach dem Kampf zieht sich Koga zur Verlassenen Gerudo-Mine zurück. Öffnet die erschienene Schatztruhe und nehmt den Enormen Sonau-Energiekristall mit. Er besitzt den Wert von 100 gewöhnlichen Sonau-Energiekristallen.
Sprecht außerdem mit den Dienerkonstrukten. Eines überreicht euch eine Bauplan-Steinplatte für ein Flugzeug aus einem Gleiter und drei Ventilatoren. Mit den bereitliegenden Bauteilen könnt ihr das Flugzeug sofort ausprobieren und zu einer weiteren Schatztruhe fliegen.
Die Episode „Kogas finstere Pläne“ ist nun aktiv. Kehrt bei Gelegenheit zu Josha in den Spähposten zurück, um „Der Tempel im Untergrund“ vollständig abzuschließen. Für die weitere Verfolgung Kogas ist dieser Rückweg jedoch nicht zwingend erforderlich.
Verlassene Gerudo-Mine erreichen
Kogas nächstes Ziel ist die Verlassene Gerudo-Mine direkt unterhalb von Gerudo-Stadt. Ihr könnt von der Zentralmine aus den Gerudo-Statuen nach Südwesten folgen. Dieser Weg ist jedoch sehr lang und führt durch große dunkle Gebiete mit Miasma und starken Gegnern.
Deutlich schneller gelangt ihr über einen Abgrund in der Gerudo-Wüste in das Gebiet. Die Mine liegt bei ungefähr -3842, -2915, -0487. Setzt auf der Oberflächenkarte eine Markierung auf Gerudo-Stadt und wechselt anschließend zur Untergrundkarte. So erkennt ihr leichter, in welche Richtung ihr laufen müsst.
Route über die Amakawis-Wurzel
Springt durch einen Abgrund im östlichen beziehungsweise zentralen Teil der Gerudo-Wüste in den Untergrund und aktiviert möglichst die Amakawis-Wurzel. Folgt von dort den großen Gerudo-Statuen nach Westen beziehungsweise Nordwesten.
Auf dem Weg erreicht ihr die U’amtijt-Wurzel. Aktiviert sie, bevor ihr weitergeht. Von dort ist es nur noch ein kurzes Stück nach Westen bis zur Verlassenen Gerudo-Mine. Die Ginatojros-Wurzel befindet sich unmittelbar in der Nähe der Mine und sollte ebenfalls aktiviert werden.
Erhellt euren Weg mit Riesenleuchtsamen. Im Gebiet können Gigamas, Miasma-Gegner und Yiga-Patrouillen auftauchen. Für den Questfortschritt müsst ihr diese Gegner nicht besiegen.
Yiga-Patrouillen vor der Mine
Rund um die Mine fliegen mehrere Yiga auf kleinen Gleitern. Flederbeißeraugen an euren Pfeilen verfolgen die beweglichen Ziele automatisch und holen die Gegner schnell aus der Luft. Alternativ könnt ihr sie umgehen und direkt zu Kogas Zielmarkierung laufen.
Kampf 2: Koga auf dem Gleiter
Beim zweiten Kampf fliegt Koga mit einem Sonau-Gleiter über die Arena. Unter seinem Fluggerät sind Flammenwerfer befestigt, mit denen er den Boden unter sich in Brand setzt. Später feuert das Fahrzeug zusätzlich explosive Geschosse auf Link ab.
Koga mit Pfeilen vom Gleiter holen
Bleibt zunächst am Boden und beobachtet seine Flugrichtung. Fliegt Koga auf euch zu, lauft seitlich aus seinem Kurs und schießt ihm einen Pfeil ins Gesicht. Ein einziger sauberer Treffer bringt ihn normalerweise zum Absturz.
Flederbeißeraugen sind hier besonders wertvoll, da sie den Pfeil automatisch zu Koga lenken. Riju kann den Treffer mit einem Blitz verstärken und ihn länger betäuben.
Sobald Koga am Boden liegt, lauft zu ihm und greift mit schnellen, starken Nahkampfangriffen an. Nach einigen Sekunden teleportiert er sich zurück auf ein neues Fluggerät.
Ventilatoren für die Zeitlupe nutzen
In der Arena stehen Ventilatoren, deren Aufwind euch in die Luft trägt. Springt über einen aktivierten Ventilator, öffnet das Parasegel und zieht den Bogen. Die Zeit wird verlangsamt und ihr könnt Koga leichter am Kopf treffen.
Habt ihr Tulin bereits freigeschaltet, könnt ihr seinen Windstoß verwenden, um die Entfernung zum Gleiter schneller zu überbrücken. Schließt anschließend das Parasegel kurz und spannt den Bogen für einen Zeitlupentreffer.
Explosiven Geschossen ausweichen
In der zweiten Hälfte des Kampfes feuert Koga explosive Raketen. Versteckt euch hinter einer Säule oder lauft im rechten Winkel zu ihrer Flugbahn. Die Geschosse folgen Link nur begrenzt und explodieren beim Kontakt mit einem Hindernis.
Schießt Koga nach dem Ausweichen erneut vom Gleiter und attackiert ihn am Boden. Wiederholt diesen Ablauf, bis er besiegt ist und zur Verlassenen Ranelle-Mine flieht.
Belohnung in der Gerudo-Mine
Öffnet die Schatztruhe mit dem nächsten Enormen Sonau-Energiekristall. Sprecht danach mit dem Dienerkonstrukt und nehmt die Bauplan-Steinplatte für ein Schwebefahrzeug entgegen.
Die Konstruktion kann mit den bereitliegenden Bauteilen ausprobiert werden. Erreicht ihr damit die erhöhte Schatztruhe in der Mine, erhaltet ihr zusätzlich einen Großen Sonau-Energiekristall.
Verlassene Ranelle-Mine erreichen
Die Verlassene Ranelle-Mine liegt direkt unterhalb des Dorfs der Zoras. Ein direkter Weg aus Richtung Gerudo ist aufgrund der hohen Felswände und unüberwindbaren Untergrundgrenzen nicht möglich. Benutzt deshalb einen Abgrund in oder südlich des Sumpfs von Ranelle.
Die Mine liegt ungefähr bei 3297, 0575, -0751. Setzt auf der Oberflächenkarte eine Markierung auf das Dorf der Zoras und nutzt diese Markierung anschließend im Untergrund zur Orientierung.
Route durch den Untergrund von Ranelle
Der nördliche Zugang befindet sich im Bereich Melka beziehungsweise am Rand des Sumpfs von Ranelle. Nach dem Abstieg könnt ihr die Uhaznoj-Wurzel aktivieren und der Blickrichtung der großen Zora-Statuen folgen.
Die Statuen führen euch zunächst zur Kuz-ki’o’am-Wurzel und anschließend weiter nach Norden beziehungsweise Nordwesten zur U’inoj-Wurzel. Folgt danach den nächsten Statuen in Richtung der Verlassenen Ranelle-Mine.
Alternativ könnt ihr über einen südlicher gelegenen Abgrund zwischen dem Quorta- und dem Pitter-Hochland in den Untergrund gelangen. Beide Wege führen letztlich zur gleichen Statuenroute.
Akaw-agom-Wurzel vor dem Kampf aktivieren
Bevor ihr Koga herausfordert, solltet ihr die Akaw-agom-Wurzel südlich der Mine aktivieren. Zwischen der Mine und der Wurzel liegt ein See. Benutzt eines der kleinen Boote am Ufer oder baut eine eigene Konstruktion aus Ventilatoren und einem Steuerknüppel.
Durch die Wurzel wird der gesamte Kampfplatz erhellt und ihr erhaltet einen praktischen Schnellreisepunkt. Kehrt anschließend mit dem Boot zur Mine zurück.
Kampf 3: Koga auf dem Boot
Beim dritten Kampf steuert Koga ein motorisiertes Boot. Zwei Yiga-Kämpfer begleiten ihn und beschießen Link mit Pfeilen. Ihr könnt vom Ufer aus kämpfen oder ein eigenes Boot verwenden.
Vom Ufer aus angreifen
Die sicherste Strategie besteht darin, am Rand des Sees zu bleiben. Visiert Koga mit einem Bogen an und benutzt Flederbeißeraugen, damit die Pfeile dem beweglichen Boot folgen. Ein Kopftreffer betäubt ihn und lässt ihn für kurze Zeit schutzlos im Boot stehen.
Flederbeißerflügel erhöhen die Reichweite eurer Pfeile, verfolgen das Ziel aber nicht automatisch. Verwendet sie nur, wenn Koga sehr weit entfernt ist und ihr selbst zuverlässig zielen könnt.
Eigenes Kampfboot verwenden
Am Ufer liegen Boote, Ventilatoren und weitere Sonau-Bauteile. Befestigt einen Ventilator und einen Steuerknüppel an einem Boot und steigt auf. Habt ihr Yunobo freigeschaltet, nimmt er vorne am Fahrzeug Platz und kann wie ein Geschoss abgefeuert werden.
Trefft zunächst die beiden Yiga-Begleiter mit Yunobo. Fallen sie ins Wasser, sind sie sofort aus dem Kampf entfernt. Anschließend könnt ihr Yunobo direkt gegen Kogas Boot schießen, um ihn zu betäuben.
Kogas explosive Kugel zurückschicken
In der späteren Kampfphase schützt sich Koga mit einem Schild und erschafft eine große explosive Kugel. Während das Schild aktiv ist, prallen normale Pfeile ab.
Wartet, bis er die Kugel auf Link wirft, und aktiviert die Zeitumkehr. Wählt das Geschoss als Ziel, damit es auf seiner vorherigen Flugbahn zu Koga zurückkehrt. Die Explosion betäubt ihn und ermöglicht weitere Angriffe.
Trefft ihr Koga bereits während der Erschaffung der Kugel, kann sie direkt auf sein Boot fallen und dort explodieren. Nutzt danach Pfeile, Rijus Blitz oder Yunobos Rollangriff, um möglichst viel Schaden anzurichten.
Belohnung in der Ranelle-Mine
Nach seiner dritten Niederlage berichtet Koga von einer ultimativen Waffe in der Verlassenen Hebra-Mine. Öffnet die erschienene Truhe mit dem nächsten Enormen Sonau-Energiekristall.
Das Dienerkonstrukt überreicht euch außerdem eine Bauplan-Steinplatte für ein Elektroboot. Probiert die Konstruktion auf dem Wasser aus und erreicht damit die optionale Schatztruhe mit einem Großen Sonau-Energiekristall.
Zugang zur Verlassenen Hebra-Mine
Versucht ihr, der Statuenroute im Untergrund weiter zu folgen, erreicht ihr eine umgestürzte Statue vor einer unüberwindbaren Wand. Die Statue kann weder mit der Ultra-Hand bewegt noch mit Bomben zerstört werden. Auch ein Gleiter bringt euch nicht über die schwarze Untergrundgrenze.
Der Zugang zur Verlassenen Hebra-Mine befindet sich nicht auf dieser Route. Ihr müsst an die Oberfläche zurückkehren und einen versteckten Abgrund direkt beim Dorf der Orni benutzen.
Versteckten Abgrund beim Dorf der Orni finden
Teleportiert euch zum Gata-kiza-Schrein im Dorf der Orni. Begebt euch zum südöstlichen Fuß der hohen Felsformation, auf der das Dorf errichtet wurde. Unterhalb des Dorfs findet ihr ein Lagerfeuer und den Hylianer Alun.
Alun weist euch auf eine kleine Öffnung in der Felswand hin. Springt von der Klippe, öffnet das Parasegel und gleitet in die Höhle. Dahinter befindet sich der Abgrund beim Dorf der Orni, der direkt zur Verlassenen Hebra-Mine führt.
Azik-atag-Wurzel aktivieren
Springt in den Abgrund und öffnet das Parasegel rechtzeitig. Steuert während des Falls die schummrig leuchtende Azik-atag-Wurzel an und aktiviert sie. Die Mine liegt unmittelbar daneben bei ungefähr -3498, 1851, -0417.
Bereitet euch vor dem letzten Kampf gut vor. Heilt Link vollständig, legt mehrere Sol-Gerichte bereit und rüstet einen schnellen Bogen sowie eine starke Nahkampfwaffe aus.
Kampf 4: Kogas ultimative Waffe
Im finalen Kampf steuert Koga ein großes Sonau-Konstrukt. Die Arena ist von einer elektrifizierten Begrenzung umgeben. Berührt Link den Rand, erleidet er Elektroschaden und kann seine ausgerüstete Waffe verlieren.
Bleibt nicht direkt vor dem Konstrukt stehen. Koga stürmt mit erhobener Waffe auf Link zu und versucht, ihn gegen die Begrenzung zu schleudern. Lauft seitlich aus seinem Weg und achtet darauf, nicht selbst in den Zaun zu geraten.
Koga gegen die Begrenzung schlagen
Das Konstrukt gerät durch mehrere Nahkampftreffer ins Taumeln und wird Stück für Stück zurückgestoßen. Versucht, es in Richtung der elektrifizierten Begrenzung zu treiben. Der Zusammenstoß verursacht zusätzlichen Schaden und wirft Koga aus seiner Maschine.
Lauft sofort zu ihm und greift mit eurer stärksten Waffe an. Nach einigen Sekunden teleportiert er sich zurück in das Konstrukt.
Koga mit Elektro- und Eisangriffen betäuben
Elektrofrüchte, gelbes Schleim-Gelee und Rijus Blitz können Koga beziehungsweise sein Fahrzeug kurzzeitig betäuben. Eisfrüchte und weißes Schleim-Gelee unterbrechen ebenfalls viele seiner Angriffe.
Feuert einen Elementarpfeil ab, sobald Koga seinen Schutz senkt oder mit seinem Konstrukt auf Link zustürmt. Nutzt die entstandene Öffnung für weitere Nahkampfangriffe.
Drei explosive Kugeln
Springt Koga mit seiner Waffe nach hinten, kann er drei große explosive Kugeln erschaffen. Die Geschosse fliegen nacheinander in Links Richtung und verursachen einen großen Explosionsradius.
Lauft seitlich aus ihrer Flugbahn oder benutzt die Zeitumkehr. Schickt eine Kugel zu Koga zurück, damit die Explosion das Konstrukt betäubt und ihn im besten Fall aus dem Fahrzeug wirft.
Bleibt während des Zielens nicht direkt am Rand der Arena stehen. Trifft euch eine zweite Kugel, kann Link in den elektrischen Zaun geschleudert werden.
Doppelter Laserangriff
Nach einem Rückwärtssprung kann Koga auch zwei Laser auf Link richten. Feuert sofort einen Pfeil mit Elektro- oder Eisschaden auf ihn, bevor der Angriff vollständig aufgeladen wurde. Ein Treffer unterbricht die Laser.
Gelingt die Unterbrechung nicht, lauft seitlich und bleibt in Bewegung. Die Laser folgen Link nur begrenzt und können mit einem ausreichend großen Bogen umlaufen werden.
Kogas Schutzschild durchbrechen
In der letzten Phase schützt ein Schild Koga vor direkten Pfeilen. Wartet auf seinen Sturmangriff oder eine explosive Kugel. Während der Bewegung und beim Erschaffen seiner Geschosse öffnet sich die Verteidigung kurzzeitig.
Die zuverlässigste Methode bleibt die Zeitumkehr: Schickt eine seiner Kugeln zurück, bringt das Konstrukt dadurch ins Taumeln und treibt es anschließend mit Nahkampfschlägen gegen den elektrifizierten Rand.
Belohnungen und Abschluss von „Kogas finstere Pläne“
Nach dem letzten Treffer startet eine Zwischensequenz. Koga versucht, Link mit einer gewaltigen Rakete zu vernichten, löst dabei jedoch eine Explosion aus und verschwindet in der Ferne.
Vor seinem Abflug verrät er, dass sich der Dämonenkönig tief unter Schloss Hyrule befindet. Dieser Hinweis führt euch zum Ziel der finalen Hauptquest „Vernichte Ganondorf“. Ihr müsst Kogas Episode jedoch nicht abgeschlossen haben, um Ganondorfs Versteck zu betreten.
Nach dem Kampf erscheinen zwei Schatztruhen. Darin befinden sich ein Enormer Sonau-Energiekristall und ein Diamant. Sprecht anschließend mit dem Dienerkonstrukt und nehmt die Bauplan-Steinplatte für die Raketenabschussrampe entgegen.
Zusätzlichen Energiekristall einsammeln
Baut die Raketenabschussrampe mit den bereitgestellten Bauteilen zusammen und aktiviert sie. Die Konstruktion schleudert Link auf eine höher gelegene Plattform. Dort steht eine weitere Schatztruhe mit einem Großen Sonau-Energiekristall.
Öffnet alle Truhen und sprecht mit den Dienerkonstrukten. Die Episode „Kogas finstere Pläne“ wird anschließend als abgeschlossen markiert.
Was bringen die Enormen Sonau-Energiekristalle?
Jeder Enorme Sonau-Energiekristall entspricht 100 gewöhnlichen Sonau-Energiekristallen. Tauscht sie bei einem Batteriekonstrukteur gegen zusätzliche Batteriekapazität ein. Durch die vier Koga-Kämpfe könnt ihr insgesamt vier Enorme Sonau-Energiekristalle erhalten.
Weitere Minen, Wurzeln und Batteriekonstrukte findet ihr in unserer Untergrund-Karte mit allen Wurzeln.
Weiterführende Lösungen:
Das Volk im Untergrund
Bautomatik – Der Tempel im Untergrund
Untergrund-Karte mit allen Wurzeln
Tulin aus dem Dorf der Orni
Yunobo aus Goronia
Riju aus Gerudo-Stadt
Vernichte Ganondorf – finale Hauptquest
Tears of the Kingdom – komplette Lösung


