Im Kartenabschnitt rund um den Gerudo-Turm befinden sich in The Legend of Zelda: Breath of the Wild insgesamt 6 reguläre Schreine. Die Region umfasst große Teile der Gerudo-Hochebene und gehört wegen ihrer extremen Höhenunterschiede und Temperaturen zu den anspruchsvolleren Gebieten Hyrules: Auf den verschneiten Gipfeln benötigt Ihr zweistufigen Kälteschutz, während Euch Juni-Shis Schrein-Aufgabe gleich zwei extreme Hitzeprüfungen entgegenstellt. Außerdem müsst Ihr einen vollständig eingefrorenen Schrein freilegen, ein Wandgemälde mit einem Elektropfeil aktivieren, einen Leuchtstein opfern und Kashiwas Rätsel mit dem Schatten des Gerudo-Turms lösen.
Für unsere 100-%-Komplettlösung zu Breath of the Wild lässt sich die Schrein-Runde hervorragend mit weiteren Zielen der Gerudo-Hochebene verbinden. Rund um den Gerudo-Gipfel findet Ihr unter anderem einen Leunen, die Statue der achten Kriegerin und zahlreiche seltene Materialien, während Shi-Jito praktisch auf dem Weg zum Versteck der Yiga liegt. Mit installiertem Erweiterungspass kommen in diesem Kartenabschnitt keine zusätzlichen DLC-Schreine hinzu; die drei Prüfungen aus Urbosas Ballade befinden sich stattdessen in der Region des Turms der Wüste.
Alle 6 Schreine beim Gerudo-Turm im Überblick
| # | Schrein | Fundort / Besonderheit | Wichtige Schatztruhen |
|---|---|---|---|
| 1 | Kui-Takka | Am Fuß der Olpa-Hochebene unter einem großen Eisblock; Eisblock durch Feuerhindernisse transportieren | Eisschwert |
| 2 | Kima-Kosasa | Beryll-Schneefeld; große Kraftprobe | Silberner Rubin |
| 3 | Shi-Jito | Kalzer-Tal; Leuchtstein auf dem Sockel opfern | Silberner Rubin |
| 4 | Kiha-U | Gerudo-Gipfel; Schrein-Aufgabe „Wandgemälde“ | Diamant |
| 5 | Juni-Shi | Naboru-Berg; zweistufiger „Ausdauer-Härtetest“ | Gerudo-Zweihänder, Gerudo-Lanze |
| 6 | Sasa-Kai | Direkt beim Gerudo-Turm; „Worauf der Schatten weist“ und mittlere Kraftprobe | Eisschwert |
Vorbereitung für die Gerudo-Hochebene
Der nördliche und westliche Teil der Gerudo-Hochebene ist dauerhaft extrem kalt, weshalb Ihr für Kui-Takka, Kima-Kosasa und Kiha-U mindestens zweistufigen Kälteschutz mitnehmen solltet. Dafür eignen sich zwei Teile des Orni-Sets oder entsprechend starke Gerichte und Medizin. Juni-Shi stellt genau die entgegengesetzte Anforderung: Dort benötigt Ihr zunächst Hitzeschutz und für die zweite Runde am besten Brandschutz durch eine Brandschutz-Medizin. Einen Elektropfeil solltet Ihr für Kiha-U bereithalten, während Shi-Jito einen Leuchtstein verlangt. Leuchtsteine findet Ihr direkt in der Nähe des Schreins, sodass Ihr keinen aus einer anderen Region mitbringen müsst.
1. Kui-Takka-Schrein – Schmelzendes Eis
Der Kui-Takka-Schrein liegt am Fuß der Olpa-Hochebene im verschneiten Teil der Gerudo-Hochebene. Der Eingang ist zunächst überhaupt nicht sichtbar, weil der komplette Schrein von einem gewaltigen Eisblock eingeschlossen wird. Entzündet ein Lagerfeuer in unmittelbarer Nähe, verwendet Feuerpfeile oder haltet eine Feuerwaffe neben das Eis, bis es vollständig geschmolzen ist. Achtet darauf, dass Link hier ausreichend gegen die extreme Kälte geschützt ist.
Im Inneren beginnt die Prüfung „Schmelzendes Eis“. Euer Ziel ist es, einen großen Eisblock vom Anfang des Schreins bis zum Priester zu transportieren, ohne dass er unterwegs vollständig abschmilzt. Genau deshalb solltet Ihr während dieser Prüfung keine Feuerwaffe auf dem Rücken tragen, denn bereits ihre Hitze lässt den Eisblock langsam kleiner werden. Auf dem Weg müsst Ihr zunächst unter beziehungsweise an mehreren Feuersäulen vorbeikommen und später eine lange Wand aus seitlich austretenden Flammen überwinden.
Benutzt den großen Metallwürfel mit dem Magnetmodul als beweglichen Hitzeschild. Haltet ihn zwischen Eisblock und Feuer beziehungsweise legt ihn direkt über einzelne Flammenstrahlen, damit Ihr sicher passieren könnt. Besonders wichtig ist die Stelle mit mehreren Feuersäulen am Boden: Hinter ihnen liegt die optionale Schatztruhe mit einem Eisschwert. Schirmt die Flammen mit dem Metallwürfel ab, öffnet die Truhe und bringt anschließend den Eisblock weiter bis zum Tor. Sobald Ihr Euch mit einem ausreichend großen Rest des Blocks nähert, öffnet sich der Weg zu Kui-Takka.
2. Kima-Kosasa-Schrein – große Kraftprobe im Beryll-Schneefeld
Der Kima-Kosasa-Schrein steht offen im zentralen Beryll-Schneefeld am Fuß des Agaat-Bergs. Die eigentliche Herausforderung besteht deshalb nicht im Auffinden, sondern in der extremen Kälte der Gerudo-Hochebene und dem Kampf im Inneren. Nehmt zweistufigen Kälteschutz mit und aktiviert den Schrein als nützlichen Schnellreisepunkt für die westlichen Berge.
Im Schrein wartet eine große Kraftprobe gegen einen Nano-Wächter 4.0. Er trägt hochwertige ++-Wächterwaffen und besitzt entsprechend viel Lebensenergie. Nutzt die Säulen im Raum, wenn er seinen rotierenden Sturmangriff vorbereitet, oder weicht seinen normalen Attacken im richtigen Moment aus, um einen Flurry Rush auszulösen. In der späteren Phase erzeugt der Wächter einen kreisförmigen Laser und damit einen Aufwind; öffnet das Parasegel, steigt auf und greift anschließend aus der Luft oder unmittelbar nach der Landung an.
Nach dem Sieg könnt Ihr die Wächterwaffen einsammeln. Die eigentliche Schatztruhe vor dem Priester enthält einen Silbernen Rubin im Wert von 100 Rubinen.
3. Shi-Jito-Schrein – einen Leuchtstein opfern
Der Shi-Jito-Schrein liegt im Kalzer-Tal nordwestlich des Gerudo-Turms und damit praktisch auf dem Weg zum Versteck der Yiga. Zunächst seht Ihr lediglich einen orangefarbenen Shiekah-Sockel mit einem Steinmonument. Die Inschrift verlangt sinngemäß nach einem leuchtenden blauen Stein. Gemeint ist ein Leuchtstein. Falls Ihr keinen im Inventar habt, findet Ihr unmittelbar in der Umgebung leuchtende Erzvorkommen, aus denen Ihr einen gewinnen könnt.
Legt einen Leuchtstein auf den Sockel und Shi-Jito steigt aus dem Boden. Im Inneren wartet die Prüfung „Zweierlei Bomben“, bei der Ihr die runde und die würfelförmige Fernbombe miteinander kombinieren müsst. Geht zunächst nach links und sprengt die Holzkisten vor dem Durchgang. Dahinter steht ein Katapult vor einem erhöhten Kristallschalter. Legt die würfelförmige Bombe auf das Katapult und zündet sie genau auf Höhe des Schalters.
Im folgenden Raum wird das Prinzip erweitert: Eine Bombe aktiviert den Schalter, der das Katapult auslöst, während die zweite Bombe nach oben geschleudert und am nächsten Kristallschalter gezündet wird. Im letzten Abschnitt müsst Ihr beide Bomben so aufeinander abstimmen, dass zunächst ein Schalter und anschließend der Mechanismus vor dem Priester aktiviert werden. Hinter der Säule im ersten Bombenraum steht außerdem die einzige Schatztruhe des Schreins; sie enthält einen Silbernen Rubin im Wert von 100 Rubinen. Die ältere Angabe mit fünf Eispfeilen gehört nicht zu Shi-Jito.
4. Kiha-U-Schrein – Wandgemälde am Gerudo-Gipfel
Der Kiha-U-Schrein liegt im Nordosten des Gerudo-Gipfels und gehört zu den am besten versteckten Schreinen der Region. Einen Hinweis bekommt Ihr von Geggel beim Stall an der Tabanta-Brücke. Tagsüber blickt er von einer erhöhten Position in Richtung der Gerudo-Hochebene und berichtet von einem merkwürdigen Muster an einer entfernten Felswand. Damit beginnt die Schrein-Aufgabe „Wandgemälde“.
Reist auf die Gerudo-Hochebene und sucht an der steilen Felswand nordöstlich des Gipfels nach dem riesigen eingeritzten Blitzsymbol. In seiner Mitte befindet sich ein kleiner orangefarbener Sockel. Ihr müsst nicht zur Mitte der Wand klettern: Sucht Euch eine erhöhte Position gegenüber, öffnet das Parasegel beziehungsweise nutzt einen günstigen Aufwind und schießt mit einem Elektropfeil direkt auf das Zentrum des Wandgemäldes.
Trefft Ihr den Sockel, reagiert das gewaltige Symbol und der Kiha-U-Schrein erscheint am Fuß der Felswand. Die lange Suche war bereits die vollständige Prüfung, weshalb Euch im Inneren ein Segensschrein erwartet. Öffnet die einzige Schatztruhe und Ihr bekommt einen Diamanten.
Kiha-U mit Gerudo-Gipfel und Leune verbinden
Wenn Ihr ohnehin zum Gerudo-Gipfel aufsteigt, lohnt sich eine umfassendere Erkundung. Auf dem Hochplateau patrouilliert ein starker Leune, außerdem liegt dort das riesige Schwert der achten Kriegerin, das für eine Gerudo-Nebenaufgabe fotografiert werden muss. Dadurch könnt Ihr mehrere Ziele unserer 100-%-Komplettlösung während derselben Bergtour miteinander verbinden.
5. Juni-Shi-Schrein – Ausdauer-Härtetest
Der Juni-Shi-Schrein erscheint am nördlichen Ende des Naboru-Bergs, nachdem Ihr die Schrein-Aufgabe „Ausdauer-Härtetest“ bestanden habt. Dort trainieren die drei Goronenbrüder Baket, Hiel und Kavita auf extrem heißen Steinplattformen und fordern Link heraus, länger als sie auf der glühenden Fläche auszuhalten.
Die erste Runde verlangt normalen Hitzeschutz der Stufe 2. Das vollständige beziehungsweise ausreichend kombinierte Wüsten-Set oder ein entsprechendes Gericht macht die Herausforderung nahezu ungefährlich. Bleibt einfach auf der Plattform, bis die drei Goronen einer nach dem anderen aufgeben.
Danach folgt die eigentliche Härteprüfung auf einer noch heißeren Fläche. Die Goronen verlangen, dass Link seine Rüstung ablegt, weshalb Ihr Euch nicht auf das Anti-Feuer-Set verlassen könnt. Trinkt vor dem Start eine Brandschutz-Medizin, wie Ihr sie auch am Todesberg verwendet. Mit mindestens einer Stufe Brandschutz könnt Ihr die zweite Prüfung wesentlich sicherer überstehen. Alternativ könnt Ihr den Schaden mit genügend Herzen und Nahrung ausheilen. Haltet auch diese Runde länger durch als die Goronen und der Juni-Shi-Schrein erscheint.
Juni-Shi-Schrein – alle Apparaturen lösen
Im ersten Raum steht ein großer Würfel, der über die Bewegungssteuerung gedreht wird. Auf jeder seiner sechs Seiten befindet sich ein elektrischer Kontakt. Dreht den Würfel so lange, bis alle sechs Seiten gleichzeitig mit Energie versorgt werden; anschließend öffnet sich der Weg zum nächsten Abschnitt.
Im zweiten Raum steuert Ihr über eine weitere Apparatur mehrere Luftströme. Dreht die Konstruktion so, dass die Ventilatoren Link zur seitlichen Plattform mit der Schatztruhe tragen. Darin liegt ein Gerudo-Zweihänder. Anschließend müssen vier Windräder gleichzeitig laufen. Ein Metallwürfel beschwert zunächst einen Bodenschalter; setzt ihn mit dem Magnetmodul auf den anderen Schalter und stellt Euch selbst auf die nun freie Druckplatte. Fixiert den Mechanismus bei Bedarf mit Stasis und lauft durch die geöffnete Tür.
Der letzte Raum kombiniert erneut Bewegungssteuerung mit Feuer und Wasser. Über Euch befindet sich ein Würfel mit mehreren Fackeln, die gleichzeitig brennen müssen, während zwei Wasserstrahlen die Flammen ständig löschen. Zerstört beziehungsweise verbrennt zunächst die Holzplattform unter der zweiten Schatztruhe. Dadurch fällt sie herunter und Ihr könnt eine Gerudo-Lanze einsammeln. Stellt anschließend die leere Metalltruhe auf den Bodenschalter einer Wasserfontäne, damit ein Strahl abgesenkt wird, und dreht den Fackelwürfel so, dass die verbleibenden Flammen nicht mehr vom Wasser gelöscht werden. Feuerpfeile können die letzten Fackeln bequem entzünden.
6. Sasa-Kai-Schrein – Worauf der Schatten weist
Der Sasa-Kai-Schrein liegt nur wenige Meter südöstlich des Gerudo-Turms, ist zunächst jedoch vollständig unter der Erde verborgen. Oben auf dem Turm trefft Ihr Kashiwa, der Euch das Lied für die Schrein-Aufgabe „Worauf der Schatten weist“ vorspielt. Sein Rätsel beschreibt das Licht aus nordwestlicher Richtung und den Schatten des Turms.
Springt vom Gerudo-Turm und gleitet zur runden orangefarbenen Plattform südöstlich des Turms. Wartet dort bis ungefähr 15:00 Uhr. Wenn die Sonne im Nordwesten steht, fällt der Schatten des Turms auf den Sockel und die Plattform beginnt zu leuchten. Die passende Phase reicht ungefähr von 15:00 bis kurz vor 16:00 Uhr. Alternativ funktioniert das Rätsel auch nachts gegen 1:00 Uhr, wenn der Mond richtig steht.
Stellt Euch auf den leuchtenden Sockel und schießt einen normalen Pfeil in Richtung des Himmelslichts beziehungsweise knapp über die Spitze des Gerudo-Turms. Habt Ihr den richtigen Zeitpunkt erwischt, reagiert die Plattform und der Sasa-Kai-Schrein erscheint unmittelbar daneben.
Sasa-Kai – mittlere Kraftprobe
Anders als viele Schreine mit umfangreicher Außenprüfung schenkt Euch Sasa-Kai das Zeichen der Bewährung nicht einfach. Im Inneren wartet eine mittlere Kraftprobe gegen einen Nano-Wächter 3.0 mit Wächter-Schwert+ und Wächter-Lanze+. Nutzt die Säulen gegen seinen Wirbelangriff, kontert normale Schläge mit perfekten Ausweichmanövern und bleibt während seiner Laserphase in Bewegung.
Nach dem Kampf öffnet sich das Tor. Die Schatztruhe vor dem Priester enthält ein Eisschwert. Damit besitzt die Region gleich zwei Schreine mit derselben elementaren Waffenbelohnung: Kui-Takka und Sasa-Kai.
Welche Schreine beim Gerudo-Turm sind besonders leicht zu übersehen?
Am wahrscheinlichsten fehlen am Ende Shi-Jito, Kiha-U und Sasa-Kai, weil keiner dieser Schreine zunächst sichtbar ist. Shi-Jito erscheint nur nach dem Opfer eines Leuchtsteins, Kiha-U erst nach dem Elektropfeil auf das riesige Wandgemälde und Sasa-Kai nur während eines relativ kleinen Zeitfensters, wenn der Schatten des Gerudo-Turms richtig auf die Plattform fällt. Kui-Takka kann ebenfalls leicht übersehen werden, weil der Eingang vollständig im Eis steckt.
Kima-Kosasa ist dagegen offen sichtbar, liegt aber tief in der extrem kalten Hochebene. Juni-Shi wird eher aufgrund seiner ungewöhnlichen zweistufigen Außenprüfung als wegen seines Fundorts verpasst.
Drei Schrein-Aufgaben in der Gerudo-Hochebene
| Schrein | Schrein-Aufgabe | Auftraggeber |
|---|---|---|
| Kiha-U | Wandgemälde | Geggel |
| Juni-Shi | Ausdauer-Härtetest | Baket und die Goronenbrüder |
| Sasa-Kai | Worauf der Schatten weist | Kashiwa |
Shi-Jito besitzt ebenfalls ein großes Außenrätsel, wird jedoch einfach direkt durch den Leuchtstein am Sockel hervorgebracht. Wer die Lösungen bereits kennt, muss die Gespräche mit Geggel oder Kashiwa nicht zwingend vorher geführt haben; für einen vollständigen Quest-Verlauf empfehlen wir trotzdem, die jeweiligen Aufgaben regulär ins Tagebuch aufzunehmen.
Gerudo-Turm erklimmen – der höchste Shiekah-Turm
Der Gerudo-Turm selbst ist außergewöhnlich, weil er aus einer scheinbar bodenlosen Schlucht emporragt und nicht sinnvoll von ganz unten erklommen werden kann. Der beste Weg besteht darin, einen der umliegenden Berge zu besteigen und anschließend mit dem Parasegel zu einer der oberen Plattformen des Turms zu gleiten. Revalis Sturm macht den Zugang später noch einfacher. Aktiviert den Turm möglichst früh, denn die verschneite Gerudo-Hochebene ist ohne Kartenansicht erheblich schwerer zu navigieren.
Oben wartet gleichzeitig Kashiwa mit „Worauf der Schatten weist“, sodass Ihr nach der Aktivierung der Karte direkt zum Sasa-Kai-Schrein weitergehen könnt.
Kima-Kosasa und Sasa-Kai – zwei Kraftproben
Zwei der sechs Schreine bestehen aus klassischen Kraftproben. Sasa-Kai enthält einen Nano-Wächter 3.0 und eignet sich damit als Vorbereitung auf Kima-Kosasa, wo Euch die deutlich stärkere 4.0-Version erwartet. Wer Schwierigkeiten mit den Kämpfen hat, sollte vorher Taro-Nihis Kampftraining absolvieren und perfektes Ausweichen sowie Schildblocks üben.
| Schrein | Schwierigkeit | Gegner | Belohnung |
|---|---|---|---|
| Sasa-Kai | Mittel | Nano-Wächter 3.0 | Eisschwert |
| Kima-Kosasa | Schwierig | Nano-Wächter 4.0 | Silberner Rubin |
Gibt es DLC-Schreine beim Gerudo-Turm?
Nein. Der Erweiterungspass fügt dem Kartenabschnitt des Gerudo-Turms keine zusätzlichen Schreine hinzu. Die drei Prüfungen aus Urbosas Ballade liegen weiter südlich in der Kartenregion des Turms der Wüste. Auch mit installiertem DLC 2 „Die Ballade der Recken“ bleibt es beim Gerudo-Turm daher bei Kui-Takka, Kima-Kosasa, Shi-Jito, Kiha-U, Juni-Shi und Sasa-Kai.
Gerudo-Turm – 100-%-Schrein-Checkliste
| # | Schrein | Für vollständigen Spielstand |
|---|---|---|
| 1 | Kui-Takka | Eis am Eingang schmelzen + Eisblock transportieren + Eisschwert |
| 2 | Kima-Kosasa | Große Kraftprobe + Silberner Rubin |
| 3 | Shi-Jito | Leuchtstein opfern + Silberner Rubin |
| 4 | Kiha-U | „Wandgemälde“ + Elektropfeil + Diamant |
| 5 | Juni-Shi | Beide Ausdauer-Härtetests + beide Gerudo-Waffen |
| 6 | Sasa-Kai | „Worauf der Schatten weist“ + mittlere Kraftprobe + Eisschwert |
Alle 6 Schreine des Gerudo-Turms abgeschlossen
Habt Ihr Kui-Takka, Kima-Kosasa, Shi-Jito, Kiha-U, Juni-Shi und Sasa-Kai gemeistert, sind sämtliche sechs regulären Schreine im Kartenabschnitt des Gerudo-Turms abgeschlossen. Dabei habt Ihr drei Schrein-Aufgaben gelöst, beide Schwierigkeitsstufen der Kraftproben dieser Region bewältigt, ein Wandgemälde aktiviert, zwei extreme Hitzeprüfungen überstanden und mehrere wertvolle Waffen sowie einen Diamanten eingesammelt.
Für unsere vollständige Breath of the Wild Komplettlösung bleiben in der Gerudo-Hochebene anschließend noch zahlreiche Krogs und Kartenorte, die Statue der achten Kriegerin, das vergessene Schwert, mehrere starke Gegner und weitere Sammelziele. Besonders der Leune am Gerudo-Gipfel lässt sich gut mit Kiha-U verbinden, während Shi-Jito einen praktischen Schnellreisepunkt für spätere Besuche beim Yiga-Versteck bietet.















