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Eldin-Turm Schreine

Im Kartenabschnitt rund um den Eldin-Turm befinden sich in The Legend of Zelda: Breath of the Wild insgesamt 9 reguläre Schreine. Die Region umfasst den gesamten Todesberg, Goronia, die Nordmine, den Stall am Berge sowie zahlreiche Lavaseen und gehört damit zu den gefährlichsten Gebieten Hyrules. Ohne ausreichenden Feuerschutz beginnt Link in den besonders heißen Bereichen innerhalb kürzester Zeit zu brennen, weshalb Ihr Euch vor der Erkundung mit Brandschutz-Medizin oder dem Anti-Feuer-Set ausrüsten solltet.

Die Schreine selbst gehören zu den abwechslungsreichsten des Spiels: In Ta-Mur und Sadarj nutzt Ihr Feuer, Kyu-Ramuhi verlangt das Ausbalancieren einer riesigen Waage, Moa-Kishito setzt Metallkugeln gegen herabrollende Felsen ein, Keha-Rama verbindet eine Schrein-Aufgabe mit einem Felsenfilet und Gu-Achitoh verlangt eine Kletterprüfung unter Zeitdruck. Das umfangreichste Labyrinth wartet mit Shora-Ha auf der Kraab-Insel, wo Ihr blaues Feuer durch einen langen Schrein transportiert. Besitzer des Erweiterungspasses erhalten später zusätzlich drei DLC-Schreine aus Daruks Ballade.


Alle 9 Schreine beim Eldin-Turm im Überblick

# Schrein Fundort / Besonderheit Wichtige Schatztruhen
1 Ta-Mur Beele-Tal; Schrein-Aufgabe „Das Gemälde des Stalls“ Opal, Rhodonit, Steinspalter bzw. Felsenspalter
2 Kyu-Ramuhi Insel im Goronbi-See; große Waage ausbalancieren Ritter-Zweihänder
3 Keha-Rama Marugo-Tunnel; Schrein-Aufgabe „Der verlorene Bruder“ 5 Bombenpfeile, Rhodonit
4 Gu-Achitoh Schneidklippen; Kletterprüfung mit mindestens 100 Rubinen Eis-Großschwert
5 Daka-Ka Nahe der Brücke von Eldin; Stasis und Katapult Silberner Rubin
6 Moa-Kishito Oberhalb des Stalls am Berge; herabrollende Kugeln Ritterschwert, Rhodonit
7 Shimo-Itose Direkt in Goronia; Feuer, Bodenschalter und Nano-Wächter Felsenspalter, Rhodonit, 10 Eispfeile
8 Shora-Ha Kraab-Insel nördlich der Nordmine; langes Rätsel mit blauem Feuer Ritter-/Königsbogen, Feuer-Großschwert, Antiker Riesenkern, Silberner Rubin, Waldschwert, 10 Eispfeile
9 Sadarj Zwischen Askalt- und Yufin-See; Feuer-Rätsel Königsbogen

Vorbereitung für die Schreine am Todesberg

Bevor Ihr tief in die Eldin-Region vordringt, benötigt Ihr Schutz vor der extremen Hitze. Normale Hitzeschutz-Kleidung aus der Gerudo-Wüste hilft hier nicht: Am Todesberg benötigt Link ausdrücklich Brandschutz. Auf dem Weg nach Goronia könnt Ihr beim Stall am Berge entsprechende Medizin kaufen beziehungsweise die benötigten Zutaten sammeln. Später ist das vollständige Anti-Feuer-Set die komfortabelste Lösung und lässt sich bei den Großen Feen zusätzlich verbessern.

Verwendet im Bereich des Todesbergs außerdem keine normalen Holzwaffen, Holzbögen oder Holzschilde, wenn Ihr sie behalten möchtet – sie fangen in den heißen Gebieten Feuer. Metallische und antike Ausrüstung ist deutlich besser geeignet. Für die Schreine selbst solltet Ihr mehrere Pfeile, Fernbomben, Stasis und das Magnetmodul bereithalten. Eine Fackel wird in Shora-Ha benötigt, liegt dort aber direkt im Schrein bereit.


1. Ta-Mur-Schrein – Das Gemälde des Stalls

Der Ta-Mur-Schrein liegt südwestlich des Stalls am Berge im Beele-Tal. Am Stall könnt Ihr mit Mero sprechen, der Euch auf ein altes Gemälde an der Wand aufmerksam macht. Das Bild zeigt den Stall mit dem Todesberg im Hintergrund und verrät gleichzeitig die Position eines versteckten Schreins. Damit startet die Schrein-Aufgabe „Das Gemälde des Stalls“. Ihr müsst die Aufgabe allerdings nicht zwingend annehmen – wer den Fundort bereits kennt, kann Ta-Mur direkt aufsuchen.

Im Schrein lautet das Thema „Feuer öffnet den Weg“. Verbrennt im ersten Bereich die Ranken beziehungsweise beseitigt sie mit einer Explosion. Im nächsten Raum erkennt Ihr hinter einem Gitter einen kleinen Schlüssel. Verbrennt die Ranken über beziehungsweise hinter dem Gitter, damit der Schlüssel herunterfällt, und zieht ihn anschließend mit dem Magnetmodul durch die Gitterstäbe zu Link.

Bevor Ihr die verschlossene Tür öffnet, solltet Ihr die optionalen Schatztruhen einsammeln. Auf einem Kistenstapel liegt eine Truhe mit einem Opal. Hinter dem Gitter wartet ein Rhodonit. Eine weitere Truhe hinter Ranken an der rechten Wand enthält zunächst einen Steinspalter; mit genügend Spielfortschritt kann daraus ein stärkerer Felsenspalter werden.

Die alte Angabe mit den Kletterstiefeln ist damit falsch. Die Kletterstiefel bekommt Ihr im Tahno-A-Schrein der Hateno-Region.


2. Kyu-Ramuhi-Schrein – Balanceakt im Goronbi-See

Der Kyu-Ramuhi-Schrein liegt auf einer kleinen Insel mitten im Goronbi-See westlich des Eldin-Turms. Wegen der umgebenden Lava müsst Ihr Euch vorsichtig nähern und den vorgesehenen felsigen Zugang nutzen. Im Inneren wartet die Prüfung „Balanceakt“, die vollständig um eine riesige Waagenkonstruktion aufgebaut ist.

Auf einer Seite der Waage steht eine Schatztruhe mit dem kleinen Schlüssel, auf der anderen befindet sich eine Holzkiste. Entzündet die Holzkiste mit einem Feuerpfeil oder einer vorhandenen Flamme. Sobald sie verbrennt, verändert sich das Gewicht der Konstruktion und Ihr könnt die Schlüsseltruhe erreichen.

Öffnet anschließend die verschlossene Tür. Dahinter stehen mehrere große Metallwürfel. Diese benötigt Ihr, um das Gewicht der Waage gezielt zu verändern und Link auf die höheren Plattformen zu bringen. Die optionale Schatztruhe liegt auf einer erhöhten Ebene hinter der Konstruktion und enthält einen Ritter-Zweihänder.

Im letzten Abschnitt müsst Ihr außerdem eine brüchige Wand beseitigen. Eine Fernbombe beziehungsweise ein Bombenpfeil reicht aus. Dahinter erreicht Ihr den Priester Kyu-Ramuhi.


3. Keha-Rama-Schrein – Der verlorene Bruder

Der Keha-Rama-Schrein befindet sich im Marugo-Tunnel und bleibt zunächst hinter einer besonders harten Felswand verborgen. Um ihn freizulegen, startet Ihr in Goronia bei Bladon die Schrein-Aufgabe „Der verlorene Bruder“. Sein Bruder Gonguron ist verschwunden und soll sich zum Marugo-Tunnel südwestlich des Marugo-Teichs aufgemacht haben.

Im Tunnel findet Ihr Gonguron völlig erschöpft am Boden. Bladon erkennt schließlich, dass sein Bruder tatsächlich versucht, das „Geheimnis des Helden“ auszugraben, benötigt aber etwas, um ihm neue Kraft zu geben. Eure Aufgabe ist es deshalb, ein Felsenfilet von den Specksteinklippen zum Tunnel zu transportieren.

Folgt den Fackeln beziehungsweise dem Weg hinunter zu den Specksteinklippen und nehmt dort eines der großen Felsenfilets auf. Auf dem Rückweg erscheinen mehrere Gegner und herabrollende Felsen. Legt das Filet bei Bedarf kurz ab, erledigt die Feinde und tragt es anschließend weiter. Sobald Ihr Gonguron das geröstete Felsenfilet gebracht habt, bekommt er neue Kraft und bricht innerhalb weniger Augenblicke durch die massive Felswand. Dahinter kommt der Keha-Rama-Schrein zum Vorschein.


Keha-Rama – Bretter der Gier

Im eigentlichen Schrein wartet eine steile Rampe, auf der ständig große und kleine Kugeln auf Link zurollen. Gleichzeitig kommen immer wieder Rubine den Hang herunter – daher der Name „Bretter der Gier“. Lasst Euch nicht dazu verleiten, jedem Rubin hinterherzulaufen, wenn gerade eine große Kugel auf Euch zukommt. Nutzt die seitlichen Nischen und Trennwände als Deckung und arbeitet Euch Stück für Stück nach oben.

Auf der linken Seite befindet sich eine schwerer erreichbare Plattform mit einer Schatztruhe, in der 5 Bombenpfeile liegen. Auf der rechten Seite findet Ihr eine zweite Truhe mit einem Rhodonit. Habt Ihr beide eingesammelt, folgt Ihr der Rampe bis ganz nach oben zum Priester.


4. Gu-Achitoh-Schrein – Die Schneidklippen

Der Gu-Achitoh-Schrein liegt ganz oben auf den Schneidklippen nördlich des Todesbergs. Der Schrein ist bereits sichtbar, kann zunächst aber nicht betreten werden, weil der Gorone Baket auf seiner Plattform sitzt. Er lässt nur „ganze Kerle“ passieren und fordert Link deshalb zu einer Kletterprüfung heraus. Damit startet die Schrein-Aufgabe „Die Schneidklippen“.

Ein Versuch kostet 20 Rubine. Ihr müsst die gewaltige Felswand innerhalb von drei Minuten erklimmen und unterwegs mindestens 100 Rubine einsammeln. Die Münzen hängen auf unterschiedlichen Routen an der Klippe, während mehrere Vorsprünge Link kurze Pausen zum Regenerieren seiner Ausdauer ermöglichen.

Versucht nicht, wirklich jeden Rubin einzusammeln. Konzentriert Euch auf möglichst direkte Routen mit den höherwertigen Münzen und achtet darauf, rechtzeitig Plattformen anzusteuern, bevor Links Ausdauer ausgeht. Zusätzliche Ausdauercontainer, Kletterausrüstung oder entsprechende Gerichte machen die Prüfung erheblich leichter.

Erreicht Ihr das Ziel rechtzeitig mit mindestens 100 Rubinen, erkennt Baket Link als würdig an und macht den Weg zum Schrein frei. Gu-Achitoh selbst ist anschließend ein Segensschrein. Die einzige Schatztruhe enthält ein Eis-Großschwert.


5. Daka-Ka-Schrein – Flugdauer

Der Daka-Ka-Schrein liegt östlich von Goronia am Weg zur Brücke von Eldin und damit praktisch auf der Route zu Vah Rudania. Im Inneren besteht die komplette Prüfung aus einer großen Plattform, auf der ein massiver Würfel regelmäßig nach oben katapultiert wird. Auf dessen Oberseite befindet sich ein elektrischer Kontakt, der beim Hochfliegen kurzzeitig einen Kristallschalter über ihm aktiviert.

Springt auf den großen Würfel und lasst Euch gemeinsam mit ihm nach oben schleudern. Von dort könnt Ihr mit dem Parasegel zur seitlichen Plattform gleiten, auf der eine Schatztruhe mit einem Silbernen Rubin im Wert von 100 Rubinen steht.

Für den eigentlichen Ausgang müsst Ihr den Würfel im richtigen Moment mit Stasis einfrieren. Wartet, bis die Plattform ihn nach oben katapultiert und er den Kristallschalter aktiviert. Setzt Stasis ein, solange der Würfel oben ist. Dadurch bleibt der Schalter länger aktiv und das Gitter zum Priester geöffnet. Lasst Euch erneut hochschleudern und gleitet durch die offene Passage.


6. Moa-Kishito-Schrein – Die Kugel öffnet den Weg

Der Moa-Kishito-Schrein liegt direkt oberhalb des Stalls am Berge südöstlich des Eldin-Turms und ist damit einer der ersten Schreine, die Ihr auf dem Weg nach Goronia erreichen könnt. In der Prüfung rollen auf mehreren steilen Rampen ständig große Steinkugeln nach unten.

Auf der ersten Rampe friert Ihr eine der Kugeln mit Stasis ein und lauft an ihr vorbei, solange die Zeit angehalten ist. Im nächsten Abschnitt rollen dagegen Metallkugeln. Greift eine davon mit dem Magnetmodul und zieht sie aus ihrer Bahn. Geht anschließend auf die rechte Seite und nehmt die Metallkugel mit. Dort erreicht Ihr eine Schatztruhe mit einem Ritterschwert.

Bevor Ihr weitergeht, gibt es noch eine zweite optionale Belohnung: Rechts nahe des Eingangs beziehungsweise unter einer sprengbaren Decke ist ein Rhodonit verborgen. Sprengt die entsprechende brüchige Stelle mit einer Fernbombe.

Für die letzte Rampe nehmt Ihr die Metallkugel mit dem Magnetmodul und benutzt sie wie einen beweglichen Schutzschild. Schiebt sie gegen die herabrollenden Steine, sodass diese blockiert werden, und arbeitet Euch dahinter sicher bis zum Priester vor.


7. Shimo-Itose-Schrein – Goronias Schnellreisepunkt

Der Shimo-Itose-Schrein liegt direkt im nördlichen Teil von Goronia und sollte beim ersten Besuch sofort aktiviert werden. Damit besitzt Ihr einen Schnellreisepunkt mitten in der Stadt und könnt später ohne Umweg zu Bludo, den Geschäften, Schmieden und zahlreichen Nebenaufgaben zurückkehren.

Die Prüfung „Schwankendes Feuer“ kombiniert Bodenschalter, brennbare Ranken, Laternen und mehrere Nano-Wächter. Im ersten Bereich aktiviert Ihr mit einem Bodenschalter die Feuerquelle beziehungsweise Mechanik, um die Ranken vor dem weiteren Weg zu verbrennen. Hinter der ersten geöffneten Tür steht links eine Schatztruhe mit einem Felsenspalter.

Im nächsten Raum erwarten Euch drei Nano-Wächter. Besiegt sie und schaut anschließend in die rechte hintere Ecke bei der Rampe. Dort findet Ihr die zweite Schatztruhe mit einem Rhodonit.

Später müsst Ihr mithilfe einer Metallkugel beziehungsweise verschiedener Bodenschalter weitere Feuermechanismen aktivieren. Hinter beziehungsweise bei der Treppe in diesem Abschnitt versteckt sich die dritte Truhe mit 10 Eispfeilen. Für die letzte Tür könnt Ihr entweder den vorgesehenen Feuermechanismus nutzen oder einen Bodenschalter mit Stasis fixieren, um Euch genügend Zeit für den Durchgang zu verschaffen.


8. Shora-Ha-Schrein – Blaues Feuer auf der Kraab-Insel

Der Shora-Ha-Schrein befindet sich auf der Kraab-Insel im Darunia-See nördlich der Nordmine und gehört zu den umfangreichsten Schreinen im gesamten Grundspiel. Der bequemste Zugang erfolgt über das Schienennetz der alten Mine. Sucht nordöstlich von Goronia beziehungsweise nahe der Nordmine nach einer Lore, steigt hinein und legt eine runde Fernbombe in die Vorrichtung am hinteren Ende. Jede Explosion setzt die Lore ein Stück weiter in Bewegung, bis Ihr die Kraab-Insel erreicht.

Zu Beginn des Schreins hebt Ihr einen großen Stachelblock mit dem Magnetmodul an und lauft unter ihm hindurch. Dahinter verschiebt Ihr mehrere Metallblöcke auf Schienen so, dass eine Treppe entsteht. Damit gelangt Ihr zunächst zu einer Schatztruhe und anschließend zur blauen Flamme, die das zentrale Element der gesamten Prüfung darstellt.

Hebt die bereitliegende Fackel auf und entzündet sie an der blauen Flamme. Sprintet mit einer brennenden Fackel nicht, da Link sie sonst wegsteckt und die Flamme erlischt. Von jetzt an müsst Ihr das Feuer zu mehreren Lampen und Mechanismen transportieren. Unterwegs öffnet Ihr Tore, setzt Plattformen in Bewegung, erzeugt Aufwinde und müsst die Flamme teilweise über Hindernisse hinweg mit Pfeilen weitergeben.


Alle Schatztruhen im Shora-Ha-Schrein

Shora-Ha ist nicht nur lang, sondern auch außergewöhnlich reich an Beute. Bereits nach dem ersten Hindernis könnt Ihr links eine Schatztruhe erreichen, die abhängig von Links Spielfortschritt einen Ritterbogen oder Königsbogen enthält. Später gelangt Ihr in einen Bereich mit vier Nano-Wächtern. Dort liegen gleich zwei besonders interessante Belohnungen: ein Feuer-Großschwert und ein Antiker Riesenkern.

Bei den späteren Aufwinden erreicht Ihr links eine Truhe mit einem Silbernen Rubin im Wert von 100 Rubinen. Auf der rechten Seite befindet sich eine weitere Plattform mit einem Waldschwert. Kurz vor Ende der langen Prüfung wartet schließlich eine Schatztruhe mit 10 Eispfeilen.

Schatz Fundort
Ritterbogen / Königsbogen Nach dem ersten Hindernis links
Feuer-Großschwert Im Abschnitt mit vier Nano-Wächtern
Antiker Riesenkern Im Abschnitt mit vier Nano-Wächtern
Silberner Rubin Bei den späteren Aufwinden links
Waldschwert Auf einer Plattform rechts
10 Eispfeile Nahe des Endes

Für einen 100-%-Durchgang solltet Ihr insbesondere den Antiken Riesenkern keinesfalls auslassen. Diese Materialien werden für hochwertige antike Ausrüstung und mehrere Verbesserungen benötigt und sind deutlich seltener als gewöhnliche Wächterteile.


9. Sadarj-Schrein – Die Macht des Feuers

Der Sadarj-Schrein liegt am Nordufer des Askalt-Sees zwischen Askalt- und Yufin-See südöstlich des Todesbergs. Der Schrein steht offen in der Landschaft und kann direkt aktiviert werden. Im Inneren dreht sich – wie der Name „Die Macht des Feuers“ bereits verrät – fast alles um brennbare Materialien.

Verbrennt zunächst die Ranken am Anfang und beseitigt den Nano-Wächter 2.0. Im folgenden Hauptraum könnt Ihr weitere Ranken in Brand setzen. Rechts an der Wand steht eine Schatztruhe auf einer brennbaren Holzkonstruktion. Entzündet sie und wartet, bis die Truhe herunterfällt. Darin liegt ein Königsbogen. Die ältere Angabe mit einem Ritterbogen ist damit zu korrigieren.

Hinter einem Gitter liegt ein Bodenschalter. Auf beiden Seiten des Schalters stehen Holzkisten, auf denen eine lange Planke ruht. Entzündet die Holzkisten mit Feuerpfeilen beziehungsweise den vorhandenen Lampen. Sobald das Holz verbrennt, fällt die Planke nach unten und landet auf dem Schalter. Dadurch öffnet sich das Gitter zum Priester.


Welche Eldin-Schreine sind besonders leicht zu übersehen?

Am häufigsten dürften Keha-Rama, Gu-Achitoh und Shora-Ha fehlen. Keha-Rama existiert erst sichtbar, nachdem Ihr Gonguron mit dem Felsenfilet geholfen habt, Gu-Achitoh wird von Baket blockiert, bis Ihr die Schneidklippen erfolgreich erklommen habt, und Shora-Ha befindet sich weit draußen auf einer von Lava umgebenen Felsinsel, die normalerweise über das Loren-System erreicht wird.

Ta-Mur liegt ebenfalls etwas abseits der Hauptstraße und wird wesentlich leichter gefunden, wenn Ihr Meros Gemälde am Stall am Berge betrachtet. Daka-Ka, Shimo-Itose und Moa-Kishito liegen dagegen praktisch an den Hauptwegen der Geschichte rund um Vah Rudania.


Die besten Schnellreisepunkte in Eldin

Für die weitere 100-%-Erkundung sind vor allem drei Schreine wertvoll. Shimo-Itose bringt Euch direkt nach Goronia, Daka-Ka liegt kurz vor der Brücke von Eldin und damit auf dem Weg in den nördlichen Todesberg, während Shora-Ha einen Teleportpunkt zur Kraab-Insel und Nordmine bietet. Mit diesen drei Schreinen lassen sich viele Krogs, Nebenaufgaben und Gegner der Region deutlich schneller erreichen.


Fünf Magmaroks direkt mit der Schrein-Runde verbinden

In der Eldin-Region leben gleich fünf Magmaroks, die für Kiltons späteren Iwarok-Orden benötigt werden. Wenn Ihr die neun Schreine ohnehin vollständig abarbeitet, lohnt es sich deshalb, die Felsbosse direkt in dieselbe Route einzubauen. Für unseren 100-%-Spielstand müsst Ihr jedes der fünf individuellen Exemplare mindestens einmal besiegen.

Magmaroks können wegen ihrer glühenden Oberfläche zunächst nicht gefahrlos bestiegen werden. Ein Treffer mit einem Eispfeil oder einer Eiswaffe kühlt den Körper kurzzeitig ab. Klettert anschließend auf den Boss und greift den Erzbrocken mit einem Hammer, Felsenspalter oder einer anderen schweren Waffe an. Alle fünf Standorte und die komplette Kampfstrategie findet Ihr in unserem Iwarok-Guide.


DLC 2: drei weitere Schreine aus Daruks Ballade

Mit installiertem Erweiterungspass kommen im Kartenabschnitt des Eldin-Turms noch drei zusätzliche Schreine hinzu: Kamira-Omuna, Shado-Lon und Rino-Himika. Sie erscheinen erst während „EX: Die Ballade von Daruk“ und zählen nicht zu den neun regulären Schreinen beziehungsweise den ursprünglichen 120 Prüfungen. Jeder dieser drei Schreine belohnt Link mit einem Zeichen von Rudania.

DLC-Schrein Freischaltung Schatztruhe
Kamira-Omuna Mega-Magmarok am Darman-See besiegen Diamant
Shado-Lon Lichtringen am Todeskrater folgen Feuer-Großschwert
Rino-Himika Lava-Prüfung beim Grogo-Teich bestehen Felsenspalter

Kamira-Omuna – Mega-Magmarok besiegen

Kashiwas erster Hinweis aus Daruks Ballade verlangt, einen Giganten aus geschmolzenem Gestein zu besiegen. Gemeint ist der einzigartige Mega-Magmarok am Darman-See. Der DLC-Boss ist deutlich größer als ein normaler Magmarok und verbringt den Kampf weitgehend von Lava umgeben. Nutzt Eispfeile, um seine Oberfläche abzukühlen, und die heißen Aufwinde, um Euch mit dem Parasegel über den Boss zu erheben. Von dort könnt Ihr den Erzbrocken mit Pfeilen treffen oder auf dem Körper landen.

Nach dem Sieg erscheint der Kamira-Omuna-Schrein. Seine Prüfung „Bewegliche Ziele“ verwendet eine kanonenartige Vorrichtung. Legt Bomben hinein und zündet sie im richtigen Moment, damit die Geschosse die beweglichen Zielscheiben treffen. Im zweiten Abschnitt müsst Ihr zusätzlich die Position des Ziels verändern. Die optionale Schatztruhe enthält einen Diamanten.


Shado-Lon – Lichtringe des Vulkans

Eine weitere Prüfung beginnt nahe des Todeskraters. Durchquert den ersten blauen Lichtring und folgt anschließend der gesamten Ringroute am Vulkan entlang. Die Strecke führt über steile Felsen und zwingt Euch mehrfach zum Klettern und Gleiten. Nach dem letzten Ring erscheint der Shado-Lon-Schrein.

Die Prüfung „Im Toten Winkel“ spielt auf einer langen Transportbahn. Hängt Euch an eine bewegliche Metallkiste und lasst Euch über den Abgrund tragen. Unterwegs müsst Ihr immer wieder auf die andere Seite der Kiste wechseln, um Feuerstrahlen, Stacheln und Nano-Wächtern auszuweichen. Eine optionale Schatztruhe enthält ein Feuer-Großschwert.


Rino-Himika – der Hitze der Lava trotzen

Für den dritten Schrein reist Ihr zum Grogo-Teich. Dort schwebt ein blauer Lichtring über der Lava. Mit einer großen Metallkiste könnt Ihr Euch eine begehbare Fläche schaffen beziehungsweise die vorhandene Konstruktion so vorbereiten, dass Link sicher durch den Ring gelangt und auf festem Boden landet. Danach erscheint der Rino-Himika-Schrein.

Im Inneren lautet die Prüfung „Flammenschutz“. Ihr müsst an mehreren Reihen von Flammenwerfern vorbeikommen und Metallblöcke so positionieren, dass ihre Flammen abgeschirmt werden. Im letzten Abschnitt kommt zusätzlich Bewegungssteuerung zum Einsatz. Die optionale Schatztruhe enthält einen Felsenspalter.


Eldin-Turm – 100-%-Schrein-Checkliste

# Schrein Für vollständigen Spielstand
1 Ta-Mur „Das Gemälde des Stalls“ + Opal + Rhodonit + Stein-/Felsenspalter
2 Kyu-Ramuhi Waage lösen + Ritter-Zweihänder
3 Keha-Rama Felsenfilet transportieren + beide Schatztruhen
4 Gu-Achitoh Schneidklippen in 3 Minuten + mindestens 100 Rubine + Eis-Großschwert
5 Daka-Ka Stasis-Katapult + Silberner Rubin
6 Moa-Kishito Metallkugel verwenden + Ritterschwert + Rhodonit
7 Shimo-Itose Alle drei Schatztruhen einsammeln
8 Shora-Ha Blaues Feuer bis zum Ende + alle wertvollen Schatztruhen
9 Sadarj Feuer-Rätsel + Königsbogen
DLC Kamira-Omuna Mega-Magmarok + Diamant + Zeichen von Rudania
DLC Shado-Lon Lichtringe + Feuer-Großschwert + Zeichen von Rudania
DLC Rino-Himika Lava-Prüfung + Felsenspalter + Zeichen von Rudania

Alle 9 Schreine des Eldin-Turms abgeschlossen

Habt Ihr Ta-Mur, Kyu-Ramuhi, Keha-Rama, Gu-Achitoh, Daka-Ka, Moa-Kishito, Shimo-Itose, Shora-Ha und Sadarj gemeistert, sind sämtliche neun regulären Schreine im Kartenabschnitt des Eldin-Turms abgeschlossen. Dabei habt Ihr drei Schrein-Aufgaben gelöst, den Todesberg großflächig erkundet und zahlreiche hochwertige Waffen sowie einen Antiken Riesenkern eingesammelt. Besonders Shimo-Itose, Daka-Ka und Shora-Ha sind anschließend hervorragende Schnellreisepunkte für die weitere Erkundung.

Für unsere vollständige Breath of the Wild Komplettlösung warten in Eldin anschließend noch die Krogs und Kartenorte, Goronias Nebenaufgaben, Vah Rudania, die fünf Magmaroks sowie weitere Sammelziele rund um Todesberg, Nordmine und Lavaseen. Besitzer des Erweiterungspasses nehmen zusätzlich Kamira-Omuna, Shado-Lon und Rino-Himika mit und setzen anschließend Daruks Ballade fort.

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