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Hebra-Turm Schreine

Die Region rund um den Hebra-Turm gehört zu den kältesten und unübersichtlichsten Gebieten in The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Zwischen tief verschneiten Bergen, vereisten Seen, geheimen Höhlen und dem gewaltigen nördlichen Irrschloss verstecken sich insgesamt 13 reguläre Schreine. Mehrere davon sind auf der Karte zunächst überhaupt nicht sichtbar, weil Ihr Höhleneingänge finden, Eisblöcke schmelzen, riesige Steintore mit Schneebällen aufbrechen oder komplette Labyrinthe durchqueren müsst. Für eine vollständige Erkundung solltet Ihr deshalb mit mindestens zweistufigem Kälteschutz anreisen – besonders praktisch ist das Orni-Set, das Ihr im Dorf der Orni kaufen und später bei den Großen Feen verbessern könnt.

In diesem Guide zeigen wir Euch die Fundorte und Lösungen aller 13 Schreine der Hebra-Turm-Region, erklären die versteckten Zugänge und nennen sämtliche wichtigen Schatztruhen. Wer den Erweiterungspass besitzt, findet in diesem Gebiet zusätzlich den Kiha-Tohsa-Schrein aus „Die Ballade der Recken“; dieser DLC-Schrein zählt jedoch nicht zu den 13 regulären Schreinen und wird deshalb am Ende separat behandelt.


Alle 13 Schreine beim Hebra-Turm im Überblick

# Schrein Fundort / Besonderheit Wichtige Schatztruhe
1 Hiya-Miu Äußerster Nordwesten Hebras; große Kraftprobe Saphir
2 To-Kumo Im Hebra-Riesenfossil hinter einem Schneeball-Tor Königszweihänder
3 Myosu-Shino Versteckte Höhle am Bilon-Schneefeld; große Kraftprobe Diamant
4 Shada-Ada Nordwestlich von Selmies Hütte Eis-Großschwert
5 Gaoma-Asa Unter Eis am Hebra-Gipfel; große Kraftprobe Königszweihänder
6 Rah-Kua Pikida-Steinhain nordwestlich des Stalls des Schneelands Erzbohrer
7 Sha-Gema Nordende des Nord-Tabanta-Schneefelds Königsschwert
8 Kaza-Tokki Im Zentrum des nördlichen Irrschlosses Barbarenhose
9 Kama-Rahi Versteckte Höhle am Hebra-See 10 Bombenpfeile, Diamant, Antiker Reaktorkern
10 Ri-Mosa Direkt beim Stall des Schneelands Antiker Reaktorkern
11 Nokki-Mihi Hinter einem Schneeball-Tor in den Hebra-Bergen Diamant
12 Rano-Kuhii Versteckte Höhle an den Hebra-Fällen Goldener Rubin
13 Dounba-Ta Am Grund der Kukudja-Schlucht Falkenbogen, Elektro-Großschwert

Vorbereitung für die Hebra-Schreine

In weiten Teilen Hebras reicht eine einzelne Stufe Kälteschutz nicht aus. Tragt deshalb mindestens zwei Teile des Orni-Sets oder kombiniert Rüstung mit einem entsprechenden Gericht beziehungsweise einer Medizin. Feuerwaffen sind ebenfalls sehr hilfreich: Sie halten Link beim Tragen etwas wärmer und werden für Gaoma-Asa und andere vereiste Bereiche benötigt. Nehmt außerdem einige Pfeile, Feuerpfeile und ausreichend Waffen für die drei großen Kraftproben mit. In der Nähe des Sha-Gema-Schreins patrouillieren zudem mehrere Leunen, sodass Ihr dort entweder besonders vorsichtig reisen oder Euch bereits auf schwere Kämpfe vorbereiten solltet.


1. Hiya-Miu-Schrein – große Kraftprobe im Nordwesten

Der Hiya-Miu-Schrein liegt beinahe am äußersten nordwestlichen Rand der gesamten Weltkarte in den verschneiten Ausläufern der Hebra-Berge. Er steht offen auf einer vereisten Ebene und ist deshalb wesentlich leichter zu entdecken als viele andere Schreine der Region. Das eigentliche Problem wartet im Inneren: Hiya-Miu ist eine große Kraftprobe gegen einen Nano-Wächter 4.0. Der Gegner besitzt Wächter-Schwert++, Wächter-Lanze++ und Antike Streitaxt++ und kann entsprechend hohen Schaden verursachen.

Hebt während seines Wirbelangriffs die Metallpfeiler mit dem Magnetmodul aus dem Boden und benutzt sie als Hindernis, damit der Wächter dagegenprallt. In seiner letzten Phase feuert er mehrere starke Energiestrahlen ab; bleibt in Bewegung oder erledigt ihn möglichst schnell mit Euren stärksten Waffen. Nach dem Kampf könnt Ihr seine antiken Waffen einsammeln und die Schatztruhe mit einem Saphir öffnen.


2. To-Kumo-Schrein – Hebra-Riesenfossil öffnen

Der To-Kumo-Schrein ist vollständig in einer Höhle unterhalb der Hebra-Nordspitze verborgen. In dieser Höhle befindet sich gleichzeitig das Hebra-Riesenfossil, das Ihr für eine weitere Nebenaufgabe fotografieren könnt. Der Eingang liegt bei einem kleinen rechteckigen Gewässer südöstlich beziehungsweise östlich der Hebra-Nordspitze. Vor der Höhle steht ein riesiges verschlossenes Steintor, das Link weder mit Bomben noch mit normalen Waffen zerstören kann.

Schaut Euch zunächst den Hang oberhalb des kleinen Sees an. Dort findet Ihr einen großen Schneeball. Bevor Ihr ihn hinunterrollen lasst, baut mit dem Cryomodul mehrere Eisblöcke im Wasser, sodass der Schneeball beim Hinunterrollen nicht im See hängenbleibt. Lasst anschließend den großen Schneeball den Hang hinunterrollen. Er nimmt weiter an Größe und Geschwindigkeit zu, überquert Eure Cryonis-Blöcke und schlägt schließlich mit voller Wucht gegen das Steintor. Die Tür stürzt ein und der Weg zum Hebra-Riesenfossil ist geöffnet.

To-Kumo selbst ist ein Segensschrein. Nachdem Ihr bereits den versteckten Zugang gefunden habt, wartet im Inneren kein weiteres Rätsel. Öffnet lediglich die Schatztruhe mit einem Königszweihänder und nehmt das Zeichen der Bewährung entgegen.


3. Myosu-Shino-Schrein – Der Vogel in den Bergen

Der Myosu-Shino-Schrein liegt versteckt in einer Höhle am Bilon-Schneefeld. Einen Hinweis auf seinen Fundort könnt Ihr im Dorf der Orni erhalten: Von einer erhöhten Position aus betrachtet erinnert die schneebedeckte Landschaft an einen riesigen weißen Vogel, dessen Körper und Flügel aus den Bergformationen bestehen. Der Schrein liegt im Bereich dieses vermeintlichen Vogels verborgen.

Gleitet von der passenden Anhöhe beziehungsweise vom Talonto-Gipfel in Richtung Bilon-Schneefeld und haltet nach einer Höhlenöffnung Ausschau. Im Inneren wartet erneut eine große Kraftprobe. Der Nano-Wächter 4.0 verwendet mehrere starke antike Waffen und besitzt eine hohe Lebensenergie. Nutzt die Metallpfeiler, perfekte Ausweichmanöver und starke Nahkampfwaffen, um den Kampf zu verkürzen. Die Schatztruhe enthält einen Diamanten.


4. Shada-Ada-Schrein – Kugel durch den Wind führen

Der Shada-Ada-Schrein befindet sich nur ein kurzes Stück nordwestlich von Selmies Hütte und ist von außen problemlos sichtbar. Die eigentliche Prüfung basiert auf einer Kugel, die durch mehrere Luftströme über eine festgelegte Strecke transportiert werden muss. Bevor Ihr damit beginnt, solltet Ihr zunächst die Schatztruhe einsammeln: Sie befindet sich in einer kleinen erhöhten Nische und kann mit dem Magnetmodul zu Link gezogen werden. Darin liegt ein Eis-Großschwert.

Untersucht anschließend die Wand des Hauptraums mit dem Magnetmodul. Ein auffälliger Metallblock kann herausgezogen werden. Stellt einen weiteren Metallblock darauf, sodass die Kugel später nicht aus ihrer vorgesehenen Bahn fällt. Wartet anschließend auf den richtigen Moment, legt beziehungsweise werft die Kugel auf die Bahn und stellt Euch selbst auf die Plattform nahe des Eingangs. Die Luftströme transportieren die Kugel einmal durch den Raum, bis sie schließlich in der Vertiefung landet. Dadurch fährt Links Plattform nach oben und Ihr erreicht den Priester.


5. Gaoma-Asa-Schrein – Eis am Hebra-Gipfel schmelzen

Der Gaoma-Asa-Schrein liegt unmittelbar beim Hebra-Gipfel, ist aber zunächst von gewaltigen Eisblöcken eingeschlossen. Entzündet ein Lagerfeuer, verwendet Feuerpfeile oder haltet eine Feuerwaffe in die Nähe des Eises, damit es langsam schmilzt. Einige der umliegenden Eisblöcke verbergen Gegner oder zusätzliche Gegenstände; entscheidend ist der Block vor dem Schreinpodest.

Im Inneren wartet die dritte große Kraftprobe dieser Region. Der Nano-Wächter 4.0 verwendet erneut hochwertige antike Waffen. Der Boden des Raums ist teilweise von Wasser bedeckt, wodurch Ihr mit Cryonis eigene Eisblöcke erzeugen könnt. Nutzt sie als Hindernisse gegen den Sturmangriff des Wächters. Nach dem Sieg enthält die Schatztruhe einen Königszweihänder.


6. Rah-Kua-Schrein – Reichweite richtig einsetzen

Der Rah-Kua-Schrein liegt im Pikida-Steinhain nordwestlich des Stalls des Schneelands unter den riesigen Felssäulen. Gleich zu Beginn seht Ihr eine erhöhte Schatztruhe. Zieht sie mit dem Magnetmodul herunter und Ihr bekommt einen Erzbohrer.

In der Nähe des Eingangs wachsen trockene Blätter an der Wand. Entzündet sie mit der dortigen Fackel beziehungsweise einem Feuerpfeil, damit ein geheimer Durchgang sichtbar wird. Im nächsten Bereich besiegt Ihr zunächst die Nano-Wächter und zieht danach einen Metallblock mit dem Magnetmodul heraus. Dadurch fällt eine Plattform nach unten und bildet zusammen mit der zerstörten Holzkiste eine Rampe.

Hinter einem weiteren Gitter liegen Fässer auf einem Bodenschalter. Zerstört beziehungsweise bewegt die Fässer durch die Gitterstäbe, etwa mit dem gerade gefundenen Erzbohrer, einer Bombe oder einem Feuerpfeil. Sobald der Schalter entlastet ist, öffnet sich die Tür zur Schatztruhe mit dem kleinen Schlüssel. Damit könnt Ihr anschließend den verschlossenen Weg zum Priester öffnen.


7. Sha-Gema-Schrein – Metallblock und Stasis

Der Sha-Gema-Schrein steht am weit nördlichen Ende des Nord-Tabanta-Schneefelds. Die Anreise kann gefährlicher als der eigentliche Schrein sein, denn rund um das Schneefeld patrouillieren mehrere starke Leunen. Wollt Ihr keinen Kampf, bleibt weit außerhalb ihrer Sichtweite und nähert Euch dem Schrein möglichst direkt.

Im Inneren steigt Ihr zunächst über die Rampen nach oben. Links befindet sich eine Schatztruhe auf einem abgetrennten Vorsprung; gleitet mit dem Parasegel hinüber und holt Euch das Königsschwert. Anschließend müsst Ihr den großen Metallblock über einer zweiten Schatztruhe anheben. Zieht ihn mit dem Magnetmodul hoch, legt ihn auf die bewegliche Plattform und friert Block beziehungsweise Plattform im passenden Moment mit Stasis ein. Springt sofort hinunter und öffnet die freigelegte Truhe mit dem kleinen Schlüssel. Damit lässt sich die letzte Tür zum Altar öffnen.


8. Kaza-Tokki-Schrein – nördliches Irrschloss

Der Kaza-Tokki-Schrein liegt im Zentrum des gewaltigen nördlichen Irrschlosses am Rand des Nord-Tabanta-Schneefelds. Sobald Ihr das Labyrinth betretet, beginnt automatisch die zugehörige Schrein-Aufgabe. Ihr könnt den vorgesehenen Weg durch die verwinkelten Gänge suchen, deutlich einfacher ist allerdings die Route über die Oberseite des Irrschlosses.

Klettert an einer geeigneten Außenwand nach oben und bewegt Euch über die Mauern in Richtung Zentrum. Von dort könnt Ihr nach dem richtigen Zugang beziehungsweise einer Leiter Ausschau halten und einen Großteil des eigentlichen Labyrinths überspringen. Wer alles einsammeln möchte, sollte die Gänge trotzdem erkunden, denn im Irrschloss liegen mehrere zusätzliche Schatztruhen.

Habt Ihr den Kaza-Tokki-Schrein erreicht, ist die eigentliche Prüfung bereits bestanden. Im Segensschrein wartet eine besonders wichtige Schatztruhe mit der Barbarenhose. Sie ist eines der drei Teile des Barbaren-Sets und erhöht Links Angriffskraft.


9. Kama-Rahi-Schrein – versteckte Höhle am Hebra-See

Der Kama-Rahi-Schrein gehört zu den am besten versteckten Schreinen der Region. Er befindet sich in einer Höhle auf der Westseite des Hebra-Sees. Sucht an der hohen Felswand nach mehreren Fackeln, die den eigentlichen Höhleneingang markieren. Eine gute Möglichkeit besteht darin, zunächst auf die hohe Insel beziehungsweise Felsformation im See zu gelangen, dort die brüchigen Felsen zu sprengen und den entstehenden Aufwind zu verwenden, um mit dem Parasegel zum Eingang zu gelangen.

Im Schrein selbst müsst Ihr zunächst eine Fackel entzünden und mehrere gefährliche Hindernisse überwinden. Wartet bei den beweglichen Stacheln auf den richtigen Moment und lauft zügig hindurch. Im folgenden Raum erscheinen mehrere kleine Nano-Wächter. Mit dem Cryomodul könnt Ihr Euch anschließend zur ersten Schatztruhe hochheben; sie enthält 10 Bombenpfeile.

Im weiteren Verlauf rollt eine große Stachelkugel die Rampe hinunter. Sprengt die brüchigen Felsen oberhalb des Weges und zieht die dahinterliegende Metalltruhe mit dem Magnetmodul zu Euch – darin liegt ein Diamant. Eine weitere Metalltruhe befindet sich über der Lava und enthält einen Antiken Reaktorkern. Beim letzten Hindernis greift Ihr die rollende Metall-Stachelkugel mit dem Magnetmodul und haltet sie aus dem Weg, während Ihr zum Altar lauft.


10. Ri-Mosa-Schrein – Wind richtig lenken

Der Ri-Mosa-Schrein liegt unmittelbar westlich des Stalls des Schneelands und eignet sich dadurch hervorragend als Schnellreisepunkt für die Erkundung Hebras. Im Inneren müsst Ihr eine Kugel über mehrere Luftströme in die Vertiefung im Zentrum des Raums bringen. Zwei seitliche Windströme würden die Kugel jedoch aus der gewünschten Bahn drücken.

Nehmt deshalb die beiden Metallblöcke mit dem Magnetmodul und stellt sie vor die störenden Luftströme. Legt anschließend die Kugel oben auf die Rampe. Sie rollt hinunter und wird von den verbleibenden Luftströmen bis in die Öffnung getragen, woraufhin die Plattform zum Priester nach oben fährt.

Bevor Ihr den Schrein verlasst, solltet Ihr unbedingt die Schatztruhe mit dem Antiken Reaktorkern holen. Verwendet dazu einen der Metallblöcke als zusätzliche Plattform. Alternativ könnt Ihr die Kugel direkt vor der Vertiefung mit Stasis einfrieren, zur Hebeplattform laufen und Euch genug Zeit verschaffen, um sowohl Truhe als auch Altar zu erreichen.


11. Nokki-Mihi-Schrein – Schneeball öffnet das Tor

Auch der Nokki-Mihi-Schrein ist zunächst hinter zwei gewaltigen Steintüren verborgen. Am Hang oberhalb der Türen findet Ihr mehrere Schneebälle und mehrere natürliche Rinnen im Boden. Rollt einen Schneeball die richtige Spur hinunter – besonders zuverlässig funktioniert die zweite Rinne von links, wenn Ihr auf das Tor blickt. Der Schneeball wächst auf seinem Weg, gewinnt Geschwindigkeit und schlägt schließlich stark genug gegen die Türen, um sie zu öffnen. Falls der Versuch misslingt, könnt Ihr einen großen Schneeball alternativ mit Stasis und mehreren Schlägen direkt gegen das Tor schleudern.

Im ersten Raum des Schreins schießt Ihr mit einem Pfeil das Seil über der hängenden Kugel durch. Die Kugel fällt auf den Schalter und öffnet die nächste Tür. Bei der folgenden Kugel hängen zwei Seile: Durchtrennt nur das linke Seil, damit die Kugel in Richtung des Schalters schwingt. Dadurch öffnet sich auch die Tür zur Schatztruhe mit einem Diamanten.

Bei der letzten Kugel benötigt Ihr Stasis. Friert die Kugel in der Luft ein und trennt anschließend beide Seile durch. Wenn Stasis endet, fällt beziehungsweise schwingt die Kugel auf den Schalter und gibt den Weg zum Priester frei.


12. Rano-Kuhii-Schrein – Höhle an den Hebra-Fällen

Der Rano-Kuhii-Schrein liegt in einer kleinen Höhle direkt am eisigen Fluss der Hebra-Fälle und ist von außen sehr leicht zu übersehen. Das Wasser verursacht aufgrund der extremen Kälte kontinuierlich Schaden, weshalb einfaches Hinschwimmen nur mit genügend Herzen sinnvoll ist. Eine sicherere Variante besteht darin, von der östlichen Felswand aus mit Cryonis einen Eisblock möglichst nah an der Höhle zu erzeugen, an der Wand entlangzuklettern und sich anschließend auf den Eisblock beziehungsweise direkt zum Schrein fallen zu lassen.

Wer den Zugang gemeistert hat, wird belohnt: Rano-Kuhii ist ein Segensschrein ohne weiteres Rätsel oder Kampf. Öffnet die einzige Schatztruhe und Ihr erhaltet einen goldenen Rubin im Wert von 300 Rubinen. Anschließend holt Ihr Euch direkt das Zeichen der Bewährung.


13. Dounba-Ta-Schrein – Stasis in der Kukudja-Schlucht

Der Dounba-Ta-Schrein liegt tief unten in der Kukudja-Schlucht. Der einfachste Zugang besteht darin, von einer höher gelegenen Position in die Schlucht zu gleiten und bis ganz auf den Grund hinabzusteigen. Der Schrein selbst ist vollständig auf die Kombination von Stasis und kinetischer Energie ausgelegt.

Gleich zu Beginn bewegt ein Mechanismus mehrere Steinkugeln. Friert das Zahnrad beziehungsweise den Mechanismus im richtigen Moment mit Stasis ein, damit die Kugeln den Schalter treffen und das erste Tor öffnen. Im nächsten Abschnitt findet Ihr hinter einem Gitter eine Schatztruhe, mehrere Fässer und einen versteckten Schalter hinter instabilen Steinblöcken. Sprengt die Blöcke mit Bomben weg, friert anschließend ein Fass mit Stasis ein und schlagt es so oft, dass es gegen den Schalter geschleudert wird. Die geöffnete Truhe enthält einen Falkenbogen.

Auf der anderen Seite liegt eine große Steinkugel vor einer kleinen Rampe. Schiebt sie in Position, friert sie mit Stasis ein und gebt ihr durch mehrere Schläge genügend Energie, damit sie über die Rampe auf den Bodenschalter fliegt. Dahinter wartet eine weitere Schatztruhe mit einem Elektro-Großschwert. Im letzten Bereich müsst Ihr nach demselben Prinzip eine große Brücke beziehungsweise Konstruktion in Bewegung setzen, damit sie den finalen Schalter aktiviert und den Weg zum Priester öffnet.


Welche Hebra-Schreine sind am leichtesten zu übersehen?

Für den Abschluss aller 120 Schreine sind vor allem fünf Hebra-Schreine typische Problemfälle: To-Kumo liegt im vollständig versteckten Hebra-Riesenfossil, Myosu-Shino in einer kaum sichtbaren Höhle am Bilon-Schneefeld, Kama-Rahi tief in einer Felsenhöhle beim Hebra-See, Nokki-Mihi hinter einem gigantischen Steintor und Rano-Kuhii direkt am eisigen Fluss in einer versteckten Höhle. Wenn Euer Shiekah-Sensor scheinbar anschlägt, obwohl weit und breit kein Schrein zu sehen ist, liegt der Eingang in Hebra deshalb häufig deutlich ober- oder unterhalb Eurer aktuellen Position.


Drei große Kraftproben in Hebra

Gleich drei der 13 Schreine enthalten einen Nano-Wächter 4.0: Hiya-Miu, Myosu-Shino und Gaoma-Asa. Für diese Kämpfe lohnt sich das Antik-Set beziehungsweise eine gute Verteidigungsrüstung. Besiegte Nano-Wächter hinterlassen außerdem hochwertige antike Waffen wie Wächter-Schwerter++, Wächter-Lanzen++ und Antike Streitäxte++, weshalb die Schreine auch nach ihrer Entdeckung interessante Quellen für Ausrüstung darstellen.


Kaza-Tokki und die Barbarenhose

Für Eure komplette Rüstungssammlung ist insbesondere der Kaza-Tokki-Schrein wichtig. Die Barbarenhose ist eines von drei Teilen der Barbarenrüstung; die beiden anderen liegen ebenfalls in den großen Labyrinthen Hyrules. Jedes Teil erhöht bereits einzeln die Angriffskraft und nach zwei Verbesserungen bei den Großen Feen reduziert das vollständige Set zusätzlich den Ausdauerverbrauch aufgeladener Angriffe. Alle drei Fundorte und benötigten Materialien findet Ihr in unserem Guide zu allen Rüstungen in Breath of the Wild.


DLC: Kiha-Tohsa-Schrein in der Hebra-Turm-Region

Besitzt Ihr den Erweiterungspass und spielt DLC 2 „Die Ballade der Recken“, erscheint in der Hebra-Turm-Region zusätzlich der Kiha-Tohsa-Schrein. Er gehört zu Revalis Ballade und wird erst im Verlauf der entsprechenden DLC-Hauptaufgabe zugänglich. Damit stehen auf der Karte rund um den Hebra-Turm technisch 14 Schreine, für das Grundspiel und die ursprünglichen 120 Schreine zählen jedoch weiterhin nur die oben aufgeführten 13.

Kiha-Tohsa vergibt außerdem kein normales Zeichen der Bewährung, sondern eines der Medoh-Symbole, die Ihr für den erneuten Kampf gegen Ganons Windfluch in der Illusionswelt benötigt. Mehr über alle 16 DLC-Schreine findet Ihr in unserer Übersicht zum Breath of the Wild Erweiterungspass.


Hebra-Schreine – 100-%-Checkliste

# Schrein Für vollständigen Spielstand
1 Hiya-Miu Abschließen + Saphir einsammeln
2 To-Kumo Hebra-Riesenfossil öffnen + Königszweihänder
3 Myosu-Shino Abschließen + Diamant
4 Shada-Ada Abschließen + Eis-Großschwert
5 Gaoma-Asa Abschließen + Königszweihänder
6 Rah-Kua Abschließen + Erzbohrer
7 Sha-Gema Abschließen + Königsschwert
8 Kaza-Tokki Nördliches Irrschloss + Barbarenhose
9 Kama-Rahi Alle drei Schatztruhen einsammeln
10 Ri-Mosa Abschließen + Antiker Reaktorkern
11 Nokki-Mihi Schneetor öffnen + Diamant
12 Rano-Kuhii Höhle finden + Goldener Rubin
13 Dounba-Ta Falkenbogen + Elektro-Großschwert
DLC Kiha-Tohsa Optional mit Erweiterungspass

Alle 13 Schreine des Hebra-Turms abgeschlossen

Habt Ihr Hiya-Miu, To-Kumo, Myosu-Shino, Shada-Ada, Gaoma-Asa, Rah-Kua, Sha-Gema, Kaza-Tokki, Kama-Rahi, Ri-Mosa, Nokki-Mihi, Rano-Kuhii und Dounba-Ta beendet, sind sämtliche 13 regulären Schreine der Hebra-Turm-Region abgeschlossen. Besonders wichtig sind dabei die Barbarenhose aus Kaza-Tokki, die drei großen Kraftproben sowie die versteckten Zugänge zum Hebra-Riesenfossil und den Höhlen am Hebra-See beziehungsweise an den Hebra-Fällen.

Für unsere vollständige Breath of the Wild Komplettlösung fehlen in Hebra anschließend noch die Krogs, Nebenaufgaben, Orte fürs Kartenregister, Minispiele sowie mehrere starke Gegner – darunter Glaciroks und zahlreiche Leunen. Besitzer des Erweiterungspasses nehmen zusätzlich Kiha-Tohsa und die übrigen Prüfungen aus Revalis Ballade mit.

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