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Turm der Hügel Schreine

Im Kartenabschnitt rund um den Turm der Hügel befinden sich in The Legend of Zelda: Breath of the Wild insgesamt 7 reguläre Schreine. Das Gebiet umfasst große Teile des Hyrule-Gebirges, den Satori-Berg, das Donner-Plateau, den Stall der Tabanta-Brücke und einen Abschnitt der westlichen Ebene von Hyrule. Obwohl hier weniger Schreine als in vielen anderen Turmregionen liegen, gehören gleich drei davon zu umfangreicheren Schrein-Aufgaben: Auf dem Donner-Plateau müsst Ihr vier antike Kugeln während eines permanenten Gewitters zuordnen, auf dem Washa-Plateau benötigt Ihr einen Blutmond und für Shi-Dagozu müsst Ihr mit einem einzigen Pfeil gleich zwei steinerne Ringe durchschießen.

Für unsere 100-%-Komplettlösung zu Breath of the Wild ist die Region zusätzlich interessant, weil Ihr im Toh-Yassa-Schrein einen Teil des Isolier-Sets findet, mehrere seltene Waffen einsammeln könnt und der Satori-Berg zahlreiche Rohstoffe und besondere Tiere beherbergt. Besitzer von DLC 2 bekommen mit Shirito-Geoma außerdem einen zusätzlichen Schrein aus Revalis Ballade, der tatsächlich noch zum Kartenabschnitt des Turms der Hügel gehört.


Alle 7 Schreine beim Turm der Hügel im Überblick

# Schrein Fundort / Besonderheit Wichtige Schatztruhen
1 Toh-Yassa Donner-Plateau; vier Kugeln den passenden Säulen zuordnen Isolierrüstung, Opal
2 Ma-Nora Versteckte Höhle am Tilio-Berg Silberner Rubin
3 Kiwa-Zatas Todbringer-Schlucht; Kugeln, Schalter und Katapult Ritterbogen
4 Shao-Yo Direkt beim Stall der Tabanta-Brücke; Stasis und Katapult Topas, Schwalbenbogen bzw. Falkenbogen
5 Midda-Roki Washa-Plateau; „Die Nacht des Blutmonds“ Eisschwert
6 Mo-Ratania Satori-Berg; schwingende Plattformen und Magnetmodul Waldlanze, Waldbogen, Goldener Rubin
7 Shi-Dagozu Westliche Hyrule-Ebene; Schrein-Aufgabe „Zwei in eins“ Elektro-Großschwert

Vorbereitung für die Schreine im Hyrule-Gebirge

Besonders beim Turm der Hügel selbst müsst Ihr mit starken Elektro-Gegnern rechnen. Der Turm steht mitten in einem See, in dem mehrere Elektro-Echsalfos und Elektro-Pyromagi lauern. Mit Cryonis könnt Ihr Euch von Eisblock zu Eisblock bis zum Turm bewegen, solltet dabei aber möglichst vermeiden, gleichzeitig von mehreren Gegnern angegriffen zu werden. Habt Ihr bereits Revalis Sturm, könnt Ihr einen Großteil des gefährlichen Aufstiegs überspringen.

Auch das Donner-Plateau steht permanent unter Gewitter. Legt dort Metallwaffen, Metallschilde und Metallbögen ab, solange Ihr noch keinen Donnerhelm besitzt. Für Midda-Roki lässt sich dagegen kaum etwas vorbereiten, weil Ihr auf einen Blutmond warten müsst. Eine manuelle Beschleunigung des Blutmond-Zyklus gibt es nicht – wenn er angekündigt wird, solltet Ihr Euch möglichst schnell zum Washa-Plateau begeben.


1. Toh-Yassa-Schrein – Prüfung im Sturm

Der Toh-Yassa-Schrein liegt auf dem Donner-Plateau nordwestlich des Turms der Hügel und ist zunächst vollständig im Boden verborgen. Sobald Ihr Euch dem Plateau nähert, beginnt automatisch die Schrein-Aufgabe „Prüfung im Sturm“. Eine mysteriöse Stimme erklärt, dass vier „Geister“ an ihre Plätze gebracht werden müssen. Gemeint sind vier unterschiedlich gefärbte antike Kugeln.

In der Mitte des Plateaus stehen vier große Steinsäulen. Jede trägt ein farbiges Symbol, und vor jeder Säule befindet sich eine runde Mulde. Sucht die vier Kugeln auf und um das Plateau und bringt jede Kugel zu der Säule mit dem identischen Symbol. Einige Kugeln liegen außerhalb der Mauer beziehungsweise auf erhöhten Flächen und können nicht einfach getragen werden. Friert sie in diesem Fall mit Stasis ein und schlagt sie so, dass sie über die Mauer auf das Plateau geschleudert werden. Von dort könnt Ihr sie problemlos aufnehmen und in die richtige Mulde setzen.

Das gesamte Donner-Plateau wird während dieser Aufgabe ununterbrochen von Blitzen getroffen. Metallische Ausrüstung solltet Ihr deshalb konsequent ablegen. Ihr könnt die Blitzschläge allerdings auch zu Eurem Vorteil einsetzen, indem Ihr metallische Gegenstände gezielt an Positionen legt, an denen ein Einschlag hilfreich ist.

Sobald alle vier Kugeln in ihren richtigen Vertiefungen liegen, erhebt sich Toh-Yassa aus dem Boden und das Gewitter über dem Donner-Plateau endet nach Abschluss des Schreins dauerhaft.


Toh-Yassa lösen – Das Geheimnis der Risse

Im Schrein „Das Geheimnis der Risse“ steht Ihr zunächst vor zahlreichen brüchigen Steinblöcken. Sprengt sie mit Fernbomben und räumt den Raum möglichst vollständig frei. Unter beziehungsweise hinter den zerstörten Blöcken kommen ein großer Metallwürfel, ein Bodenschalter und weitere Bereiche zum Vorschein.

Eine Schatztruhe versteckt sich besonders leicht: Schaut direkt unterhalb des Eingangs in die freigelegte Nische. Dort findet Ihr die Isolierrüstung. Die alte Tabelle mit einem Goshin-Schild ist an dieser Stelle falsch. Die Isolierrüstung gehört zusammen mit Isolierhelm und Isolierhose zum vollständigen Isolier-Set.

Eine zweite Schatztruhe mit einem Opal steht auf einer erhöhten Säule. Benutzt den großen Metallwürfel mit dem Magnetmodul, um die Truhe beziehungsweise Eure Position so zu beeinflussen, dass Ihr sie erreicht. Anschließend stellt Ihr den Metallwürfel auf den großen Bodenschalter. Dadurch öffnet sich die letzte Tür zum Priester.


Isolierrüstung im Toh-Yassa-Schrein nicht vergessen

Die Isolierrüstung gehört zu den wertvollsten Schatztruhen der gesamten Turmregion. Jedes Teil des Sets reduziert elektrischen Schaden. Habt Ihr Isolierhelm, Isolierrüstung und Isolierhose gesammelt und alle drei Teile bei den Großen Feen mindestens auf zwei Sterne verbessert, erhaltet Ihr den vollständigen Set-Bonus gegen elektrische Schockeffekte. Für absoluten Komfort bei Gewittern bleibt allerdings der Donnerhelm die einfachste Lösung.


2. Ma-Nora-Schrein – versteckte Höhle am Tilio-Berg

Der Ma-Nora-Schrein gehört zu den am leichtesten zu übersehenden Prüfungen der Region. Er befindet sich an der Nordseite des Tilio-Bergs, südlich der Maritta-Ebene. Von außen ist kein Schrein zu erkennen, weil der Eingang der Höhle vollständig von brüchigen Felsen versperrt wird.

Sucht an der nördlichen Bergflanke nach einer verdächtigen Felsformation und sprengt das Gestein mit einer Fernbombe oder einem Bombenpfeil. Dahinter öffnet sich eine kleine Höhle, in der Ma-Nora bereits wartet. Eine weitere Schrein-Aufgabe oder ein Rätsel gibt es nicht.

Da das Auffinden des versteckten Eingangs als Prüfung zählt, ist Ma-Nora ein Segensschrein. Öffnet die einzige Schatztruhe für einen Silbernen Rubin im Wert von 100 Rubinen und holt Euch danach das Zeichen der Bewährung.


3. Kiwa-Zatas-Schrein – Den Kugeln hinterher

Der Kiwa-Zatas-Schrein liegt in der Todbringer-Schlucht südöstlich des Turms der Hügel und ist frei zugänglich. Im Hauptraum findet Ihr eine Kugel auf einer Säule, einen Bodenschalter, einen Kristallschalter und mehrere verschlossene Räume.

Schießt zunächst mit einem Pfeil auf die Kugel, damit sie von ihrer Säule in die unmittelbar danebenliegende Mulde fällt. Falls sie stattdessen in den Graben fällt, erscheint automatisch eine neue Kugel auf der Säule. Sobald die Kugel korrekt im Ziel liegt, öffnet sich eine Tür beim Kristallschalter. Dahinter findet Ihr eine zweite Kugel.

Tragt diese Kugel zum Bodenschalter. Stellt Link auf den Schalter und werft die Kugel anschließend durch die geöffnete Tür in die dahinterliegende Mulde. Sobald auch diese Kugel richtig liegt, beginnt sich der obere Raum regelmäßig vor und zurück zu bewegen.

Stellt Euch nun auf die Plattform beim Kristallschalter und schlagt beziehungsweise beschießt den Kristall im passenden Moment. Die Plattform schleudert Link nach oben. Öffnet das Parasegel und landet im beweglichen Raum, wenn er sich gerade über Euch befindet. Von dort erreicht Ihr über die Rampen den Priester.

Bevor Ihr den Schrein verlasst, gleitet von der oberen Ebene zur Schatztruhe über dem Raum beim Bodenschalter. Sie enthält einen Ritterbogen. Die in der alten Tabelle genannte Schuppenlanze gehört nicht zu Kiwa-Zatas.


4. Shao-Yo-Schrein – Der richtige Augenblick

Der Shao-Yo-Schrein – nicht „Shao-Yu“ – steht direkt beim Stall der Tabanta-Brücke und gehört deshalb zu den nützlichsten Schnellreisepunkten im westlichen Hyrule. Aktiviert ihn am besten unmittelbar beim ersten Besuch des Stalls.

Im ersten Raum seht Ihr eine Kugel, die in regelmäßigen Abständen senkrecht nach oben katapultiert wird. Unterhalb ihrer Flugbahn befindet sich die eigentliche Zielmulde. Friert die Kugel mit Stasis genau an ihrem höchsten Punkt ein und trefft sie anschließend mit Pfeilen. Nach Ende von Stasis wird sie aus ihrer normalen Bahn gedrückt und fällt in die Mulde.

Dadurch wird die Bodenplattform am Eingang zu einem Katapult. Stellt Euch darauf und lasst Link hoch in die Luft schleudern. Öffnet sofort das Parasegel und gleitet in Richtung der Kugelmechanik. Dort befindet sich die erste Schatztruhe mit einem Topas.

Die zweite Schatztruhe hängt auf einer hölzernen Plattform an der rechten Wand. Schießt die Halteseile durch, damit sie herunterfällt. Darin befindet sich je nach internem Spielfortschritt ein Schwalbenbogen oder Falkenbogen. Ein früher Spielstand erhält eher die schwächere Variante, während später der hochwertige Falkenbogen auftauchen kann.

Kehrt anschließend zum Katapult am Eingang zurück und lasst Euch erneut in die Luft schleudern. Blickt während des Flugs zur linken Wand und schießt auf den dortigen Kristallschalter. Dadurch öffnet sich die Tür zum Priester.


Stall der Tabanta-Brücke direkt mit erledigen

Der Stall der Tabanta-Brücke ist ein wichtiger Knotenpunkt zwischen Hyrule-Gebirge, Tabanta-Grenzland und Gerudo-Hochebene. Von hier aus könnt Ihr unter anderem Caesas Große Feenquelle suchen, zur Tabanta-Brücke aufbrechen oder Geggels Hinweis auf das Wandgemälde der Gerudo-Hochebene erhalten. Durch Shao-Yo besitzt Ihr anschließend einen sehr günstigen Schnellreisepunkt für all diese Ziele.


5. Midda-Roki-Schrein – Die Nacht des Blutmonds

Der Midda-Roki-Schrein gehört zu den ungewöhnlichsten Schrein-Aufgaben in Breath of the Wild. Auf dem Washa-Plateau südlich des Satori-Bergs steht Kashiwa auf einer pilzförmigen Felsplattform. Sprecht mit ihm und er trägt Euch das Lied zur Schrein-Aufgabe „Die Nacht des Blutmonds“ vor.

Unterhalb seiner Position liegt ein orangefarbener antiker Sockel. Dieser reagiert allerdings nur während eines Blutmonds. Sobald sich am Abend die typischen roten Partikel zeigen und die Musik des Blutmonds beginnt, müsst Ihr Euch zum Sockel begeben.

Entfernt vor dem Betreten sämtliche ausgerüstete Kleidung und Waffen. Um Fehler zu vermeiden, solltet Ihr auch Bogen und Schild ablegen und Link vollständig ohne Ausrüstung auf die Plattform stellen. Gegen Mitternacht leuchtet der Sockel blau auf und der Midda-Roki-Schrein erhebt sich aus dem Boden.

Falls der Blutmond einsetzt, während Ihr weit vom Washa-Plateau entfernt seid, könnt Ihr Euch zu einem nahegelegenen Schrein teleportieren und möglichst schnell heranreiten oder gleiten. Ein Blutmond lässt sich nicht zuverlässig durch Schlafen am Lagerfeuer erzwingen.


Midda-Roki – mittlere Kraftprobe

Nach dem seltenen Außenrätsel bekommt Ihr das Zeichen der Bewährung nicht geschenkt. Im Inneren wartet eine mittlere Kraftprobe gegen einen Nano-Wächter 3.0. Der Gegner verwendet unter anderem Wächter-Ausrüstung der +-Klasse und besitzt deutlich mehr Lebensenergie als die Wächter aus leichten Kraftproben.

Lockt seinen rotierenden Sturmangriff gegen eine der Steinsäulen, weicht normalen Angriffen perfekt aus und nutzt den anschließenden Flurry Rush. In seiner späteren Laserphase könnt Ihr den entstehenden Aufwind mit dem Parasegel nutzen und aus der Luft angreifen.

Nach dem Sieg öffnet sich der Ausgang. In der Schatztruhe vor Midda-Roki liegt ein Eisschwert.


Wie erkennt Ihr einen bevorstehenden Blutmond?

Ein Blutmond wird am Abend deutlich angekündigt. Der Himmel färbt sich zunehmend rot, rote Partikel steigen aus dem Boden und kurz vor Mitternacht setzt die charakteristische Musik ein. Wenn Ihr ohnehin regelmäßig die Welt erkundet, lohnt es sich, den Midda-Roki-Sockel früh auf der Karte zu markieren. Sobald ein Blutmond angekündigt wird, könnt Ihr dann möglichst schnell zum Washa-Plateau reisen.

Nach der erfolgreichen Freischaltung müsst Ihr natürlich nicht mehr auf einen weiteren Blutmond warten – der Schrein bleibt dauerhaft sichtbar.


6. Mo-Ratania-Schrein – Mit Schwung am Satori-Berg

Der Mo-Ratania-Schrein liegt an der Südseite des Satori-Bergs. Der Schrein steht offen in der Landschaft und kann direkt aktiviert werden. Seine Prüfung „Mit Schwung“ kombiniert Magnetmodul, schwingende Plattformen, Stachelkugeln und Feuer.

Springt zu Beginn auf die schwingende Plattform und lasst Euch über den ersten Abgrund tragen. Die nächste Plattform müsst Ihr zunächst selbst mit dem Magnetmodul in Bewegung setzen. Zieht sie zu Euch, lasst sie los und springt im richtigen Moment auf, um auf die gegenüberliegende Seite zu schwingen.

Danach blockiert eine hochgezogene Brücke den Weg. Schießt die beiden Halteseile mit Pfeilen durch und die Brücke fällt nach unten. Direkt in diesem Bereich steht die erste Schatztruhe mit einer Waldlanze.

Im nächsten Abschnitt hängen mehrere große Stachelkugeln über dem Weg. Bewegt sie mit dem Magnetmodul nacheinander zur Seite und lauft sicher hindurch. In diesem Bereich wartet die zweite Schatztruhe mit einem Waldbogen.

Danach erreicht Ihr mehrere große Metallblöcke auf Schienen. Zieht zunächst die erste Plattform zu Link, steigt auf und bewegt sie ans andere Ende. Die folgenden Metallblöcke werden anschließend so verschoben, dass eine Treppe entsteht. Von einer der oberen Stufen könnt Ihr nach unten zur dritten Schatztruhe gleiten. Sie enthält einen Goldenen Rubin im Wert von 300 Rubinen.

Am Ende versperren Ranken die große Flügeltür. Verbrennt sie mit einem Feuerpfeil oder benutzt den vorhandenen Kristallschalter und die aufgehängten Laternen. Eine Laterne könnt Ihr mit dem Magnetmodul ins Schwingen bringen und anschließend ihr Seil durchschießen, sodass die Flamme auf die Ranken fällt. Dahinter wartet Mo-Ratania.


Satori-Berg für den 100-%-Spielstand erkunden

Wenn Ihr Mo-Ratania besucht, lohnt sich ein größerer Rundgang über den Satori-Berg. Das Gebiet besitzt außergewöhnlich viele Pilze, Kräuter, Tiere und andere Materialien. In bestimmten Nächten leuchtet der Gipfel außerdem auffällig grün und der Herr der Wildnis erscheint. Für die eigentliche 100-%-Kartenanzeige ist das Reittier nicht notwendig, gehört aber zu den außergewöhnlichsten Begegnungen in Breath of the Wild.


7. Shi-Dagozu-Schrein – Zwei in eins

Der Shi-Dagozu-Schrein liegt westlich der Jaad-Brücke in der westlichen Hyrule-Ebene. Der Eingang ist zunächst nicht sichtbar. In der Umgebung steht erneut Kashiwa, der Euch das Lied für die Schrein-Aufgabe „Zwei in eins“ vorspielt. Der entscheidende Hinweis lautet, dass ein einziger Pfeil zwei Ringe durchdringen soll.

In der Umgebung stehen zahlreiche natürliche Steinformationen mit runden Öffnungen. Ihr müsst genau zwei davon in einer geraden Schusslinie ausrichten. Der erste geeignete Felsen steht weit im Westen des Gebiets am Boden, während sich der zweite südöstlich davon auf einer natürlichen Steinsäule befindet.

Positioniert Link so, dass beide Löcher exakt hintereinanderliegen, spannt den Bogen und schießt einen einzigen Pfeil durch beide Öffnungen. Wenn der Pfeil beide Steinringe passiert, reagiert der Boden und Shi-Dagozu steigt aus der Erde.


Shi-Dagozu lösen – Querdenker

Im Schrein steht Ihr auf einer Plattform über einem bodenlosen Abgrund. Vor Link befinden sich zwei große Bodenschalter. Auf der gegenüberliegenden Seite rollen zwei Kugeln über mehrere Rampen in Richtung zweier Zielmulden. Jeder Bodenschalter verändert die Neigung bestimmter Plattformen.

Stellt Euch zunächst auf den linken Schalter. Dadurch gerät eine der Kugeln in Bewegung und kann über die Rampen bis in eine Zielmulde rollen. Für die zweite Kugel müsst Ihr zwischen beiden Bodenschaltern wechseln: Betätigt zunächst den passenden Schalter, damit sie die obere Rampe verlässt, und wechselt rechtzeitig zum anderen, um ihre Richtung auf der unteren Plattform zu korrigieren.

Ziel ist es, je eine Kugel in jede der beiden Mulden zu befördern. Landen beide in derselben Vertiefung, wird die Plattform gekippt und die Kugeln fallen wieder heraus. Sobald beide Ziele gleichzeitig belegt sind, öffnet sich der Weg zum Priester.

Vorher solltet Ihr noch zur optionalen Schatztruhe gleiten. Sie befindet sich auf einer Plattform hinter den unteren Rampen und enthält ein Elektro-Großschwert. Eine schwebende Plattform, die durch einen weiteren Bodenschalter aktiviert wird, bringt Euch anschließend zurück.


Welche Schreine beim Turm der Hügel sind besonders leicht zu übersehen?

Am häufigsten dürften Ma-Nora, Midda-Roki und Shi-Dagozu fehlen. Ma-Nora steckt vollständig hinter einer brüchigen Felswand, Midda-Roki kann nur während eines Blutmonds hervorgebracht werden und Shi-Dagozu erscheint erst nach dem ungewöhnlichen Bogenschuss durch zwei Steinringe. Toh-Yassa ist auf der Karte ebenfalls zunächst nicht zu sehen, das auffällige Donner-Plateau verrät aber schnell, dass sich dort eine größere Prüfung befindet.

Shao-Yo und Mo-Ratania stehen dagegen frei in der Landschaft, während Kiwa-Zatas ebenfalls ohne vorherige Schrein-Aufgabe aktiviert werden kann.


Toh-Yassa und das komplette Isolier-Set

Mit der Isolierrüstung aus Toh-Yassa bekommt Ihr eines der drei Teile des vollständigen Elektro-Schutzsets. Die Isolierhose liegt im Kyuta-Nata-Schrein der Phirone-Region, während Ihr den Isolierhelm über eine Nebenaufgabe beim Stall am See erhalten könnt. Damit lohnt es sich für die komplette Rüstungssammlung, Toh-Yassa nicht nur zu absolvieren, sondern auch die versteckte Truhe unterhalb des Eingangs tatsächlich einzusammeln.


DLC 2: Shirito-Geoma gehört ebenfalls zum Turm der Hügel

Mit installiertem Erweiterungspass kommt im Kartenabschnitt des Turms der Hügel noch der Shirito-Geoma-Schrein hinzu. Er gehört zu „EX: Die Ballade von Revali“ und zählt nicht zu den sieben regulären Schreinen beziehungsweise den ursprünglichen 120 Prüfungen. Diese Zuordnung ist etwas ungewöhnlich, weil Revali mit den Orni eigentlich zur benachbarten Hebra- und Tabanta-Region gehört.

Nach Aktivierung von Revalis Monument gibt Kashiwa drei Hinweise. Für Shirito-Geoma lautet die Aufgabe sinngemäß, das Horn des Feuerdrachen zu durchbohren. Begebt Euch zur Kukudja-Schlucht und sucht am Nordrand nach dem Orni Masuli und seinem Lagerfeuer. Wartet dort bis zur Nacht, bis Eldra durch die Schlucht fliegt.

Während der DLC-Prüfung leuchtet an Eldras Horn eine auffällige blaue Schicht. Trefft sie mit einem Pfeil. Daraufhin erscheint auf der gegenüberliegenden Seite der Schlucht der Shirito-Geoma-Schrein.


Shirito-Geoma – In Ruhe zielen

Im DLC-Schrein nutzt Ihr mehrere starke Aufwinde, um immer weiter nach oben zu gelangen. Bomben werden dabei ebenfalls von den Luftströmen getragen. Legt sie auf Ventilatoren beziehungsweise in dafür vorgesehene Trichter und zündet sie im richtigen Moment, um brüchige Felsbarrieren oberhalb oder in der Entfernung zu zerstören.

Später erreicht Ihr ein Zahnrad mit Ventilator und einer weiteren Bombenmechanik. In diesem Bereich befindet sich die optionale Schatztruhe mit 10 Bombenpfeilen. Nutzt den Aufwind beziehungsweise haltet den entsprechenden Mechanismus bei Bedarf mit Stasis an, um die Plattform zu erreichen.

Am Ende bekommt Ihr von Shirito-Geoma kein normales Zeichen der Bewährung, sondern ein Zeichen von Medoh. Zusammen mit den beiden anderen Zeichen aus Revalis Ballade wird damit später die Illusionsprüfung gegen Ganons Windfluch freigeschaltet.


Turm der Hügel – 100-%-Schrein-Checkliste

# Schrein Für vollständigen Spielstand
1 Toh-Yassa Vier Kugeln auf dem Donner-Plateau + Isolierrüstung + Opal
2 Ma-Nora Versteckte Höhle freisprengen + Silberner Rubin
3 Kiwa-Zatas Kugel-Rätsel + Ritterbogen
4 Shao-Yo Stasis-Rätsel + Topas + Schwalben-/Falkenbogen
5 Midda-Roki „Die Nacht des Blutmonds“ + mittlere Kraftprobe + Eisschwert
6 Mo-Ratania Waldlanze + Waldbogen + Goldener Rubin
7 Shi-Dagozu „Zwei in eins“ + Elektro-Großschwert
DLC Shirito-Geoma Eldras Horn treffen + 10 Bombenpfeile + Zeichen von Medoh

Alle 7 Schreine des Turms der Hügel abgeschlossen

Habt Ihr Toh-Yassa, Ma-Nora, Kiwa-Zatas, Shao-Yo, Midda-Roki, Mo-Ratania und Shi-Dagozu abgeschlossen, sind sämtliche sieben regulären Schreine im Kartenabschnitt des Turms der Hügel gemeistert. Dabei habt Ihr drei Schrein-Aufgaben gelöst, eine mittlere Kraftprobe bestanden, das Donner-Plateau befriedet und mit der Isolierrüstung ein wichtiges Rüstungsteil eingesammelt.

Für unsere vollständige Breath of the Wild Komplettlösung warten in der Region anschließend noch zahlreiche Krogs und Kartenorte, der Satori-Berg, verschiedene Gegner und Sammelziele sowie weitere Aufgaben rund um den Stall der Tabanta-Brücke. Besitzer des Erweiterungspasses nehmen zusätzlich Shirito-Geoma mit und setzen anschließend Revalis Ballade fort.

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