Nach dem Sieg über Mandhala und dem Erhalt von Wehendem Wind meldet sich der Maku-Baum erneut. Seine Vision führt Link diesmal in Richtung der Westküste. Bevor wir uns darum kümmern, statten wir ihm jedoch einen weiteren Besuch ab, denn nach sechs Essenzen ist sein Inneres erneut gewachsen.
Steige im Maku-Baum so weit nach oben wie möglich. Über neue Ranken gelangst Du nun in einen weiteren Raum in seiner Krone. Dort warten zwei Feen, an denen Du Deine Lebensenergie vollständig auffüllen kannst. Außerdem wachsen drei Büsche, die dauerhaft als Vorratsquelle dienen: Einer enthält Sturm-Kerne, einer Arkanum-Kerne und einer Pegasus-Kerne. Verlässt Du den Raum und betrittst ihn erneut, sind die Kerne wieder vorhanden.
Einen einmaligen Gegenstand gibt es nach der sechsten Essenz noch nicht. Nach der siebten Essenz wird jedoch ein weiterer Gasha-Kern im Baum erscheinen. Dieser ist sogar zeitlich begrenzt und muss unbedingt vor der achten Essenz eingesammelt werden.
Florian und Florissa – der Junge ist herangewachsen
Besuche anschließend noch einmal Florian und Florissa. Wenn Du ihre kleine Nebenhandlung in den vergangenen Kapiteln regelmäßig verfolgt, dem Kind zu Beginn einen Namen gegeben und die späteren Fragen beantwortet hast, ist ihr Sohn inzwischen deutlich herangewachsen.
In einem normalen Spiel endet seine Entwicklung an dieser Stelle weitgehend. Welche Persönlichkeit er angenommen hat, hängt von Deinen bisherigen Entscheidungen ab. Für unseren 100-%-Durchlauf genügt es, die Familie erneut zu besuchen und mit allen Personen zu sprechen.
Im verknüpften Spiel kann die Entwicklung des Jungen noch weitergehen. Dort folgen zusätzliche Gespräche und später abhängig von seiner Persönlichkeit verschiedene Belohnungen. Wir nehmen diese jeweils dann mit, wenn die nächste Entwicklungsstufe ausgelöst wird.
Nachholen: Gasha-Beet auf der Insel der Holodrum-Ebene
Bevor wir uns den Piraten widmen, nehmen wir noch ein Gasha-Beet mit, das seit dem Erhalt von Zoras Flossen erreichbar ist. Falls Du es bereits bepflanzt hast, kannst Du diesen Abschnitt überspringen.
Gehe in die Holodrum-Ebene zum größeren Wassergebiet südwestlich des Duft-Kernbaums. Schwimme zur kleinen Insel in der Mitte. Auf ihr wachsen mehrere Blumen beziehungsweise Büsche.
Schneide sie weg und darunter kommt ein weiteres Gasha-Beet zum Vorschein. Pflanze einen Kern ein, falls Du noch einen bei Dir trägst. Die Belohnungsstufe ist zwar nicht so hoch wie bei den besonders wertvollen Beeten am Goronenberg oder in den Tarm-Ruinen, für eine vollständige Erkundung Holodrums nehmen wir die Pflanzstelle trotzdem mit.
Der Pirat an der Ostküste
Kehre nach Horon-Dorf zurück und verlasse das Dorf nach Osten. Gehe durch den hohlen Baumstamm nach Süden zur Ostküste und folge dem Strand nach Osten.
Vor einem großen Tor aus vier Totenköpfen steht ein einzelner Stalfos-Pirat. Sprich mit ihm. Er erzählt, dass seine Mannschaft endlich wieder in See stechen möchte, dem Kapitän jedoch die wichtigste Ausrüstung fehlt: seine Piratenglocke.
Die Glocke ist seit dem Unglück des Piratenschiffes verschollen. Um überhaupt nach ihr suchen zu können, müssen wir zuerst mit dem Kapitän in Subrosia sprechen.
Der Piratenkapitän in Subrosia
Benutze das Portal bei Horon-Dorf, das direkt zum Piratenhaus in Subrosia führt. Falls Du diesen Zugang bislang nicht aktiviert hast, kannst Du weiterhin über den Federberg nach Subrosia gelangen und von dort zum Piratenhaus laufen.
Betritt das Haus der Piraten und sprich im Erdgeschoss mit dem Kapitän. Nachdem Link inzwischen sechs Essenzen gesammelt hat, hält er ihn für erfahren genug, die verlorene Glocke zu suchen.
Steige anschließend in das obere Stockwerk. Ganz rechts steht ein Pirat vor vier Schubladen. Sprich mit ihm und beobachte genau, in welcher Reihenfolge er die Schubladen hineindrückt. Diese Kombination benötigen wir gleich für das Totenkopftor in Holodrum.
Von links nach rechts lautet die Reihenfolge:
3 – 3 – 2 – 1 – 1 – 4 – 4 – 4
Du musst Dir die Kombination nicht dauerhaft merken; wir verwenden sie unmittelbar danach. Steige aufs Dach und benutze das dortige Portal zurück nach Horon-Dorf.
Das Tor zur Samasa-Wüste
Kehre über den Östlichen Vorort wieder zur Ostküste zurück. Sprich erneut mit dem Piraten vor dem Tor. Da Link dem Kapitän nun hilft, verlässt der Stalfos seinen Posten und kehrt zu seiner Mannschaft zurück.
Gehe anschließend an die vier Totenköpfe. Drücke sie entsprechend der Schubladenkombination:
dritter Kopf zweimal – zweiter einmal – erster zweimal – vierter dreimal.
Nach der letzten Eingabe versinkt das gesamte Tor im Sand. Der Weg nach Norden ist frei und Link betritt zum ersten Mal die Samasa-Wüste.
Gasha-Beet in der Samasa-Wüste
Die Wüste ist voller Treibsand. Kommst Du dem Zentrum eines Sandstrudels zu nahe, wird Link hineingezogen und fällt in eine unterirdische Höhle. Der Treibsand-Ring, den wir im vorherigen Kapitel eingesammelt haben, verhindert diesen Effekt und macht die Erkundung deutlich angenehmer.
Vom Eingang der Wüste gehst Du drei Bildschirme nach Osten. Im südöstlichen Bereich des nächsten Feldes liegt zwischen den Kakteen offen ein Gasha-Beet.
Pflanze einen Gasha-Kern. Da diese Pflanzstelle nur mittlere Belohnungsklassen erzeugt, solltest Du besonders seltene Kerne weiterhin bevorzugt an den hochwertigen Beeten der Tarm-Ruinen oder des Goronenbergs verwenden. Für die vollständige Oberwelt gehört das Beet jedoch dazu.
Der Buma-Ring L-1
Bevor wir nach der Glocke suchen, holen wir einen festen Magischen Ring. Im äußersten Südosten der Wüste kannst Du bereits eine Schatztruhe auf einem erhöhten Vorsprung sehen. Von hier aus ist sie nicht erreichbar.
Gehe von der Truhe aus zwei Bildschirme nach Westen. Dort befindet sich einer der großen Treibsandstrudel. Lass Link absichtlich hineinziehen.
Du landest in einer Höhle. Springe beziehungsweise gehe zum tiefen Wasser und tauche mit Zoras Flossen hinab. Unter Wasser schwimmst Du nach Osten und weichst den Cheep-Cheeps aus beziehungsweise beseitigst sie mit dem Schwert.
Tauche am anderen Ende wieder auf und steige die Treppe hinauf. Du kommst direkt auf dem zuvor unerreichbaren Vorsprung heraus.
Öffne die Schatztruhe und Du erhältst einen ungeschätzten Magischen Ring. Bei Vasu wird daraus der Buma-Ring L-1. Er erhöht den Schaden des Magischen Bumerangs und ist ein fester Ringfund von Oracle of Seasons.
Springe anschließend vom Vorsprung hinunter und setze die Erkundung der Wüste fort.
Das Piratenschiff im Sand
Vom Eingang der Samasa-Wüste gehst Du ungefähr zwei Bildschirme nach Osten. Mitten im Sand ragt die Hälfte eines alten Piratenschiffes aus dem Boden.
Steige hinein und sprich mit dem Geist des Piraten. Er gehörte zur Mannschaft des Kapitäns und starb bei der Suche nach der verlorenen Glocke.
Der Geist weiß zwar, wo wir suchen müssen, möchte jedoch zuerst mit seinen sterblichen Überresten vereint werden. Sein Schädel liegt irgendwo im nordöstlichen Teil der Wüste.
Verlasse das Schiff wieder. Unmittelbar östlich davon findest Du übrigens erneut das bereits erwähnte Gasha-Beet, falls Du es auf dem Hinweg ausgelassen hast.
Die Oase und die Feenquelle
Gehe vom Piratenschiff mehrere Bildschirme nach Norden bis in die nordöstliche Ecke der Samasa-Wüste. Dort liegt eine kleine Oase.
An der oberen Felswand erkennst Du eine rissige Stelle. Sprenge sie mit einer Bombe. Hinter der Wand verbirgt sich eine Feenquelle, an der Du sämtliche verlorenen Herzen auffüllen kannst. Merke Dir die Stelle insbesondere für den Fall, dass Dich die Leever und Pokeys auf der Glockensuche stark verletzen.
Rechts neben der Oase liegt der gesuchte Piratenschädel. Sprich mit ihm und hebe ihn anschließend mit dem Kraftarmband hoch.
Die Suche nach der rostigen Glocke
Der Schädel reagiert auf die Nähe der verlorenen Glocke. Trage ihn deshalb durch die Samasa-Wüste und nähere Dich den verschiedenen Treibsandstrudeln.
Solange Du Dich am falschen Ort befindest, verhält sich der Schädel ruhig. In der Nähe des richtigen Strudels beginnen seine Zähne deutlich zu klappern.
Lass Dich gemeinsam mit dem Schädel in genau diesen Treibsand ziehen. Ihr fallt in eine unterirdische Höhle.
Auf dem erhöhten Bereich liegt die gesuchte rostige Glocke. Nimm sie auf. Der Pirat hat damit seine Aufgabe erfüllt und kann endlich Frieden finden.
Steige über die Treppe wieder an die Oberfläche.
Durch das Piratenschiff zurück nach Subrosia
Kehre zum halb versunkenen Piratenschiff zurück und betritt es erneut. Im Inneren steht eine große braune Kiste im Weg.
Schiebe die Kiste nach oben, sodass sie durch die Öffnung fällt. Dadurch wird der Weg zur Treppe frei.
Steige hinauf. Das Piratenschiff steckt tatsächlich zwischen beiden Welten fest: Die andere Hälfte des Schiffes befindet sich auf dem Friedhof von Subrosia.
Verlasse das Wrack und gehe zurück zum Piratenhaus.
Die Glocke ist zu rostig
Zeige dem Kapitän die rostige Glocke. Seine Begeisterung hält nur kurz an. In diesem Zustand klingt sie so schlecht, dass er damit niemals seine Mannschaft zum Auslaufen bewegen kann.
Zum Glück kennen wir in Subrosia jemanden, der Metall wieder in Form bringen kann. Der Kapitän schickt uns zur Schmiede.
Die Piratenglocke beim Schmied
Verlasse das Piratenhaus und gehe in Richtung der Subrosia-Schmiede. Dank der Magnethandschuhe kannst Du die Lavafelder östlich des Dorfes inzwischen direkt überqueren. Nutze die Magnetpole, um Link über die breiten Lücken zu ziehen beziehungsweise abzustoßen.
Betritt die Schmiede und sprich mit dem Subrosianer hinter dem Tresen. Zeige ihm die rostige Glocke.
Wenn er fragt, ob die Schmiede sie restaurieren soll, wählst Du die zustimmende Antwort. Die Subrosianer machen sich sofort an die Arbeit und polieren das alte Metall vollständig auf.
Du erhältst die Piratenglocke.
Die Piraten stechen in See
Kehre mit der fertigen Piratenglocke zum Kapitän zurück. Diesmal ist er zufrieden. Der klare Klang der Glocke motiviert seine gesamte Mannschaft und die Piraten machen ihr Schiff endlich wieder seetüchtig.
Link fährt automatisch mit ihnen los. Besonders weit kommen die Piraten allerdings nicht: Schon nach kurzer Fahrt wird die gesamte Besatzung seekrank.
Der Kapitän beschließt deshalb, an der Westküste von Holodrum anzulegen. Praktischerweise steckt das Schiff genau in einer zerstörten Brücke fest und verbindet damit zwei Teile der Küste, die bislang voneinander getrennt waren.
Gasha-Beet an der Westküste
Sobald Du das Piratenschiff verlassen hast, gehst Du zwei Bildschirme nach Westen. Direkt am Strand befindet sich ein weiteres offenes Gasha-Beet.
Pflanze auch hier einen Kern, wenn Du genügend Vorrat besitzt. Obwohl dieses Beet erst sehr spät erreichbar wird, produziert es überwiegend gewöhnliche bis mittlere Belohnungen. Für seltene Ringe oder das zufällige Herzteil bleiben die hochwertigen Pflanzplätze daher die bessere Wahl.
Der Dyna-Ring
Kehre zum Piratenschiff zurück und gehe von dort einen Bildschirm nach Norden und anschließend nach Osten.
Auf der erhöhten Fläche steht eine Schatztruhe. Öffne sie und Du findest einen weiteren ungeschätzten Magischen Ring.
Bei Vasu wird er zum Dyna-Ring. Er erhöht den Schaden von Bomben. Da dieser Ring an einem festen Ort liegt und nur in Oracle of Seasons direkt erhältlich ist, gehört er selbstverständlich in unsere Sammlung.
300 Rubine beim alten Mann
Gehe vom Piratenschiff zwei Bildschirme nach Norden. Neben dem verlassen wirkenden Haus wächst ein einzelner kleiner Baum beziehungsweise Busch.
Verbrenne ihn mit einem Glut-Kern. Darunter befindet sich eine versteckte Treppe.
Steige hinab und sprich mit dem alten Mann. Im Gegensatz zu einigen seiner weniger freundlichen Kollegen freut er sich über Links Besuch und schenkt ihm satte 300 Rubine.
Falls im geheimen Laden von Horon-Dorf noch der teure zweite Gasha-Kern oder andere Einkäufe offen sind, kannst Du diesen Geldsegen sehr gut dafür verwenden.
Das Strandhaus und der Baumstumpf
Betritt nun das Haus direkt nördlich der Anlegestelle. Im Inneren steht eine Schatztruhe mit 10 Bomben. Nimm auch diesen festen Schatz mit.
An der rechten Wand befindet sich eine rissige Stelle. Lege eine Bombe und sprenge den Durchgang frei.
Gehe durch das Loch, durchquere den kleinen Nebenraum und verlasse das Gebäude über den unteren Ausgang. Du stehst nun in einem abgeschlossenen Bereich hinter dem Haus.
Hier befindet sich ein Baumstumpf. Von diesem Punkt aus können wir erstmals die Jahreszeit im westlichen Teil der Westküste ändern.
Goldene Bestie 4 – der Goldene Darknut
Stelle am Baumstumpf Frühling ein. Kehre durch das Haus zum Strand zurück.
Gehe zwei Bildschirme nach Süden zum Piratenschiff, überquere es nach Osten und folge anschließend dem Weg zwei Bildschirme nach Norden und zwei nach Osten.
Dort wartet die letzte der vier Goldenen Bestien: der Goldene Darknut.
Er besitzt enorm viel Lebensenergie und teilt wesentlich stärkere Treffer aus als die gewöhnlichen Darknuts. Dank unseres Edelschwertes L-2 ist der Kampf inzwischen jedoch deutlich angenehmer.
Halte Abstand, bis er seinen Angriff beginnt, weiche seitlich aus und lande anschließend eine Wirbelattacke. Der Magische Bumerang kann ihn ebenfalls kurz aus dem Rhythmus bringen. Bleibe in Bewegung und vermeide es, Dich zwischen Gegner und Bildschirmrand einklemmen zu lassen.
Nach zahlreichen Treffern fällt der Goldene Darknut. Damit haben wir alle vier Goldenen Bestien besiegt.
Der Rote Ring
Bevor wir die Forschergruft betreten, holen wir sofort die Belohnung für die Goldenen Bestien. Benutze einen Sturm-Kern und teleportiere Dich nach Nord-Horon.
Gehe drei Bildschirme nach Süden und räume den schweren Stein aus dem Weg. Gehe anschließend nach Osten zum Baumstumpf und stelle Sommer ein.
Gehe zwei Bildschirme nach Westen zur Umgebung der Knorrwurzelhöhle und anschließend über die südwestlichen Stufen nach unten.
Durch den Sommer ist das Wasser zurückgegangen und die Treppe zum geheimen Unterschlupf des alten Mannes liegt frei. Steige hinab.
Da Link alle vier Goldenen Bestien besiegt hat, überreicht der Mann ihm einen Magischen Ring und verschwindet anschließend.
Lass den Ring bei Vasu bestimmen. Es handelt sich um den Roten Ring, einen der stärksten Ringe im gesamten Spiel. Solange Du ihn trägst, wird Links Schwertschaden verdoppelt, ohne dass sich seine Verteidigung verschlechtert.
Gerade gegen die beiden letzten Dungeonbosse und Onox ist der Rote Ring äußerst wertvoll.
Nur im verknüpften Spiel: Bibliotheks-Geheimnis und Spiegelschild
Spielst Du Oracle of Seasons als verknüpftes Spiel, kehrst Du anschließend an die Westküste zurück und betrittst das Haus zwei Bildschirme nördlich des Piratenschiffs.
Dort hält sich nun ein freundlicher Ghini auf. Er erzählt von seiner früheren Arbeit in der Bibliothek von Labrynna und verrät Link das Bibliotheks-Geheimnis.
Übertrage dieses Passwort in Deinen abgeschlossenen Oracle-of-Ages-Spielstand und besuche dort die Bibliothek auf der Brilleninsel in der Vergangenheit. Im hinteren Bereich führt ein unsichtbarer Weg über den Boden. Die Bücher geben Hinweise darauf, wie Du ihn sicher überquerst.
Erreichst Du den alten Mann und nennst ihm das Geheimnis, verbessert er Deinen Schild. Besitzt Du bereits das Eisenschild L-2, wird daraus das Spiegelschild L-3.
Anschließend erhältst Du ein Rück-Geheimnis. Nenne es Farore im Maku-Baum von Holodrum, damit auch Link in Seasons das Spiegelschild L-3 bekommt.
Der Weg zum Friedhof
Kehre zum Baumstumpf hinter dem Strandhaus zurück und stelle diesmal Sommer ein.
Gehe wieder durch das Haus und anschließend zwei Bildschirme nach Süden. Vom Piratenschiff aus läufst Du zwei Bildschirme nach Westen.
An der Felswand wachsen im Sommer lange Ranken. Klettere hinauf. Link erreicht den abgelegenen Friedhof oberhalb der Westküste.
Gehe einen Bildschirm nach Norden. Vor Dir erhebt sich der Eingang zur Forschergruft, dem siebten regulären Dungeon von Oracle of Seasons.
Das Herzteil in unmittelbarer Nähe können wir zwar bereits sehen, aber noch nicht regulär erreichen. Dafür brauchen wir den Hauptgegenstand aus dem Dungeon – den Greifenmantel. Wir holen es unmittelbar nach dem Sieg über Gleeok.
Forschergruft – die verfluchten Fackeln
Betritt die Forschergruft und gehe nach Norden. Im nächsten Raum warten Stalfos und eine Anti-Fee. Gehe zunächst nach Westen und folge anschließend dem Weg im Uhrzeigersinn um den abgesperrten Mittelbereich herum.
Arbeite Dich nach Norden. Schon bald gelangst Du in einen dunklen Raum mit vier Fackeln. Eine unsichtbare Macht löscht die Flammen nach und nach. Sobald alle vier Fackeln erloschen sind, wird Link automatisch zurück an den Eingang der Forschergruft versetzt.
Aktiviere deshalb einen Pegasus-Kern und renne möglichst schnell durch den Raum nach Osten.
Im nächsten Raum warten mehrere Wizzrobes. Besiege sämtliche Gegner. Sobald der letzte gefallen ist, erscheint eine Schatztruhe.
Öffne sie und Du erhältst Kleinen Schlüssel 1.
Kraftring L-1
Kehre durch den verfluchten Raum zurück und arbeite Dich wieder in Richtung des Eingangs. Nimm nun den unteren Weg um den abgesperrten Mittelbereich und öffne mit Deinem Schlüssel die verschlossene Tür auf der östlichen Seite.
Im nächsten Raum befinden sich mehrere verhüllte Stalfos, normale Schwert-Stalfos und rote Zols. Beseitige wirklich sämtliche Gegner.
Daraufhin erscheint auf der erhöhten Plattform im Nordosten eine Schatztruhe. Öffne sie und nimm einen ungeschätzten Magischen Ring mit.
Bei Vasu wird daraus der Kraftring L-1. Er erhöht Links Schwertschaden, gleichzeitig nimmt Link jedoch ebenfalls mehr Schaden. Mit unserem bereits erhaltenen Roten Ring gibt es inzwischen eine deutlich bessere Alternative, für die Ringsammlung gehört der Kraftring trotzdem zwingend dazu.
Der erste Geist und der gebrochene Fluch
Steige auf der linken Seite des Raumes die Stufen hinauf. Folge dem erhöhten Pfad nach Westen und anschließend nach Norden.
Du gelangst wieder in einen der dunklen Räume. Vor einem Grabstein stehen diesmal zwei erloschene Fackeln.
Rüste die Schleuder mit Glut-Kernen aus und entzünde beide Fackeln aus der Entfernung.
Ein bewaffneter Ghini erscheint. Der Geist greift hauptsächlich mit schnellen Sturmangriffen an. Weiche seitlich aus und schlage mit dem Edelschwert zu, sobald er an Link vorbeigezogen ist.
Nach mehreren Treffern zieht sich der Geist zurück. Einer der beiden Fackelflüche der Forschergruft ist damit dauerhaft aufgehoben und der betreffende dunkle Raum kann nun ohne Zeitdruck durchquert werden.
Der Kompass
Springe von der erhöhten Plattform hinunter und gehe in den unmittelbar benachbarten Raum mit der großen Walze.
Bevor Du die dortige Treppe hinabsteigst, untersuche die linke Wand. Eine Stelle ist sichtbar rissig.
Sprenge sie mit einer Bombe und gehe in den geheimen Raum dahinter.
Öffne die dortige Schatztruhe und Du erhältst den Kompass. Da wir sämtliche festen Dungeon-Schätze mitnehmen, sollte dieser leicht übersehbare Durchgang nicht ausgelassen werden.
Kehre danach zurück und steige die Treppe hinunter.
Kleiner Schlüssel 2 – das Trampolin
Du befindest Dich nun im ersten Kellergeschoss. Lass die Armos-Statuen zunächst in Ruhe und gehe nach Westen.
Steige auf die erhöhte Plattform und laufe an den erscheinenden grünen Zols vorbei zum Bodenschalter. Tritt darauf. Links erscheint ein Trampolin.
Springe wieder nach unten und schiebe das Trampolin zweimal nach unten und einmal nach links.
Springe darauf und halte beim Hochflug nach links. Link landet im darüberliegenden Raum direkt auf einem Bodenschalter.
Dadurch fällt ein Kleiner Schlüssel durch das einzelne Loch.
Springe selbst wieder nach unten und sammle Kleinen Schlüssel 2 auf der blauen Bodenplatte ein.
Die echte Armos-Statue
Kehre einen Raum nach Osten zurück. Vor Dir stehen mehrere scheinbar identische Armos-Statuen.
Laufe gegen jede Statue. Die meisten erwachen sofort zum Leben und greifen Link an. Eine einzige bleibt vollkommen regungslos – sie ist keine echte Armos, sondern ein normaler verschiebbarer Stein.
Schiebe genau diese Statue auf den Bodenschalter. Die südliche Tür bleibt dadurch geöffnet.
Gehe hindurch, steige auf der rechten Seite die Stufen hinunter und arbeite Dich gegen die Wasserströmung zur Treppe vor.
Steige in das zweite Kellergeschoss hinab.
Kleiner Schlüssel 3 – das Armos-Schieberätsel
Rüste die Magnethandschuhe aus und stelle die passende Polarität ein. Steige auf die obere Hälfte der grünen Plattform und warte, bis sie am Magnetpol anhält.
Stoße Link vom Magnetpol ab, sodass er sicher auf der linken Plattform landet.
Gehe einen Raum nach Norden. Die Brücke besteht aus fliegenden Bodenplatten und beginnt kurz nach dem Betreten auseinanderzufallen. Benutze am besten einen Pegasus-Kern und renne sofort zur Nordseite.
Gehe anschließend nach Westen. Hier wartet ein größeres Rätsel mit mehreren Armos-Statuen und vier Bodenschaltern. Jeder Schalter verschiebt eine komplette Reihe beziehungsweise Spalte der Statuen.
Um alle Statuen auf die grünen Felder zu bewegen, trittst Du zunächst auf den unteren der beiden linken Schalter. Danach betätigst Du den linken der beiden unteren Schalter, anschließend den oberen linken Schalter und zuletzt den noch unbenutzten vierten Schalter.
Wenn alle Statuen korrekt stehen, erscheint in der Mitte Kleiner Schlüssel 3.
Die Labyrinth-Karte
Kehre über die zusammenbrechende Brücke nach Süden zurück. Benutze die Magnethandschuhe erneut, um Dich zum Magnetblock zu ziehen, und warte auf die bewegliche Plattform.
Fahre mit ihr zurück in das erste Kellergeschoss.
Öffne dort die südliche Tür mit einem Kleinen Schlüssel. Im folgenden Raum steht ein Trampolin zwischen zwei senkrechten Blockreihen.
Auf der linken Seite schiebst Du den oberen und unteren Block jeweils nach rechts und den mittleren Block nach oben.
Auf der rechten Seite bewegst Du den oberen und unteren Block jeweils nach links und den mittleren Block nach unten.
Damit ist der Weg frei. Schiebe das Trampolin dreimal nach links und einmal nach oben.
Springe darauf und halte beim Flug nach links oder unten, damit Link sicher auf der oberen Ebene landet.
Gehe einen Raum nach Westen und öffne die Schatztruhe. Darin liegt die Labyrinth-Karte.
Der zweite Geist
Kehre zum Trampolinraum zurück und springe durch das Loch wieder in das Kellergeschoss.
Öffne auf der rechten Seite die verschlossene Tür mit Deinem verbleibenden kleinen Schlüssel. Im nächsten Raum stehen vier erloschene Fackeln.
Sie müssen nahezu gleichzeitig entzündet werden. Aktiviere einen Pegasus-Kern und rüste Glut-Kerne aus. Laufe schnell von Fackel zu Fackel und entzünde alle vier, bevor die erste wieder erlischt.
Sobald alle gleichzeitig brennen, erscheint der zweite Ghini. Dieser Geist kämpft aggressiver als seine Schwester und erzeugt Feuerwände um Link.
Bleibe zwischen den Flammen in Bewegung und greife immer dann mit dem Schwert an, wenn der Ghini nahe genug kommt.
Nach seiner Niederlage wird auch der zweite Fackelfluch aufgehoben. Die ehemals dunklen Bereiche der Forschergruft können nun dauerhaft durchquert werden.
Die Darknuts im tiefsten Keller
Gehe zwei Räume nach Westen und springe in das Wasser. Unter den großen Stachelwalzen kannst Du mit Zoras Flossen hindurchtauchen, ohne Schaden zu nehmen.
Erreiche die Treppe und steige erneut in das zweite Kellergeschoss.
Gehe einen Raum nach Westen. Hier warten drei gepanzerte Darknuts rund um einen großen Abgrund.
Den ersten kannst Du mit dem Edelschwert normal besiegen. Bei den beiden übrigen nutzt Du die Magnethandschuhe: Ihre schwere Metallrüstung reagiert auf das Magnetfeld. Ziehe sie direkt in den Abgrund.
Sobald alle drei Gegner verschwunden sind, bildet sich eine Brücke zur linken Seite.
Überquere sie und gehe nach Norden.
Über die rotierenden Magnetpole
Schlage im nächsten Raum gegen den blauen Kristallschalter. Er wird rot und verändert die Ausrichtung der Magnetpole im angrenzenden Bereich.
Gehe nach Süden, überquere die Brücke zurück zur rechten Seite und betrete den oberen Bereich erneut von Osten.
Ziehe Link mit den Magnethandschuhen zum ersten rotierenden Magnetpol. Halte die Taste gedrückt, bis sich Link auf der gewünschten Seite befindet, und lass anschließend los.
Aktiviere einen Pegasus-Kern und kombiniere ihn mit der Greifenfeder, um auf die nächste schmale Plattform zu springen.
Beim zweiten Magneten musst Du erneut zwischen Anziehen und Abstoßen wechseln. Lass Link vom ersten Pol in Richtung des nächsten schleudern, drehe Dich während des Fluges zu ihm und aktiviere sofort die entgegengesetzte Polarität.
Wiederhole den Vorgang, bis Du auf der kleinen Plattform mit den beiden Trampolinen landest.
Der Weg zum Greifenmantel
Springe zunächst auf das blaue Trampolin und halte beim Hochflug nach rechts. Link landet eine Etage höher.
Besiege die beiden Stalfos. Springe anschließend wieder durch dasselbe Loch nach unten.
Benutze nun das rote Trampolin. Es schleudert Link gleich zwei Etagen nach oben.
Im Raum mit den Stachelfeldern benutzt Du noch die Greifenfeder. Springe über die sicheren Stellen bis zur nördlichen Öffnung und lass Dich dort wieder nach unten fallen.
Du landest erneut im Raum der beiden Stalfos, diesmal auf der Seite des inzwischen geöffneten nördlichen Durchgangs.
Gehe nach Norden.
Beseitige zunächst die Fledermäuse, damit sie Link nicht beim folgenden Sprung in den Abgrund stoßen. Steige auf die bewegliche grüne Plattform und warte, bis sie an der mittleren sicheren Fläche vorbeifährt.
Springe dort ab und öffne die große Schatztruhe.
Du erhältst den Greifenmantel L-2.
Der Greifenmantel
Der Greifenmantel ersetzt die Greifenfeder vollständig. Ein kurzer Tastendruck lässt Link weiterhin springen. Hältst Du die Taste jedoch gedrückt, bleibt er deutlich länger in der Luft und kann über breite Abgründe gleiten.
In Kombination mit einem Pegasus-Kern lassen sich nun enorme Distanzen überwinden. Genau diese Kombination benötigen wir für mehrere der kommenden Rätsel und auch für neue optionale Funde in Holodrum.
Gleite vom Schatz aus zurück zum Ausgang des Raumes und lass Dich anschließend durch das Loch nach unten fallen.
Kleiner Schlüssel 4 – die Metallkugel
Gleite mit dem Greifenmantel zunächst nach Osten und anschließend nach Süden. Folge dem Weg bis zur Treppe zurück in das erste Kellergeschoss.
Schwimme durch den Wasserbereich nach Osten und anschließend nach Norden. Steige rechts die Stufen hinunter und nimm erneut die Treppe in das zweite Kellergeschoss.
Überquere die zusammenbrechende Brücke mit einem Pegasus-Kern und gleite anschließend mit dem Greifenmantel über die großen Lücken auf der rechten Seite.
Im nächsten Raum warten mehrere Magnites. Besiege alle. Danach erscheint ein Trampolin.
Schiebe es dreimal nach oben und springe darauf. Halte beim Hochflug nach oben, damit Link eine Etage höher auf der beweglichen grünen Plattform landet.
Steige links auf die erhöhte Fläche. Ziehe mit den Magnethandschuhen die große Metallkugel zu Link und laufe dabei nach Westen.
Springe mit der Kugel von der Kante nach unten und bewege sie anschließend auf den Bodenschalter unten rechts.
Eine Schatztruhe erscheint. Öffne sie und nimm Kleinen Schlüssel 4 mit.
Die zweite echte Armos-Statue
Gehe einen Raum nach Westen. Wieder stehen mehrere scheinbar identische Armos-Statuen um einen Bodenschalter.
Laufe gegen sie. Die echten Gegner erwachen, während eine Statue regungslos bleibt.
Schiebe diese unbewegliche Statue auf den Schalter und gehe durch die südliche Tür.
Folge dem Weg weiter nach Süden und anschließend nach Westen. Schwimme erneut unter den Stachelwalzen hindurch und steige die Treppe hinab.
Durch die fliegenden Bodenplatten
Warte im nächsten Raum zunächst ab. Sieben Bodenplatten lösen sich nacheinander und fliegen auf Link zu.
Bleibe hinter den festen Blöcken, bis sämtliche Platten an ihnen zerschellt sind. Erst danach öffnest Du mit Deinem kleinen Schlüssel den Schlüsselblock.
Rüste den Greifenmantel aus und gleite auf die Plattform auf der rechten Seite.
Folge den kleinen Bodeninseln im Uhrzeigersinn. Erreiche schließlich die bewegliche grüne Plattform unten links und lass Dich mit ihr nach Süden tragen.
Gehe anschließend zwei Räume nach Süden.
Auf dem Weg zu den beiden Poe-Schwestern
Folge dem erhöhten Weg gegen den Uhrzeigersinn und gehe anschließend nach Norden. In einem der Krüge steckt eine Fee, falls Du Heilung benötigst.
Springe von der Kante und beseitige die Mini-Moldorms. Gehe danach durch die südliche Tür.
Im folgenden Raum liegt der Schalter auf der anderen Seite eines großen Abgrunds.
Aktiviere einen Pegasus-Kern und gleite mit dem Greifenmantel nach Osten. Tritt auf den Schalter. Die rechte Tür öffnet sich.
Gleite zurück zur linken Seite, schiebe den störenden Block aus dem Weg und durchquere anschließend die gerade geöffnete Tür.
Zwischengegner: die Poe-Schwestern
Die beiden Geister, die wir zuvor einzeln vertrieben haben, greifen nun gemeinsam an.
Gleichzeitig brennen vier Fackeln in der Arena. Die Poe-Schwestern versuchen während des gesamten Kampfes, diese Flammen auszublasen. Erlöschen alle vier Fackeln gleichzeitig, wirst Du zurück an den Anfang der Forschergruft geschickt.
Rüste deshalb die Schleuder mit Glut-Kernen aus. Kontrolliere während des Kampfes ständig die vier Fackeln und entzünde erloschene Feuer sofort wieder. Am sichersten ist es, immer mindestens zwei oder drei Fackeln brennen zu lassen.
Eine Schwester greift mit schnellen Sturmangriffen und ihrem Schwert an, die andere erzeugt Feuerwände. Konzentriere Deine Schwertangriffe zunächst auf eine der beiden. Sobald die erste Schwester besiegt ist, wird der Kampf deutlich übersichtlicher und nur noch ein Geist kann die Fackeln löschen.
Beseitige anschließend die zweite Schwester. Der Fluch der Forschergruft ist damit endgültig gebrochen und der östliche Ausgang öffnet sich.
Das Treppenlabyrinth und 1 Rubin
Gehe nach Osten. Vor Dir liegt ein ungewöhnliches Labyrinth aus zwei übereinanderliegenden Räumen, die durch zahlreiche Treppen miteinander verbunden sind. Zusätzlich teleportieren sich überall rote und blaue Wizzrobes.
Wenn Du wirklich jede feste Schatztruhe mitnehmen möchtest, folgen wir zunächst dem kleinen Umweg zum wohl unspektakulärsten Schatz des Dungeons.
Nimm zuerst die untere der beiden erreichbaren Treppen. Oben steigst Du direkt die Treppe rechts daneben wieder hinunter und anschließend die nächste Treppe auf der rechten Seite erneut hinauf.
Von den dortigen Treppen nimmst Du zunächst die untere. Am Ende des kurzen Sackwegs wartet eine Schatztruhe mit exakt 1 Rubin.
Öffne sie dennoch – für unsere 100-%-Route zählt auch diese Truhe.
Kehre zurück und benutze nun die obere Treppe. Folge dem Weg nach Norden und Westen und steige am Ende erneut hinauf. Die Treppe rechts führt schließlich zum nordöstlichen Ausgang des Labyrinths.
Kleiner Schlüssel 5
Im nächsten Raum folgt eines der schwierigeren Magneträtsel des Spiels.
Ziehe Link zunächst zum ersten Magnetpol auf der linken Seite. Warte, bis er sich seitlich gedreht hat, und stoße Link anschließend ab.
Während Link über den Abgrund fliegt, richtest Du Dich zum nächsten Magnetpol und wechselst sofort zurück auf Anziehen.
Lass Dich von diesem Pol auf die obere Seite drehen und stoße Link auf die Plattform mit dem brüchigen Boden.
Bleibe dort nicht stehen. Rüste sofort den Greifenmantel aus und gleite auf die kleine Insel darunter. Springe anschließend auf die bewegliche grüne Plattform und fahre nach Westen.
Gleite auf die obere Plattform und gehe nach Norden.
Besiege sämtliche Wizzrobes und Stalfos in diesem Raum. Sobald der letzte Gegner gefallen ist, erscheint Kleiner Schlüssel 5 auf der blauen Fläche in der Mitte.
Die drei Bodenschalter
Kehre auf die bewegliche Plattform zurück, fahre nach Osten und gleite zum rechten Weg. Schiebe am Ende den äußersten Block nach oben und folge dem Gang nach Norden.
Öffne mit Deinem letzten Kleinen Schlüssel die verschlossene Tür auf der rechten Seite.
Überquere den nächsten Abgrund und gehe nach Norden. Steige die Stufen hinab und schwimme anschließend zum flachen Wasser im unteren Bereich.
Im folgenden Raum liegen drei Bodenschalter direkt übereinander. Die Anzahl der benachbarten Statuen zeigt die benötigte Reihenfolge an.
Aktiviere einen Pegasus-Kern und gleite zuerst zum untersten Schalter.
Gleite danach zurück zum obersten Schalter.
Betätige zuletzt den mittleren Schalter.
Wenn die Reihenfolge stimmt, erscheint auf der erhöhten Plattform rechts ein Sprungpodest. Benutze es und gehe anschließend nach Norden.
Der Weg zum Großen Schlüssel
Folge dem erhöhten Weg und tritt am Ende auf den Bodenschalter. Im Wasser links erscheint ein rotes Trampolin.
Springe hinunter und benutze das Trampolin. Es schleudert Link zwei Etagen nach oben. Halte beim ersten Stockwerk nach unten, sodass Du auf der dort fahrenden grünen Plattform landest.
Springe auf der linken Seite ab und steige die Treppe hinunter.
Im Kellergeschoss befinden sich zwei Kristallschalter. Stelle sie so ein, dass der obere blau und der untere rot ist.
Steige wieder hinauf, fahre mit der Plattform zur rechten Seite und benutze dort die zweite Treppe.
Schlage gegen den unteren Schalter, sodass auf dieser Seite beide Schalter rot sind.
Dadurch öffnet sich die Tür im Norden des Hauptraumes.
Gleite mit dem Greifenmantel über die Lücke und gehe hindurch.
Der Große Schlüssel
Im folgenden Raum warten mehrere Stalfos. Durch die Wandstatuen und ihre Geschosse wirkt der Kampf zunächst unübersichtlich.
Nutze den Magischen Bumerang, um Gegner kurz zu stoppen, und erledige sie anschließend mit dem Edelschwert.
Sobald sämtliche Stalfos besiegt sind, erscheint eine große Schatztruhe.
Öffne sie und Du erhältst den Großen Schlüssel.
Der Weg zu Gleeok
Verlasse den Raum wieder nach Süden und springe durch das Loch in der Mitte.
Du landest im zweiten Kellergeschoss. Steige links die Stufen hinauf und gehe nach Süden.
Überquere den Abgrund mit dem Sprungpodest und folge dem Weg nach Westen und anschließend zwei Bildschirme nach Süden.
Steige die linke Treppe hinauf, folge dem Gang nach Westen und nimm die nächste Treppe wieder hinunter.
Gehe weiter nach Süden und Osten bis zur untersten Treppe und steige erneut hinauf.
Folge nun dem letzten Gang nach Westen. Vor der großen Tür kannst Du Dein Inventar vorbereiten.
Für den kommenden Kampf sind besonders das Edelschwert L-2, der Greifenmantel und der Rote Ring hilfreich. Hast Du bei Syrup einen Zaubertrank gekauft, ist dies ebenfalls ein guter Zeitpunkt, ihn mitzunehmen.
Öffne die Tür mit dem Großen Schlüssel.
Endgegner: Gleeok – erste Phase
Der Endgegner der Forschergruft ist Gleeok, ein zweiköpfiger Drache. Beide Köpfe besitzen eine eigene Lebensenergie und müssen nahezu gleichzeitig abgeschlagen werden.
Gleeok feuert verschiedene Feuerbälle über die Arena. Einige fliegen direkt auf Link zu, andere breiten sich so aus, dass mehrere Bereiche gleichzeitig gefährlich werden.
Der Greifenmantel ist hierfür ideal. Springe beziehungsweise gleite über die Geschosse, statt Dich ausschließlich zwischen ihnen hindurchzuschlängeln.
Nähere Dich anschließend einem der Köpfe und greife ihn mit dem Schwert an. Wechsle regelmäßig zwischen beiden Köpfen, damit ihre Lebensenergie ungefähr gleichzeitig sinkt.
Wird ein Kopf abgeschlagen, fliegt er selbstständig durch den Raum und greift Link weiter an. Bleibt der zweite Kopf zu lange bestehen, setzt sich der erste wieder auf Gleeoks Körper und muss erneut bekämpft werden.
Versuche deshalb, den zweiten Kopf unmittelbar nach dem ersten ebenfalls abzuschlagen. Mit dem Edelschwert und dem Roten Ring geht dies erheblich schneller.
Endgegner: Gleeok – zweite Phase
Sobald beide Köpfe innerhalb kurzer Zeit zerstört wurden, beginnt die zweite Phase. Gleeoks Körper kämpft nun ohne Köpfe weiter.
Der Drache springt regelmäßig hoch und schlägt mit voller Kraft auf dem Boden auf. Steht Link in diesem Moment auf dem Boden, wird er durch die Erschütterung betäubt. Gleeok nutzt die Gelegenheit sofort für einen Sturmangriff.
Beobachte deshalb seine Sprünge genau. Kurz bevor Gleeok landet, benutzt Du den Greifenmantel und bleibst in der Luft, bis die Erschütterung vorbei ist.
Lande anschließend neben ihm und greife mit dem Edelschwert an. Wiederhole dieses Muster: Sprung abwarten, selbst in die Luft gehen, landen und mehrere Schwerthiebe setzen.
Nach genügend Treffern bricht Gleeok endgültig zusammen.
Herzcontainer und Saat des Lebens
Nach Gleeoks Niederlage erscheint der obligatorische Herzcontainer. Sammle ihn unbedingt ein.
Gehe anschließend durch die westliche Tür und steige die Stufen zum Altar hinauf.
Dort erhält Link die siebte Essenz der Natur: die Saat des Lebens.
Aus dieser Saat entsteht neues Leben, das von den Vögeln durch das ganze Land getragen wird. Der Maku-Baum gewinnt dadurch beinahe seine vollständige ursprüngliche Kraft zurück.
Herzteil 9 auf dem Friedhof
Bevor wir den Friedhof verlassen, holen wir mit dem gerade erhaltenen Greifenmantel das nächste feste Herzteil.
Kehre zum Strandhaus an der Westküste zurück und gehe durch die aufgesprengte Wand zum Baumstumpf. Stelle Herbst ein.
Gehe wieder durch das Haus nach Süden und anschließend westlich in Richtung Friedhof. Da im Herbst keine Sommerranken wachsen, benutzt Du diesmal die kleine Höhle im Fels.
Betritt sie und gleite mit dem Greifenmantel über den breiten Abgrund. Steige auf der anderen Seite die Treppe hinauf und Du gelangst wieder auf den Friedhof.
Gehe zum Eingang der Forschergruft. Im Herbst liegen dort mehrere große Pilze, die den östlichen Weg versperren.
Hebe sie mit dem Kraftarmband an und gehe einen Bildschirm nach Osten.
Dort liegt Herzteil 9 von 12.
Der Rüstring L-2 am Goronenberg
Mit dem Greifenmantel ist außerdem ein fester Ring am Goronenberg erreichbar, an dem wir bisher nur vorbeischauen konnten.
Teleportiere Dich in die Nähe der Versunkenen Stadt und arbeite Dich zum Goronenberg vor. Betritt die große Goronenhöhle südlich von Biggoron.
Steige über die Treppen in die obere Etage mit der Lava. Ganz im Nordosten siehst Du eine Schatztruhe auf einer kleinen, von Lava umgebenen Plattform.
Benutze den Greifenmantel, um über die Lava auf die Insel zu gleiten.
Vor der Truhe liegen rissige Blöcke. Lege eine Bombe und ziehe Dich kurz zurück. Nachdem die Blöcke zerstört wurden, gleitest Du erneut auf die Plattform.
Öffne die Truhe und nimm den Magischen Ring mit.
Bei Vasu wird daraus der Rüstring L-2. Er reduziert den erlittenen Schaden, senkt dafür allerdings auch Links Angriffskraft. In Kombination mit schwierigen Abschnitten kann er nützlich sein, gegen starke Gegner ist der Rote Ring meist die bessere Wahl.
Ein weiterer Gasha-Kern in Nord-Horon
Ein weiterer fester Gasha-Kern lässt sich mit dem Greifenmantel nun sehr bequem erreichen. Teleportiere Dich nach Nord-Horon und gehe in die Gegend östlich von Impas Haus.
Dort liegt eine kleine Insel beziehungsweise erhöhte Fläche, die von zahlreichen Löchern umgeben ist.
Aktiviere einen Pegasus-Kern und benutze den Greifenmantel, um über die Löcher zur Schatztruhe zu gleiten.
Öffne sie und nimm den Gasha-Kern mit. Pflanze ihn bevorzugt in einem der hochwertigen Beete der Tarm-Ruinen oder am Goronenberg, falls Du das zufällige Herzteil aus einer Gasha-Nuss noch nicht erhalten hast.
Der zeitlich begrenzte Gasha-Kern im Maku-Baum
Jetzt folgt ein besonders wichtiger Fund. Kehre unmittelbar nach der siebten Essenz zum Maku-Baum zurück.
Steige in seiner Krone ganz nach oben. Die oberste Plattform hat sich durch die Kraft der Saat des Lebens erneut vergrößert.
Auf der rechten Seite liegt ein weiterer Gasha-Kern.
Nimm ihn unbedingt jetzt mit. Sobald wir im nächsten Kapitel die achte Essenz erhalten, verändert sich der Maku-Baum ein letztes Mal und dieser Gasha-Kern verschwindet endgültig, wenn er nicht eingesammelt wurde.
Nur im verknüpften Spiel: die Heroenhöhle ist jetzt vollständig lösbar
Spielst Du ein verknüpftes Spiel, ist mit dem Greifenmantel jetzt endlich sämtliches benötigtes Inventar für die große Heroenhöhle an der Westküste vorhanden. Neben Glut-Kernen, Bomben, Kraftarmband und Zoras Flossen benötigt der optionale Dungeon unter anderem Magnethandschuhe, Magischen Bumerang und den Greifenmantel.
Die verknüpfte Heroenhöhle besteht aus einer langen Reihe von Prüfungsräumen, in denen praktisch alle bisherigen Spielmechaniken noch einmal kombiniert werden: Fackeln müssen aus der Entfernung entzündet, Metallkugeln mit den Magnethandschuhen bewegt, Unterwasserwege durchquert, ferngesteuerte Bumerangschalter aktiviert und besonders breite Abgründe mit Pegasus-Kern und Greifenmantel überwunden werden.
Am Ende wartet ein exklusiver Magischer Ring: der Kraftring L-3. Er erhöht den Schwertschaden massiv, gleichzeitig steigt allerdings auch der erlittene Schaden stark an. Für die vollständige Ringsammlung eines Link-Spiels musst Du die Heroenhöhle spätestens jetzt abschließen.
Für den normalen Spielstand bleibt die bereits zu Beginn geleerte kurze Version der Heroenhöhle unverändert.
Stand nach der siebten Essenz
Damit ist der siebte Abschnitt unserer 100-%-Komplettlösung abgeschlossen. Zusätzlich zum bisherigen Stand besitzt Du nun den Buma-Ring L-1, die Piratenglocke, den Dyna-Ring, den Roten Ring, den Kraftring L-1, den Greifenmantel L-2, den Rüstring L-2, mehrere weitere Gasha-Kerne sowie den Herzcontainer aus der Forschergruft.
Mit Herzteil 9 von 12 fehlen von den festen Oberwelt-Herzteilen nur noch das Herzteil in den Tempelruinen sowie die beiden zufallsabhängigen Exemplare von Martha und aus einer Gasha-Nuss. Falls eines oder beide Zufalls-Herzteile bereits erschienen sind, kann Deine tatsächliche Sammlung entsprechend weiter sein.
Außerdem wurden sämtliche vier Goldenen Bestien besiegt und mit dem Roten Ring ihre einzigartige Belohnung eingesammelt. Im verknüpften Spiel sind zusätzlich das Bibliotheks-Geheimnis für das Spiegelschild L-3 und – nun mit allen benötigten Gegenständen – der vollständige Abschluss der Heroenhöhle möglich.
Mit der Saat des Lebens besitzt Link sieben der acht Essenzen der Natur. Der Maku-Baum spürt die letzte Essenz dort, wo einst der Tempel der Jahreszeiten stand. Unser nächster Weg führt deshalb zurück zu den Tempelruinen. Dort werden wir eine gewaltige Vulkaneruption auslösen, das letzte feste Herzteil erreichen und schließlich über Subrosia den Eingang zur Schwert/Schild-Höhle öffnen.


