Mit der Poseidon-Orgel fehlen Link nur noch wenige Schritte bis zum letzten Instrument der Sirenen. Unser Weg führt nun in den westlichsten Teil des Taltal-Gebirges und schließlich zum Reptilfelsen. Bevor wir den achten Dungeon betreten, lässt sich die Oberwelt allerdings beinahe vollständig abschließen: Wir retten Marin von einer zerstörten Brücke, nehmen ein weiteres Herzteil mit, sammeln die letzten beiden Zaubermuscheln auf Cocolint ein, besuchen den dritten kleinen Teufel für das letzte Kapazitäts-Upgrade und aktivieren den wichtigen Warppunkt des westlichen Gebirges. Im Reptilfelsen selbst wartet anschließend das 32. und letzte Herzteil des Switch-Remakes sowie der Somariastab, mit dem Link Eis schmelzen und den letzten Dungeon-Boss besiegen kann.
Zurück zum Hühnerstall
Nach der Adlerfestung ist der blaue Gockel nicht länger bei Link. Ihr müsst Euch aber keine Sorgen um ihn machen: Reist mit Manbos Mambo in die Taltal-Höhen und steigt erneut zum Hühnerstall hinauf. Im Gebäude findet Ihr den wiederbelebten Gockel bei seinem neuen Freund. Seine Hilfe wird für den weiteren Storyverlauf nicht mehr benötigt.
Verlasst den Hühnerstall und geht nach links. Überquert die zerstörte Hängebrücke mit dem Enterhaken. Falls Ihr das Herzteil in der Höhle unter dem Busch westlich der Brücke aus einem früheren Abschnitt noch nicht eingesammelt habt, ist jetzt die letzte wirklich sinnvolle Gelegenheit dafür. In unserer Route sollte dieses Herzteil allerdings bereits in Eurer Sammlung liegen.
Marin auf der kaputten Brücke retten
Folgt dem Bergpfad weiter nach Westen. Schon nach kurzer Zeit entdeckt Ihr Marin, die auf einem abgebrochenen Teil der Brücke festsitzt und nicht mehr zurückkommt. Stellt Euch auf die gegenüberliegende Seite und benutzt den Enterhaken. Link zieht sich über die Lücke und nimmt Marin dabei mit. Nach der Rettung möchte Marin Link gerade etwas sagen, als Tarin auftaucht und die Szene unterbricht. Marin ist damit in Sicherheit und Ihr könnt den Weg nach Westen fortsetzen.
Der Uhu erscheint kurz darauf erneut. Er erinnert Euch daran, dass die Ballade vom Windfisch ein Lied des Erwachens ist und gibt einen entscheidenden Hinweis auf den vermeintlich leblosen Felsen am Ende des Gebirges.
Unterschied zur DX-Version: Die Rettung von Marin gehört bereits zum klassischen Spielverlauf. In Link’s Awakening DX kann in Zusammenhang mit Marin zusätzlich eines der Bilder für das exklusive Fotoalbum entstehen. Dieses Fotoalbum gibt es weder im ursprünglichen Game-Boy-Spiel noch im Switch-Remake.
Durch die westliche Berghöhle
Schlagt westlich der Brücke den Busch weg und steigt die darunterliegende Treppe hinab. In der Höhle angekommen untersucht Ihr die südliche Wand. Falls das dortige Herzteil aus unserem Enterhaken-Abschnitt tatsächlich noch fehlt, sprengt Ihr die rissige Wand und nehmt es jetzt mit. Für den normalen Weg geht Ihr vom Höhleneingang nach links, springt vom Vorsprung hinab und steigt die nächste Treppe hinunter. Überquert die breite Lücke im unteren Bereich mit dem Enterhaken und folgt dem Weg weiter nach Westen, bis Ihr die Höhle wieder verlasst.
Von hier an verläuft der Bergpfad weitgehend linear. Besiegt die Gegner und arbeitet Euch Stück für Stück nach oben. Ein kleiner Moldorm beziehungsweise Wurmgegner versperrt Euch unterwegs den Weg, ist mit dem Cocolint-Schwert aber innerhalb weniger Treffer erledigt.
Zaubermuschel 49 auf dem Tamaranch-Berg
Sobald Ihr den höchsten Abschnitt dieses Bergpfads erreicht, liegen mehrere schwere Felsen herum. Hebt den Felsen ganz oben rechts an. Darunter befindet sich eine weitere Zaubermuschel. Wenn Ihr unserer bisherigen Route gefolgt seid, ist dies die vorletzte Muschel der gesamten Nintendo-Switch-Version.
Geht danach einen Bildschirm nach links. Dort steht eine Truhe mit 50 Rubinen. Nehmt das Geld ruhig mit – selbst so spät im Spiel können Rubine noch für Kammersteine, Wunderarznei oder die letzten Nebenaktivitäten gebraucht werden.
Der dritte kleine Teufel und das letzte Kapazitäts-Upgrade
In der Nähe der Rubintruhen liegt ein einzelner schwerer Felsen. Hebt ihn mit dem stärkeren Kraftarmband an und Ihr legt eine versteckte Treppe frei. Steigt hinab. Im Geheimraum befindet sich der dritte und letzte Altar der kleinen Teufel. Streut Zauberpulver darauf und der bekannte Teufel erscheint.
Wenn Ihr unserer Route gefolgt seid, habt Ihr die ersten beiden Teufel genutzt, um zwei unterschiedliche Vorräte zu verbessern. Wählt jetzt die noch fehlende Kategorie. Danach besitzt Link sämtliche maximalen Kapazitäten: bis zu 40 Einheiten Zauberpulver, 60 Bomben und 60 Pfeile. Damit ist auch diese optionale Sammelkategorie vollständig abgeschlossen.
Die Fundorte aller drei Altäre findet Ihr zusätzlich in unserem Guide zu mehr Bomben, Pfeilen und Zauberpulver.
Unterschied zu Original und DX: Die drei Kapazitäts-Upgrades gehören bereits zu den klassischen Fassungen und funktionieren grundsätzlich ähnlich. Das Switch-Remake macht die Verwaltung nur komfortabler, weil viele Ausrüstungsgegenstände nicht mehr ständig auf zwei Aktionsknöpfe verteilt werden müssen.
Herzteil 31 auf dem westlichen Bergsims
Verlasst die Höhle des kleinen Teufels und geht nach links. Springt vom Vorsprung nach unten. Ihr landet in einem schmaleren Bereich mit einem Like Like und einem verhüllten Stalfos. Statt sofort zur auffälligen rissigen Wand im Norden zu laufen, geht Ihr zunächst ganz nach Westen. Ein schmaler Sims führt zu einem offen liegenden Herzteil.
Nehmt es unbedingt mit. Wenn Ihr unserer Route vollständig gefolgt seid, besitzt Ihr damit 31 von 32 Herzteilen. Das allerletzte Herzteil befindet sich im Reptilfelsen und ist nur über einen Ausgang des Dungeons erreichbar.
Eine vollständige Gegenkontrolle findet Ihr in unserem Guide zu den 32 Herzteilen in Link’s Awakening.
Unterschied zu Original und DX: Das Switch-Remake besitzt 32 Herzteile, Original und DX lediglich zwölf. Der Bergabschnitt enthält daher im Remake zusätzliche Herzteile, die in den älteren Fassungen nicht existieren.
Mit dem Spiegelschild durch den Feuerstrom
Kehrt vom Herzteil nach Osten zurück und untersucht die nördliche Felswand. Sprengt die rissige Stelle mit einer Bombe und betretet die Höhle. Schon im nächsten Abschnitt schießt ein gewaltiger Feuerstrom quer durch den Gang. Mit dem alten Schild wäre hier endgültig Schluss gewesen. Haltet jetzt den Spiegelschild hoch und geht langsam gegen die Flammen an. Der Feuerstrom prallt am Schild ab und Link kann sicher bis zur Treppe am anderen Ende laufen.
Steigt hinauf und verlasst die Höhle. Damit habt Ihr eine der wenigen Stellen erreicht, an denen der Spiegelschild für den normalen Storyfortschritt zwingend benötigt wird.
Warppunkt im westlichen Taltal-Gebirge aktivieren
Direkt nach dem Verlassen der Feuerhöhle liegt unter einem schweren Felsen ein weiterer Warppunkt. Hebt den Felsen an und aktiviert das Portal unbedingt. Der Reptilfelsen besitzt später noch einen weiteren Zugang zum Gipfel, und falls Ihr nach dem Dungeon für Nebenaufgaben zurückkehren möchtet, spart dieser Punkt enorm viel Zeit.
Wie bereits erwähnt unterscheiden sich die Versionen hier deutlich: Das Switch-Remake besitzt ein Netz frei anwählbarer Teleporter, während Original und DX nur die wesentlich eingeschränkteren Warp-Löcher verwenden.
Zaubermuschel 50 – die letzte Muschel
Geht vom Warppunkt nach links. Im Sand erkennt Ihr vier kleine Gruppen winziger Steine, die gemeinsam ein Kreuz beziehungsweise einen freien Mittelpunkt bilden. Stellt Euch genau in die Mitte dieser Formation und benutzt die Schaufel. Dort liegt die letzte Zaubermuschel der Nintendo-Switch-Version.
Wenn Ihr unserer Komplettlösung durchgehend gefolgt seid, besitzt Ihr nun tatsächlich alle 50 Zaubermuscheln. Damit ist die komplette Muschelsammlung abgeschlossen. Bevor wir den Reptilfelsen betreten, lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Muschelbasar.
Alle Fundorte könnt Ihr bei Bedarf noch einmal mit unserem Guide zu den 50 Zaubermuscheln abgleichen.
Belohnung für alle 50 Zaubermuscheln
Spielt Manbos Mambo und reist zum Muschelbasar. Tretet dort auf die große Plattform. Für alle 50 gefundenen Muscheln bekommt Ihr die letzte Belohnung des Basars: einen besonderen Kammerstein für Boris sowie einen Rubineffekt für die Kammer-Labyrinthe. Das Cocolint-Schwert habt Ihr bereits für 40 Muscheln erhalten.
Damit ist die komplette Muschel-Nebenquest des Switch-Remakes erledigt. Reist anschließend über Manbos Mambo direkt zum gerade aktivierten Warppunkt im westlichen Taltal-Gebirge zurück.
Unterschied zu Original und DX: Dort existieren nur 26 mögliche Muschelfunde, und bereits 20 reichen für das stärkere Schwert. Eine Belohnung für 50 Muscheln sowie der Kammerstein existieren ausschließlich auf Nintendo Switch.
Den Reptilfelsen zum Leben erwecken
Geht vom Warppunkt nach links. Ihr erreicht einen gewaltigen steinernen Schildkrötenkopf, der den Eingang zum letzten regulären Dungeon bildet. Stellt Euch davor und spielt auf der Okarina den Krötenrap. Das Lied erweckt die vermeintlich leblose Schildkröte zum Leben – allerdings alles andere als friedlich.
Der Reptilkopf bewegt sich seitlich und stürmt regelmäßig auf Link zu. Im Switch-Remake besitzt er zunächst eine harte steinerne Maske. Wartet, bis die Schildkröte nach vorne stößt und am Felsen zum Stillstand kommt. Legt dann eine Bombe vor ihren Kopf beziehungsweise werft eine Bombe auf die Maske. Wiederholt das mehrmals, bis der Steinschutz zerbricht. Sobald das eigentliche Gesicht freiliegt, könnt Ihr mit dem Schwert angreifen. Springt mit der Greifenfeder, wenn der Kopf hochsteigt, und trefft ihn auch im Sprung. Nach mehreren Treffern ist die Riesenschildkröte besiegt und der Eingang öffnet sich.
Unterschied zu Original und DX: Auch dort muss der Schildkrötenfelsen mit dem Krötenrap zum Leben erweckt und anschließend besiegt werden. Das Switch-Remake erweitert den Kampf jedoch um eine deutlich ausgeprägtere erste Phase mit der steinernen Maske.
Dungeon 8: Reptilfelsen
Der Reptilfelsen ist der achte und letzte reguläre Dungeon von Link’s Awakening. Er gehört neben der Adlerfestung zu den größten und nichtlinearsten Verliesen des Spiels. Mehrere Wege sind bereits zu Beginn offen, kleine Schlüssel können in unterschiedlicher Reihenfolge eingesammelt werden und die steuerbaren Bodenplattformen verlangen teilweise längere exakte Bewegungsfolgen. Unser Lösungsweg führt so durch den Dungeon, dass wir möglichst wenig zurücklaufen und gleichzeitig das letzte Herzteil sowie alle permanenten Gegenstände mitnehmen.
Die ersten Gegner und das erste Bodenverleger-Rätsel
Geht vom Eingang nach oben. Im ersten Raum wartet ein Vire, der ständig Abstand hält und blaue Energiegeschosse verschießt. Der Bumerang eignet sich hervorragend, um ihn zu betäuben beziehungsweise schnell auszuschalten; alternativ wartet Ihr seinen kurzen Vorstoß ab und trefft ihn dann mit dem Schwert. Sobald der Gegner erledigt ist, öffnet sich die linke Tür.
Geht nach links, besiegt die drei Schlangen und anschließend nach oben. Dort wartet ein blauer Hinox. Mit Bumerang oder Cocolint-Schwert fällt er inzwischen sehr schnell. Im Raum links befindet sich erstmals eine steuerbare Bodenplattform. Sobald Ihr sie berührt, bewegt sie sich in die Richtung, die Ihr mit dem Steuerkreuz beziehungsweise Stick angebt. Ziel ist es, jedes freie Feld des Bodens genau einmal zu überfahren. Für dieses erste Rätsel führt Ihr die Plattform vier Felder nach links, zwei nach oben, ein Feld nach links und anschließend fünf nach unten. Ist der komplette Boden bedeckt, erscheint eine Truhe mit Rubinen.
Geht danach nach unten. Besiegt die beiden Funken mit dem Bumerang und nehmt die Rubine aus der Truhe. Im Raum links wartet noch einmal die Knochenwalze aus dem Wurmpalast. Springt über die Stachelwalze und trefft den Gegner; mit dem Bumerang ist der Kampf inzwischen fast sofort vorbei.
Erster kleiner Schlüssel und Kompass
Geht nach dem Zwischenboss nach oben. Dort wartet erneut ein Vire. Besiegt ihn und nehmt den erschienenen kleinen Schlüssel. Geht danach zwei Räume nach unten. Im Raum mit dem großen Soggegner beziehungsweise Ventilator zerstört Ihr den Gegner mit Bumerang oder Schwert und öffnet anschließend die Truhe. Darin befindet sich der Kompass.
Von hier aus könnt Ihr Manbos Mambo benutzen, um direkt zum Eingang zurückzukehren, oder den Fußweg nehmen. Da der Reptilfelsen zahlreiche Rückwege besitzt, spart das Lied in diesem Dungeon besonders viel Zeit.
Die Labyrinth-Karte finden
Geht vom Eingangsbereich wieder nach oben und anschließend nach rechts in den Raum mit der beweglichen Bodenplattform. Steuert sie zunächst ein Feld nach oben und dann weit nach rechts, damit Ihr den östlichen Bereich erreicht. Im nächsten großen Lavaraum befindet sich eine weitere steuerbare Plattform. Führt sie zwei Felder nach oben und zwei nach links, sodass Ihr den westlichen Vorsprung erreichen könnt.
Im Raum mit der Truhe verschiebt Ihr den oberen und unteren Stein jeweils nach links und den mittleren Stein nach unten. Dadurch entsteht ein Weg zur Truhe. Öffnet sie und nehmt die Labyrinth-Karte mit. Untersucht danach die nördliche Wand desselben Raums. Eine rissige Stelle verrät einen Geheimgang. Sprengt sie mit einer Bombe.
Durch den Untergrund zum Steinschnabel
Geht durch die gesprengte Wand und steigt die linke Treppe hinab. Ihr erreicht einen Seitenansichtsbereich mit Feuerbällen, die regelmäßig aus der Lava beziehungsweise aus dem Boden schießen. Springt mit der Greifenfeder kontrolliert über die Lücken und benutzt die Leitern, bis Ihr am anderen Ende wieder nach oben gelangt.
Im nächsten Raum stehen mehrere Krüge und Schlangen. Hebt die Krüge aus dem Weg und erledigt die Gegner. Öffnet anschließend die Truhe mit dem Steinschnabel. Damit könnt Ihr nun auch die Eulenhinweise des letzten Dungeons lesen.
Smasher und das zweite Bodenverleger-Rätsel
Geht nach Norden. Dort wartet erneut Smasher aus dem Maskentempel. Die Strategie ist unverändert: Hebt seine große Kugel mit dem Kraftarmband auf und werft sie auf ihn. Nach mehreren Treffern ist der Zwischenboss erledigt. Unter einem Krug im nächsten Raum befindet sich eine Bodenplatte. Aktiviert sie und kehrt danach zum Smasher-Raum zurück.
Geht nun nach links. Hier wartet ein deutlich längeres Bodenverleger-Rätsel. Steuert die Plattform zunächst zweimal nach links, einmal nach oben, einmal nach links, einmal nach oben, einmal nach links, einmal nach oben und zweimal nach links, sodass Ihr die obere linke Ecke erreicht. Von dort fahrt Ihr einmal nach unten, rechts, unten, rechts, unten, rechts, unten, rechts, unten, rechts, oben, rechts, unten und zuletzt rechts. Wenn alle Felder bedeckt sind, fällt ein weiterer kleiner Schlüssel herunter.
Untersucht anschließend die nördliche Wand. Sprengt die rissige Stelle mit einer Bombe. Im Raum darüber befindet sich ein Kristallschalter, den wir später benötigen. Sprengt außerdem die linke Wand, damit Ihr später eine Abkürzung benutzen könnt.
Weitere Schlüssel und der Hinweis auf die Dodongo-Schlangen
Kehrt zum großen Lavaraum nahe des Eingangs zurück und steuert die bewegliche Plattform diesmal so, dass sie zwischen den beiden oberen Blöcken endet. Schiebt den rechten Stein in die Lava und geht nach Norden. Öffnet den Schlüsselblock und anschließend die nächste verschlossene Tür.
Im folgenden Raum stehen Klingenfallen und eine Einwegtür. Ignoriert die Treppe zunächst und geht durch die obere Tür. Besiegt die Schleime, nehmt die Bomben mit und lest auf Wunsch die Eulenstatue. Ihr Hinweis lautet sinngemäß, dass Ihr die Gegner mit dem Schlüssel von einer höheren Position angreifen müsst.
Im nächsten Raum lauft Ihr ständig weiter, denn der Boden zerbricht unter Links Füßen. Besiegt die beiden Gibdos beziehungsweise Mumien möglichst schnell mit Bumerang oder Schwert. Danach bekommt Ihr einen weiteren kleinen Schlüssel.
Im Raum links befinden sich zwei Dodongo-Schlangen. Ignoriert sie zunächst. Wenn Ihr sie jetzt besiegt, erscheint die Truhe auf der erhöhten Ebene, die Ihr von hier aus nicht erreichen könnt – und beim späteren Zurückkehren wären die Gegner wieder da. Genau auf dieses Rätsel bezog sich der Eulenhinweis.
Optionale Wunderarznei
Geht vom Dodongo-Raum nach links und anschließend nach oben. Zieht Euch mit dem Enterhaken an die Truhe auf dem höheren Vorsprung und öffnet sie. Darin liegt eine Wunderarznei. Wenn Ihr bereits eine besitzt, könnt Ihr keine zweite gleichzeitig tragen und die Truhe hat entsprechend keinen dauerhaften Nutzen. Falls Euer Vorrat leer ist, ist dies eine hervorragende Absicherung für die letzten Kämpfe des Spiels.
Springt anschließend vom Vorsprung herunter und steigt über die Treppe in den Seitenansichtsbereich.
Geheimgang mit dem Bodenpfeil
Durchquert den Untergrund. Am Lavasee zieht Ihr Euch mit dem Enterhaken zur Statue auf der gegenüberliegenden Seite. Ihr gelangt anschließend wieder in den Raum mit den Klingenfallen. Sprengt dort sämtliche rissigen Steinblöcke. Unter ihnen kommt ein großer Pfeil auf dem Boden zum Vorschein, der deutlich nach links zeigt. Legt an der linken Wand eine Bombe und öffnet damit einen weiteren Geheimweg.
Im dunklen Raum springt Ihr über den Abgrund, öffnet den Schlüsselblock und geht weiter nach links. Im nächsten dunklen Bereich entzündet Ihr die beiden Fackeln mit Zauberpulver, damit die rissigen Wandstellen besser sichtbar werden. Sprengt die linke Wand; der südliche Durchgang dient lediglich als Abkürzung zu einem bereits bekannten Bereich.
Zwei weitere kleine Schlüssel
Im nächsten Raum steht eine steinerne Augenstatue. Schießt einen Pfeil direkt in ihr Auge. Ein kleiner Schlüssel fällt herunter. Geht anschließend nach links. In dem Raum mit der Truhe schiebt Ihr den Block links neben der Truhe einmal nach oben und anschließend den angrenzenden Block nach links. Öffnet die Truhe und nehmt den nächsten kleinen Schlüssel.
Geht wieder nach rechts und anschließend nach oben. Besiegt dort die beiden Schlangen und den Vire. Dadurch öffnet sich die linke Tür. Folgt dem Weg über den erhöhten Sims, zieht Euch mit dem Enterhaken zur Truhe und nehmt die Rubine mit. Springt danach vom Vorsprung und steigt die Treppe hinauf.
Herzteil 32 – das letzte Herzteil des Spiels
Ihr befindet Euch jetzt außerhalb des Reptilfelsens am nordwestlichsten Rand Cocolints. Steigt die Stufen hinauf. Auf dem Gipfel liegt offen das 32. und letzte Herzteil der Nintendo-Switch-Version. Wenn Ihr unserer Route gefolgt seid, ist damit die komplette Herzteil-Sammlung abgeschlossen.
Dieses Herzteil existiert in ähnlicher Form auch in den klassischen Fassungen: Dort ist es das zwölfte und letzte Herzteil. Die Gesamtzahl wurde im Switch-Remake zwar massiv erweitert, dieser besondere Dungeon-Ausgang und seine Herzbelohnung gehören aber bereits zur älteren Spielstruktur.
Alle 32 Fundorte könnt Ihr noch einmal in unserer Übersicht zu den Herzteilen in Link’s Awakening kontrollieren.
Den letzten Warppunkt aktivieren
Geht vom Herzteil nach rechts. Dort befindet sich ein weiterer Warppunkt. Aktiviert ihn auch dann, wenn Ihr momentan keinen unmittelbaren Nutzen dafür seht. Es handelt sich um den höchstgelegenen Teleporter auf Cocolint und er bietet später einen bequemen Zugang zum Tamaranch-Gipfel.
Betretet anschließend den östlichen Eingang des Reptilfelsens. Ihr landet jetzt auf dem erhöhten Vorsprung über den Dodongo-Schlangen.
Dodongo-Schlangen von oben besiegen
Jetzt wird der frühere Eulenhinweis klar. Nehmt eine Bombe, hebt sie mit dem Kraftarmband auf und werft sie von oben direkt vor das Maul einer Dodongo-Schlange. Jede der beiden Schlangen muss mehrere Bomben verschlucken. Da Ihr auf dem erhöhten Vorsprung steht, können sie Euch kaum gefährlich werden.
Sobald beide besiegt sind, erscheint endlich die Truhe auf Eurer Ebene. Öffnet sie und nehmt den kleinen Schlüssel. Spielt anschließend Manbos Mambo und kehrt zum Haupteingang des Reptilfelsens zurück.
Kristallschalter richtig vorbereiten
Geht vom Eingang wieder nach oben und anschließend nach rechts zur ersten steuerbaren Bodenplattform. Führt sie nach oben und ganz nach rechts, damit Ihr den östlichen Bereich erreicht. Durchquert den zuvor freigesprengten Durchgang bis zum Kristallschalter. Betätigt ihn jetzt. Dadurch verändern sich weiter hinten im Dungeon die farbigen Blöcke, sodass wir nach dem nächsten Zwischenboss an die große Truhe gelangen.
Kehrt danach zum Bereich mit dem ersten Vire zurück und nehmt erneut den Weg über die Bodenplattform. Führt sie zwischen die oberen Blöcke, schiebt den Stein in die Lava und geht nach Norden. Durchquert die bekannten Räume bis zum dunklen Abschnitt hinter dem Bodenpfeil.
Zum Zwischenboss Boxos
Geht durch die drei dunklen Räume nach links. Steigt am Ende die Treppe hinauf und benutzt einen kleinen Schlüssel am Schlüsselblock. Im folgenden Raum zieht Ihr Euch mit dem Enterhaken auf die erhöhte Plattform, öffnet den nächsten Schlüsselblock und steigt die Treppe hinab.
Im Seitenansichtsbereich müsst Ihr mit der Greifenfeder über eine bewegliche Plattform springen und gleichzeitig den aus dem Boden schießenden Feuerbällen ausweichen. Arbeitet Euch bis zur großen Leiter am rechten Ende vor. Nach dem Wiederauftauchen springt Ihr vom Vorsprung herunter und geht nach Süden.
Zwischenboss: Boxos
Der Boxer Boxos bewacht den wichtigsten Gegenstand des Reptilfelsens. Frontal blockt er fast jeden Angriff mit seinen Handschuhen. Versucht daher nicht, ihn mit einer Serie normaler Schläge zu überwältigen. Wartet stattdessen, bis er zu seinem großen aufgeladenen Punch ansetzt. Weicht nach oben oder unten aus, lauft unmittelbar hinter ihn und trefft seinen ungeschützten Rücken.
Besonders gefährlich ist sein mächtiger Spezialschlag. Trifft er Link damit voll, wird Link nicht nur verletzt, sondern kann bis zum Eingang des Dungeons zurückgeschleudert werden. Bleibt deshalb immer seitlich versetzt und greift erst an, nachdem Boxos seinen Schlag verfehlt hat. Mit dem Cocolint-Schwert reichen wenige saubere Treffer.
Nach seinem Sieg erscheint eine Fee. Geht anschließend nach Norden.
Den Somariastab erhalten
Steigt im nächsten Raum die Stufen hinauf. Wenn Ihr den Kristallschalter wie beschrieben vorher aktiviert habt, sind die farbigen Blöcke abgesenkt und die große Truhe ist erreichbar. Öffnet sie und nehmt den Somariastab an Euch.
Der Somariastab verschießt starke Feuerstöße. Er kann nahezu jeden normalen Gegner vernichten, Fackeln aus der Distanz entzünden und – besonders wichtig für den Reptilfelsen – große Eisblöcke schmelzen. Der Stab benötigt keinerlei Munition und gehört damit zu den stärksten Waffen des gesamten Spiels.
Unterschied zu Original und DX: Der Somariastab ist bereits Bestandteil der klassischen Fassungen und wird ebenfalls im Reptilfelsen gefunden. Die Funktion als unbegrenzt einsetzbare Feuerwaffe bleibt im Remake praktisch unverändert.
Letzten kleinen Schlüssel mit dem Somariastab holen
Kehrt nach dem Erhalt des Somariastabs durch den Seitenansichtsbereich zurück und arbeitet Euch zu den dunklen Räumen vor. Auf einem erhöhten Sims stehen zwei Fackeln, die Ihr vorher nicht gleichzeitig sinnvoll entzünden konntet. Feuert mit dem Somariastab auf beide. Sobald sie brennen, erscheint eine Truhe mit einem weiteren kleinen Schlüssel.
Ab diesem Zeitpunkt braucht Ihr Zauberpulver zum Entzünden von Fackeln praktisch nicht mehr. Der Somariastab erledigt dieselbe Aufgabe auf große Entfernung und ohne Verbrauch.
Die Eisblöcke schmelzen
Spielt gegebenenfalls Manbos Mambo und kehrt in den großen Lavabereich nahe des Eingangs zurück. Steuert die Bodenplattform zur Treppe im unteren rechten Bereich und steigt hinauf. Ihr gelangt in einen Seitenansichtsabschnitt voller Eisblöcke.
Benutzt den Somariastab, um die Eisreihen gezielt wegzuschmelzen. Im ersten Raum könnt Ihr die meisten unteren Blöcke einfach direkt zerstören. Im nächsten Abschnitt müsst Ihr Greifenfeder und Somariastab kombinieren: Springt und feuert während des Sprungs auf die obere Eisreihe. Lasst einige der unteren Blöcke zunächst stehen, damit Ihr sie als Plattform verwenden könnt. Arbeitet Euch anschließend zur Treppe am anderen Ende vor.
Alter Zwischenboss Celophanus
Nach dem Eisabschnitt öffnet Ihr die verschlossene Tür und trefft noch einmal auf Celophanus, den Zwischenboss aus dem Wundertunnel. Seine Strategie hat sich nicht verändert: Weicht seinem Angriff aus, springt gegebenenfalls über ihn hinweg und schlagt auf seine Rückseite. Mit Cocolint-Schwert und roter Rüstung hält er nur wenige Treffer aus.
Nach dem Sieg öffnet sich die obere Tür. Dahinter wartet das längste Bodenverleger-Rätsel des gesamten Dungeons.
Das letzte Bodenverleger-Rätsel und der Große Schlüssel
Berührt die steuerbare Plattform. Für eine sichere Lösung bewegt Ihr sie zunächst drei Felder nach oben, zwei nach rechts, eines nach unten, eines nach rechts, eines nach oben und zwei nach rechts. Ihr befindet Euch nun im oberen rechten Bereich. Fahrt anschließend drei Felder nach unten, eines nach links, eines nach oben, eines nach links, eines nach unten, eines nach links, eines nach oben, eines nach links, zwei nach unten und schließlich fünf nach rechts. Wenn sämtliche freien Felder abgedeckt sind, erscheint die große Truhe.
Öffnet sie und nehmt den Großen Schlüssel. Damit ist der Weg zum letzten Dungeon-Boss offen.
Letzter Eisweg zum Endgegner
Spielt Manbos Mambo und kehrt zum Eingang zurück. Geht erneut nach oben und rechts zur Bodenplattform und steuert sie ganz nach Osten. Steigt diesmal die Treppe im nordöstlichen Bereich hinauf. Ihr gelangt in ein weiteres Eis-Labyrinth in Seitenansicht.
Rüstet Greifenfeder und Somariastab aus. Schmelzt zunächst die Eisblöcke auf der linken Seite und arbeitet Euch schrittweise von oben nach unten vor. Springt regelmäßig und feuert während des Sprungs, um höher liegende Blöcke zu treffen. Achtet darauf, nicht sämtliche Eisblöcke sofort zu vernichten – einige werden kurzzeitig als Trittstufen benötigt.
Im zweiten Abschnitt schmelzt Ihr zunächst die untere Eisreihe. Stellt Euch anschließend unter die zweite Säule von rechts und feuert nach oben, damit ein vertikaler Durchgang entsteht. Klettert die Treppe hinauf und arbeitet Euch über die verbliebenen Eisplattformen bis zur linken Seite. Steigt anschließend die letzte Treppe hinab. Ihr befindet Euch nun direkt vor dem Endgegner.
Boss: Irrlicht
Öffnet die Bosstür mit dem Großen Schlüssel. Der Endgegner des Reptilfelsens ist das Irrlicht, ein feuriger Gegner, der ständig aus der Lava springt und beim Auftreffen Feuer in mehrere Richtungen verspritzt. Normale Waffen sind praktisch nutzlos – der gerade erhaltene Somariastab ist ausdrücklich für diesen Kampf gedacht.
Bleibt möglichst unterhalb beziehungsweise leicht seitlich der Stelle, an der Irrlicht in die Lava fällt. Dadurch könnt Ihr den diagonal wegfliegenden Feuerfontänen leichter ausweichen. Feuert mit dem Somariastab, sobald der Gegner auftaucht. Nach dem ersten Treffer bewegt sich Irrlicht deutlich schneller durch die Arena; bleibt ruhig und schießt weiter, sobald eine klare Linie besteht. Da der Stab keine Munition verbraucht, könnt Ihr ohne Zurückhaltung feuern.
Nach mehreren Treffern zerbricht die äußere Feuerhülle und das kleinere Irrlicht kommt zum Vorschein. Setzt die Angriffe mit dem Somariastab fort. Wenige weitere Treffer reichen aus und der letzte reguläre Dungeon-Boss ist besiegt.
Unterschied zu Original und DX: Die Grundmechanik ist in allen drei Fassungen praktisch identisch: Irrlicht kann zuverlässig nur mit dem Somariastab besiegt werden. Die Switch-Version erweitert hauptsächlich Animationen und Bewegungsmuster.
Letzter Herzcontainer und Oktopustrommel
Nach dem Sieg erscheint der achte und letzte Dungeon-Herzcontainer. Nehmt ihn mit und geht anschließend nach Norden. Im letzten Raum wartet das achte Instrument der Sirenen: die Oktopustrommel.
Mit ihrer Melodie besitzt Link endlich alle acht Instrumente. Die geheimnisvolle Stimme ruft Euch nun zum Windfischei auf dem Tamaranch-Berg. Der normale Storyweg könnte damit direkt ins Finale führen – für unsere vollständige Komplettlösung sind wir aber noch nicht ganz fertig.
Nach dem Reptilfelsen: Pokey-Figur
Reist nach Mövendorf und besucht die Kran-Kemenate. Nach dem Reptilfelsen erscheint die Pokey-Figur, sofern die vorherige Piranha-Pflanzen-Figur bereits aufgestellt wurde. Gewinnt Pokey und bringt die Figur anschließend zu Mamasha und Papahl, wo sich der letzte freie Sockel ihres Hauses befindet.
Eine Übersicht aller Figuren und Sockel findet Ihr in unserem Guide zu den Figuren in Link’s Awakening.
Komet – die letzte Figur
Wenn Ihr unsere Boris-Route vollständig gespielt und insbesondere die Herausforderung „Herzschmerz“ bereits abgeschlossen habt, kann nach dem letzten Dungeon auch die letzte Figurenbelohnung freigeschaltet werden: Komet. Stellt zunächst Pokey auf seinen Sockel und kehrt danach erneut zur Kran-Kemenate zurück. Sobald Komet als Preis erscheint, gewinnt Ihr die große runde Figur mit dem Greifarm. Aufgrund ihrer Form kann sie etwas schwierig zu transportieren sein; versucht sie gegebenenfalls zunächst auf das untere Regal zu schieben, bevor Ihr sie endgültig in den Ausgabeschacht befördert.
Bringt Komet anschließend zu Madame MiouMiou und stellt die Figur auf den freien Sockel. Damit sind alle zehn Figuren der Nintendo-Switch-Version vollständig gesammelt.
Unterschied zu Original und DX: Die gesamte Figuren-Nebenquest ist Remake-exklusiv. In DX übernimmt das Fotoalbum teilweise eine vergleichbare Rolle als zusätzliche Sammelbeschäftigung.
Letzter Kammerstein aus der Kran-Kemenate
Nachdem wirklich alle zehn Figuren auf ihren Sockeln stehen, wird in der Kran-Kemenate ein weiterer besonderer Kammerstein freigeschaltet. Gewinnt ihn ebenfalls. Damit ist auch die Figurenreihe mit ihrer zusätzlichen Belohnung vollständig erledigt.
Falls Euch bei den besonderen Kammersteinen noch etwas fehlt, vergleicht Euren Bestand jetzt mit unserem Guide zu den Kammersteinen. Häufig fehlen am Ende einer der teuren Ladensteine, die beiden Angelbelohnungen oder der Stein für das Stromschnellenrennen unter 30 Sekunden.
Boris: Die letzte Drei-Schaufel-Herausforderung
Kehrt nun ein letztes Mal zu Boris zurück. Wenn Ihr die vorherige Herausforderung ohne Schwert bereits abgeschlossen habt und nun zusätzlich den Reptilfelsen beendet habt, wird die finale Herausforderung der dritten Stufe freigeschaltet. Sie setzt Euch unter starken Zeitdruck: Ihr müsst das selbstgebaute Labyrinth innerhalb von ungefähr fünf Minuten vollständig durchqueren und den Endgegner besiegen.
Baut deshalb kein schönes oder kompliziertes Labyrinth, sondern das effizienteste mögliche. Platziert Eingang und Bossraum so nah zusammen, wie die vorgegebenen Felder es erlauben. Benutzt für notwendige Verbindungsräume möglichst kleine Kammern ohne zeitaufwendige Gegner und setzt die benötigten Treppen so, dass keine langen Umwege entstehen. Vermeidet Räume mit Hinox, Dodongo-Schlangen, langen Schalterrätseln oder anderen Mechaniken, die viel Zeit kosten.
Schließt Ihr die Herausforderung rechtzeitig ab, schenkt Boris Euch einen vollständigen Herzcontainer. Zusammen mit den acht Dungeon-Herzcontainern und allen 32 Herzteilen erreicht Link damit das Maximum von 20 Herzen.
Die anschließend freigeschalteten goldenen Kammer-Herausforderungen sind für einen vollständigen Sammelbestand nicht mehr notwendig: Sie belohnen Euch hauptsächlich mit Rubinen und besitzen keine weiteren exklusiven Herzteile, Flaschen oder Zaubermuscheln. Wer wirklich sämtliche Nebenherausforderungen des Remakes abschließen möchte, kann sie natürlich ebenfalls absolvieren.
Vor dem Windfischei: 100-%-Zwischenstand
Bevor Ihr das Finale startet, sollte ein nach unserer Route gespielter Switch-Spielstand nun praktisch vollständig sein: 32 Herzteile, alle acht Dungeon-Herzcontainer und Boris’ zusätzlicher Herzcontainer, 50 Zaubermuscheln, alle drei Flaschen, alle zehn Figuren, Magische Lupe und Bumerang, sämtliche Kapazitäts-Upgrades, rote oder blaue Rüstung aus dem Farblabyrinth, die relevanten Kammersteine sowie alle drei Okarina-Lieder befinden sich in Eurem Besitz.
Die einzigen Inhalte, die bewusst bis nach beziehungsweise rund um das Finale übrigbleiben können, sind rein optionale Boris-Goldherausforderungen oder eine eventuell noch fehlende einmalige Kammerstein-Belohnung, falls Ihr sie zuvor ausgelassen habt. Für Links maximale Lebensenergie und sämtliche klassischen Sammelgegenstände ist dagegen alles erledigt.
Weiter zum Windfischei
Der nächste Abschnitt führt uns zum Finale. Bevor wir das Ei öffnen, besuchen wir noch einmal die Bücherei von Mövendorf und lesen mit der Magischen Lupe das Buch über die dunklen Geheimnisse Cocolints. Die darin angezeigte Pfeilfolge ist für den Weg durch das Windfischei entscheidend. Anschließend spielen wir vor dem Ei die Ballade vom Windfisch, lassen alle acht Instrumente gemeinsam erklingen und stellen uns den letzten Alpträumen.
Danach klären wir auch die Besonderheit des Endes bei einem Durchgang ohne einen einzigen Tod und die Unterschiede der Schlusssequenz zwischen Original, DX und Nintendo-Switch-Remake.

