Nachdem Link dem Wasserdrachen Phirone das heilige Wasser aus der Quelle des Himmelsblicks gebracht hat, öffnet sich hinter dem großen Wasserfall am Floria-See der Zugang zum Höhlenheiligtum. Der vierte große Dungeon von The Legend of Zelda: Skyward Sword gehört zu den ungewöhnlichsten Tempeln des Spiels. Die prachtvollen oberen Hallen sind von Wasser, Lotusblättern und goldenen Statuen geprägt, während sich tief unter ihnen eine dunkle Unterwelt mit vergiftetem Wasser, Zombokblins und verwitterten Ruinen verbirgt.
Unsere 100%-Komplettlösung für das Höhlenheiligtum führt Dich durch sämtliche Rätsel und nimmt alle festen Schatztruhen sowie sinnvoll erreichbaren Materialien mit. Wir sammeln gleich zu Beginn zwei Silberne Rubine, holen beide kleinen Schlüssel, besiegen den Stalmeister und erhalten die Peitsche, nehmen die im bisherigen Lösungsweg fehlende Dungeon-Karte mit, öffnen die versteckten Rubin-Truhen, erkunden die komplette Unterwelt und bergen schließlich den gesegneten Schlüssel. Am Ende besiegen wir das Artefakt der Finsternis Da Ilohm – international als Koloktos bekannt – und erhalten Farores Flamme, wodurch das Schwert der Göttin zum stärkeren Langschwert der Göttin wird.
Innerhalb des Höhlenheiligtums gibt es kein Herzteil und kein Artefakt der Göttin. Du musst während des Dungeons deshalb keine dieser nummerierten Sammlungen im Auge behalten. Trotzdem lohnt sich die gründliche Erkundung, denn mehrere Rubine, seltene Schätze und vor allem die Dungeon-Karte liegen abseits des direkten Storywegs.
Die Lösung gilt sowohl für das ursprüngliche Skyward Sword auf Wii als auch für Skyward Sword HD auf Nintendo Switch. Der Aufbau des Dungeons und sämtliche Rätsel sind gleich. Unterschiede ergeben sich vor allem bei der Steuerung von Peitsche und Schwert: In der Wii-Version beziehungsweise mit Bewegungssteuerung werden die Schlagrichtungen durch Bewegungen vorgegeben, während Du in Skyward Sword HD bei aktivierter Knopfsteuerung den rechten Stick verwendest.
Höhlenheiligtum – 200 Rubine direkt am Eingang
Nach dem Betreten des Höhlenheiligtums gelangst Du in einen gewaltigen kreisförmigen Hauptraum. In seiner Mitte erhebt sich eine riesige goldene Statue, umgeben von einem tiefen Wasserbecken und zahlreichen Lotusblättern. Aktiviere zunächst die Vogelstatue in der Nähe des Eingangs. Bevor Du auch nur das erste eigentliche Rätsel löst, können wir hier bereits 200 Rubine einsammeln.
Springe ins Wasser und tauche zur großen Statue hinunter. In beiden geöffneten Händen schwebt jeweils ein Silberner Rubin im Wert von 100 Rubinen. Die Hände reagieren allerdings auf Link: Schwimmst Du einfach langsam hinein, schließen sich die Finger und Du wirst gepackt. Nähere Dich deshalb mit etwas Abstand und führe unmittelbar vor dem Rubin eine Wasserschraube aus. Dadurch schießt Link schnell durch die Handfläche, nimmt den Rubin mit und ist im Idealfall bereits wieder außerhalb der Finger, bevor sich die Hand schließt. Wiederhole den Vorgang auf der anderen Seite und Du hast gleich zu Beginn 200 Rubine verdient.
Das Geheimnis der großen Statue
Schwimme anschließend zur Insel unmittelbar vor der großen Statue. Die zentrale Tür ist verschlossen und kann momentan noch nicht geöffnet werden. Rechts beziehungsweise neben dem Eingang steht eine Steintafel. Ihre Inschrift erklärt, dass die Statue selbst die Reihenfolge für ein späteres Rätsel verrät: Zuerst soll Link den Rücken, danach den unteren Rücken und schließlich die Rückseiten der rechten und linken Hand untersuchen.
Wenn Du möchtest, kannst Du die entsprechenden Zeichen direkt an der Statue suchen. Am oberen Rücken zeigt das Symbol nach oben, unter Wasser am unteren Rücken nach unten. Auf den Handrücken findest Du anschließend die beiden seitlichen Richtungen. Zusammengesetzt ergibt sich die wichtige Kombination Oben – Unten – Links – Rechts. Merke sie Dir, denn genau diese Reihenfolge brauchen wir gleich für das erste Türschloss.
Gehe anschließend auf die Ostseite des Hauptraums. Vor dem dortigen Durchgang befindet sich ein roter Hebel an der Wand. Springe daran beziehungsweise ziehe ihn nach unten, damit das Gitter hochfährt. Betritt den nächsten Raum.
Lotusblätter und das erste Kombinationsrätsel
Du stehst auf einer erhöhten Plattform über einem kleinen Wasserbecken, das fast vollständig von großen Lotusblättern bedeckt ist. Springe hinunter. Das Blatt, auf dem Link landet, dreht sich durch sein Gewicht um. Diese Mechanik solltest Du Dir merken: Ein Lotusblatt lässt sich entweder durch einen Sprung aus ausreichender Höhe oder später mit der Peitsche wenden. Die stachelige Unterseite kann dadurch vom Wasser weg oder nach oben gedreht werden und öffnet häufig Unterwasserwege.
Klettere aus dem Wasser und gehe nach Norden. Zwei Skulltulas hängen in ihren Netzen über dem Gang. Schneide ihre Fäden durch und erledige die Spinnen, damit sie Dich später nicht von den schmalen Wegen stoßen. Am Ende des Ganges wartet eine verzierte Tür mit vier Segmenten. Die Steintafel daneben erinnert erneut daran, dass sich die Lösung aus den Markierungen der großen Statue ergibt.
Schlage die vier Bereiche der Tür in der Reihenfolge Oben – Unten – Links – Rechts. Nach dem vierten korrekten Treffer verschwindet das Schloss und der Weg wird frei. Diese Kombination bleibt für beide Spielversionen identisch.
Den ersten kleinen Schlüssel finden
Im nächsten Raum treiben erneut mehrere Lotusblätter auf dem Wasser. Bevor Du Dich um den eigentlichen Weg kümmerst, schickst Du Deinen Käfer nach oben und durchtrennst die Fäden der beiden Skulltulas. Die Spinnen fallen ins Wasser und stören Dich anschließend nicht mehr. Tauche danach an der Nordwand in die kleine Unterwassernische. Dort liegen mehrere Rubine, die Du mitnehmen kannst.
Der wichtige Durchgang befindet sich im Osten, wird aber von der stacheligen Unterseite eines Lotusblattes versperrt. Du musst es umdrehen. Klettere deshalb zunächst an den Ranken an der Südostseite beziehungsweise an der erreichbaren Wand nach oben. Beseitige vorher die Skullwandtula, damit sie Link beim Klettern nicht trifft. Von der oberen Plattform springst Du genau auf das blockierende Lotusblatt. Durch den Aufprall dreht es sich um und der Unterwassertunnel ist frei.
Springe zurück ins Wasser, tauche unter das Lotusblatt und schwimme in den geöffneten Gang. Mehrere Holzbalken versperren den Weg. Durchbrich sie mit Wasserschrauben. Am Ende kannst Du auftauchen und an den Ranken nach oben klettern. Die Tür bringt Dich wieder in den vorherigen Raum, diesmal allerdings auf die zuvor unerreichbare obere Plattform.
Direkt vor Link steht eine Schatztruhe. Öffne sie und nimm den kleinen Schlüssel an Dich. Springe anschließend hinunter. In diesem Raum befindet sich außerdem eine Wasserfontäne, über die Du wieder nach oben gelangen und zum Hauptraum zurückkehren kannst.
Mit dem kleinen Schlüssel in die große Statue
Zurück im Hauptraum gehst Du erneut zur Insel vor der riesigen Statue. Der gerade gefundene kleine Schlüssel öffnet die zentrale Tür. Dahinter gelangst Du in einen hohen zylinderförmigen Raum, der sich durch das Innere der Statue zieht. Mehrere wasserhahnähnliche Mechanismen befinden sich an den Wänden, können momentan aber noch nicht benutzt werden.
Phai weist Dich auf ein verschlossenes Tor weit über Dir hin. Der einzige aktuelle Weg führt jedoch nach unten. Springe deshalb durch die Öffnung in der Mitte des Bodens und lass Link bis auf die unterste Ebene fallen.
Zwischenboss: Stalmeister
Nach der Landung erhebt sich ein besonders mächtiger Untoter aus dem Boden: der Stalmeister. Zu Beginn ähnelt er einem normalen Stalfos und blockiert mit zwei Schwertern bestimmte Angriffsrichtungen. Beobachte genau, wo seine Klingen stehen, und schlage aus einer Richtung zu, die nicht verteidigt wird. Eine Schildattacke ist besonders wirkungsvoll: Pariere einen seiner Schläge im richtigen Moment und nutze die kurze Betäubung für mehrere schnelle Treffer.
Nach ausreichend Schaden zieht der Stalmeister zwei weitere Schwerter und kämpft nun mit vier Armen. Seine Verteidigung wird dadurch wesentlich dichter. Versuche nicht, hektisch gegen die Klingen zu schlagen. Warte auf seinen Angriff, pariere möglichst mit dem Schild oder weiche zurück und nutze den kurzen Moment nach seiner Kombination. In manchen Stellungen lässt der Stalmeister fast nur die Mitte offen; eine Stichattacke kann dann besonders effektiv sein.
Wiederhole den Ablauf, bis der Stalmeister zusammenbricht. Die südliche Tür öffnet sich.
Schatztruhe – die Peitsche
Hinter der geöffneten Tür steht eine große blaue Schatztruhe. Darin liegt die Peitsche, der zentrale neue Ausrüstungsgegenstand des Höhlenheiligtums. Mit ihr kann Link entfernte Hebel erreichen, an hakenförmigen Vorrichtungen schwingen, Lotusblätter umdrehen, bestimmte Gegenstände von Gegnern stehlen und die großen Ventile des Heiligtums bedienen. Sie bleibt auch nach dem Dungeon dauerhaft Teil Deiner Ausrüstung.
Kehre in den Raum des Stalmeisters zurück. An der Wand befindet sich einer der großen wasserhahnähnlichen Mechanismen. Ziele mit der Peitsche auf den Griff, hake Dich ein und ziehe kräftig. Der Mechanismus dreht sich und aus dem Boden schießt eine Wasserfontäne. Steige hinein und lass Dich eine Etage nach oben tragen.
Die Dungeon-Karte – im alten Abschnitt bislang übersehen
Jetzt folgt ein entscheidender Abstecher für unsere 100%-Route. Der bisherige Lösungsabschnitt führt nach Erhalt der Peitsche direkt zum westlichen Wasserfall zurück und überspringt damit die Dungeon-Karte vollständig. Verlasse die zentrale Statue auf einer der oberen Ebenen und kehre in den Hauptraum zurück.
Gehe auf dem erhöhten Ring entgegen dem Uhrzeigersinn in Richtung Norden beziehungsweise Nordosten. Mehrere große Metallhaken hängen über den Lücken. Ziele mit der Peitsche darauf, schwinge Dich über die Abgründe und arbeite Dich bis zur entfernten Plattform vor. Dort steht eine große Schatztruhe.
Öffne sie und Du erhältst die Dungeon-Karte des Höhlenheiligtums. Auf ihr werden sämtliche Räume der oberen Tempelanlage und der darunterliegenden Katakomben sichtbar. Besonders wichtig ist die Markierung im Westen des Hauptraumes, auf die wir als Nächstes zusteuern.
Feuersegler mit der Peitsche besiegen
Auf den erhöhten Plattformen begegnet Dir erstmals ein Feuersegler. Der große Feuervogel kreist außerhalb Deiner normalen Schwertreichweite. Warte, bis er zum Angriff ansetzt und seinen langen Schwanz beziehungsweise Ring nach unten hängen lässt. Ziele mit der Peitsche darauf und ziehe den Gegner zu Link herunter. Sobald er auf dem Boden liegt, erledigst Du ihn mit mehreren Schwerttreffern oder einem Fangstoß.
Diese Gegner tauchen im weiteren Dungeon erneut auf. Mit der Peitsche verlieren sie jedoch fast ihre gesamte Gefährlichkeit.
Den Wasserfall im Westen abstellen
Springe anschließend zurück in das Wasser des Hauptraums und schwimme zur Westseite. Auf der Karte ist hier eine auffällige Markierung eingezeichnet. Vor dem großen Wasserfall treiben mehrere Lotusblätter. Eines liegt verkehrt herum. Ziele mit der Peitsche auf seine stachelige Wurzel und ziehe kräftig, um das Blatt umzudrehen.
Springe auf das nun sichere Lotusblatt. Oberhalb des Wasserfalls befindet sich ein roter Hebel, der vorher außer Reichweite lag. Ziehe ihn mit der Peitsche nach unten. Der gewaltige Wasserstrom versiegt und hinter ihm kommt das Maul einer großen steinernen Fischstatue zum Vorschein.
Springe ins Wasser und schwimme durch das geöffnete Fischmaul.
Schatztruhe – roter Rubin
Am Ende des kurzen Tunnels tauchst Du in einer kleinen Kammer auf. Eine Skulltula bewacht den Weg. Erledige sie und sieh Dich direkt hinter der Fischstatue beziehungsweise beim Ausgang des Tunnels um. Dort steht eine kleine Schatztruhe.
Öffne sie und nimm den roten Rubin im Wert von 20 Rubinen mit. Auch diese Truhe liegt abseits des zwingenden Storywegs und gehört deshalb in eine vollständige Dungeonroute.
Der Weg nach Westen ist durch ein Gitter versperrt. Dahinter erkennst Du jedoch einen roten Hebel. Einer der großen Vorteile der Peitsche besteht darin, dass sie durch solche Gitter hindurch verwendet werden kann. Ziele auf den Hebel und ziehe ihn nach unten. Das Gitter öffnet sich.
Wand der Göttin im westlichen Bereich
Im folgenden Gebiet solltest Du auf eine Ansammlung von Himmelsfaltern achten. Spiele in ihrer Nähe auf der Lyra der Göttin. An der Felswand erscheint eine Wand der Göttin. Sie ist für den Storyfortschritt nicht notwendig, gehört aber zu den optionalen Geheimnissen des Dungeons und ist eine gute Möglichkeit, Deinen Vorrat aufzufüllen.
Lade Dein Schwert mit einem Himmelsstrahl auf und zeichne anschließend ein Symbol auf die Wand. Ein Herz erzeugt mehrere Herzen, ein Kreis Bomben und ein Rubin-Symbol entsprechende Rubine. Welche Belohnung Du wählst, ist für den 100%-Fortschritt nicht entscheidend. Wichtig ist vor allem, die versteckte Wand nicht zu übersehen.
Mit der Peitsche durch den westlichen Raum
Im nächsten großen Raum befindet sich ein tiefes Wasserbecken. Von der gegenüberliegenden Seite beschießt Dich ein Bokblin mit Pfeilen. Erledige ihn möglichst mit der Schleuder oder dem Käfer, bevor Du mit der Kletterpassage beginnst. Über dem Abgrund hängt ein hakenförmiges Metallteil. Schwinge Dich mit der Peitsche daran über das Wasser und springe an die Ranken auf der anderen Seite.
Oben warten zwei Dekuranhas und eine sich drehende Säule mit Kletterranken. Besiege die Pflanzen und springe an die rotierende Säule. Lass Dich um den Raum tragen und springe an der Südwestseite auf die nächste Plattform. Dort steht ein weiterer Bokblin mit Bogen. Schalte ihn zuerst aus, bevor Du entlang der Südwand weitergehst.
An den nächsten Ranken sitzt eine Skullwandtula. Schieße sie herunter. Daneben befindet sich ein Hebel, den Du mit der Peitsche erreichst. Ziehe ihn nach unten, damit sich das Gitter auf der oberen Ebene öffnet. Kehre anschließend über die Ranken und die bekannten Plattformen zurück und schwinge Dich an einem weiteren Haken zur gegenüberliegenden Seite.
Dort bewachen mehrere Dekuranhas einen großen Ventilmechanismus. Besiege die Pflanzen und drehe den Wasserhahn mit der Peitsche. Im zentralen Becken öffnet sich daraufhin eine Luke und das Wasser beginnt sich zu einem gewaltigen Strudel zu drehen.
Springe hinein. Der Strudel zieht Link tief unter das Heiligtum.
Die dunklen Katakomben
Du wirst in die vollkommen anders wirkende Unterwelt des Höhlenheiligtums gespült. Statt goldenem Stein und klarem Wasser erwarten Dich hier vergiftete Flüssigkeit, Skelette und untote Gegner. Aktiviere die Vogelstatue, falls sie sich auf Deinem unmittelbaren Weg befindet, und bewege Dich vorsichtig über die sicheren Plattformen.
Mehrere Skulltulas hängen direkt über Lotusblättern. Schicke Deinen Käfer los und durchtrenne ihre Fäden. Die Spinnen stürzen auf die Blätter und drehen sie durch ihr Gewicht um. Dadurch werden darunterliegende Unterwassertunnel frei. Tauche durch den östlichen Gang.
Den zweiten kleinen Schlüssel stehlen
Nach dem Tunnel tauchst Du vor einem verschlossenen Gitter auf. Auf der anderen Seite steht ein Bokblin. An seinem Gürtel glänzt deutlich ein Gegenstand. Es handelt sich um den Schlüssel für die nahe Tür – und die Peitsche macht eine direkte Konfrontation vollkommen unnötig.
Visiere den Gürtel des Bokblins an und schlage mit der Peitsche danach. Link zieht ihm den kleinen Schlüssel direkt vom Körper. Öffne damit die verschlossene Tür. Die Peitsche kann später übrigens auf ähnliche Weise Monsterhörner und andere sichtbare Gegenstände von Bokblins stehlen, was beim Sammeln von Aufwertungsmaterialien durchaus nützlich ist.
Hinter einem weiteren Gitter kannst Du bereits eine große Schatztruhe erkennen. Sie enthält den großen Schlüssel des Dungeons, ist momentan aber noch unerreichbar. Merke Dir ihre Position und folge stattdessen dem einzig offenen Weg bis zum Wasser. Springe hinein und lass Dich von der Strömung wieder in den oberen Bereich transportieren.
Den Weg auf die obere Ebene öffnen
Nach der Strömung befindest Du Dich wieder in einem helleren Teil des Heiligtums. Gegenüber befindet sich ein großes Gitter. Ziehe den Hebel daneben mit der Peitsche und öffne dadurch eine Abkürzung zum Hauptraum. Gehe allerdings noch nicht hindurch.
An der Ostwand wachsen Kletterranken, auf denen eine Skullwandtula sitzt. Drehe zuerst das nahe Lotusblatt mit der Peitsche um und beseitige die Spinne. Klettere danach an den Ranken hinauf und folge der Treppe bis zu einem Vorsprung über dem Wasser. Unter Dir schwimmt ein Lotusblatt genau zwischen zwei erhöhten Bereichen. Springe aus ausreichender Höhe darauf, damit es sich umdreht.
Tauche anschließend unter das gewendete Blatt und schwimme in den dadurch geöffneten Unterwassertunnel. Zwei Ballombas versperren den Weg. Nutze Wasserschrauben, um sie zu beseitigen oder aus dem Weg zu drücken. Am Ende tauchst Du bei einer Treppe wieder auf.
Oben findest Du einen weiteren Wasserhahn. Drehe ihn mit der Peitsche. Im zentralen Wasserbecken entsteht eine Fontäne. Kehre nun über den bekannten Tunnel und die Ranken auf die obere Ebene zurück. Drehe das Lotusblatt diesmal mit der Peitsche in die passende Position und benutze es als Plattform, um auf die gegenüberliegende Seite zu springen. Dort ziehst Du einen weiteren Hebel und öffnest das nächste Gitter.
Die Statue absenken
Du stehst nun hoch oben im Hauptraum. Ein Feuersegler greift an. Warte, bis er seinen Schwanz ausfährt, hole ihn mit der Peitsche herunter und erledige ihn am Boden.
Blicke anschließend nach Südosten. An der Außenwand der Halle befinden sich weitere Kletterranken. Klettere daran nach links und folge dem schmalen Weg, bis Du einen großen roten Hebel erreichst. Ziehe ihn mit der Peitsche nach unten.
Die gesamte riesige Statue in der Mitte des Höhlenheiligtums beginnt sich abzusenken. Dadurch verändert sich die Verbindung zwischen der oberen Tempelanlage und den Katakomben grundlegend und der zuvor versperrte Weg zum großen Schlüssel wird langsam zugänglich.
Zombokblins und Schattenkristalle
Springe zurück nach unten und betrete erneut das Innere der zentralen Statue. Lass Dich diesmal bis zur untersten Ebene fallen. Weil die Statue abgesenkt wurde, führt die Tür nun nicht mehr in den Raum des Stalmeisters, sondern direkt in die dunklen Katakomben.
Hier wartet eine Gruppe Zombokblins. Die untoten Bokblins halten wesentlich mehr Treffer aus als ihre lebenden Verwandten und können Link festhalten. Schlage sie so lange, bis sie zu Boden gehen, und führe anschließend sofort einen Fangstoß aus. Der Fangstoß beseitigt einen liegenden Zomboklin augenblicklich und verhindert, dass er erneut aufsteht.
Wenn Du den Heiligen Schild bei Dir trägst, besitzt Du noch einen zusätzlichen Vorteil: Die untoten Gegner reagieren empfindlich auf seine heilige Energie und können dadurch kurz zurückschrecken. Besiege nach Möglichkeit alle Zomboklins, denn sie können Schattenkristalle hinterlassen. Die Drops sind zwar nicht garantiert und damit kein begrenztes Sammelobjekt, aber Schattenkristalle werden für hochwertige spätere Verbesserungen benötigt.
Der vergiftete See in der Unterwelt
Folge nach dem Kampf dem östlichen Weg. Du erreichst einen großen See mit einer unnatürlich pink-violetten Flüssigkeit. Betritt dieses Wasser auf keinen Fall freiwillig. Die Substanz fügt Link Schaden zu und kann ihn verfluchen, wodurch für kurze Zeit Waffen und Gegenstände nicht benutzt werden können.
Halte Dich deshalb auf den sicheren Wegen am Rand. Am Ende einer Höhle steht eine Steintafel. Ihre Inschrift beschreibt sinngemäß den Weg aus der Unterwelt und liefert einen Hinweis auf die Mechanismen, die vor Dir liegen.
Den giftigen Wasserfall stoppen
Gehe ein kleines Stück zurück. Zwischen den gerippeartigen Steinkonstruktionen treiben mehrere Lotusblätter auf der Flüssigkeit. Nutze die Peitsche, um das benötigte Blatt umzudrehen, und arbeite Dich über die sicheren Plattformen auf die gegenüberliegende Seite.
Blicke anschließend zum großen violetten Wasserfall. Die gesamte Konstruktion wirkt wie ein riesiger Totenschädel. Starte Deinen Käfer und fliege durch eine der Augenhöhlen. Im Inneren befindet sich ein Kristallschalter. Triff ihn. Der giftige Wasserfall versiegt und der dahinterliegende Bereich wird zugänglich.
Die Felswand mit dem Greifkäfer sprengen
Kehre zur Steintafel zurück. Rechts davon blockiert ein rissiges Steingebilde den weiteren Weg. Die Distanz ist für einen normalen Bombenwurf zu groß. Schicke deshalb Deinen Greifkäfer zu einer der Donnerblumen, nimm eine Bombe auf und transportiere sie bis zur rissigen Stelle. Lass sie direkt davor fallen.
Nach der Explosion ist der Weg frei. Schwinge Dich mit der Peitsche über den Abgrund und springe an die Kletterranken der rotierenden Säule. Klettere nach oben und lass Dich von der Drehbewegung zur nächsten Plattform tragen.
Die Drehrichtung der großen Säulen ändern
Springe von der ersten rotierenden Säule auf die nächste und achte darauf, nicht bei der ersten möglichen Plattform im Westen abzuspringen. Dein Ziel liegt weiter südöstlich. Warte, bis die Säule Dich in die richtige Position gebracht hat, springe ab und folge dem Weg zu den nächsten Kletterpflanzen.
Oben erreichst Du einen roten Hebel. Ziehe ihn um. Die großen rotierenden Konstruktionen in der Unterwelt ändern daraufhin ihre Drehrichtung. Genau diese Veränderung benötigen wir, um auf die bisher unerreichbare Seite des Gebietes zu gelangen.
Lass Dich auf die große rotierende Steinscheibe hinunter und fahre mit ihr nach Norden. Folge dort dem Weg bis zur nächsten Säule mit Kletterranken. Springe daran und lass Dich so weit wie möglich transportieren. Anschließend kehrst Du zum Hebel zurück beziehungsweise erreichst ihn über die Plattform und ziehst ihn ein zweites Mal. Die Drehrichtung ändert sich erneut und die Säule bringt Link nun zum Ausgang des Abschnitts.
Am Seil aus der Unterwelt fliehen
Du gelangst in einen runden Raum, in dessen Mitte ein heller Lichtstrahl von der Decke bis zum Boden reicht. Ein langes Seil hängt genau im Zentrum. Sobald Du daran hochkletterst, erscheinen mehrere Zombokblins und beginnen ebenfalls, sich am Seil nach oben zu ziehen.
Konzentriere Dich möglichst auf den Aufstieg. Wenn ein Gegner Link erreicht und festhält, schüttle ihn ab beziehungsweise führe die eingeblendete Befreiungsaktion aus. Du kannst auch kurz nach unten rutschen und dadurch einen dicht unter Dir kletternden Zomboklin herunterstoßen. Bleib jedoch nicht unnötig lange stehen, denn immer mehr Gegner folgen.
Klettere ganz nach oben. Du kehrst in den hellen Hauptraum zurück.
Die große Statue wieder anheben
Neben dem Austritt aus der Unterwelt befindet sich eine weitere Steintafel und ein Hebel. Ziehe zunächst den kleineren Mechanismus, damit eine Plattform aus der Wand fährt. Stelle Dich darauf und erreiche von dort den großen Hebel, der die zentrale Statue steuert.
Ziehe ihn in die entgegengesetzte Richtung. Die gigantische Statue fährt wieder nach oben. Genau das ist notwendig, denn der große Schlüssel liegt in einer Vertiefung unter der Statue. Würdest Du ihn einsammeln, solange das enorme Bauwerk direkt darüber hängt, gäbe es keinen sicheren Fluchtweg.
Springe jetzt wieder zum langen Seil und klettere zurück in die Unterwelt.
Der gesegnete Schlüssel
Unten angekommen gehst Du nach Osten. Drehe zunächst den nahen Wasserhahn mit der Peitsche. Dadurch entsteht eine Wasserfontäne, die wir gleich als schnellen Fluchtweg verwenden können. Folge anschließend dem Weg weiter bis zur großen Schatztruhe, die wir zuvor durch das Gitter gesehen haben.
Öffne sie und Du erhältst den gesegneten Schlüssel, den großen Schlüssel des Höhlenheiligtums. International wird dieser Gegenstand als Blessed Idol bezeichnet. Wie die bisherigen großen Schlüssel muss auch dieser später korrekt in die dreidimensionale Form der Bosstür eingesetzt werden.
Unmittelbar nach dem Öffnen der Truhe tauchen mehrere Zombokblins auf – und gleichzeitig beginnt sich die riesige Statue über Dir wieder abzusenken. Verschwende keine Zeit mit einem langen Kampf. Springe sofort aus der Vertiefung und laufe zum zuvor aktivierten Wasserstrahl. Die Statue kracht nach unten und beseitigt viele der Untoten ohnehin von selbst.
Zur Bosstür aufsteigen
Betritt nun das Innere der abgesenkten Statue und benutze die Wasserfontänen. Falls Du einzelne Ventile auf den höheren Ebenen noch nicht aktiviert hast, drehst Du sie mit der Peitsche. Die Fontänen bilden eine Art Aufzugssystem und bringen Link Stück für Stück bis ganz nach oben.
An der verschlossenen Decke setzt Du den gesegneten Schlüssel ein. Drehe ihn so, dass seine unregelmäßige Form exakt in die Aussparung passt. In Skyward Sword HD kannst Du dies bei Knopfsteuerung mit den Analogsticks erledigen; mit Bewegungssteuerung beziehungsweise im Wii-Original wird der Schlüssel durch Controllerbewegungen gedreht.
Sobald der Schlüssel sitzt, öffnet sich die Decke. Steige die Treppe hinauf. Auf der obersten Plattform befinden sich mehrere große Ventile. Drehe sie alle mit der Peitsche. Die komplette Statue fährt daraufhin bis an die Spitze des Höhlenheiligtums und bringt Link unmittelbar vor den Bossraum.
Nutze die Vogelstatue, speichere Deinen Fortschritt und sammle die Herzen in der Umgebung ein. Sobald Du bereit bist, steigst Du die letzten Stufen hinauf.
Boss: Artefakt der Finsternis Da Ilohm
Auf der höchsten Plattform begegnet Link erneut Dunkelfürst Ghirahim. Er sitzt auf einer gewaltigen goldenen Statue und lässt seiner Frustration über Links Fortschritte freien Lauf. Anschließend verschwindet er und überträgt dunkle Energie auf das uralte Konstrukt. Die Statue erwacht und setzt ihre zahlreichen Arme zusammen.
Der Endgegner des Höhlenheiligtums heißt in der deutschen Version Artefakt der Finsternis Da Ilohm; in internationalen Fassungen trägt er den Namen Koloktos. Seine auffällige rote Schwachstelle befindet sich in der Mitte seiner Brust, wird aber von mehreren Armen geschützt. Der gesamte Kampf dreht sich deshalb um den richtigen Einsatz der gerade erhaltenen Peitsche.
Da Ilohm – erste Kampfphase
In der ersten Phase bleibt Da Ilohm weitgehend an seinem Platz. Mehrere Arme schützen die Brust, während andere nach Link schlagen oder große Klingen werfen. Halte zunächst mittleren Abstand und bewege Dich seitlich. Besonders wichtig sind die Schläge, bei denen ein Arm mit voller Kraft auf den Boden hämmert. Weiche aus. Der Arm bleibt anschließend für einen kurzen Moment im Boden stecken.
Am Gelenk wird nun eine rote beziehungsweise markierte Verbindung sichtbar. Ziele mit der Peitsche darauf und ziehe kräftig. Der komplette Arm löst sich vom Körper. Wiederhole das mit den übrigen Armen, die seine Brust schützen. Du musst nicht sinnlos auf seine Panzerung einschlagen – konzentriere Dich ausschließlich auf die Arme, die nach einer Attacke verwundbar werden.
Sobald die rote Kugel in der Brust freiliegt, läufst Du nach vorn und greifst sie mit Deinem normalen Schwert an. Mehrere schnelle Treffer verursachen erheblichen Schaden. Nach kurzer Zeit setzt Da Ilohm seine Arme wieder zusammen und die Phase beginnt erneut. Halte erneut Abstand, provoziere seine Schläge und reiße die betroffenen Arme mit der Peitsche ab.
Da Ilohm – zweite Kampfphase mit den Riesensäbeln
Nach genügend Schaden verändert sich der Kampf vollständig. Da Ilohm richtet sich auf zwei Beine auf, beginnt durch die Arena zu laufen und bewaffnet mehrere Arme mit riesigen Säbeln. Zusätzlich wird sein roter Kern jetzt durch ein massives Gitter geschützt.
Bleibe auf Abstand und warte erneut auf einen Bodenangriff. Sobald mehrere Arme im Boden stecken, ziehst Du wenigstens einen davon mit der Peitsche ab. Einer der gewaltigen Säbel fällt zu Boden. Laufe hin und hebe ihn auf. Link kann diese riesige Waffe tatsächlich selbst benutzen.
Gehe zunächst auf Da Ilohms Beine los. Horizontale Schläge mit dem Riesensäbel zertrümmern die Beine und bringen den Boss zu Fall. Anschließend schlägst Du mit derselben Waffe auf das Metallgitter vor seinem Brustkern ein. Nach wenigen kräftigen Treffern zerbricht die Abdeckung und die rote Schwachstelle liegt frei.
Du kannst den Kern nun ebenfalls mit dem Riesensäbel bearbeiten. Nutze die Gelegenheit vollständig aus, denn die schwere Waffe verursacht enormen Schaden. Nach einiger Zeit setzt sich Da Ilohm wieder zusammen und der Ablauf beginnt erneut.
Zombokblins während des Bosskampfs
Später beschwört Da Ilohm zusätzlich mehrere Zombokblins. Lass Dich von ihnen nicht zu sehr vom Boss ablenken. Die riesigen Säbel sind so mächtig, dass bereits ein einzelner Treffer mehrere Untote gleichzeitig beseitigen kann. Halte Dich in Bewegung, bis Da Ilohm seine Arme erneut in den Boden rammt, reiße einen ab und nimm den fallengelassenen Säbel.
Wenn der Boss wild mit allen Waffen um sich schlägt, gehst Du auf Abstand und wartest, bis die Kombination beendet ist. Versuche nicht, während dieses Angriffs zwischen seine Arme zu laufen. Danach wiederholst Du das bekannte Muster: Arm mit der Peitsche entfernen, Riesenschwert aufnehmen, Beine zerschlagen, Käfig zertrümmern und den Kern attackieren.
Nach mehreren erfolgreichen Durchgängen zerfällt das Artefakt der Finsternis endgültig in seine Einzelteile.
Herzcontainer nach Da Ilohm
Nach Da Ilohms Niederlage erscheint in der Arena ein vollständiger Herzcontainer. Nimm ihn unbedingt mit, bevor Du durch die geöffnete Tür gehst. Links maximale Lebensenergie steigt dadurch dauerhaft um ein volles Herz.
Da es im restlichen Höhlenheiligtum kein normales Herzteil gibt, ist dieser Herzcontainer die einzige dauerhafte Lebensenergie-Erweiterung innerhalb des Dungeons.
Farores Flamme
Gehe durch die Tür hinter der Bossarena. Link erreicht einen kleinen heiligen Raum mit einem Altar. Am Sockel befindet sich erneut das bekannte Vogelsymbol. Stelle Dich davor, halte Dein Schwert nach oben und lade einen vollständigen Himmelsstrahl. Triff anschließend das Wappen.
Farores heilige Flamme wird entfacht. Phai nimmt ihre Energie auf und überträgt sie auf das Schwert der Göttin. Die Klinge verändert sichtbar ihre Form: Sie wird länger, schärfer und wesentlich stärker. Aus dem bisherigen Schwert wird nun das Langschwert der Göttin. Seine Angriffe verursachen mehr Schaden und die größere Klinge besitzt eine verbesserte Reichweite. Auf Links Hand erscheint außerdem das Triforce-Symbol des Mutes.
Damit besitzt Link die erste der drei heiligen Flammen. Zwei weitere fehlen noch, bevor das Zeitportal im Siegelhain vollständig aktiviert werden kann.
Zurück beim Wasserdrachen
Nach der Sequenz wird Link automatisch aus dem Höhlenheiligtum zum Floria-See zurückgebracht. Der Wasserdrache Phirone erwartet Dich bereits. Mit Farores Flamme im Schwert ist der erste Teil der großen Suche abgeschlossen.
Phai weist darauf hin, dass der nächste Hinweis erneut auf der Stätte der Lieder innerhalb der Sturmwolke wartet. Dort wird Link das Lied für die zweite Sairen-Prüfung erhalten. Diese führt zurück in die Wüste Ranelle und schließlich in das vollständig neue Gebiet des Ranelle-Sandmeeres.
100%-Stand nach dem Höhlenheiligtum
Wenn Du unserer Route vollständig gefolgt bist, wurde das Höhlenheiligtum komplett erkundet. Gleich im Hauptraum hast Du beide Silbernen Rubine aus den Händen der großen Statue geholt und damit 200 Rubine eingesammelt. Die Kombination des ersten Tempelrätsels wurde korrekt aus den Markierungen der Statue abgeleitet und der erste kleine Schlüssel aus dem Lotusbereich geborgen.
Der Stalmeister wurde besiegt und die Peitsche gehört nun dauerhaft zu Links Inventar. Anders als im bisherigen Alttext wurde außerdem die Dungeon-Karte unmittelbar nach Erhalt der Peitsche eingesammelt. Die versteckte rote Rubintruhe hinter der Fischstatue sowie die Wand der Göttin im westlichen Bereich wurden ebenfalls nicht ausgelassen.
In den Katakomben wurde dem Bokblin der zweite kleine Schlüssel mit der Peitsche gestohlen. Sämtliche notwendigen Lotusblätter, Hebel und Rotationsmechanismen wurden benutzt und die zentrale Statue vollständig abgesenkt und wieder angehoben. Der gesegnete Schlüssel wurde aus der großen Truhe in der Unterwelt geborgen.
Ein Herzteil oder Artefakt der Göttin existiert innerhalb dieses Dungeons nicht. Da Ilohm wurde besiegt und der Herzcontainer eingesammelt. Anschließend hat Farores Flamme das Schwert der Göttin zum Langschwert der Göttin verbessert. Damit ist der gesamte einmalige Fortschritt des Höhlenheiligtums erledigt und wir können ohne offene Pflichtfunde in den nächsten Abschnitt aufbrechen.
Weiter zur Stätte der Lieder und ins Ranelle-Sandmeer
Nutze die Vogelstatue am Floria-Wasserfall und kehre ins Wolkenmeer zurück. Dein nächstes Hauptziel ist erneut die Stätte der Lieder in der Sturmwolke. Dort erhält Link Nayrus Weisheit, den Schlüssel zur zweiten Sairen-Prüfung in der Wüste Ranelle.
Nach dieser Prüfung besitzt Link endlich die Greifhaken. Genau dann werden zahlreiche bislang vorgemerkte Sammelobjekte erreichbar – darunter Artefakte der Göttin, mehrere Göttinnen-Truhen und neue Wege in bereits besuchten Gebieten. Bevor wir anschließend dauerhaft in das Ranelle-Sandmeer weiterreisen, räumen wir deshalb erneut alle jetzt sinnvoll erreichbaren 100%-Abstecher auf.

