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Palast der Dunkelheit

Nach dem Wüstentempel besitzt Link den Titanenhandschuh und führt bereits das verstärkte Master-Schwert Lv. 2. Unser nächstes Ziel liegt ganz im Osten Lorules: der Palast der Dunkelheit. Für diesen Dungeon brauchen wir die Bomben, die idealerweise längst dauerhaft bei Ravio gekauft wurden. Der Weg zum Palast führt durch ein bewachtes Labyrinth, in dem mehrere Maimais und ein Herzteil versteckt sind. Einen Teil davon nehmen wir direkt auf dem Hinweg mit; das Herzteil im eigentlichen Wachbereich holen wir nach dem Bosskampf, wenn die Patrouillen verschwunden sind. So ersparen wir uns unnötiges Schleichen und können den Außenbereich anschließend in Ruhe abschließen.


Vorbereitung: Bomben einpacken

Besucht Ravio, falls ihr die Bomben noch nicht dauerhaft besitzt. Im Palast der Dunkelheit sind sie kein optionales Hilfsmittel, sondern der zentrale Dungeon-Gegenstand. Bomben aktivieren entfernte Schalter, sprengen Wände und werden schließlich auch für den Boss benötigt. Wenn Mutter Maimai bereits genügend ihrer Kinder zurückbekommen hat, lohnt sich die Verbesserung zu den Super-Bomben. Ihr größerer Explosionsradius macht einige Schalterrätsel etwas angenehmer, notwendig ist das Upgrade aber nicht. Alle Eigenschaften und Preise findet ihr in unserem Guide zu Ravios Gegenständen und Ausrüstungs-Upgrades.


In den Osten Lorules

Von Links Haus geht es nach Osten über die kleine Steinbrücke und weiter in Richtung Ost-Palast. Im offenen Gebiet südwestlich der Palastruinen steht eine Steinsäule, an deren Rückseite sich ein Weltenriss befindet. Verschmelzt mit der Wand und wechselt nach Lorule. Auf der anderen Seite befindet ihr euch im östlichen Teil der dunklen Welt. Dieser Abschnitt ist vom restlichen Lorule durch tiefe Schluchten getrennt und kann nur über entsprechende Risse erreicht werden. Geht zunächst nach Süden und anschließend nach Osten. Sobald ihr euch dem dunkel gefärbten Gebiet nähert, meldet sich Hilda und weist darauf hin, dass der Palast der Dunkelheit nicht mehr weit entfernt ist.


Maimais im östlichen Lorule

Bevor wir uns tief in das Wachlabyrinth begeben, sammeln wir zunächst die Exemplare ein, die außerhalb liegen. In diesem großen Gebiet rund um den Palast der Dunkelheit verstecken sich insgesamt zehn Maimais. Mehrere davon liegen direkt an unserem Weg oder sind dank Pegasus-Stiefeln, Zora-Flossen und Wandbild-Fähigkeit ohne Umweg erreichbar.

  • Am ehemaligen Brückenbereich: Dort, wo in Hyrule die große Holzbrücke verläuft, steht in Lorule ein einzelner großer Baum. Rennt mit den Pegasus-Stiefeln dagegen und das Maimai fällt herunter.
  • Im südwestlichen Bereich: Ganz im Südwesten steht ein weiterer einzelner Baum. Auch hier genügt ein Sprint mit den Pegasus-Stiefeln.
  • Vor der Feenquelle am Labyrinth: Am Eingang zum bewachten Gebiet stehen fünf Bäume nebeneinander. Das Maimai steckt im ganz linken Baum.
  • Südöstlich des Palastgebiets: Steigt im nördlichen Teil auf die erhöhte Ebene und verschmelzt mit der Felswand. Folgt ihr nach Süden, bis ihr das Maimai hoch oben an der Wand erreicht.

Die übrigen Exemplare liegen teilweise direkt im Labyrinth oder in den Wassergebieten weiter nördlich. Wir verbinden sie mit dem eigentlichen Weg zum Dungeon und der Runde nach dem Boss, statt jetzt kreuz und quer durch die Region zu laufen.


Durch das Wachlabyrinth

Der Zugang zum Palast führt durch ein Labyrinth voller Wachen. Ihre Sichtfelder werden deutlich vor ihnen angezeigt. Gerät Link hinein, wird er sofort erwischt und in eine der Gefängniszellen geworfen. Das ist zwar kein großes Problem, weil ihr euch als Wandbild durch die Gitterstäbe befreien könnt, kostet aber unnötig Zeit. Nutzt deshalb konsequent die mit Pflanzen überwachsenen Mauern. Solange Link als Gemälde darin steckt, können die Wachen ihn nicht entdecken.

Nehmt zunächst den westlichen Weg. Verschmelzt mit der ersten bewachsenen Mauer und lasst die Wache an euch vorbeilaufen. Weiter nördlich patrouillieren zwei Wachen parallel. Versteckt euch in der mittleren Wand und wartet, bis beide in eine andere Richtung schauen. Springt heraus und lauft nach Norden. Hinter einem kleinen Steinmonument wartet ein gewöhnlicher Gegner, anschließend folgt der nächste bewachte Abschnitt. Bleibt auch hier lieber kurz in den Mauern, statt die Sichtkegel knapp zu kreuzen.


Zwei Maimais im Labyrinth

Im Wachgebiet können wir zwei weitere Maimais bereits auf dem Hinweg mitnehmen. Direkt am Eingang des eigentlichen Irrgartens klebt eines an einer bewachsenen Hecke. Verschmelzt mit der Hecke und löst es heraus. Ein weiteres befindet sich tiefer im Labyrinth östlich der zweiten Gefängniszelle, ebenfalls an einer Hecke neben einer Treppe. Wenn eine Wache den Weg blockiert, wartet einfach als Wandbild, bis sie vorbeigegangen ist. Das Herzteil des Palasts der Dunkelheit liegt ebenfalls in diesem Gebiet, lassen wir aber noch liegen. Nach Abschluss des Dungeons verschwinden sämtliche Wachen und wir können es ohne Umwege einsammeln.


Palast der Dunkelheit – der erste Bombenschalter

Aktiviert vor dem Eingang den Wetterhahn und betretet den Palast. Im ersten Raum führen zwei Seitenwege nach Norden. Geht zuerst nach rechts und sprengt die rissige Nordwand. Dahinter steht lediglich eine kleine Truhe mit 5 Rubinen, aber da wir sämtliche Truhen mitnehmen, öffnen wir sie gleich. Kehrt in den Eingangsraum zurück und nehmt nun den westlichen Weg. Dort befindet sich ein Kristallschalter, der eine große Plattform in der Mitte des Raums anhebt. Das Problem: Schlagt ihr den Schalter selbst an, ist die Plattform bereits wieder unten, bevor ihr sie erreicht. Legt deshalb eine Bombe neben den Schalter und lauft sofort auf die Plattform. Sobald die Bombe explodiert, fährt Link nach oben.

Die Tür dort ist noch verschlossen. Oberhalb befinden sich zwei Fenster, von denen das rechte mit Holzbrettern verbarrikadiert ist. Werft eine Bombe auf das Gitter vor dem Fenster. Die Explosion sprengt die Bretter weg und lässt Licht auf das dahinterliegende Auge fallen. Dadurch öffnet sich die Tür und der Weg in den Dungeon ist frei.


Erster Kleiner Schlüssel

Im folgenden Raum herrscht fast vollständige Dunkelheit. Rüstet die Lampe aus, wenn ihr euch leichter orientieren möchtet, und geht zunächst geradeaus über die Brücke. Die nördliche Tür ist verschlossen, daher führt der Weg nach Westen. In der Ecke liegt ein Bodenschalter. Sobald ihr ihn betretet, erscheint ein Kleiner Schlüssel auf einer scheinbar unerreichbaren Plattform. Löscht bei Bedarf die Fackel im Raum. In völliger Dunkelheit werden feine Linien an der Wand sichtbar, die den versteckten Weg verraten. Verschmelzt mit der Wand und folgt diesen Markierungen bis zur Plattform mit dem Schlüssel. Danach geht es zurück zur verschlossenen Tür im Norden.


Rollende Felsen und der östliche Kampfraum

Im nächsten großen Raum geht es über eine Treppe nach unten. Auf einem schmalen Weg rollen regelmäßig schwere Felsen entlang. Wenn euch einer entgegenkommt, verschmelzt einfach mit der Wand und wartet, bis er vorbeigerollt ist. Im nördlichen Teil verzweigt sich der Dungeon. Beginnt mit dem Weg nach Osten. Dort warten mehrere Gegner, darunter ein roter Goriya, der eure Bewegungen spiegelt und normalen Schwerthieben geschickt ausweicht. Legt eine Bombe so ab, dass der Gegner durch eure eigenen Bewegungen direkt in die Explosion hineinläuft. Sind sämtliche Gegner besiegt, setzt sich die Plattform im Süden in Bewegung.

Fahrt zunächst nach unten und lauft, solange die Plattform auf der unteren Position steht, durch den kleinen Durchgang nach Süden. Im angrenzenden Raum wartet eine Truhe mit einem Monsterschweif. Danach geht ihr zurück und lasst euch mit der Plattform nach oben fahren. In der südlichen Wand befindet sich ein Riss, den ihr jetzt auf dieser Höhe erreichen könnt. Sprengt ihn auf und geht hindurch. Ihr landet auf der oberen Ebene des eben besuchten Raums und könnt dort eine Truhe mit 50 Rubinen öffnen.


Kompass und Feenraum

Kehrt in den nördlichen Hauptraum zurück und nehmt diesmal den westlichen Ausgang. In der Mitte des Raums befindet sich eine Hebeplattform, daneben zwei Kristallschalter. Beide müssen nahezu gleichzeitig aktiviert werden. Legt eine Bombe neben einen Schalter und werft oder legt direkt danach eine zweite Bombe zum anderen. Treffen beide Explosionen kurz hintereinander, erscheint eine Truhe mit dem Kompass.

Bevor ihr weitergeht, legt eine Bombe auf die Hebeplattform und lasst sie nach oben fahren. Die Explosion sprengt eine höher gelegene Wand frei. Sobald die Plattform anschließend wieder unten ist, könnt ihr von ihr aus nach Süden in einen kleinen Nebenraum laufen. Dort warten mehrere Feen. Mit euren inzwischen zahlreichen Flaschen könnt ihr bei Bedarf den Vorrat auffüllen. Danach zurück in den westlichen Raum.


Durch den Boden ins Untergeschoss

Nehmt nun den südlichen Ausgang zurück in den nördlichen Hauptraum. Ihr steht diesmal auf einer schmalen Brücke, die Ost- und Westseite miteinander verbindet. In der linken Hälfte zweigt ein kleiner Pfad zu einer Fackel ab. Von dort aus seht ihr eine weitere Fackel auf einer separaten Plattform. Verschmelzt mit der Wand und bewegt euch dorthin. Im Boden befindet sich eine rissige Stelle. Legt eine Bombe, sprengt ein Loch hinein und lasst euch hindurchfallen.

Ihr landet im Untergeschoss bei mehreren Rubinen. Nördlich führt eine Treppe wieder ins Erdgeschoss. Steigt hinauf und sucht über der Stelle, an der laut Kompass eine weitere Truhe beziehungsweise der nächste Schlüssel liegen muss, nach rissigem Boden. Sprengt auch diese Stelle auf und lasst euch wieder hinunterfallen. Auf der unteren Ebene könnt ihr nun den nächsten Kleinen Schlüssel einsammeln.


Unsichtbare Wege im Untergeschoss

Geht anschließend in den östlichen Raum des Untergeschosses. Der Boden scheint größtenteils zu fehlen. Löscht die brennende Fackel mit dem Schwert und im Dunkeln wird der unsichtbare Weg sichtbar. Folgt ihm vorsichtig bis zum nächsten Kleinen Schlüssel. Im Südosten befindet sich zusätzlich ein kleiner Riss mit einigen Rubinen dahinter. Eine weitere Truhe in diesem Gebiet enthält ein Monsterhorn; sie wird erreicht, indem ihr im darüberliegenden Raum des Erdgeschosses den entsprechenden rissigen Boden mit einer Bombe aufsprengt und euch hinunterfallen lasst.

Danach geht es in den nordwestlichen Raum des Untergeschosses. Auch hier ist Dunkelheit hilfreich, weil unsichtbare Mauern erst dann klar erkennbar werden. Schaut genau auf kleine Unterbrechungen in den Wänden und schlüpft dort als Wandbild hindurch. In der nordöstlichen Ecke liegt unter einem Schädel ein Bodenschalter. Hebt den Schädel hoch und tretet darauf. Daraufhin erscheint eine Truhe mit einem weiteren Kleinen Schlüssel.


Der Raum mit den sechs Fenstern

Arbeitet euch mit den Schlüsseln weiter nach oben, bis ihr im zweiten Obergeschoss den großen Raum mit den sechs Fenstern erreicht. Mehrere davon sind mit Brettern vernagelt und verhindern, dass Licht in den Raum fällt. Genau dieses Licht wird später benötigt, um die Augen vor der Bosstür zu aktivieren. Sprengt zunächst sämtliche Bretter an den erreichbaren Fenstern mit Bomben weg. Für die höher gelegenen Fenster nutzt ihr die beiden beweglichen Plattformen in der Mitte. Legt eine Bombe auf eine Plattform oder aktiviert die entsprechenden Schalter so, dass Link auf die passende Höhe gelangt, und zerstört die Bretter.

Wenn alle sechs Fenster frei sind, fällt Licht von mehreren Seiten in den Raum. Der Dungeonweg würde nun weitergehen, doch direkt hier versteckt sich eines der wichtigsten Sammelobjekte des Spiels: Master-Erz #3.


Master-Erz #3 im Palast der Dunkelheit

Nördlich des Fensterraums liegt ein kleiner abgeschlossener Raum mit einer großen Truhe. Der Eingang ist nicht sichtbar, weil die Nordwand gleichzeitig Teil eines Drehmechanismus ist. Senkt zuerst beide Plattformen in der Mitte des Raums ab. Die beiden Kristallschalter steuern jeweils eine Plattform; der südliche Schalter dreht zusätzlich die Wand im Norden.

Legt eine Bombe direkt neben den südlichen Schalter und lauft sofort nach Norden zur oberen Plattform. Schlagt dort den zweiten Schalter an, damit die Plattform Link nach oben trägt. Lauft jetzt schnell zur nördlichen Wand und verschmelzt mit ihr. Kurz darauf explodiert die zuvor gelegte Bombe und aktiviert den südlichen Schalter. Die gesamte Wand dreht sich – und nimmt Link als Wandbild einfach mit auf die andere Seite.

Dort landet ihr im kleinen abgeschlossenen Raum. Öffnet die große Truhe und nehmt Master-Erz #3 an euch. Mit den beiden bereits gefundenen Exemplaren aus dem Diebesversteck und unter dem Friedhof fehlen damit nur noch das Master-Erz im Skelettwald und anschließend der Schmied in Lorule für das endgültige Master-Schwert Lv. 3. Aktiviert den Schalter im Raum und dreht die Wand zurück, um wieder in den Fensterraum zu gelangen.


50 Rubine unter dem Fensterraum

Verlasst den Raum über den nordöstlichen Ausgang. Im nächsten Bereich liegt ein Kristallschalter, den ihr mit einer hochgeworfenen Bombe erreichen könnt; er führt hauptsächlich zurück in den südlichen Teil. Geht stattdessen nach Westen und sucht nach einer rissigen Stelle im Boden. Sprengt sie auf und lasst euch fallen. Unten steht eine Truhe mit einem violetten Rubin im Wert von 50 Rubinen. Über den normalen Weg gelangt ihr anschließend wieder zurück nach oben.


Die letzten Schlüssel und der Weg zur Bosstür

Der verbleibende Dungeon besteht aus mehreren dunklen Räumen, beweglichen Plattformen und Goriya-Gegnern, die Links Bewegungen spiegeln. Benutzt Bomben nicht nur zum Kämpfen, sondern auch, um entfernte Kristallschalter zeitversetzt zu aktivieren. Wo euch Plattformen zu schnell wieder absenken, legt ihr die Bombe zuerst, positioniert Link anschließend auf der Plattform und wartet auf die Explosion. In den dunklen Räumen lohnt es sich häufig, die Fackeln absichtlich zu löschen: Unsichtbare Stege und Mauern werden dann als feine Linien sichtbar.

Arbeitet euch mit den gesammelten Kleinen Schlüsseln durch den südwestlichen Bereich des Untergeschosses. Sobald ihr auf der höheren Ebene des zentralen Raums angekommen seid, folgt ihr als Wandbild der Wand nach Süden und anschließend nach Westen. Dort befindet sich ein Kristallschalter, der einen neuen Steg zur Bosstür ausfährt. Öffnen könnt ihr die Tür noch nicht, denn der Große Schlüssel fehlt.


Der Große Schlüssel

Lasst euch südlich der Bosstür hinunterfallen und öffnet mit einem Kleinen Schlüssel die südwestliche Tür. Im folgenden Raum herrscht wieder Dunkelheit. Entzündet die Fackel, um die bewegliche Plattform und die drei Kristallschalter im Westen besser sehen zu können. Der Trick ähnelt den früheren Bombenrätseln: Werft eine Bombe zum ersten Schalter und stellt euch sofort auf die Plattform. Sobald die Explosion den Schalter aktiviert, bewegt sich Link zur nächsten Position. Wiederholt dasselbe beim zweiten und schließlich beim dritten Schalter. Sind alle drei korrekt aktiviert, erscheint eine große Truhe. Darin liegt der Große Schlüssel.

Kehrt damit in den zentralen Raum zurück. Wenn ihr sämtliche Fenster im zweiten Obergeschoss geöffnet habt, fällt inzwischen genügend Licht durch den Palast, um die Augen vor der Bosstür zu aktivieren. Der Schutzmechanismus verschwindet und ihr könnt die große Tür mit dem Großen Schlüssel öffnen.


Boss: Maskenkönig

Im Bossraum ist es zunächst vollständig dunkel. Entzündet zuerst die Fackeln in den Ecken. Sobald genug Licht vorhanden ist, erscheint der Maskenkönig. Sein kompletter Körper steckt in einer massiven steinernen Maske, gegen die selbst das Master-Schwert wenig ausrichtet. Genau deshalb haben wir die Bomben mitgebracht. Wartet, bis der Boss kurz stehen bleibt, und werft Bomben direkt gegen seine Maske. Einfach nur Bomben auf den Boden zu legen ist weniger zuverlässig, weil der Maskenkönig häufig aus dem Explosionsradius herausläuft.

Nach mehreren Explosionen brechen Stück für Stück Teile der Maske ab. In den violetten Schädeln am Rand des Raums findet ihr bei Bedarf Energiefläschchen, sodass euch die Bombenenergie praktisch nicht ausgehen kann. Sobald die Maske vollständig zerstört ist, wird das leuchtende Gesicht beziehungsweise die Stirn des Bosses verwundbar. Geht direkt hin und landet mehrere Treffer mit dem Master-Schwert Lv. 2.

Nach der ersten Angriffsphase brüllt der Maskenkönig und löscht die Fackeln. In völliger Dunkelheit rast er sehr schnell durch den Raum und ist nicht verwundbar. Seine leuchtenden Augen verraten zwar ungefähr seine Position, kämpfen solltet ihr jetzt trotzdem nicht. Lauft zu den Fackeln und entzündet sie erneut mit der Lampe. Sobald der Raum wieder hell ist, verlangsamt sich der Boss und seine Stirn kann erneut angegriffen werden. Wiederholt den Ablauf aus Licht einschalten, ausweichen und zuschlagen noch einige Male. Danach bricht der Maskenkönig zusammen.


Herzcontainer und Gri

Nach dem Kampf erscheint wie gewohnt ein vollständiger Herzcontainer. Nehmt ihn auf und geht anschließend zum Gemälde. Darin steckt ausgerechnet Gri, der junge Sohn des Schmieds, der Link ganz am Anfang des Spiels aus dem Bett geholt hat. Damit stellt sich heraus, dass auch er zu den sieben Weisen gehört. Befreit ihn aus dem Gemälde und folgt ihm in die Halle der Weisen. Mit Gri ist ein weiterer Gefangener gerettet und der Palast der Dunkelheit abgeschlossen.


Herzteil vor dem Palast der Dunkelheit

Jetzt zahlt sich aus, dass wir das Herzteil im Labyrinth vorher liegen gelassen haben. Nach dem Abschluss des Palasts sind die Wachen verschwunden und der komplette Bereich kann frei erkundet werden. Geht vom Palast aus zurück in Richtung Irrgarten. Von der zweiten Gefängniszelle führt eine Treppe auf die erhöhte Ebene mit mehreren schmalen Wegen. Folgt den Stegen nach Nordosten. Auf einem der Vorsprünge liegt offen das Herzteil am Palast der Dunkelheit. Ohne die Wachen ist der Weg dorthin erheblich angenehmer als vor dem Dungeon.


Die restlichen Maimais im Palastgebiet

Da die Wachen ebenfalls nicht mehr stören, schließen wir die nähere Umgebung nun ab. Östlich der zweiten Gefängniszelle hängt neben einer Treppe ein Maimai an der Hecke, falls ihr es auf dem Hinweg noch nicht mitgenommen habt. Im westlichen Abschnitt des Außenbereichs sitzt ein weiteres Maimai auf beziehungsweise an einer erhöhten Felsstelle; rennt mit den Pegasus-Stiefeln dagegen. Im weit südwestlichen Bereich findet ihr ein weiteres Exemplar in einem Baum. Vor der Feenquelle am Eingang zum Irrgarten steht außerdem die Reihe aus fünf Bäumen – das Maimai steckt im ganz linken.

Im großen südöstlichen Außenbereich hängt ein Maimai weit oben an der südlichen Felswand. Geht zunächst im Norden auf die erhöhte Ebene, verschmelzt mit der Wand und folgt ihr nach Süden, bis ihr direkt hinter dem Tier wieder herauskommen könnt. Damit ist der eigentliche Palast- und Irrgartenbereich erledigt. Die vollständige Verteilung aller zehn Exemplare dieser Region könnt ihr jederzeit in unserem Maimai-Guide kontrollieren.


Maimais im Wasserfallgebiet

Für die restlichen Exemplare im östlichen Lorule wechseln wir kurz die Route. Geht in Hyrule zum Bereich östlich des Magieshops und steigt dort in die Grube mit dem Weltenriss. Auf der Lorule-Seite lauft ihr nach Nordosten und klettert die Leiter hinauf. Verschmelzt mit der Felswand, bewegt euch auf die höher gelegene Plattform und schneidet dort das Gras weg – darunter steckt ein weiteres Maimai. Geht wieder in die Wand und folgt ihr noch weiter, bis ihr in das nördliche Wassergebiet gelangt. Dort liegen weitere Maimais unter Wasser; mit den Zora-Flossen könnt ihr sie direkt ertauchen.

Ein weiteres Exemplar befindet sich in Lorules Gegenstück zum Zora-Reich. Wechselt über den bekannten Riss im Bereich des Zora-Flusses und taucht nördlich des Wasserfalls nach dem Maimai. Wenn ihr unserer Route konsequent gefolgt seid, sollten damit auch die verstreuten Exemplare des östlichen Lorule weitgehend erledigt sein. Die Regionsanzeige auf der Karte verrät euch zuverlässig, falls noch eines fehlt.


Weitere große Felsen in Lorule

Da der Titanenhandschuh inzwischen verfügbar ist, lohnt sich außerdem ein kurzer Blick auf die noch offenen großen Felsen in Zentral-Lorule. Westlich des Leeren Hauses liegt im kleinen Waldstück mit den Raubschleimen ein großer Felsblock; darunter steckt ein Maimai. Nördlich der Schmiede, in der Nähe des Wahrsagers, wartet unter einem weiteren großen Felsen ebenfalls eines. Diese beiden Fundorte liegen nahe an bereits aktivierten Wetterhähnen und kosten deshalb kaum Zeit. Zusammen mit den Funden aus dem letzten Kapitel schrumpft die Liste der noch fehlenden Maimais damit deutlich.


Master-Erz #3 – was fehlt noch?

Mit dem Master-Erz aus dem Palast der Dunkelheit besitzt ihr inzwischen drei der insgesamt vier Stücke. Zwei davon haben wir bereits beim Schmied in Hyrule für das Master-Schwert Lv. 2 verwendet; im Inventar liegt deshalb momentan wieder ein einzelnes Erz. Das letzte Stück wartet im Skelettwald. Sobald wir es dort gefunden haben, gehen wir mit den beiden verbleibenden Erzen zum Schmied in Lorule und verbessern das Schwert auf Level 3. Alle vier Fundorte findet ihr auch gesammelt in unserem Master-Erz-Guide.


Als Nächstes: Skelettwald

Unser nächstes Ziel liegt im Nordwesten Lorules. Der Skelettwald besteht nicht nur aus dem eigentlichen Dungeon, sondern bezieht große Teile des Waldes an der Oberfläche in seine Rätsel ein. Dort wartet außerdem das vierte und letzte Master-Erz. Sobald wir es besitzen, können wir unmittelbar danach das Master-Schwert Lv. 3 schmieden lassen. Zusätzlich liegen im Skelettwald zwei Herzteile und mehrere Maimais, die sich gut in die Route einbauen lassen.

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