ZeldaCollection

Schildkrötenfelsen

Nach dem Sieg über Vitreous im Wüstenseepalast besitzt Link sechs der sieben Kristalle. Durch unsere anschließende Sammelrunde an der Pyramide stehen außerdem bereits das Goldene Schwert und die Silberpfeile zur Verfügung. Nur Prinzessin Zelda fehlt noch. Sie wurde im letzten Schattenwelt-Dungeon eingeschlossen: dem Schildkrötenfelsen auf dem östlichen Todesberg.

Bevor wir den Dungeon betreten, sammeln wir Herzteil 23/24 ein. Das letzte Herzteil wartet später auf einem Außenbalkon des Schildkrötenfelsens und lässt sich praktisch ohne zusätzlichen Umweg mit dem Spiegelschild verbinden. Im Dungeon selbst nehmen wir sämtliche sechs Kleinen Schlüssel, Karte, Kompass, Großen Schlüssel und natürlich den Spiegelschild mit. Der Somaria-Stab spielt dabei eine zentrale Rolle: Auf speziellen Schienen erzeugt er bewegliche Plattformen, deren Richtung Du an Kreuzungen selbst bestimmen kannst.

Auch Deine beiden Elementstäbe werden jetzt unverzichtbar. Trinexx besitzt einen Feuer- und einen Eiskopf, die sich nur mit dem jeweils entgegengesetzten Element verwundbar machen lassen. Geh deshalb nicht ohne ausreichend Magie in diesen Dungeon.

Wenn Du unserer bisherigen A-Link-to-the-Past-Komplettlösung vollständig gefolgt bist, startest Du mit 18 Herzen, 22 von 24 Herzteilen und allen vier Flaschen. Außerdem besitzt Du Goldenes Schwert, Silberpfeile, Blaue Rüstung, Somaria-Stab, Byrna-Stab, Magischen Umhang, Feuerstab, Eisstab, Enterhaken, Titanenhandschuhe, Magischen Hammer und alle drei Medaillons.

Füll mindestens eine Flasche mit einem grünen oder blauen Elixier. Durch unseren halbierten Magieverbrauch besitzt Link zwar große Reserven, doch Somaria-Plattformen und der Kampf gegen Trinexx benötigen zwingend Magie. Eine zusätzliche Fee ist ebenfalls sinnvoll.


Herzteil 23/24 – auf dem östlichen Todesberg

Benutz in der Lichtwelt die Flöte und lass Dich an Punkt 1 auf dem Todesberg absetzen. Steig auf die obere Bergregion und geh nach Osten. An der unterbrochenen Brücke ziehst Du Dich mit dem Enterhaken an einem der Pfähle auf der gegenüberliegenden Seite hinüber.

Folge dem östlichen Todesberg weiter und heb im südöstlichen Bereich den kleinen dunklen Stein an. Darunter befindet sich ein Teleporter. Tritt darauf und Link wechselt in die Schattenwelt.

Geh nach Norden zur Felswand mit den beiden nebeneinanderliegenden Höhleneingängen und betritt den linken beziehungsweise westlichen Eingang. Folge dem Weg nach Norden und steig die Treppe hinauf. Auf der oberen Ebene endet der sichtbare Weg an einem Loch. Lass Dich hinunterfallen.

Du landest zwischen mehreren Blöcken. Schieb den oberen linken Block nach Norden und steig über die westliche Treppe erneut hinauf. Geh weiter und lass Dich durch das nächste Loch fallen, um die andere Seite der Blockbarriere zu erreichen.

Folge dem Höhlensystem, bis Link wieder im Freien auf einer erhöhten Felsplattform steht. Direkt vor Dir liegt ein großer Stein. Heb ihn mit den Titanenhandschuhen an und steig durch den freigelegten Zugang erneut in den Berg.


Die unsichtbare Brücke

In dieser Höhle scheint der Weg bereits nach wenigen Schritten an einem großen Abgrund zu enden. Tatsächlich führt eine unsichtbare schmale Brücke nach Norden.

Du kannst ihren Verlauf vorsichtig ertasten. Noch angenehmer ist das bereits eingesammelte Luftmedaillon: Aktivierst Du seine Magie, wird die unsichtbare Bodenstruktur für einen kurzen Moment sichtbar. Präg Dir den Verlauf ein und geh anschließend langsam nach Norden. Die Brücke verläuft nicht vollkommen geradlinig, deshalb solltest Du Links Position nur in kleinen Schritten korrigieren.

Am anderen Ende befindet sich eine rissige Wand. Spreng sie mit einer Bombe und geh in den nächsten Raum. Dort können mehrere Wände geöffnet werden. Für unser Herzteil sprengst Du die westliche beziehungsweise linke Wand.

Geh hindurch und anschließend nach Süden ins Freie. Du stehst auf einem isolierten Plateau der Schattenwelt.

Benutz hier den Zauberspiegel. Link erscheint an derselben Stelle in der Lichtwelt und landet auf einem ansonsten völlig unerreichbaren Felsvorsprung.

Direkt vor Dir liegt Herzteil 23/24.

Damit fehlt uns nur noch ein einziges Herzteil im gesamten Spiel. Tritt anschließend wieder in das glitzernde Portal und kehr in die Schattenwelt zurück.


Zum Gipfel des Schildkrötenfelsens

Kehr über die Höhlen auf die normale Bergroute zurück und wechsel anschließend wieder in die Lichtwelt. Unser Ziel ist nun die äußerste östliche Spitze des Todesbergs.

Falls Du auf einer tieferen Ebene landest, benutzt Du die Höhle im Südosten, die wieder nach oben führt. Halt Dich im Inneren zunächst links, steig die Treppe hinauf und geh an den Mini-Moldorms vorbei zum Ausgang.

Auf der oberen Ebene läufst Du so weit wie möglich nach Osten. Im letzten großen Bereich befindet sich eine erhöhte Plattform mit drei auffälligen Holzpflöcken. Ein schwerer dunkler Felsen blockiert den Zugang zur Treppe.

Heb ihn mit den Titanenhandschuhen an und steig auf das Plateau.


Die drei Pfähle richtig einschlagen

Die drei Pflöcke müssen in einer bestimmten Reihenfolge mit dem Magischen Hammer versenkt werden. Beginn mit dem unteren rechten Pfahl. Schlag anschließend den oberen Pfahl und zuletzt den unteren linken Pfahl in den Boden.

Damit gehst Du, vom rechten Pfahl ausgehend, gegen den Uhrzeigersinn um die Formation.

Nach dem dritten korrekt versenkten Pflock ertönt die bekannte Geheimnis-Melodie und in der Mitte der Plattform erscheint ein Teleporter.

Tritt darauf. Link wird in die Schattenwelt versetzt und steht nun direkt auf dem Rücken der gigantischen steinernen Schildkröte.


Den Schildkrötenfelsen öffnen

Spring noch nicht vom Plateau. Auf dem Rücken der Schildkröte befindet sich das Symbol des Erdmedaillons.

Stell Dich genau darauf und benutze den Zauber.

Die Erde beginnt zu beben. Der riesige steinerne Kopf am vorderen Ende des Schildkrötenfelsens zieht sich zurück und legt den Eingang in das Innere frei.

Das Erdmedaillon haben wir bereits vor dem Palast der Dunkelheit eingesammelt. Ohne diesen Zauber lässt sich der letzte Schattenwelt-Dungeon nicht öffnen.

Steig durch den neu entstandenen Zugang hinab.


Somaria-Plattformen verstehen

Direkt am Eingang meldet sich Sahasrahla und warnt Link davor, ohne ausreichend Magie tiefer in den Dungeon vorzudringen. Nimm den Hinweis ernst. Heb außerdem die beiden Totenschädel im Eingangsbereich an. Unter einem befindet sich ein großes Magiegefäß, das Deine gesamte Leiste auffüllt.

Vor Dir verläuft eine gepunktete Schiene über einen schwarzen Abgrund. Stell Dich an das Fragezeichen und benutze den Somaria-Stab.

Statt eines normalen roten Blocks entsteht hier eine bewegliche Plattform. Stell Dich darauf. Sie folgt automatisch der Schiene. Sobald Du eine Kreuzung erreichst, kannst Du mit dem Steuerkreuz beziehungsweise Stick bestimmen, welcher zulässige Schienenweg genommen werden soll.

Eine direkte Kehrtwende ist nicht möglich. Überleg an Kreuzungen deshalb kurz, in welche Richtung Du weiterfahren möchtest.

Im ersten Raum brauchst Du lediglich nach Norden zu fahren. Danach erreichst Du einen wesentlich größeren Schienenbereich, von dem mehrere Seitenwege abzweigen.


Der Kompass

Erzeuge im großen Schienenraum erneut eine Somaria-Plattform und fahr zunächst in Richtung Südwesten. Steig am dortigen Haltepunkt ab und geh durch die Tür nach Süden.

Im kleinen Nebenraum stehen zwei Medusa-Statuen. Über der nördlichen Tür befindet sich zusätzlich ein großes Laserauge. Dieses reagiert auf Links Blickrichtung: Sobald Link direkt in seine Richtung schaut, feuert es.

Öffne die Schatztruhe in der Mitte. Darin liegt der Kompass.

Nach dem Öffnen schaut Link automatisch nach Norden und kann dadurch den Laser auslösen. Beweg Dich sofort seitlich aus der Schussbahn.

Beim Rückweg hilft ein kleiner Trick: Stell Dich vor die Tür, blick nach Süden und halte das Schwert für eine Wirbelattacke geladen. Dadurch bleibt Links Blickrichtung fixiert, während Du rückwärts durch den nördlichen Ausgang läufst. Das Auge wird nicht direkt angeschaut und bleibt ruhig.


Vier Fackeln, Karte und Kleiner Schlüssel 1

Kehr in den großen Schienenraum zurück und erzeug erneut eine Plattform. Fahr diesmal weiter zum nordöstlichen Ausgang.

Im folgenden Bereich stehen vier Fackeln entlang einer größeren Schienenstrecke. Alle müssen gleichzeitig brennen. Da die Flammen nur begrenzte Zeit halten, reicht es nicht, wahllos mit dem Feuerstab zu schießen.

Fahr zunächst einmal über die Strecke und präg Dir die Positionen der vier Fackeln ein. Auf der entscheidenden Runde beginnst Du mit der unteren rechten Fackel. Entzünde direkt danach die obere rechte und anschließend möglichst schnell die beiden linken.

Der Feuerstab besitzt genügend Reichweite, um die Fackeln während der Fahrt zu treffen. Durch unseren halbierten Magieverbrauch kannst Du Dir auch einen Fehlschuss leisten.

Sobald alle vier gleichzeitig brennen, öffnet sich die nördliche Tür. Fahr beziehungsweise lauf sofort hindurch.

Im folgenden langen Gang bewegen sich zwei große Stachelwalzen hin und her. Warte jeweils, bis eine Walze von Link wegfährt, folg ihr und such rechtzeitig Schutz in einer der seitlichen Nischen.

Ganz im Norden stehen zwei Schatztruhen. Die linke enthält die Dungeon-Karte, in der rechten liegt Kleiner Schlüssel 1.


Feenraum und volle Magie

Bevor wir den Schlüssel benutzen, kannst Du einen äußerst nützlichen Vorratsraum besuchen. Kehr in den großen Schienenbereich zurück und fahr zur nördlichen Plattform.

Im folgenden Raum lösen sich sämtliche Bodenplatten nacheinander und fliegen auf Link zu. Bleib möglichst in der Nähe des Eingangs, weich seitlich aus oder zerstör die Platten mit dem Schwert.

Nachdem die letzte verschwunden ist, öffnet sich die nördliche Tür.

Dahinter wartet eine Fee. Unter einem der Totenschädel befindet sich außerdem ein großes Magiegefäß. Fang die Fee bei Bedarf in einer Flasche und füll Deine Magie vollständig auf.

Kehr anschließend zum großen Schienenraum zurück.


Kleiner Schlüssel 2

Fahr nun zum nordwestlichen verschlossenen Ausgang und öffne ihn mit Kleinem Schlüssel 1.

Im anschließenden schmalen Raum verstecken sich zunächst zwei Zols im Boden. Dahinter hüpft ein segmentierter Gegner durch den Gang. Normale Schwerthiebe schlagen einzelne Teile seines Körpers ab, die anschließend unkontrolliert durch den Raum springen.

Mit dem Goldenen Schwert kannst Du ihn problemlos besiegen. Noch einfacher ist der Feuerstab, der den Gegner sehr schnell ausschaltet.

Nach seinem Tod fällt Kleiner Schlüssel 2 auf den Boden.

Nimm ihn und öffne damit die Tür im Norden.


Kleiner Schlüssel 3 bei den Kettengegnern

Im nächsten Raum warten zwei aggressive angekettete Gegner. Sie können sich zwar nur innerhalb ihres Kettenradius bewegen, schnellen dafür aber mit hoher Geschwindigkeit auf Link zu. Selbst mit der Blauen Rüstung verursachen sie beträchtlichen Schaden.

Der Magische Umhang oder Byrna-Stab kann diesen Raum deutlich angenehmer machen.

Betätige zunächst den Kristallschalter aus sicherer Entfernung mit Magischem Bumerang, Enterhaken oder Pfeil, sodass die blauen Blöcke abgesenkt werden.

Geh in den nun geöffneten Bereich. Dort steht ein einzelner verschiebbarer Block unmittelbar neben der zuvor angehobenen blauen Barriere. Schieb ihn zur Seite. Dadurch erscheint auf der gegenüberliegenden Raumhälfte eine Schatztruhe.

Betätige den Kristallschalter erneut, sodass der Weg zur Truhe frei wird, und öffne sie.

Darin liegt Kleiner Schlüssel 3.

Öffne anschließend die verschlossene Tür beziehungsweise den Zugang zur Treppe und steig ins erste Kellergeschoss hinab.


Das Röhrensystem auf B1

Auf B1 ändert sich die zentrale Dungeonmechanik. Statt Somaria-Schienen findest Du jetzt große Röhren, die Link automatisch von einem Ende zum anderen transportieren.

Geh vom Startbereich in die südöstliche Ecke und steig dort auf die erhöhte Plattform. Betritt die erste Röhre.

Nach der Fahrt erreichst Du einen großen Raum voller Lava mit mehreren weiteren Röhren. Für unseren nächsten Schlüssel und den Großen Schlüssel nehmen wir zunächst die südlichere Röhre.

Nach der Fahrt gehst Du weiter durch die angrenzenden Räume. Anti-Feen können in den engen Gängen lästig werden. Mit Zauberpulver lassen sie sich bei Bedarf in normale Feen verwandeln.


Kleiner Schlüssel 4

Im nächsten Abschnitt wartet erneut ein segmentierter Gegner. Stell die Kristallblöcke bei Bedarf so um, dass störende Anti-Feen zunächst eingeschlossen bleiben, und konzentrier Dich auf den eigentlichen Gegner.

Der Feuerstab ist hier wieder die angenehmste Lösung, weil keine einzelnen Körperteile durch den Raum springen.

Nach seiner Niederlage erhältst Du Kleinen Schlüssel 4.

Öffne damit die verschlossene Tür nach Osten.


Der Große Schlüssel

Du gelangst erneut an den großen Lava-Raum, diesmal an einem anderen Zugang. Betritt die Röhre unmittelbar vor Link.

Sie transportiert Dich auf die kleine Insel in der Mitte des Raums. Dort steht eine Schatztruhe.

Öffne sie und Du erhältst den Großen Schlüssel.

Damit können wir wenig später die große Schatztruhe mit dem Spiegelschild öffnen.

Nimm anschließend die südliche Röhre der Mittelinsel. Sie bringt Dich zurück auf die östliche Seite. Im anschließenden Raum befindet sich unter einem Totenschädel ein großes Magiegefäß. Nimm es mit und kehr danach erneut zum Lava-Raum zurück.


Der Außenweg des Schildkrötenfelsens

Diesmal benutzt Du im Lava-Raum die nördlichere beziehungsweise linke Röhre. Sie bringt Link in den südwestlichen Abschnitt.

Im folgenden Raum warten zwei segmentierte Gegner und eine Medusa-Statue. Besieg beide Gegner, damit sich der südliche Ausgang öffnet.

Unter den Totenschädeln kann ein Hasenstrahl verborgen sein. Du musst sie deshalb nicht wahllos anheben.

Geh nach Süden. Der nächste Raum besitzt ungefähr die Form eines umgedrehten T. Nimm den westlichen Seitenweg.

Am Ende befindet sich in der Südwand eine deutlich rissige Stelle. Fünf Laseraugen auf der gegenüberliegenden Seite machen das Platzieren der Bombe allerdings gefährlich.

Warte auf einen günstigen Moment, leg eine Bombe unmittelbar vor den Riss und zieh Dich danach in eine der unteren Ecken zurück.

Sobald die Wand gesprengt ist, geh nach draußen.


Herzteil 24/24 – das letzte Herzteil

Du stehst nun auf einem langen schmalen Felsvorsprung der Schattenwelt. Lauf darauf ganz nach Osten, bis Du vor einem zweiten Eingang des Schildkrötenfelsens stehst.

Betritt ihn noch nicht.

Stell Dich stattdessen auf den Felsvorsprung unmittelbar vor dem Eingang und benutze den Zauberspiegel.

Link erscheint an derselben geografischen Stelle in der Lichtwelt. Hier existiert ebenfalls ein Höhleneingang.

Betritt ihn.

Im ersten Raum warten vier grüne Goriya. Sie bewegen sich spiegelverkehrt zu Link. Schlag zunächst die Mole-Hindernisse mit dem Magischen Hammer in den Boden, damit Du ausreichend Bewegungsfreiheit besitzt.

Die beiden näheren Goriya kannst Du direkt mit dem Goldenen Schwert besiegen. Bei den weiter entfernten Gegnern ist der Bogen angenehmer. Beweg Link so, dass die gespiegelten Bewegungen der Goriya sie in eine freie Schusslinie bringen.

Sobald alle vier Gegner verschwunden sind, öffnet sich die nördliche Tür.

Geh hindurch und öffne die Truhe.

Darin liegt Herzteil 24/24 – das letzte Herzteil von A Link to the Past.

Die Herzteile 21 bis 24 vervollständigen gemeinsam den letzten aus vier Teilen gebildeten Herzcontainer. Links maximale Lebensenergie steigt dadurch auf 19 Herzen.

Nur noch Trinexx‘ Herzcontainer fehlt bis zum absoluten Maximum von 20.

Verlass die Höhle und tritt wieder in das Spiegelportal. Du kehrst in die Schattenwelt zurück. Betritt jetzt den östlichen Eingang des Schildkrötenfelsens.


Der Spiegelschild

Direkt hinter dem Eingang siehst Du die große Schatztruhe auf der anderen Seite eines Abgrunds. Auf dem schwarzen Boden befindet sich ein Somaria-Fragezeichen.

Benutz den Somaria-Stab und erzeug eine Plattform. Fahr damit zur gegenüberliegenden Seite. Je nach Deiner Position kannst Du Dich teilweise auch mit dem Enterhaken hinüberziehen.

Öffne die große Truhe mit dem Großen Schlüssel.

Du erhältst den Spiegelschild.

Er ersetzt automatisch den Roten Schild und ist die stärkste Schildstufe des Spiels. Sein entscheidender Vorteil zeigt sich unmittelbar in diesem Dungeon: Der Spiegelschild kann die starken Laserstrahlen der Wandaugen blockieren, sofern der Schild tatsächlich in Richtung des eintreffenden Strahls zeigt.

Darüber hinaus blockiert er weiterhin sämtliche Projektilarten, gegen die bereits der Rote Schild geschützt hat.


Optional: 270 Rubine

Geh vom Spiegelschild aus nach Norden und folge dem Dungeon zurück zum großen Lava-Raum. Über das Röhrensystem gelangst Du in den nordwestlichen Bereich.

Im folgenden Abschnitt findest Du einen weiteren segmentierten Gegner. Dahinter wirken die Wege zunächst wie eine Sackgasse, doch sowohl die Nord- als auch die Ostwand können gesprengt werden.

Der nördliche Weg führt weiter durch den Dungeon. Für unsere vollständige Schatzroute öffnen wir vorher die östliche Wand.

Im nächsten Raum stehen mehrere grüne Zols und zwei Statuen mit langen Zungen. Eine der Zungen öffnet die nördliche Tür, die andere löst lediglich eine Bombenfalle aus.

Hinter der richtigen Tür liegt ein großer Schatzraum mit 54 blauen Rubinen, insgesamt also 270 Rubinen.

Drei Stachelwalzen bewegen sich durch den Raum. Mit Byrna-Stab oder Magischem Umhang kannst Du die komplette Beute beinahe gefahrlos einsammeln.

Kehr danach zum Raum mit den sprengbaren Wänden zurück.


Kleiner Schlüssel 5

Spreng jetzt die Nordwand.

Im anschließenden Raum bewegen sich blaue und orangefarbene Kristallblöcke gemeinsam mit einer großen Stachelwalze. Stell den Kristallschalter zunächst so ein, dass Link in den mittleren Bereich gelangt.

Warte, bis die Stachelwalze von Dir wegfährt, und folg ihr in den sicheren Abschnitt. Betätige den Schalter anschließend erneut aus der Entfernung, sodass die benötigte blaue Barriere abgesenkt wird.

Auf der westlichen Seite steht eine Schatztruhe.

Öffne sie und Du erhältst Kleinen Schlüssel 5.

Stell die Kristallblöcke anschließend so ein, dass Du den Raum wieder verlassen beziehungsweise zur verschlossenen Tür im Norden gelangen kannst.

Öffne die Tür und steig weiter hinab nach B2.


Das dunkle Somaria-Labyrinth

Der große dunkle Raum auf B2 gehört zu den schwierigsten Navigationsabschnitten des Schildkrötenfelsens. Beinahe der komplette Boden besteht aus einem schwarzen Abgrund. Somaria-Schienen führen kreuz und quer zwischen kleinen sicheren Inseln hindurch, während Feuerwalzen und Medusa-Statuen zusätzlichen Druck erzeugen.

Unser erstes Ziel ist eine kleine Mittelplattform mit einem Bodenschalter.

Erzeuge am Fragezeichen eine Somaria-Plattform und steig auf. Folge der Schienenstrecke zunächst nach rechts und anschließend über die südlichen Abzweigungen zur Mittelinsel.

Steig dort ab, heb den Totenschädel an und tritt auf den darunterliegenden Bodenschalter.

Damit öffnet sich der Ausgang im südwestlichen Teil des Raums.

Steig wieder auf die Plattform und arbeite Dich über die Kreuzungen zurück in Richtung westlicher beziehungsweise südwestlicher Schienen. Falls Du einmal die falsche Abzweigung nimmst, musst Du nicht zwangsläufig den gesamten Raum neu beginnen. Lass die Plattform bis zum nächsten sinnvollen Knoten fahren und korrigiere dort Deine Route.

Der Byrna-Stab ist eine ausgezeichnete Absicherung gegen die Feuerwalzen. Aktiviere ihn aber nur kurz vor einer drohenden Kollision, damit der Somaria-Stab weiterhin genügend Magie zur Verfügung hat.

Erreichst Du den südwestlichen Ausgang, steigst Du ab und gehst in den nächsten Raum.


Kleiner Schlüssel 6 und die letzten Truhen

Vor Dir liegt ein langer schmaler Steg über einem Abgrund. Mehrere Laseraugen an den Seiten feuern auf Link.

Der gerade erhaltene Spiegelschild macht diesen Abschnitt wesentlich angenehmer. Wichtig ist allerdings, dass der Schild tatsächlich zur Laserquelle zeigt.

Bei seitlichen Passagen kannst Du wieder die Wirbelattacke aufladen. Links Blickrichtung bleibt dadurch fixiert, während Du Dich seitwärts bewegst. Kommt ein Laser von links, kannst Du beispielsweise nach Süden schauen und Dich seitlich bewegen, während der Schild weiter nach Westen zeigt.

Am südlichen Ende des Bereichs findest Du vier Schatztruhen auf kleinen seitlichen Vorsprüngen. Drei enthalten lediglich feste Rubinvorräte: 1 Rubin, 5 Rubine und 20 Rubine. Für unsere vollständige Truhenroute nehmen wir trotzdem alle mit.

Die südlichste Truhe enthält Kleinen Schlüssel 6, den letzten Kleinen Schlüssel des Dungeons.

Ein blauer Hardhat-Käfer bewacht den Bereich. Beseitige ihn zuerst oder stoß ihn in den Abgrund, bevor Du Dich auf die schmalen Vorsprünge wagst.

Kehr anschließend mit dem Schlüssel nach Norden zurück und öffne die bisher verschlossene Tür.


Das letzte Kristallschalter-Labyrinth

Im folgenden Raum blockieren blaue und orangefarbene Barrieren mehrere enge Korridore. Anti-Feen, Helmasaurs und weitere segmentierte Gegner erschweren gleichzeitig den Weg.

Der Magische Bumerang ist hier besonders praktisch, weil Du die Kristallschalter aus sicherer Entfernung treffen kannst.

Stell den ersten Schalter so ein, dass die blauen Blöcke abgesenkt sind. Folge dem geöffneten Korridor nach Norden und anschließend nach Westen.

Sobald Du die nächste Blockbarriere erreichst, triffst Du den Kristallschalter erneut und senkst die orangefarbenen Blöcke ab. Besieg den segmentierten Gegner bei Bedarf mit dem Feuerstab oder Goldenen Schwert und arbeite Dich weiter nach Westen vor.

Im nördlichen Teil des Labyrinths erreichst Du einen weiteren Kristallschalter. Triff ihn aus dem benachbarten Feld mit dem Bumerang, sodass sich der letzte Korridor öffnet.

Folge dem Weg nach Norden und steig die Treppe hinunter auf B3.


Letzte Vorbereitung vor Trinexx

Auf B3 stehen zwei Totenschädel. Unter einem liegt ein Herz, unter dem anderen ein großes Magiegefäß.

Nimm die Magie unbedingt mit.

Kontrollier außerdem Deine Flaschen. Falls Du einen grünen oder blauen Trank besitzt, heb ihn für Trinexx auf. Beide Elementstäbe sind im ersten Teil des Kampfes zwingend notwendig.

Vor Dir liegt nur noch ein letzter Abgrund mit Somaria-Schienen. Erzeuge am Fragezeichen eine Plattform und fahr nach Norden zur großen Tür.

Öffne sie mit dem Großen Schlüssel.


Endgegner: Trinexx

Trinexx besitzt zunächst einen massiven gepanzerten Körper mit drei Köpfen. Der mittlere steinerne Kopf kann während der ersten Phase nicht verletzt werden. Links befindet sich ein roter Feuerkopf, rechts ein blauer Eiskopf.

Die beiden Elementköpfe reagieren nur auf das jeweils entgegengesetzte Element. Den blauen Kopf triffst Du mit dem Feuerstab, den roten Kopf mit dem Eisstab.

Magie ist damit zwingend erforderlich. Sind Deine Magieleiste und sämtliche Tränke vollständig leer, kannst Du den Kampf regulär nicht abschließen.

Zuerst den blauen Eiskopf

Konzentrier Dich zunächst auf den blauen Kopf auf der rechten Seite. Seine Eisattacke hinterlässt dauerhaft rutschige Flächen auf dem Boden. Je länger der Kopf lebt, desto schwieriger wird die Bewegung im Bossraum.

Triff ihn einmal mit dem Feuerstab. Der Kopf wird kurz betäubt und kann nun mit dem Schwert verletzt werden.

Lauf heran und setz das Goldene Schwert ein. Mit unserer maximalen Schwertstufe kannst Du den Kopf in einem guten Angriffsfenster bereits mit wenigen Treffern ausschalten. Drei saubere Schwerthiebe nach einer Betäubung reichen bei dieser Ausrüstung aus.

Falls der Kopf seine normale Farbe zurückerlangt, bevor er besiegt ist, geh auf Abstand und triff ihn erneut mit dem Feuerstab.

Auf den mittleren Kopf achten

Während Du die Elementköpfe angreifst, bleibt der große mittlere Kopf nicht passiv. Er schnellt regelmäßig mit seinem langen Hals nach Link.

Der Angriff wird angekündigt: Trinexx beginnt kurz vorher schnell mit dem Schwanz zu schlagen. Sobald Du dieses Signal siehst, brich Deinen Angriff ab und beweg Dich seitlich aus der direkten Linie.

Den roten Feuerkopf einfrieren

Nach dem blauen Kopf kümmerst Du Dich um den roten Feuerkopf auf der linken Seite.

Seine Flammen bleiben zwar nicht dauerhaft auf dem Boden liegen, können die Arena aber kurzfristig in mehrere gefährliche Bereiche teilen.

Triff ihn mit dem Eisstab. Sobald er betäubt ist, lauf heran und schlag mit dem Goldenen Schwert zu.

Auch dieser Kopf kann mit unserer starken Klinge während eines günstigen Betäubungsfensters nach wenigen Treffern zerstört werden. Nimmt er vorher wieder seine normale Farbe an, musst Du ihn erneut mit dem Eisstab treffen.

Normale Schwerthiebe gegen einen nicht betäubten Elementkopf sind wirkungslos.


Phase 2 – der Felswurm

Sobald beide Elementköpfe zerstört wurden, zerbricht Trinexx‘ massiver Panzer. Der mittlere Kopf löst sich und der Boss verwandelt sich in ein langes schlangenartiges Felswesen.

Feuer- und Eisstab werden jetzt nicht mehr benötigt.

Beobachte den mittleren Bereich seines Körpers. Einer der Panzerabschnitte beginnt regelmäßig hell zu blinken. Nur dieser Abschnitt ist verwundbar.

Trinexx bewegt sich in großen Bögen durch den Raum und kann nicht besonders eng wenden. Versuch deshalb nicht, direkt vor ihm davonzulaufen. Beweg Dich seitlich, lass ihn an Dir vorbeiziehen und positionier Dich anschließend in der Nähe des leuchtenden Segments.

Mit dem Goldenen Schwert reichen drei normale Treffer auf die blinkende Schwachstelle, um Trinexx endgültig zu besiegen.

Falls der vereiste Boden Deine Bewegung stark erschwert, kannst Du kurz den Byrna-Stab benutzen. Setz ihn aber erst ein, nachdem beide Elementköpfe verschwunden sind und Du keine weitere Magie für Feuer- oder Eisstab benötigst.


20 Herzen und der siebte Kristall

Nach Trinexx‘ Niederlage erscheint der letzte vollständige Herzcontainer der normalen Dungeonroute.

Durch Herzteil 24 besitzt Link bereits 19 Herzen. Mit diesem letzten Herzcontainer erreichst Du nun das Maximum von 20 Herzen.

Damit ist auch unsere gesamte Herzsammlung abgeschlossen:

24 von 24 Herzteilen und 20 von 20 Herzen.

Anschließend erscheint der siebte und letzte Kristall. Darin befindet sich diesmal keine unbekannte Nachfahrin der Weisen, sondern Prinzessin Zelda.

Sie erklärt Link, dass nun alle sieben Kristalle vereint sind. Die Macht der sieben geretteten Gefangenen kann das magische Siegel vor Ganons Turm brechen.

Nach dem Gespräch werden Links Lebensenergie und Magie vollständig aufgefüllt und Du erscheinst wieder vor dem Schildkrötenfelsen.


Auf zu Ganons Turm

Nach dem Schildkrötenfelsen ist unser 100-%-Spielstand nahezu vollständig. Link besitzt 20 Herzen, alle 24 Herzteile, alle vier Flaschen und alle sieben Kristalle. Hinzu kommen Goldenes Schwert, Silberpfeile, Blaue Rüstung, Spiegelschild, beide Stäbe, beide Elementstäbe, alle drei Medaillons und sämtliche dauerhaft relevanten Upgrades der bisherigen Route.

Nur ein großes Ausrüstungsstück fehlt noch: die Rote Rüstung. Sie befindet sich im letzten regulären Dungeon.

Verlass den östlichen Todesberg und lauf auf der oberen Bergregion nach Westen. Dort, wo in der Lichtwelt der Bergturm steht, erhebt sich in der Schattenwelt Ganons Turm.

Sobald Link sich dem Eingang nähert, erscheinen die sieben geretteten Gefangenen. Gemeinsam setzen sie ihre Kräfte ein und brechen das magische Siegel.

Im Inneren wartet ein riesiger Abschlussdungeon mit mehreren Wegen, zahlreichen bekannten Bossgegnern, der Roten Rüstung und schließlich einem zweiten Kampf gegen Agahnim.

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Kommentare

  1. Im Schildkrötenpalast gibt es noch ein Herzteil zu holen, das fehlt hier leider. Wenn ihr in dem Aussenbereich auf dem Vorspung steht, wechselt direkt am nächsten Eingang mit dem Spiegel in die Lichtwelt und geht dann in die Höhle und absolviert den kurzen Dungeon. Tadaaaa!

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