Iwaroks gehören zu den häufigsten Boss-Gegnern in The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Die gewaltigen Felskolosse tarnen sich zunächst als unscheinbare Steinhaufen und richten sich erst auf, wenn Link ihnen zu nahe kommt. Im gesamten Grundspiel gibt es exakt 40 große Iwarok-Bosse: 11 normale Iwaroks, 11 leuchtende Iwaroks, acht seltene Iwaroks, fünf Magmaroks und fünf Glaciroks. Wer jedes dieser individuellen Exemplare mindestens einmal besiegt und anschließend Ganon bezwungen hat, kann bei Kilton den Iwarok-Orden abholen.
Die Kämpfe lohnen sich jedoch schon viel früher. Iwaroks hinterlassen große Mengen Feuerstein, Bernstein, Opale und andere Edelsteine, während seltene Varianten sogar Saphire und Diamanten fallen lassen können. Magmaroks und Glaciroks sind zusätzlich wichtige Gegner für Nebenaufgaben und unsere regionalen 100-%-Routen. In diesem Guide zeigen wir Euch sämtliche 40 Fundorte, erklären die Unterschiede zwischen den Varianten und verraten, wie Ihr selbst die stärksten Felskolosse schnell besiegt.
Wie viele Iwaroks gibt es in Breath of the Wild?
Für Kiltons Iwarok-Orden zählen fünf unterschiedliche große Varianten. Die kleinen Ishiroks, Magroks und Glaroks gehören zwar zur gleichen Monsterfamilie, sind aber normale Gegner und werden für den Orden nicht berücksichtigt.
| Variante | Anzahl | Lebenspunkte | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Iwarok | 11 | 300 | Normale Erzader |
| Iwarok (leuchtend) | 11 | 600 | Leuchtsteinbrocken |
| Iwarok (selten) | 8 | 900 | Besonders wertvolle Edelsteine |
| Magmarok | 5 | 800 | Glühender Körper, mit Eis abkühlen |
| Glacirok | 5 | 800 | Gefrorener Körper, mit Feuer auftauen |
| Gesamt | 40 | – | Für Kiltons Iwarok-Orden |
Alle 40 Iwarok-Fundorte im Überblick
Ihr müsst die 40 Felskolosse nicht innerhalb eines einzigen Blutmond-Zyklus besiegen. Breath of the Wild merkt sich dauerhaft, welches individuelle Exemplar bereits mindestens einmal erledigt wurde. Nach dem ersten Sieg über Ganon erscheint bei einem bereits besiegten Boss außerdem ein Stern beziehungsweise der Hinweis „★ Besiegt“ neben seinem Namen. Dadurch könnt Ihr fehlende Iwaroks wesentlich leichter identifizieren.
Normale Iwaroks – alle 11 Fundorte
| # | Fundort | Region / Orientierung |
|---|---|---|
| 1 | Wald der Seelen | Vergessenes Plateau, östlich des Hopper-Teichs |
| 2 | Adeya-See | Bei den Adeya-Dorfruinen in West-Necluda |
| 3 | Nördlicher Zwillingsberg | Iwarok „der Ältere“ |
| 4 | Südlicher Zwillingsberg | Iwarok „der Jüngere“ |
| 5 | Nordwestlich des Südlichen Nawi-Sees | West-Necluda |
| 6 | Beehorn-Hochebene | Westlich des Ciella-Sees |
| 7 | Östlich der Zwergenbucht | Kleine Halbinsel in Ost-Necluda |
| 8 | Floria-Fälle | Auf einer Insel nördlich der Floria-Brücke |
| 9 | Goana-Bucht | Ost-Necluda |
| 10 | Südlich des Weihe-Sees | Ost-Necluda |
| 11 | Narra-Hochebene | Auf dem höchsten Punkt der Hochebene |
Der Iwarok im Wald der Seelen ist für viele Spieler der erste große Oberwelt-Boss überhaupt. Ihr könnt ihm bereits während Eurer ersten Stunden auf dem Vergessenen Plateau begegnen, obwohl Link zu diesem Zeitpunkt normalerweise nur schwache Waffen besitzt. Der Kampf ist dennoch machbar, da eine einfache Eisenhammer- beziehungsweise Zweihandwaffe gegen den Erzbrocken auf seinem Rücken enormen Schaden verursacht.
Leuchtende Iwaroks – alle 11 Fundorte
Leuchtende Iwaroks erkennt Ihr am großen Leuchtsteinbrocken auf ihrem Rücken. Sie besitzen doppelt so viele Lebenspunkte wie ein normaler Iwarok und hinterlassen neben gewöhnlichen Edelsteinen zahlreiche Leuchtsteine. Damit sind sie eine gute zusätzliche Quelle für Materialien, wenn Ihr beispielsweise das Leucht-Set verbessern oder größere Mengen Leuchtsteine sammeln möchtet.
| # | Fundort | Region / Orientierung |
|---|---|---|
| 12 | Ahorn-Halbinsel | Im seichten Wasser des Teichs in Ost-Necluda |
| 13 | Komolo-See | Auf der Insel im See |
| 14 | Gongol-Hügel | Ebene Fläche nördlich des Hügels |
| 15 | Nördlich der Tore von Perid | Gerudo-Hochebene |
| 16 | Umetake-Hochland | Höher gelegener Bereich der Gerudo-Hochebene |
| 17 | Naboru-Berg | Kurz vor dem südlichen Ende des Bergs |
| 18 | Westlich des Stalls der Schlucht | Auf einem hohen Plateau |
| 19 | Zwischen Rutimala-Hochebene und Elmeda-Plateau | Südlich des Tals nahe einer Steilwand |
| 20 | Westlich der Ohse-Ebene | Hohes Plateau in der Gerudo-Hochebene |
| 21 | Kukudja-Schlucht | Nördlich des Tilio-Hangs im Hyrule-Gebirge |
| 22 | Östlich des Östlichen Stausees | Quellen von Ranelle |
Seltene Iwaroks – alle 8 Fundorte
Die seltenen Iwaroks sind die stärkste normale Felsvariante und besitzen 900 Lebenspunkte. Ihr erkennt sie an dem seltenen Erzbrocken auf ihrem Körper. Nach dem Sieg fallen besonders hochwertige Edelsteine, darunter Topase, Rhodonite, Saphire und mit etwas Glück Diamanten. Wer Rubine benötigt, kann diese Gegner nach einem Blutmond erneut aufsuchen und ihre Edelsteine verkaufen.
| # | Fundort | Region / Orientierung |
|---|---|---|
| 23 | Südöstlich der Hyrule-Stallruinen | Anhöhe auf der Ebene von Hyrule |
| 24 | Westlich der Gefängnisruinen | Anhöhe auf der Ebene von Hyrule |
| 25 | Zwischen Elmeda-Plateau und Zabo-Schneefeld | Östlich eines natürlichen Steinbogens |
| 26 | Ilmeni-Plateau | Südlicher Bereich im Tabanta-Grenzland |
| 27 | Südlich der Kommori-Brücke | Direkt am Weg im Tabanta-Grenzland |
| 28 | Gissa-Krater | Tabanta-Grenzland |
| 29 | Östlich des Ovo-Sees | Tabanta-Grenzland |
| 30 | Oststollen von Schloss Hyrule | Unterirdischer Bereich des Schlosses |
Den seltenen Iwarok im Oststollen von Schloss Hyrule haben wir bereits während unseres vollständigen Schloss-Rundgangs eingeplant. Er gehört ebenfalls zu Kiltons 40 Felskolossen und sollte deshalb nicht ausgelassen werden, auch wenn Ihr Schloss Hyrule ansonsten nur für den Endkampf besucht.
Magmaroks – alle 5 Fundorte
Magmaroks sind vollständig von glühender Lava überzogen und leben ausschließlich in der Schlucht von Eldin. Ihr könnt ihren Körper unter normalen Umständen nicht gefahrlos erklimmen, weil Link bei Berührung sofort Feuer fängt. Kühlt den Gegner zunächst mit einem Eispfeil, einer Eiswaffe oder einem anderen Eisangriff ab. Die Lava erstarrt kurzzeitig, der Magmarok wird schwarz und Ihr könnt auf seinen Körper klettern.
| # | Fundort | Region / Orientierung |
|---|---|---|
| 31 | Darunia-See | Westufer auf Höhe der Kraab-Insel |
| 32 | Südlich des Darman-Sees | Unter einem großen Steinbogen |
| 33 | Marugo-Teich | Auf der Insel im Teich |
| 34 | Grogo-Teich | Am Südostufer |
| 35 | Südlich der Südmine | Am Weg in der Schlucht von Eldin |
Alle fünf Magmaroks lassen sich hervorragend während unserer 100-%-Route durch Eldin mit allen fünf Magmaroks und 45 Krogs erledigen.
Glaciroks – alle 5 Fundorte
Die eisige Gegenvariante heißt Glacirok. Ihr findet diese Felskolosse ausschließlich in sehr kalten Regionen der Hebra-Berge und Gerudo-Hochebene. Ihre Oberfläche ist vollständig gefroren und kann Link beim Berühren einfrieren. Trefft den Glacirok deshalb zuerst mit Feuer – beispielsweise einem Feuerpfeil oder einer Feuerwaffe. Dadurch schmilzt die Eisschicht vorübergehend und der Körper kann erklommen werden.
| # | Fundort | Region / Orientierung |
|---|---|---|
| 36 | Zwischen Flugplatz und Karuga-Pass | Anhöhe in den Hebra-Bergen |
| 37 | Blizzar-Tal | Hebra-Berge |
| 38 | Zuzukiki-Schneefeld | Felsen oberhalb des südöstlichen Schneefelds |
| 39 | Westlich des Saphias-Plateaus | Gerudo-Hochebene |
| 40 | Südliche Olpa-Hochebene | Gerudo-Hochebene |
Iwarok besiegen – der Erzbrocken ist die Schwachstelle
Unabhängig von der Variante besitzt jeder Iwarok nur eine wirkliche Schwachstelle: den Erzbrocken auf seinem Körper. Angriffe auf Arme, Beine oder den normalen Felskörper richten praktisch keinen regulären Waffenschaden an. Sobald sich der vermeintliche Steinhaufen erhebt, sucht Ihr deshalb nach dem großen Erzbrocken auf Rücken, Kopf oder gelegentlich an einer seitlichen Position.
Die einfachste Strategie besteht darin, zunächst einen der Felsarme mit einer Fernbombe zu zerstören. Der Iwarok verliert sein Gleichgewicht und fällt zu Boden. Sprintet sofort zu seinem Körper, klettert nach oben und greift den Erzbrocken mit einer starken Nahkampfwaffe an. Besonders effektiv sind Eisenhammer, Steinspalter, Felsenspalter und Bergspalter, da sie gegen Erz und Fels besonders gut funktionieren. Ist die Schwachstelle günstig auf der Oberseite positioniert, könnt Ihr auch einen Zweihänder ausrüsten und mit einem aufgeladenen Wirbelangriff enormen Schaden verursachen.
Arme mit Fernbomben zerstören
Ein Iwarok besitzt zwei große Felsarme, die er entweder nach Link schwingt oder als Geschosse wirft. Mit Fernbomben könnt Ihr einen Arm gezielt zerstören. Verliert der Felskoloss einen Arm, kann er kurzzeitig nicht mit dieser Seite angreifen; zerstört Ihr einen Arm im richtigen Moment, fällt der gesamte Gegner zu Boden und bietet Euch eine Gelegenheit zum Aufsteigen.
Nach einigen Sekunden rammt der Iwarok seine Stümpfe in den Boden und regeneriert die fehlenden Arme vollständig. Die Bombe ist deshalb kein dauerhafter Schaden, sondern vor allem ein Werkzeug, um den Koloss kontrolliert zu Boden zu bringen.
Urbosas Zorn gegen Iwaroks
Habt Ihr Vah Naboris bereits befreit, gehört Urbosas Zorn zu den besten Methoden gegen die gesamte Iwarok-Familie. Ladet einen Angriff vollständig auf und löst die elektrische Entladung in unmittelbarer Nähe des Bosses aus. Der enorme Flächenschaden kann einen Iwarok zu Boden werfen beziehungsweise seine Schwachstelle stark beschädigen. Mit Urbosas Zorn+ aus „Die Ballade der Recken“ steht die Fähigkeit außerdem deutlich schneller wieder zur Verfügung.
Erzbrocken seitlich oder am Rücken – Bogen einsetzen
Nicht jeder Erzbrocken sitzt bequem auf dem höchsten Punkt des Körpers. Einige Iwaroks besitzen ihre Schwachstelle sehr tief am Rücken oder seitlich. In diesen Fällen kann ein Bogen praktischer sein als permanentes Klettern. Springt von einer Anhöhe oder nutzt Revalis Sturm, zieht den Bogen in der Luft und feuert mehrere Pfeile auf den Erzbrocken. Normale Pfeile verursachen dort Schaden, auch wenn der restliche Felskörper gegen sie immun ist.
Bei hochwertigen Bögen kann diese Methode besonders bei leuchtenden und seltenen Iwaroks sehr effizient sein. Wer Munition sparen möchte, bleibt dagegen bei Hämmern und anderen schweren Nahkampfwaffen.
Magmarok abkühlen
Beim Magmarok kommt vor dem eigentlichen Kampf ein zusätzlicher Schritt hinzu. Sein glühender Körper macht das Klettern nahezu unmöglich. Ein einziger Eispfeil oder Treffer mit einer Eiswaffe reicht aus, um seine Oberfläche vorübergehend abzukühlen. Der Körper verdunkelt sich sichtbar und kann nun gefahrlos erklommen werden. Wartet nicht zu lange, denn der Magmarok heizt sich nach kurzer Zeit erneut auf.
Habt Ihr das Anti-Feuer-Set entsprechend verbessert und seinen Feuerfest-Bonus aktiviert, wird die Begegnung zusätzlich komfortabler. Eisangriffe bleiben trotzdem die einfachste Möglichkeit, die Oberfläche für den Aufstieg vorzubereiten.
Glacirok mit Feuer auftauen
Beim Glacirok funktioniert das Prinzip genau umgekehrt. Sein gefrorener Körper muss mit einem Feuerpfeil oder einer Feuerwaffe aufgetaut werden. Danach verliert er für kurze Zeit seine eisige Aura und Link kann aufsteigen. Beginnt die Oberfläche erneut weiß zu gefrieren, solltet Ihr abspringen oder unmittelbar einen weiteren Feuerangriff einsetzen.
Auch die abgeschossenen Arme von Magmarok und Glacirok behalten ihr jeweiliges Element. Haltet deshalb ausreichend Abstand, wenn die Felsbrocken durch die Luft fliegen.
Iwarok-Beute – Edelsteine und Diamanten farmen
Nach seinem Tod zerfällt ein Iwarok vollständig und hinterlässt mehrere Erz- und Edelsteine. Welche Materialien erscheinen können, hängt von der Variante ab. Besonders seltene Iwaroks sind deshalb ausgezeichnete Ziele, wenn Ihr Edelsteine für Rüstungsverbesserungen, Händler oder Rubine benötigt.
| Variante | Mögliche Beute |
|---|---|
| Iwarok | Feuerstein, Bernstein, Opal, Rhodonit |
| Iwarok (leuchtend) | Feuerstein, Bernstein, Opal, Leuchtstein, Topas, Diamant |
| Iwarok (selten) | Feuerstein, Bernstein, Opal, Topas, Rhodonit, Saphir, Diamant |
| Magmarok | Feuerstein, Opal, Rhodonit, Diamant |
| Glacirok | Feuerstein, Opal, Saphir, Diamant |
Nach einem Blutmond erscheinen sämtliche Felskolosse erneut. Der Fortschritt für Kiltons Orden bleibt trotzdem erhalten, sodass Ihr bereits besiegte seltene Iwaroks später beliebig oft für Edelsteine farmen könnt. Da der Wert der Beute zufällig schwankt, ist ein bestimmter Diamant pro Kampf allerdings nicht garantiert.
Nebenaufgabe „Lehrgeld“ – Magmarok am Darunia-See
Der Magmarok am Darunia-See wird für die Nebenaufgabe „Lehrgeld“ benötigt. In Goronia trefft Ihr den Goronen Hugo, einen Lehrling des Schmieds Brohan. Als Teil seiner Ausbildung soll Hugo den Magmarok am Darunia-See besiegen, traut sich an den schwer erreichbaren Gegner jedoch nicht heran.
Reist zum Westufer des Darunia-Sees auf Höhe der Kraab-Insel und erledigt den dortigen Magmarok. Kehrt anschließend zu Hugo zurück und berichtet vom Sieg. Er belohnt Link mit 100 Rubinen. Der Boss zählt selbstverständlich gleichzeitig als einer der fünf Magmaroks für Kiltons späteren Iwarok-Orden.
Nebenaufgabe „Der Glacirok im Blizzar-Tal“
Im Dorf der Orni könnt Ihr von Gesane die Nebenaufgabe „Der Glacirok im Blizzar-Tal“ erhalten. Der Orni berichtet von einem gewaltigen Eis-Felskoloss in den Hebra-Bergen und möchte, dass Link die Gefahr beseitigt. Reist ins Blizzar-Tal westlich des Hebra-Gipfels und besiegt den dortigen Glacirok.
Kehrt anschließend zu Gesane zurück. Auch diese Aufgabe bringt Euch 100 Rubine und erledigt gleichzeitig einen der fünf Glaciroks für Kiltons Orden.
Iwarok im Oststollen von Schloss Hyrule
Einer der acht seltenen Iwaroks versteckt sich im Oststollen von Schloss Hyrule. Dieser Gegner ist besonders leicht zu übersehen, da viele Spieler das Schloss über die oberen Mauern oder den direkten Weg zum Heiligtum betreten. Für unseren 100-%-Spielstand führt die vollständige Schlossroute deshalb bewusst durch den Oststollen.
Besiegt den seltenen Iwarok dort unbedingt, bevor Ihr den Bereich endgültig verlasst. Wegen seines seltenen Erzbrockens gehört er gleichzeitig zu den interessanteren Bossen für hochwertige Edelsteinbeute.
Iwarok, leuchtender und seltener Iwarok fotografieren
Die verschiedenen Iwarok-Typen besitzen im Hyrule-Handbuch jeweils eigene Einträge. Für einen vollständigen Spielstand müsst Ihr deshalb nicht lediglich irgendeinen Felskoloss fotografieren, sondern insgesamt fünf Grundspielvarianten aufnehmen.
| Handbuch-Eintrag | Für vollständiges Handbuch |
|---|---|
| Iwarok | Fotografieren |
| Iwarok (leuchtend) | Fotografieren |
| Iwarok (selten) | Fotografieren |
| Magmarok | Fotografieren |
| Glacirok | Fotografieren |
Fotografiert die Gegner am besten, bevor Ihr den eigentlichen Kampf beginnt. Sobald der Name des Bosses im Rahmen des Fotomoduls erscheint, kann das Bild im Handbuch gespeichert werden.
Ishirok, Magrok und Glarok zählen nicht für Kilton
In Hyrule begegnen Euch außerdem winzige Varianten der Felskolosse. Ein Ishirok tarnt sich als kleiner Stein und beginnt herumzulaufen, sobald Link sich nähert. Da er noch leicht genug ist, könnt Ihr ihn aufheben und auf den Boden werfen, wodurch er sofort zerbricht. Bomben funktionieren ebenfalls hervorragend.
In Eldin heißen diese kleinen Varianten Magrok, in Eisgebieten Glarok. Magroks müssen zunächst abgekühlt und Glaroks erwärmt werden, wenn Ihr sie gefahrlos aufheben wollt. Alle drei kleinen Gegner besitzen eigene beziehungsweise verwandte Einträge im Hyrule-Handbuch, zählen aber nicht zu den 40 Bossen für Kiltons Iwarok-Orden.
Iwarok-Orden bei Kilton
Nachdem Ihr die Verheerung Ganon und die Dämonenbestie Ganon mindestens einmal besiegt und danach den mit einem Stern markierten Spielstand geladen habt, erweitert Kilton sein Angebot um die Auswertung der großen Monster. Fragt ihn nach den Iwaroks und er nennt Euch, wie viele der insgesamt 40 individuellen Felskolosse bereits besiegt wurden.
Für den Iwarok-Orden benötigt Ihr sämtliche 30 normalen beziehungsweise besonderen Iwaroks, fünf Magmaroks und fünf Glaciroks. Dabei setzt sich die Gruppe der 30 aus elf normalen, elf leuchtenden und acht seltenen Iwaroks zusammen. Einen bereits besiegten Gegner nach einem Blutmond erneut zu erledigen erhöht den Zähler nicht.
| Für den Iwarok-Orden | Anzahl |
|---|---|
| Iwarok | 11 |
| Iwarok (leuchtend) | 11 |
| Iwarok (selten) | 8 |
| Magmarok | 5 |
| Glacirok | 5 |
| Gesamt | 40 |
Sind tatsächlich alle 40 erledigt, überreicht Kilton Link den Iwarok-Orden als Schlüsselgegenstand. Auf der Medaille ist entsprechend vermerkt, dass 40 Felskolosse getötet wurden.
Zählt die Prüfung des Schwertes für den Iwarok-Orden?
Nein. Innerhalb der Prüfung des Schwertes begegnet Ihr ebenfalls mehreren Felskolossen, darunter einem normalen Iwarok, einem Magmarok und einem Glacirok. Diese Gegner befinden sich allerdings in einem separaten Prüfungsbereich und gehören nicht zu Kiltons 40 festen Boss-Standorten in der Oberwelt.
Mega-Magmarok aus „Die Ballade der Recken“
Mit DLC 2 „Die Ballade der Recken“ kommt ein weiterer, einzigartiger Vertreter der Iwarok-Familie hinzu: der Mega-Magmarok. Ihr begegnet ihm während „EX: Die Ballade von Daruk“ am Nordufer des Darman-Sees. Der gewaltige Boss verbringt den Kampf teilweise beziehungsweise vollständig in der Lava und ist deutlich größer und stärker als die normalen Magmaroks.
Seine Hitze erzeugt ständig Aufwinde. Nutzt sie mit dem Parasegel, kühlt den Mega-Magmarok mit Eispfeilen ab und landet anschließend auf seinem Körper. Seine Erzschwachstelle kann außerdem aus der Luft mit Pfeilen getroffen werden. Nach dem Sieg erscheint der Kamira-Omuna-Schrein, eine der drei Prüfungen aus Daruks Ballade.
Zählt der Mega-Magmarok für Kiltons Iwarok-Orden?
Nein. Der Mega-Magmarok wurde erst mit dem Erweiterungspass hinzugefügt und gehört nicht zu den ursprünglichen 40 Felskolossen. Für Kiltons Orden reichen weiterhin die 30 Iwaroks, fünf Magmaroks und fünf Glaciroks des Grundspiels.
Für einen vollständigen DLC-Spielstand solltet Ihr den Mega-Magmarok trotzdem besiegen und fotografieren. Er besitzt einen eigenen zusätzlichen Eintrag im Hyrule-Handbuch. Alle weiteren Zusatzinhalte findet Ihr in unserem Guide zu den DLC-Inhalten von Breath of the Wild.
Die besten Iwaroks zum Edelstein-Farmen
Wenn Ihr nach Abschluss des Iwarok-Ordens weiterhin Felskolosse bekämpft, sind vor allem die acht seltenen Iwaroks interessant. Ihre Erzbrocken können die wertvollste Edelsteinmischung liefern, darunter Saphire, Rhodonite und Diamanten. Nach jedem Blutmond erscheinen die Bosse erneut, sodass Ihr dieselben leicht erreichbaren Exemplare wiederholt besiegen könnt.
Besonders bequem sind der seltene Iwarok südöstlich der Hyrule-Stallruinen und der Gegner westlich der Gefängnisruinen, da beide relativ zentral auf der Ebene von Hyrule liegen. Wer ohnehin Schloss Hyrule besucht, kann zusätzlich den seltenen Iwarok im Oststollen erledigen.
Für Rubine lohnt es sich allerdings, vor dem Verkauf zu prüfen, ob Ihr die Edelsteine noch für Rüstungen oder deren Verbesserungen bei den Großen Feen benötigt.
Die einfachste Iwarok-Strategie im Endgame
Mit einer starken Zweihandwaffe dauern Iwarok-Kämpfe im späteren Spiel kaum noch lange. Sprengt zuerst einen Arm mit einer Fernbombe, wartet auf den Sturz und klettert auf den Körper. Rüstet einen Eisenhammer, Steinspalter, Felsenspalter, Bergspalter oder eine andere starke Zweihandwaffe aus und startet direkt am Erzbrocken einen aufgeladenen Wirbelangriff. Bei einem normalen Iwarok reicht häufig schon eine einzige Gelegenheit.
Bei Magmarok und Glacirok setzt Ihr unmittelbar vorher jeweils den passenden Elementarpfeil ein. Urbosas Zorn kann den Vorgang zusätzlich beschleunigen. So lassen sich auch die letzten fehlenden Felskolosse für Kiltons Orden sehr schnell abarbeiten.
Iwarok-Orden zählt nicht zur 100-%-Kartenanzeige
Der Iwarok-Orden selbst erhöht die offizielle Prozentzahl auf der Weltkarte nicht. Auch die einzelnen Boss-Siege werden nicht als Kartenobjekte für diese Anzeige gezählt. Für unsere vollständige 100-%-Komplettlösung zu Breath of the Wild gehören Kiltons drei Auszeichnungen trotzdem zum endgültigen Spielstand.
Neben allen 40 Iwaroks müsst Ihr dafür auch sämtliche 40 Hinoxe und Stalhinoxe sowie die vier Moldoras der Gerudo-Wüste mindestens einmal besiegen.
Alle Iwaroks – 100-%-Checkliste
| Ziel | Sollstand |
|---|---|
| Normale Iwaroks | 11 von 11 besiegt |
| Leuchtende Iwaroks | 11 von 11 besiegt |
| Seltene Iwaroks | 8 von 8 besiegt |
| Magmaroks | 5 von 5 besiegt |
| Glaciroks | 5 von 5 besiegt |
| Felskolosse insgesamt | 40 von 40 besiegt |
| Iwarok fotografiert | Hyrule-Handbuch |
| Leuchtenden Iwarok fotografiert | Hyrule-Handbuch |
| Seltenen Iwarok fotografiert | Hyrule-Handbuch |
| Magmarok fotografiert | Hyrule-Handbuch |
| Glacirok fotografiert | Hyrule-Handbuch |
| „Lehrgeld“ | Magmarok am Darunia-See besiegen |
| „Der Glacirok im Blizzar-Tal“ | Glacirok im Blizzar-Tal besiegen |
| Iwarok im Oststollen | Seltenen Iwarok in Schloss Hyrule besiegen |
| Mega-Magmarok | Mit DLC 2 besiegen |
| Mega-Magmarok fotografiert | DLC-Hyrule-Handbuch |
| Iwarok-Orden | Nach Ganon bei Kilton abholen |
Alle 40 Iwaroks besiegt
Habt Ihr alle elf normalen und elf leuchtenden Iwaroks, sämtliche acht seltenen Varianten sowie die fünf Magmaroks und fünf Glaciroks besiegt, ist die komplette Felskoloss-Population des Grundspiels mindestens einmal erledigt. Nach dem ersten Sieg über Ganon kann Kilton Euren Fortschritt bestätigen und Euch den Iwarok-Orden überreichen. Gleichzeitig habt Ihr zwei Nebenaufgaben erledigt, große Mengen wertvoller Edelsteine gesammelt und fünf wichtige Einträge für das Hyrule-Handbuch abgedeckt.
Besitzer des Erweiterungspasses nehmen zusätzlich den Mega-Magmarok aus Daruks Ballade mit. Zusammen mit allen Hinoxen und Moldoras sind damit sämtliche Monstergruppen für Kiltons drei Orden vollständig.
















