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Feuerhöhe und Feuertempel

Nachdem Du im Turm der Götter die Feuertafel erhalten hast, führt Dich Deine Reise in den vulkanischen Norden Hyrules. Hier liegt die Feuerhöhe, eine gefährliche Gebirgsregion, in der sich gewaltige Vulkane, tiefe Lavaschluchten und die Heimat der Goronen befinden. Schon bei Deiner ersten Fahrt wird deutlich, dass in dieser Region etwas nicht stimmt: Der Vulkan ist wieder aktiv geworden und schleudert riesige Felsbrocken auf die Schienen. Im Goronendorf versperrt glühende Lava den Weg zum Dorfältesten, weshalb Du zunächst den Goronen Kagoron aufsuchen und anschließend Mega-Eis aus dem Schneetal heranschaffen musst. Erst danach erhältst Du Zugang zum Feuerschrein, wo der Lokomo Kessel auf Dich wartet. Gemeinsam stellt ihr die letzten Gleise zum vierten Elementartempel wieder her. Vor dem Tempel musst Du drei gestohlene Torschlüssel zurückholen, bevor Du Dich in ein Labyrinth aus Loren, Lavagruben, Feuerfallen und Pfeilrätseln wagen kannst. Unterwegs findest Du den Bogen, mehrere wertvolle Schätze, neue Stempel und schließlich einen weiteren Herzcontainer nach Deinem Sieg über den Lavadämon Iwantoss.


Mit dem Götterzug in die Feuerhöhe

Verlasse den Turm der Götter und steige in Deinen Zug. Öffne die Gleiskarte und suche die neu erschienene Verbindung im nördlichen Schneetal, die nach Osten in die Feuerhöhe führt. Zeichne eine Route über die entsprechenden Gleise ein und achte unterwegs weiterhin auf die Phantomzüge, die auf mehreren Strecken patrouillieren. Sobald Du die Grenze zwischen Schneetal und Feuerhöhe erreichst, verändert sich die Landschaft schlagartig. Die schneebedeckten Berge verschwinden und machen dunklen Felswänden, glühenden Lavaströmen und gewaltigen Vulkanen Platz. Schon nach kurzer Zeit hörst Du ein lautes Grollen, woraufhin der nahe gelegene Vulkan mehrere Felsbrocken in die Luft schleudert. Diese landen teilweise direkt auf den Schienen und können Deinen Zug beschädigen. Halte deshalb Deine Zugkanone bereit und beschieße die herabfallenden Felsen möglichst frühzeitig. Besonders große Brocken benötigen mehrere Treffer, bevor sie vollständig zerbrechen.

In der Feuerhöhe gibt es zunächst zwei erreichbare Bahnhöfe. Der westliche gehört zum Goronenschießstand, einem besonderen Minispiel, das momentan wegen der vulkanischen Aktivitäten geschlossen ist. Merke Dir seinen Standort für einen späteren Besuch und fahre zunächst weiter nach Osten zum Goronendorf. Auf der Strecke tauchen außerdem die ersten Berghasen auf, die sich hinter auffälligen Felsen am Rand der Gleise verstecken. Zerstöre ihre Verstecke mit Deiner Kanone und versuche, die Tiere innerhalb des kurzen Zeitlimits mit dem Hasennetz einzufangen. Da einige Hasen der Feuerhöhe erst durch zusätzliche Force-Kristalle erreichbar werden, musst Du derzeit noch nicht die gesamte Region abfahren. Sammle aber möglichst alle Hasen ein, die unmittelbar an Deiner Route liegen. Nach kurzer Fahrt erreichst Du schließlich den Bahnhof des Goronendorfs.


Goronendorf – Der Weg zu Kagoron

Steige aus dem Zug und folge dem Weg nach Norden. Schon nach wenigen Schritten bemerkst Du, dass sich das Dorf in einem schlechten Zustand befindet. Aus dem nahe gelegenen Vulkan strömt glühende Lava durch die Siedlung und blockiert den Zugang zum nördlichen Teil des Dorfes. Die Goronen sind ziemlich beunruhigt, denn sie können ihre Häuser teilweise nicht mehr erreichen und fürchten weitere Ausbrüche. Sprich zunächst mit den Bewohnern in der Nähe des Bahnhofs. Sie erklären Dir, dass der Dorfälteste möglicherweise weiß, wie Du zum Feuerschrein gelangst. Allerdings ist sein Haus wegen der Lava derzeit unzugänglich. Einer der Bewohner empfiehlt Dir deshalb, zunächst nach Kagoron zu suchen, der sich auf einem heiligen Bergpfad westlich des Dorfes aufhalten soll.

Folge dem Weg nach links und steige die Treppen zum westlichen Außenbereich hinauf. Gleich am Anfang findest Du einen schmalen Pfad, der nach Norden zu einer Schatztruhe führt. Öffne sie und nimm den enthaltenen Schatz an Dich. Anschließend gehst Du weiter nach Westen, bis Du eine längere Strecke erreichst, auf der große Felsbrocken den Hang hinunterrollen. Beobachte zunächst ihre Bewegungen, bevor Du den Weg betrittst. Die Felsen erscheinen in einem regelmäßigen Muster: Zunächst rollen zwei Brocken kurz hintereinander vorbei, danach folgt ein einzelner Felsen. Nutze die kleinen Einbuchtungen an den Kurven, um Dich vor den Brocken zu schützen, und laufe immer dann zum nächsten sicheren Bereich, wenn gerade eine Gruppe vorbeigerollt ist. Arbeite Dich auf diese Weise vorsichtig zum westlichen Ende des Bergpfades vor.


Der Stempel im westlichen Goronendorf

Bevor Du Kagoron aufsuchst, kannst Du bereits den Stempelstand des Goronendorfs einsammeln. Er befindet sich auf einem abgelegenen Felsvorsprung im äußersten Nordwesten des westlichen Außenbereichs. Gehe zunächst zum südwestlichen Rand des Bergpfades, wo mehrere Holzpfosten über einer tiefen Schlucht hängen. Wähle Deine Peitsche aus und schwinge Dich über die Pfosten auf die gegenüberliegende Plattform. Folge dort dem schmalen Weg nach Norden, bis Du eine weitere Lücke erreichst. Auch diese kannst Du mit der Peitsche überwinden. Unmittelbar danach erscheint eine neue Gegnerart: die Feuer-Dekuranha, eine große Pflanze, die nach Link schnappt und Feuer speien kann.

Halte etwas Abstand und benutze Deinen Bumerang oder Deine Peitsche, um den Kopf der Pflanze vom restlichen Körper zu trennen. Anschließend kannst Du den Gegner mit dem Schwert besiegen. Alternativ reicht eine gut platzierte Bombe aus, um die Pflanze vollständig zu beseitigen. Folge dem Weg weiter nach Nordwesten und erledige die übrigen Pflanzengegner, bis Du schließlich den Stempelstand erreichst. Trage den Stempel sofort in Nikos Stempelbuch ein. Wenn Du die bisherigen Fundorte aus den vorherigen Kapiteln bereits abgearbeitet hast, nähert sich Deine Sammlung damit der nächsten Belohnungsstufe. Für insgesamt 15 Stempel erhältst Du von Niko Deine ursprüngliche Lokführeruniform zurück. Eine vollständige Übersicht aller Standorte und Belohnungen findest Du in unserem Stempel-Guide zu Spirit Tracks.


Der zeitgesteuerte Schalter und der heilige Bergpfad

Kehre anschließend über die beiden Schluchten zum südwestlichen Bereich des Bergpfades zurück. Dort befindet sich ein Kristallschalter, der eine Brücke über einen größeren Abgrund ausfahren lässt. Allerdings bleibt die Brücke nur für kurze Zeit geöffnet. Wenn Du den Schalter einfach mit dem Schwert aktivierst und anschließend erst zu den Peitschenpfosten läufst, verschwindet die Brücke häufig schon wieder, bevor Du sie erreichen kannst. Am einfachsten löst Du das Rätsel deshalb mit einer Bombe. Lege eine Bombe möglichst dicht neben dem Schalter ab und bewege Dich sofort zum ersten Holzpfosten. Während die Bombe noch tickt, schwingst Du Dich bereits über den Abgrund. Sobald sie explodiert, wird der Schalter aktiviert und die Brücke erscheint. Laufe unmittelbar nach dem letzten Pfosten darüber, bevor sie sich wieder zurückzieht.

Auf der anderen Seite erreichst Du einen höheren Abschnitt des Goronendorfs, in dem ein einzelner Gorone vor einem kleinen Heiligtum steht. Sprich ihn an und erkläre, dass Du zum Feuerschrein gelangen möchtest. Es handelt sich um Kagoron, der zunächst wenig begeistert darüber ist, dass ein Fremder den heiligen Bergpfad betreten hat. Als er jedoch erkennt, dass Link den gefährlichen Weg ganz alleine überwunden hat, ist er von seinem Mut beeindruckt. Kagoron erklärt Dir, dass nur der Dorfälteste den genauen Weg zum Feuerschrein kennt. Da dessen Haus allerdings von Lava umgeben ist, kannst Du ihn momentan nicht erreichen. Sobald Kagoron erfährt, dass Du einen Zug besitzt, kommt ihm eine Idee. Er bittet Dich darum, zum Bahnhof zurückzukehren, damit er Dir dort eine besondere Verbesserung für Deine Lokomotive bereitstellen kann.

Bevor Du diesen Bereich verlässt, solltest Du noch zwei zusätzliche Schatztruhen einsammeln. Die erste erreichst Du, indem Du Dich mit der Peitsche über die westlichen Holzpfosten zu einer erhöhten Plattform schwingst und dort die Treppe hinaufsteigst. Öffne die Truhe und nimm den enthaltenen Schatz an Dich. Laufe anschließend auf dem oberen Weg weiter nach Süden, bis Du ungefähr die Mitte der Karte erreichst. Dort kannst Du von einer kleinen Kante auf den darunterliegenden Felsvorsprung springen. Ein Stück weiter südlich steht die zweite Truhe, die ebenfalls einen Schatz enthält. Kehre danach zum Hauptweg zurück und laufe über den östlichen Zugang wieder zum Bahnhof.


Der Güterwagen für Deinen Götterzug

Auf dem Rückweg zum Bahnhof bemerkst Du, wie Kagoron mit einem anderen Goronen spricht. Kurz darauf erklärt er Dir, dass er Deinem Zug einen Güterwagen zur Verfügung stellt. Damit kannst Du von nun an größere Warenmengen transportieren, die bisher nicht in Deinen gewöhnlichen Personenwagen gepasst hätten. Der Güterwagen wird kostenlos an Deine Lokomotive angehängt und gehört fortan zu Deiner grundlegenden Zugausrüstung. Du musst ihn weder bei Linebeck kaufen noch dafür besondere Schätze eintauschen. Neben der bevorstehenden Eislieferung kannst Du den Wagen später für zahlreiche weitere Transportaufgaben benutzen, bei denen Du Holz, Eisen, Fische oder andere Waren von einem Bahnhof zum nächsten bringen musst.

Kagoron erklärt Dir anschließend, was er sich von der neuen Transportmöglichkeit erhofft. Wenn Du eine ausreichend große Menge Mega-Eis in das Goronendorf bringst, können die Bewohner damit die Lava abkühlen und den Zugang zum nördlichen Dorfteil wieder öffnen. Eine solche Eismenge lässt sich allerdings nicht in der Feuerhöhe herstellen. Deshalb musst Du ins Schneetal zurückfahren und einen Ort finden, an dem besonders kaltes Eis gewonnen werden kann. Steige in Deinen Zug und zeichne eine Route zurück zum Anouki-Dorf ein. Unterwegs solltest Du Dich mit der Steuerung des Güterwagens vertraut machen: Die transportierten Waren werden durch feindliche Angriffe, abrupte Bremsmanöver und andere Gefahren beschädigt oder gehen verloren. Bei verderblicher Ladung kommt außerdem hinzu, dass sie während längerer Fahrten allmählich schmilzt oder verdirbt.


Anouki-Dorf – Ohngeweih sucht sauberes Wasser

Fahre durch das Schneetal zum Anouki-Dorf und steige am Bahnhof aus. Folge dem Weg zunächst nach Norden und anschließend nach Westen, bis Du den kleinen Teich im nordwestlichen Bereich des Dorfes erreichst. Dort steht der Anouki Ohngeweih, der sich große Sorgen um seine Eisproduktion macht. Er erklärt Dir, dass er eigentlich besonders gutes Mega-Eis herstellen möchte, das sich hervorragend zum Kühlen heißer Gegenstände eignet. Allerdings ist das Wasser des Dorfteichs inzwischen durch Schleime verunreinigt und deshalb für seine Arbeit unbrauchbar geworden. Ohngeweih benötigt dringend einen neuen Ort mit frischem und sauberem Wasser, an dem er sein Eis herstellen kann.

Da Du bereits den Eisquell im östlichen Schneetal kennst, kannst Du ihm sofort einen geeigneten Ort vorschlagen. Sprich erneut mit ihm und biete ihm an, ihn mit Deinem Zug dorthin zu bringen. Ohngeweih nimmt das Angebot dankbar an und begibt sich zum Bahnhof. Folge ihm und steige ebenfalls ein. Zeichne anschließend die kurze Route zum Eisquell ein. Da Du nun wieder einen Fahrgast transportierst, solltest Du während der Fahrt die Geschwindigkeitsbegrenzungen beachten, an Pfeiftafeln das vorgeschriebene Signal abgeben und abrupte Bremsmanöver vermeiden. Ohngeweih möchte schließlich wohlbehalten an seinem neuen Arbeitsplatz ankommen.

Am Eisquell angekommen, verlässt Ohngeweih sofort Deinen Zug und untersucht das Wasser in der Nähe des Bahnhofs. Er ist begeistert von der Reinheit und der niedrigen Temperatur und beschließt, hier seine neue Eisproduktion aufzubauen. Als Dankeschön für die Fahrt schenkt er Dir Force-Kristall 5. Durch dessen Kraft erscheint eine neue Gleisverbindung zwischen den bereits bekannten Regionen. Auf dieser Strecke befindet sich außerdem ein Teleportertor, das Du bei Deiner nächsten Fahrt aktivieren solltest. Es verbindet das Schneetal mit einem Abschnitt der Meeresküste und kann spätere Transportaufgaben erheblich verkürzen. Die genaue Position und alle weiteren Belohnungen findest Du in unserer Übersicht der 20 Force-Kristalle.


Mega-Eis kaufen und die erste Ladung vorbereiten

Ohngeweih benötigt nun etwas Zeit, um das erste Mega-Eis herzustellen. Während Du darauf wartest, kannst Du einen bisher unerreichbaren Schatz am Eisquell einsammeln. Gehe dazu in den nordwestlichen Bereich des Geländes und suche nach mehreren Holzpfosten, die über einem Abgrund hängen. Benutze Deine Peitsche, um Dich von einem Pfosten zum nächsten zu schwingen, und erreiche die nordöstliche Plattform. Dort befindet sich eine Schatztruhe mit einigen Rubinen. Öffne sie und kehre anschließend über die Pfosten zum Hauptweg zurück.

Betritt nun das Haus auf der rechten Seite des Eisquells und verlasse es unmittelbar danach wieder. Laufe zurück zu Ohngeweih. Inzwischen hat er die erste Ladung Mega-Eis fertiggestellt und bietet sie Dir zum Kauf an. Zunächst verlangt er 25 Rubine. Wenn Du sein Angebot mehrfach ablehnst, senkt er den Preis zunächst auf 10 Rubine. Lehnst Du auch dieses Angebot weiter ab, gibt er Dir die Ladung schließlich kostenlos. Da Du für den weiteren Spielverlauf ohnehin mehrere Eislieferungen benötigen wirst, kannst Du selbst entscheiden, ob Du direkt bezahlen oder ein wenig mit ihm verhandeln möchtest. Sobald Du Dich mit ihm geeinigt hast, wird das Eis automatisch in Deinen Güterwagen geladen.

Ohngeweih erklärt Dir anschließend noch einige wichtige Besonderheiten seiner Ware. Mega-Eis ist zwar deutlich kälter als gewöhnliches Eis, beginnt aber trotzdem zu schmelzen, sobald es in wärmere Regionen transportiert wird. Außerdem kann bei feindlichen Angriffen ein Teil der Ladung verloren gehen. Du solltest deshalb eine möglichst große Menge einkaufen und anschließend ohne unnötige Umwege zum Goronendorf fahren. Besonders die Strecken durch die Feuerhöhe sind gefährlich, da die Hitze dort besonders stark ist und das Eis schneller schmilzt. Steige in Deinen Zug und zeichne eine möglichst direkte Route über die vorhandenen Gleise ein.


Mit Mega-Eis zurück ins Goronendorf

Während der Rückfahrt solltest Du die Gleiskarte besonders aufmerksam beobachten. Inzwischen patrouilliert in der Feuerhöhe ein weiterer Phantomzug, der Dir die direkte Strecke zum Goronendorf teilweise versperrt. Fahre deshalb nicht blind auf die kürzeste Route zu, sondern kontrolliere vor jeder größeren Kreuzung die Position der feindlichen Lokomotiven. Wenn ein Phantomzug den direkten Weg blockiert, kannst Du an der ersten Abzweigung nach Norden fahren und die Region über die äußeren Gleise durchqueren. Achte allerdings darauf, dabei nicht zu viel Zeit zu verlieren, da Deine Eisladung während der Fahrt kontinuierlich schmilzt.

Außerdem solltest Du die Zugkanone griffbereit halten und alle angreifenden Gegner möglichst frühzeitig beschießen. Besonders Felsbrocken und andere Hindernisse können Deinen Güterwagen beschädigen und dadurch zusätzliche Eisblöcke zerstören. Vermeide deshalb auch unnötige Vollbremsungen und versuche, die Geschwindigkeit möglichst gleichmäßig zu halten. Sobald Du das Goronendorf erreichst, bremst Du rechtzeitig vor dem Bahnhof ab und hältst den Zug vollständig an. Steige aus und gehe zu Kagoron, der inzwischen wieder im westlichen Bereich des Dorfes wartet. Sprich ihn an und bestätige, dass Du das benötigte Mega-Eis mitgebracht hast.

Die Goronen beginnen sofort damit, das Eis zur blockierten Stelle im Norden zu bringen. Durch die enorme Kälte erstarrt die glühende Lava und der Zugang zum oberen Dorfteil wird endlich wieder frei. Nun kannst Du die zuvor unerreichbaren Häuser besuchen und mit dem Dorfältesten sprechen. Die erste Eislieferung gehört zur Hauptgeschichte und ist erforderlich, um den Weg zum Feuerschrein zu öffnen. Sie ist allerdings nicht mit der späteren Nebenaufgabe zu verwechseln, bei der Du einem anderen Goronen zehn zusätzliche Eisblöcke bringen musst. Diese zweite Lieferung wird mit einem eigenen Force-Kristall belohnt und kann später erledigt werden.


Der Dorfälteste und der geheime Weg zum Feuerschrein

Nachdem die Lava abgekühlt ist, gehst Du vom Bahnhof aus nach Norden und betrittst das große Haus am oberen Ende des Goronendorfs. Hier lebt der Dorfälteste, der als Einziger den Weg zum Feuerschrein kennt. Sprich mit ihm und erkläre, dass Du die heiligen Schienen der Feuerhöhe wiederherstellen musst. Kurz darauf erscheint Kagoron beziehungsweise der Enkel des Ältesten und berichtet davon, dass Du das Dorf mit Deiner Eislieferung gerettet hast. Der Dorfälteste ist beeindruckt von Deinem Einsatz und beschließt deshalb, Dir sein Vertrauen zu schenken. Er tritt zur Seite und gibt einen verborgenen Durchgang frei, der sich unmittelbar hinter seinem Platz befindet.

Betritt den Gang und folge dem schmalen Höhlenweg nach Norden. Gleich zu Beginn begegnen Dir mehrere Feuerfledermäuse, die Du mit dem Bumerang oder der Peitsche aus sicherer Entfernung besiegen kannst. Laufe anschließend weiter nach links, bis Du einen größeren Lavagraben erreichst. Über dem Abgrund hängt ein einzelner Holzpfosten, an dem Du Dich mit der Peitsche auf die gegenüberliegende Seite schwingen kannst. Dort befindet sich ein Bodenschalter, der zwei Brücken innerhalb der Höhle ausfahren lässt. Stelle Dich darauf und beobachte, wie sich die zuvor getrennten Wege miteinander verbinden.

Überquere anschließend die neu erschienenen Brücken und folge dem Weg nach Osten. In diesem Abschnitt stehen zahlreiche Krüge, von denen einige auffällig zittern. Sei bei diesen Krügen besonders vorsichtig, denn in ihnen verstecken sich Raubschleime, die versuchen, Link einzusaugen und ihm den Schild zu stehlen. Du kannst die gefährlichen Krüge einfach umgehen oder die Gegner mit Deiner Peitsche beziehungsweise einer Bombe beseitigen. Folge anschließend dem Gang nach Norden und steige die Treppe auf der rechten Seite hinauf. Bevor Du die Höhle verlässt, solltest Du allerdings noch kurz nach links laufen. Dort steht eine weitere Schatztruhe, die einen zufälligen Schatz enthält. Öffne sie und kehre anschließend zur Treppe zurück, die Dich direkt zum Feuerschrein führt.


Feuerschrein – Die Fackeln und drei Brücken

Nach dem Verlassen der Höhle befindest Du Dich auf dem Gelände des Feuerschreins. Folge zunächst dem Weg nach Norden und beseitige die Feuerfledermäuse und Pflanzengegner, die sich hier aufhalten. Besonders die Feuer-Dekuranhas können Dir mit ihren Flammenangriffen gefährlich werden. Halte daher etwas Abstand und benutze den Bumerang, um ihre Köpfe abzutrennen, bevor Du sie mit dem Schwert besiegst. Anschließend gehst Du weiter nach Osten. Dort entdeckst Du eine größere Ansammlung von Fackeln, von denen zunächst nur eine einzige brennt. Die übrigen Fackeln musst Du mit Deinem Bumerang entzünden, um die verschiedenen Brücken des Schreingeländes erscheinen zu lassen.

Stelle Dich zunächst in die Nähe der brennenden Fackel und zeichne eine Flugbahn mit dem Bumerang, die durch das Feuer und anschließend zu den drei unbeleuchteten Fackeln im oberen Bereich führt. Sobald alle drei entzündet sind, erscheint eine Brücke im Zentrum des Schreingeländes. Damit kannst Du später den östlichen Teil erreichen, in dem sich der Eingang zum eigentlichen Feuerschrein befindet. Für einen vollständigen Spieldurchgang solltest Du allerdings nicht sofort weitergehen. Südlich der ersten drei Fackeln stehen nämlich noch zwei zusätzliche Fackelständer, die ebenfalls mit dem Bumerang entzündet werden können. Benutze die bereits brennende Flamme und leite das Feuer nacheinander zu beiden Ständern weiter. Dadurch erscheinen zwei weitere Brücken im westlichen Teil des Gebiets.


Der Stempel und der Schatz im Feuerschrein

Da Du nun sämtliche Fackeln entzündet hast, kannst Du die optionalen Wege des Feuerschreins vollständig erkunden. Steige zunächst die nahe gelegene Treppe hinauf und gehe über die neu erschienene Brücke nach Westen. Folge dem schmalen Weg bis zur nordwestlichen Ecke des Gebiets. Dort befindet sich eine Schatztruhe mit einem zufälligen Schatz, den Du für spätere Zugteile oder Deine Sammlung verwenden kannst. Öffne sie und laufe anschließend über die nördliche Brücke weiter. Am Ende des Weges steht der Stempelstand des Feuerschreins.

Trage den Stempel sofort in Nikos Buch ein. Falls Du bereits die vorherigen Stempel aus den früheren Regionen und den Stempel des Goronendorfs eingesammelt hast, solltest Du nun genügend Einträge besitzen, um bei Niko eine weitere Belohnung abzuholen. Insbesondere die ursprüngliche Lokführeruniform bei 15 Stempeln gehört zu den wichtigsten Sammelbelohnungen des Spiels. Der genaue Zeitpunkt hängt allerdings davon ab, welche optionalen Stempel Du bereits auf Deinen bisherigen Reisen eingesammelt hast. Eine Übersicht sämtlicher Standorte und Belohnungen findest Du in unserem Guide zu den 20 Stempeln. Kehre anschließend zur zentralen Brücke zurück und folge dem Weg nach Osten, wo mehrere steinerne Köpfe auf Dich warten.


Die acht Statuen und das Lied des Lichts

Im östlichen Bereich des Feuerschreins erreichst Du einen größeren Platz, auf dem acht steinerne Statuen aufgestellt wurden. Zwischen ihnen steht eine Steintafel mit einer ungewöhnlichen Geschichte. Sie erzählt von zwei Männern, die sich in dieselbe Frau verliebten und dadurch ihre Freundschaft gefährdeten. Erst als sie sich wieder versöhnten, begann ihre Freundschaft wie ein Licht zu strahlen. Dieser Hinweis verrät Dir, an welcher Stelle Du das Lied des Lichts spielen musst, um den Zugang zum Lokomo Kessel zu öffnen.

Betrachte zunächst die Blickrichtungen der einzelnen Statuen. Die meisten äußeren Köpfe schauen zur mittleren Statue, während ein weiterer Kopf rechts daneben eine besondere Rolle spielt. Stelle Dich deshalb zwischen die mittlere Statue und die direkt rechts danebenstehende Statue in der zweiten Reihe. Sobald Link genau zwischen diesen beiden Figuren steht, wählst Du die Flöte des Landes aus und spielst das Lied des Lichts. Durch die Melodie erscheint ein verborgenes Lichtprisma, das einen hellen Strahl nach Norden aussendet. Der Strahl trifft auf den verschlossenen Eingang und öffnet dadurch das Tor zum eigentlichen Feuerschrein. Folge dem neuen Weg und betrete die Höhle dahinter, in der bereits der Lokomo Kessel auf Dich wartet.


Kessels Duett – Das Lied der Erneuerung

Im Inneren des Feuerschreins begegnet ihr dem Lokomo Kessel, der über die heiligen Schienen der Feuerhöhe wacht. Er ist wesentlich temperamentvoller als seine bisherigen Kollegen und zeigt sich zunächst ziemlich selbstbewusst. Als Zelda ihm erklärt, dass ihr die Schienen wiederherstellen müsst, erkennt Kessel jedoch schnell, weshalb Du zu ihm gekommen bist. Wie zuvor bei Ventilo, Turbin und Spul musst Du mit ihm gemeinsam ein besonderes Lied der Erneuerung spielen. Kessel übernimmt dabei den ersten Teil der Melodie, während Du mit Deiner Flöte des Landes antwortest.

Die Tonfolge für Deinen Part lautet Violett, Gelb, Violett, Gelb und Türkis. Höre Dir zunächst Kessels Vorspiel an und achte dabei besonders auf den Rhythmus. Die Wechsel zwischen Violett und Gelb fallen recht schnell hintereinander, weshalb Du die Flöte mit dem Touchpen zügig zwischen den beiden Röhren bewegen musst. Beim letzten Ton wechselst Du anschließend zur türkisen Röhre. Versuche, beim Wechsel keine zusätzlichen Töne zu spielen, und unterbrich den Luftstrom gegebenenfalls kurz. Wenn Du die Melodie im Übungsmodus beherrschst, beginnst Du das eigentliche Duett. Warte dabei immer, bis Kessel seinen musikalischen Abschnitt abgeschlossen hat und Link an der Reihe ist.

Sobald ihr das Duett erfolgreich gespielt habt, beginnt eine Zwischensequenz, in der die Feuertafel ihre Kraft freisetzt. Auf der Gleiskarte erscheinen zahlreiche neue Schienen, die sich durch die östliche Feuerhöhe bis zum Feuertempel erstrecken. Kessel erklärt Dir allerdings, dass der Zugang zum Tempel von einem besonderen Tor versperrt wird. Um es zu öffnen, benötigst Du drei Schlüssel, die von gefährlichen Monstern gestohlen wurden. Er empfiehlt Dir deshalb, zunächst ins Goronendorf zurückzukehren und mit den Bewohnern über diese Gegner zu sprechen. Verabschiede Dich anschließend von Kessel und verlasse den Feuerschrein durch die Höhle, durch die Du gekommen bist. Dank der zuvor geöffneten Brücken kannst Du den Rückweg deutlich schneller zurücklegen.


Goronendorf – Hinweise zu den drei Torschlüsseln

Zurück im Goronendorf gehst Du erneut zum Haus des Dorfältesten. Sprich ihn an und erfahre, dass sich vor dem Feuertempel ein großes Tor mit drei Schlössern befindet. Die dazugehörigen Schlüssel werden von drei seltsamen Monstern getragen, die auf den Gleisen der östlichen Feuerhöhe herumfliegen. Solange die Gegner ihre Schlüssel besitzen, bleibt der Zugang zum Feuertempel verschlossen. Der Dorfälteste empfiehlt Dir deshalb, zunächst mit den übrigen Goronen zu sprechen, denn einige Bewohner haben die Monster bereits beobachtet und kennen möglicherweise ihre Schwachstellen.

Verlasse das Haus des Ältesten und besuche zunächst das Gebäude direkt links daneben. Dort erklärt Dir ein Gorone, dass die Monster empfindlich auf ein ganz bestimmtes Geräusch reagieren. Es besteht aus einem kurzen und anschließend einem langen Signal. Da Dein Zug eine laute Pfeife besitzt, kannst Du dieses Geräusch während der Fahrt nachahmen. Ein anderer Gorone erklärt Dir außerdem, dass es kaum möglich ist, die fliegenden Gegner von hinten einzuholen. Stattdessen solltest Du ihnen direkt entgegenfahren, damit sie nicht rechtzeitig ausweichen können. Mit diesen beiden Hinweisen kannst Du die drei Torschlüssel einsammeln. Verlasse das Dorf und zeichne eine Route über die neu erschienenen Gleise zum Feuertempel ein.


Die drei Monster mit den Torschlüsseln

Fahre vom Goronendorf aus nach Osten und betrete den kurzen Tunnel, der zu den Gleisen rund um den Feuertempel führt. Im Tunnel begegnen Dir drei kleine Höhlenbewohner, die sich an den Wänden und an der Decke bewegen. Beschieße sie frühzeitig mit Deiner Zugkanone, bevor sie auf Deine Lokomotive springen können. Hinter dem Tunnel erreichst Du ein größeres Schienennetz, das aus mehreren sich kreuzenden Strecken besteht. Auf Deiner Karte erscheinen nun drei auffällige fliegende Monster, von denen jedes einen der gestohlenen Schlüssel trägt. Die Gegner bewegen sich ähnlich wie Phantomzüge auf festen Routen und zeigen durch kleine Pfeile an, welche Richtung sie als Nächstes einschlagen werden.

Versuche nicht, ein solches Monster von hinten zu verfolgen. Die Gegner sind etwas schneller als Dein Zug und können dadurch leicht entkommen. Beobachte stattdessen ihre Fahrtrichtung und zeichne eine Strecke, auf der Du ihnen frontal begegnest. Sobald eines der Monster direkt auf Dich zufliegt, betätigst Du die Zugpfeife zunächst nur kurz und anschließend noch einmal länger. Das ungewöhnliche Signal erschreckt den Gegner, der daraufhin kurz stehen bleibt und sich die Ohren zuhält. Nutze diesen Moment und schieße mit Deiner Zugkanone auf ihn. Wenn Du richtig getroffen hast, lässt das Monster seinen Schlüssel fallen. Dieser wird automatisch eingesammelt und eines der drei Schlösser am Feuertor öffnet sich.

Wiederhole den Vorgang bei den beiden übrigen Monstern. Achte dabei besonders auf die Kreuzungen, da sich die Gegner teilweise gegenseitig den Weg versperren oder plötzlich ihre Richtung ändern. Es kann sinnvoll sein, vor einer Abzweigung kurz abzubremsen und abzuwarten, bis ein Monster auf die gewünschte Strecke eingebogen ist. Sobald Du ihm entgegenfährst, benutzt Du erneut das kurze und lange Pfeifsignal und schießt unmittelbar danach mit der Kanone. Wenn Du alle drei Schlüssel eingesammelt hast, öffnen sich die drei Schlösser des großen Feuertors und der Weg zum Tempel wird frei. Zeichne eine Route durch das Tor und fahre zum Bahnhof direkt vor dem Feuertempel.


Feuertempel – Die Stalfos und die spiegelverkehrten Fallen

Steige am Bahnhof aus und betrete den Feuertempel durch den großen Eingang. Schon nach wenigen Schritten erwartet Dich eine Reihe von Feuerfledermäusen, die Du am besten mit Deinem Bumerang oder der Peitsche besiegst. Folge dem Weg nach Norden, bis Du eine größere Halle mit drei verschlossenen Türen erreichst. Die beiden äußeren Türen benötigen jeweils einen kleinen Schlüssel, während die mittlere Tür durch einen besonderen Mechanismus geöffnet werden muss. Da Du momentan noch keinen Schlüssel besitzt, hältst Du Dich zunächst nach links und folgst dem westlichen Gang. Dort befinden sich zahlreiche Stachelfallen und rotierende Feuerstrahlen, die Du vorsichtig umgehen musst. Beobachte ihren Rhythmus und laufe immer dann zum nächsten sicheren Bereich, wenn sich die Flammen gerade von Dir entfernen.

Im nordwestlichen Teil des Erdgeschosses erreichst Du schließlich eine Kammer, in der sich die Türen hinter Dir schließen. Drei Stalfos erscheinen und greifen Dich an. Diese Skelette springen teilweise zur Seite, wenn Du direkt auf sie einschlägst. Besonders effektiv ist es, sie zunächst mit der Peitsche zu treffen oder mit einer Bombe zu betäuben. Anschließend kannst Du sie mit dem Schwert besiegen. Sobald alle drei Gegner verschwunden sind, öffnet sich die südliche Tür. Folge dem Weg nach unten, bis Du einen Bereich mit mehreren auffälligen Fallgruben erreichst.

Untersuche die Steintafel in diesem Abschnitt. Sie verrät Dir, dass die Fallgruben auf der gegenüberliegenden Seite des Erdgeschosses spiegelverkehrt angeordnet sind. Betrachte deshalb die dunkleren Bodenplatten und markiere ihre Positionen möglichst genau auf Deiner Karte. Übertrage anschließend dieselben Stellen spiegelverkehrt auf die östliche Hälfte des Stockwerks. Diese Vorbereitung ist wichtig, denn dort wirst Du später eine nahezu identische Fläche überqueren müssen, deren gefährliche Bodenplatten allerdings kaum zu erkennen sind. Wenn Du die Markierungen eingetragen hast, folgst Du dem sicheren Weg zwischen den Fallgruben hindurch und steigst über die nördliche Treppe ins erste Obergeschoss hinauf.


Die erste Lorenfahrt und der erste kleine Schlüssel

Nach dem Aufstieg ins erste Obergeschoss entdeckst Du eine kleine Lore, die auf einem Schienensystem über einem großen Abgrund steht. Zelda macht Dich auf das alte Fahrzeug aufmerksam. Steige hinein und warte, bis sich die Lore in Bewegung setzt. Sie fährt automatisch über die vorhandenen Schienen und bringt Dich zu einer kleinen Plattform auf der gegenüberliegenden Seite. Dort steht eine Schatztruhe, die Du direkt öffnen kannst. In ihr findest Du den ersten kleinen Schlüssel des Feuertempels. Nimm ihn an Dich und steige anschließend wieder in die Lore, die Dich zur ursprünglichen Seite des Raumes zurückbringt.

Kehre über die Treppe ins Erdgeschoss zurück und folge dem bekannten Weg zunächst nach Süden. In der Nähe des ursprünglichen Eingangs zum westlichen Bereich befindet sich ein erhöhter Felsvorsprung, von dem aus Du einen Kristallschalter auf der gegenüberliegenden Seite erreichen kannst. Stelle Dich auf den Vorsprung und wähle Deinen Bumerang aus. Zeichne eine Flugbahn nach Nordosten, sodass der Schalter getroffen wird. Dadurch fällt eine große runde Steinplatte von der Decke. Springe anschließend nach unten, hebe die Platte auf und trage sie zum großen Lavagraben östlich der drei verschlossenen Türen.

In der Mitte dieses Lavagrabens befindet sich ein kleiner Aufwind, aus dem regelmäßig heiße Lava nach oben schießt. Wirf die Steinplatte darauf, damit sie auf dem Lavastrom schwimmt und eine begehbare Plattform bildet. Springe anschließend auf die Platte und warte, bis sie von der Lava nach oben gedrückt wird. Sobald sie die Höhe der gegenüberliegenden Plattform erreicht, kannst Du auf die rechte Seite springen. Damit hast Du den östlichen Bereich des Erdgeschosses erreicht, in dem das nächste größere Rätsel wartet.


Der Steinblock vor den Feuerstrahlen

Auf der rechten Seite des Erdgeschosses führt der Weg zunächst nach Osten zu einer Reihe von Feuerstatuen, die den Durchgang mit langen Flammenstrahlen blockieren. In der Nähe liegt ein großer verschiebbarer Steinblock, den Du als Schutz benutzen kannst. Ziehe den Block zunächst zweimal nach unten und schiebe ihn anschließend ein Feld nach rechts. Danach bewegst Du ihn weiter nach oben, bis er sich unmittelbar vor der Feuerstatue befindet. Schiebe ihn zuletzt so weit nach rechts, dass er den Feuerstrahl vollständig abfängt. Sobald der Block richtig steht, kannst Du gefahrlos hinter ihm vorbeilaufen und den Gang zur südöstlichen Raumhälfte erreichen.

Dort erwartet Dich erneut eine größere Fläche mit zahlreichen versteckten Fallgruben. Die Anordnung entspricht spiegelverkehrt dem westlichen Bereich, den Du zuvor untersucht hast. Öffne deshalb Deine Karte und vergleiche die Positionen mit den Markierungen, die Du bereits eingezeichnet hast. Wenn Du die Lösung direkt nachlaufen möchtest, bewegst Du Dich zunächst nach unten, links, oben, links und anschließend zweimal nach unten. Von dort aus kannst Du nach rechts zu einer kleinen Schatztruhe laufen. Öffne sie und nimm das darin enthaltene rote Elixier an Dich, das Du für den bevorstehenden Zwischengegner oder einen späteren Bosskampf aufbewahren kannst.

Kehre anschließend auf den sicheren Weg zurück und laufe nach Norden zur nächsten Treppe. Steige erneut ins erste Obergeschoss hinauf, diesmal auf die rechte Seite des Stockwerks. Hier wartet eine zweite Lorenstrecke, die deutlich komplizierter aufgebaut ist als die erste.


Die zweite Lore und der optionale Schatz

Im östlichen Bereich des ersten Obergeschosses erkennst Du eine weitere Lore, deren Strecke über mehrere Weichen und kleine Plattformen verläuft. An einigen Stellen befinden sich Kristallschalter, mit denen Du die Richtung der Schienen verändern kannst. Bevor Du versuchst, den zweiten kleinen Schlüssel zu erreichen, solltest Du zunächst eine optionale Schatztruhe einsammeln. Steige in die Lore und beobachte während der Fahrt die erste Weiche. Aktiviere nur den ersten Kristallschalter, den Du auf der Strecke entdeckst, und lasse den zweiten Schalter unverändert. Dadurch fährt die Lore zu einer kleinen Plattform, auf der eine Schatztruhe steht. Öffne sie und nimm den enthaltenen Schatz an Dich.

Steige anschließend wieder in die Lore und fahre zurück zum Ausgangspunkt. Bei der nächsten Fahrt musst Du nun beide Kristallschalter aktivieren, bevor Du die entsprechenden Weichen erreichst. Wähle dafür am besten Deinen Bumerang aus oder benutze schnelle Schwerthiebe, wenn Du nahe genug an einem Schalter vorbeifährst. Sobald beide Weichen richtig gestellt wurden, führt Dich die Lorenstrecke in den nordwestlichen Bereich dieser Raumhälfte. Dort erwartet Dich ein einzelner Stalfos, den Du zunächst besiegen solltest. Öffne anschließend die Schatztruhe und nimm den zweiten kleinen Schlüssel an Dich. Kehre mit der Lore zur ursprünglichen Plattform zurück und steige über die Treppe wieder ins Erdgeschoss hinab.


Die drei Türen im Erdgeschoss öffnen

Du besitzt nun beide kleinen Schlüssel, die für das Rätsel in der zentralen Halle benötigt werden. Laufe deshalb zum Eingang zurück und begib Dich nach Norden zu den drei verschlossenen Türen. Benutze den ersten Schlüssel für die linke und den zweiten für die rechte Tür. Hinter beiden Türen befindet sich jeweils ein Kristallschalter, der nur für kurze Zeit aktiviert bleibt. Die mittlere Tür öffnet sich erst, wenn beide Schalter innerhalb eines kleinen Zeitfensters getroffen werden. Wenn Du versuchst, zuerst einen Schalter mit dem Schwert zu aktivieren und anschließend zum zweiten zu laufen, vergeht zu viel Zeit und der erste Schalter wird bereits wieder zurückgesetzt.

Stelle Dich deshalb möglichst mittig vor die geschlossene Tür und wähle Deinen Bumerang aus. Zeichne eine lange Flugbahn, die zunächst den linken Schalter trifft und anschließend zum rechten Schalter weiterführt. Wenn beide innerhalb der vorgesehenen Zeit aktiviert werden, verschwindet die Blockade vor der mittleren Tür. Alternativ kannst Du die Schalter mit zwei zeitlich versetzten Bomben aktivieren, doch mit dem Bumerang funktioniert das Rätsel deutlich einfacher. Folge dem geöffneten Gang nach Norden und steige über die Treppe ins erste Obergeschoss hinauf. Dort wartet der Zwischengegner des Feuertempels.


Zwischengegner: Schnapper

Sobald Du den nächsten Raum betrittst, schließen sich die Türen und ein großer gepanzerter Gegner erscheint. Dabei handelt es sich um Schnapper, ein schildkrötenähnliches Monster mit einem besonders harten Panzer. Der Gegner besitzt zunächst eine nahezu undurchdringliche Verteidigung und versucht, Link mit schnellen Rollangriffen zu treffen. In der Arena bewegen sich außerdem mehrere kleine elektrische Kugeln, die kontinuierlich an den Wänden entlanglaufen. Diese Hindernisse sind nicht nur gefährlich, sondern bilden auch die entscheidende Schwachstelle des Zwischengegners.

Nähere Dich Schnapper zunächst vorsichtig, bis er sich in seinen Panzer zurückzieht. Sobald er sich vollständig eingerollt hat, beginnt er, in gerader Linie auf Link zuzurutschen. Stelle Dich deshalb so auf, dass sich eine der elektrischen Kugeln direkt hinter Dir befindet, und warte, bis der Gegner seinen Rollangriff beginnt. Weiche im letzten Moment seitlich aus, sodass Schnapper an Dir vorbeirutscht und gegen die elektrische Kugel prallt. Durch den Zusammenstoß wird er von einem starken Stromschlag getroffen und bleibt für kurze Zeit betäubt auf dem Boden liegen. Laufe sofort zu ihm und greife seinen nun ungeschützten Kopf mit Deinem Schwert an.

Nach einigen Treffern richtet sich Schnapper wieder auf und beginnt erneut mit seinen Rollangriffen. Wiederhole deshalb die gleiche Vorgehensweise: Locke ihn in Richtung einer elektrischen Kugel, weiche im letzten Moment aus und greife seinen Kopf an, sobald er betäubt wurde. Achte dabei darauf, selbst nicht mit den elektrischen Hindernissen in Berührung zu kommen. Nach mehreren erfolgreichen Angriffsrunden ist Schnapper schließlich besiegt. In der Mitte der Arena erscheint nun eine große Schatztruhe. Öffne sie und nimm den Bogen an Dich, den wichtigsten Gegenstand des Feuertempels.


Der Bogen und die blauen Pfeilkugeln

Mit dem Bogen kannst Du fortan Pfeile auf entfernte Gegner und Schalter abfeuern. Die Bedienung funktioniert über den Touchscreen: Wähle den Bogen aus und tippe anschließend auf das gewünschte Ziel. Solange Du genügend Pfeile besitzt, kann Link seine Geschosse über eine große Entfernung abfeuern. Besonders nützlich ist die Waffe gegen Gegner, die Du mit dem Schwert nur schwer erreichen kannst, und gegen spezielle Augenschalter, die auf Pfeile reagieren. Zusammen mit dem Bogen erhältst Du außerdem einen Köcher, der zunächst Platz für 20 Pfeile bietet. Deinen Vorrat kannst Du später in Geschäften oder durch besondere Ausrüstungs-Upgrades erhöhen.

Verlasse den Raum des Zwischengegners anschließend durch den östlichen Ausgang. Dort steht eine auffällige Nuss, die Du mit dem Schwert zerschlagen kannst, um zusätzliche Pfeile zu erhalten. Benutze sie bei Bedarf, bevor Du den nächsten Abschnitt betrittst. Auf der gegenüberliegenden Seite eines Abgrunds befindet sich ein roter Augenschalter, den Du mit Deinen bisherigen Gegenständen nicht erreichen konntest. Wähle den Bogen aus und schieße direkt auf das Auge. Sobald der Pfeil trifft, erscheint eine Brücke über die Lücke und Du kannst den Gang auf der anderen Seite erreichen. Folge dem neuen Weg nach Süden und steige die Treppe zurück ins Erdgeschoss hinab.

Hier lernst Du eine weitere Besonderheit des Bogens kennen. An mehreren Stellen schweben blaue Pfeilkugeln, die einen aufgemalten Pfeil besitzen. Sobald Du mit Deinem Bogen auf eine solche Kugel schießt, wird Dein Geschoss in die Richtung weitergeleitet, in die der aufgemalte Pfeil zeigt. Du kannst die Ausrichtung der Kugel verändern, indem Du mit dem Schwert dagegen schlägst. Manche Kugeln lassen sich außerdem aufheben und an einen anderen Ort tragen. Im weiteren Verlauf musst Du diese Eigenschaften mehrfach kombinieren, um weit entfernte Augenschalter zu treffen.


Die Pfeilkugeln im nordöstlichen Erdgeschoss

Im nordöstlichen Bereich des Erdgeschosses befindet sich eine größere Lücke, hinter der mehrere blaue Pfeilkugeln angeordnet sind. Stelle Dich zunächst auf die linke Seite des Abgrunds und richte Deinen Bogen auf die erste Kugel. Sobald Du sie triffst, wird der Pfeil nach rechts weitergeleitet und erreicht eine zweite Kugel, die ihn wiederum in Richtung eines roten Augenschalters schickt. Durch den Treffer erscheint eine Brücke, über die Du die gegenüberliegende Plattform erreichen kannst. Bevor Du das nächste Rätsel beginnst, solltest Du nach rechts zu einer optionalen Schatztruhe springen. Sie enthält einen zufälligen Schatz, den Du direkt einsammeln kannst.

Kehre anschließend zu den blauen Pfeilkugeln zurück. Eine davon befindet sich auf einer kleinen Plattform, die Du erreichen kannst. Schlage mit Deinem Schwert dagegen, bis der Pfeil auf ihrer Oberseite nach Norden zeigt. Hebe die Kugel nun auf und trage sie zum westlichen Rand der Plattform. Wirf sie über die Lücke auf den kleinen Vorsprung gegenüber. Sobald die Kugel dort richtig liegt, kannst Du mit dem Bogen darauf schießen. Der Pfeil wird nach Norden weitergeleitet und trifft einen entfernten Augenschalter, wodurch eine weitere Brücke erscheint.

Überquere die neu entstandene Verbindung und gehe zur Pfeilkugel zurück. Schlage erneut dagegen, bis der Pfeil diesmal nach Westen zeigt. Hebe die Kugel auf und wirf sie auf die nördliche Plattform. Stelle Dich anschließend so auf, dass Du sie mit dem Bogen erreichen kannst, und schieße darauf. Dadurch wird der Pfeil in Richtung des letzten Augenschalters gelenkt und aktiviert eine weitere Brücke. Überquere sie und folge dem Gang nach Norden. Am Ende befindet sich eine Treppe, die Dich ins erste Untergeschoss führt.


Erstes und zweites Untergeschoss – Die Stalfos

Nach dem Abstieg ins erste Untergeschoss entdeckst Du zunächst eine verschlossene Tür und eine Steintafel. Da Du momentan keinen passenden Schlüssel besitzt, folgst Du dem einzig offenen Weg nach unten und steigst über die nächste Treppe ins zweite Untergeschoss hinab. Sobald Du den Raum betrittst, schließen sich die Türen und vier Stalfos erscheinen. Zwei der Skelette befinden sich auf der linken Seite des Raumes, während die anderen beiden auf kleinen Plattformen rechts von Dir stehen. Da Du inzwischen den Bogen besitzt, kannst Du sie wesentlich einfacher besiegen als zuvor im Erdgeschoss.

Wähle den Bogen aus und schieße gezielt auf einen der Stalfos. Der erste Treffer lässt seinen Körper zusammenbrechen, während der Schädel für kurze Zeit auf dem Boden liegen bleibt. Schieße anschließend erneut auf den Schädel, bevor sich das Skelett wieder zusammensetzen kann. Wiederhole den Vorgang bei den übrigen drei Gegnern. Falls Dir die Pfeile ausgehen, kannst Du die große Nuss in der Nähe des Eingangs zerschlagen, um Deinen Vorrat aufzufüllen. Sobald alle vier Stalfos besiegt wurden, öffnet sich die südliche Tür und Du kannst den nächsten Abschnitt des Untergeschosses betreten.


Die Feuerstrahlen im zweiten Untergeschoss

Folge dem Gang zunächst nach Süden und biege anschließend nach links ab. Dort siehst Du eine blaue Pfeilkugel, die auf einer kleinen Plattform über der Lava schwebt. Schieße mit Deinem Bogen darauf, damit der Pfeil zur gegenüberliegenden Seite weitergeleitet wird und einen Augenschalter aktiviert. Dadurch verschwinden die Feuerstrahlen, die bisher den rechten Weg durch das Untergeschoss versperrt haben. Kehre anschließend zur südlichen Abzweigung zurück und folge dem nun geöffneten Weg nach Osten. Hier befinden sich mehrere Holzpfosten, an denen Du Dich mit Deiner Peitsche über einen großen Lavagraben schwingen kannst.

Auf der anderen Seite erwarten Dich zwei weitere Stalfos, die Du am besten mit dem Bogen besiegst. Folge anschließend dem schmalen Weg nach Norden und überquere die beweglichen Plattformen, die sich über der Lava auf und ab bewegen. Warte jeweils, bis eine Plattform ungefähr auf gleicher Höhe mit Link steht, und springe dann zur nächsten. Am Ende des Weges erreichst Du die nordöstliche Ecke des Raumes, in der eine Schatztruhe steht. Öffne sie und nimm den enthaltenen zufälligen Schatz an Dich. Damit hast Du einen weiteren optionalen Fund des Feuertempels eingesammelt.

Gehe anschließend wieder nach Süden und benutze die Holzpfosten, um Dich über die nächste Lücke zu schwingen. Am Ende dieses Abschnitts befindet sich ein Bodenschalter, der eine Tür im unteren Bereich des Raumes dauerhaft öffnet. Betätige ihn und folge dem neuen Weg nach Westen. Dort bewegen sich mehrere große Stachelfallen senkrecht durch einen schmalen Gang. Warte, bis eine Falle nach unten fährt, und laufe dann unmittelbar hinter ihr her. Sobald Du eine seitliche Einbuchtung erreichst, weichst Du hinein aus und wartest, bis die Falle wieder an Dir vorbeigefahren ist. Wiederhole diese Vorgehensweise, bis Du das andere Ende des Ganges erreichst.


Zwei weitere Schätze und die Feuerfledermäuse

Nach dem Hindernisparcours mit den Stachelfallen erreichst Du eine weitere Schatztruhe auf einer kleinen Plattform im westlichen Bereich. Öffne sie und nimm den enthaltenen Schatz an Dich. Anschließend folgst Du dem Gang nach rechts, bis Du zwei unbeleuchtete Fackeln bemerkst. In ihrer Nähe fliegen mehrere Feuerfledermäuse über die Lava. Da sich keine gewöhnliche brennende Fackel in Reichweite befindet, musst Du das Feuer der Gegner benutzen, um die beiden Fackelständer zu entzünden.

Wähle Deinen Bumerang aus und zeichne eine Flugbahn, die zunächst eine der Feuerfledermäuse trifft und anschließend zu einer der unbeleuchteten Fackeln führt. Der Bumerang nimmt beim Treffer die Flamme des Gegners auf und transportiert sie zum Fackelständer. Wiederhole diesen Vorgang bei der zweiten Fackel. Sobald beide Ständer brennen, fällt eine große runde Steinplatte von der Decke und landet auf einem Lavastrom westlich des Raumes. Laufe vorsichtig durch den Gang mit den beweglichen Stacheln zurück und springe auf die neue Plattform. Warte, bis sie vom heißen Aufwind nach oben gedrückt wird, und springe anschließend auf den höher gelegenen Vorsprung. Dort führt eine Treppe zurück ins erste Untergeschoss.


Zwei Schnapper und die vier Augenschalter

Nach dem Aufstieg ins erste Untergeschoss schließen sich die Türen erneut hinter Dir und zwei weitere Schnapper erscheinen. Anders als beim ersten Kampf gegen diese Gegner besitzt Du inzwischen den Bogen, wodurch sie sich wesentlich leichter besiegen lassen. Richte Deinen Bogen direkt auf ihre Köpfe und schieße jeweils zwei Pfeile ab. Die Treffer verletzen die Gegner so stark, dass sie nach kurzer Zeit besiegt sind, ohne dass Du sie erneut gegen elektrische Hindernisse locken musst. Sobald beide Schnapper verschwunden sind, erscheint eine weitere Schatztruhe mit einem zufälligen Schatz. Öffne sie und untersuche anschließend die vier Steintafeln, die an der südlichen Wand des Raumes stehen.

Die Tafeln enthalten Hinweise auf eine besondere Reihenfolge, in der Du später vier Augenschalter treffen musst. Ihre Aussagen ergeben zusammen folgende Lösung: 2 – 1 – 4 – 3. Die Zahlen beziehen sich auf die Positionen der Augen, wenn Du sie von links nach rechts zählst. Du musst also zuerst das zweite Auge treffen, danach das erste, anschließend das vierte und zuletzt das dritte. Übertrage diese Reihenfolge unbedingt auf Deine Karte, bevor Du weitergehst. Da das folgende Rätsel während einer Lorenfahrt gelöst werden muss, bleibt später keine Zeit, die Steintafeln noch einmal in Ruhe zu lesen. Folge anschließend dem westlichen Gang und steige über die dortige Treppe erneut ins zweite Untergeschoss hinab.


Die erste Pfeilkugel auf dem Aufwind

Im nächsten Abschnitt des zweiten Untergeschosses warten zunächst zwei Stalfos auf Dich, die Du mit Deinem Bogen besiegen kannst. Folge anschließend dem Weg nach Norden, bis Du einen Bodenschalter erreichst. Sobald Du ihn betrittst, öffnet sich eine Tür auf der linken Seite und gibt einen Augenschalter frei. Allerdings schließt sich die Tür sofort wieder, wenn Du den Bodenschalter verlässt. Du benötigst deshalb eine Möglichkeit, den entfernten Augenschalter zu treffen, während Link weiterhin auf dem Bodenschalter steht. In der Nähe liegt eine blaue Pfeilkugel, die Du aufheben und an eine andere Stelle tragen kannst.

Stelle die Kugel so auf, dass sie sich zwischen Link und dem Augenschalter befindet. Schlage mit Deinem Schwert dagegen, bis der Pfeil auf ihrer Oberseite nach links zeigt. Betritt anschließend den Bodenschalter und schieße mit Deinem Bogen direkt auf die Kugel. Der Pfeil wird nach links weitergeleitet und trifft den Augenschalter hinter der geöffneten Tür. Dadurch fällt eine runde Steinplatte von der Decke. Hebe sie auf und trage sie zum Aufwind im nördlichen Bereich des Raumes. Wirf sie auf die Lava und springe anschließend darauf. Sobald der Aufwind die Platte nach oben drückt, kannst Du die obere Plattform erreichen.

Bevor Du nach oben fährst, solltest Du die blaue Pfeilkugel ebenfalls mitnehmen. Lege sie zunächst auf die Steinplatte und springe anschließend selbst darauf. Wenn der Aufwind die Platte in die Höhe trägt, kannst Du die Kugel vom oberen Vorsprung aus aufheben und in den höher gelegenen Raum transportieren. Dort benötigst Du sie für das nächste größere Rätsel, das gleich mehrere Aufwinde und Pfeilkugeln miteinander kombiniert.


Drei Aufwinde und zwei Pfeilkugeln

Auf der oberen Plattform des zweiten Untergeschosses befindet sich eine große Statue, die von mehreren Lavagruben umgeben ist. Drei dieser Gruben besitzen Aufwinde, die durch einen Kristallschalter gleichzeitig aktiviert werden können. Zusätzlich befinden sich an den Wänden zwei Augenschalter, die Du mit Deinen Pfeilkugeln treffen musst. Beginne zunächst damit, die Feuerfledermäuse zu beseitigen, die in diesem Bereich herumfliegen. Anschließend betätigst Du den Kristallschalter unten rechts, um einen weiteren Holzpfosten im großen Raum erscheinen zu lassen. Damit kannst Du später eine Abkürzung zwischen den verschiedenen Plattformen benutzen.

Untersuche nun die beiden blauen Pfeilkugeln. Eine besitzt einen geraden Pfeil, während die andere einen diagonalen Pfeil aufweist. Stelle die Kugel mit dem diagonalen Pfeil auf den südlichen Aufwind und richte sie so aus, dass der Pfeil nach Nordosten zeigt. Die andere Kugel platzierst Du auf dem rechten Aufwind und stellst sie so ein, dass ihr Pfeil nach Westen weist. Anschließend holst Du die runde Steinplatte, die Du zuvor als Aufzug benutzt hast, und legst sie auf den linken Aufwind. Dadurch stehen nun alle drei beweglichen Gegenstände an den richtigen Positionen.

Springe auf die Steinplatte links neben der Statue und halte Deinen Bogen bereit. Aktiviere anschließend den Kristallschalter im oberen linken Bereich, damit alle drei Aufwinde gleichzeitig eingeschaltet werden. Die Steinplatte und beide Pfeilkugeln werden nun von der Lava nach oben gedrückt. Sobald Du die richtige Höhe erreicht hast, schießt Du zunächst einen Pfeil auf den linken Augenschalter an der Wand. Dadurch beginnt ein kurzer Zeitmechanismus. Richte Deinen Bogen anschließend auf die diagonal ausgerichtete Kugel und schieße darauf. Der Pfeil wird nach Nordosten weitergeleitet, trifft die zweite Kugel und wird von ihr nach Westen zum rechten Augenschalter gelenkt. Wenn beide Augenschalter innerhalb des vorgesehenen Zeitfensters aktiviert wurden, öffnet sich die Tür im nordwestlichen Bereich des Raumes.

Springe von der Steinplatte auf den festen Boden und laufe durch den neu geöffneten Durchgang. Dahinter steht eine Schatztruhe mit einem kleinen Schlüssel. Öffne sie und nimm den Schlüssel an Dich. Kehre anschließend über den südöstlichen Weg zum unteren Bereich zurück und benutze die inzwischen erschienenen Holzpfosten, um die Abgründe schneller zu überqueren. Folge dem Gang nach Norden und steige über die Treppe wieder ins erste Untergeschoss hinauf.


Die Lorenfahrt mit den vier Augenschaltern

Im ersten Untergeschoss erreichst Du nun den Abschnitt mit der zuvor verschlossenen Tür. Benutze den gerade gefundenen kleinen Schlüssel, um sie zu öffnen. Hinter der Tür befindet sich eine neue Lorenstrecke, auf der mehrere Kristall- und Augenschalter verteilt sind. Bevor Du in die Lore steigst, solltest Du Deinen Pfeilvorrat auffüllen. In der Nähe befindet sich eine große Nuss, die beim Zerschlagen zusätzliche Pfeile liefert. Sobald Du genügend Pfeile besitzt, steigst Du in die Lore und lässt Dich über die Schienen fahren.

Während der Fahrt gelangst Du regelmäßig an vier Augenschaltern vorbei, die über dem südlichen Teil der Strecke angebracht sind. Hier benötigst Du die Reihenfolge, die Du zuvor von den vier Steintafeln abgeschrieben hast. Zähle die Augen von links nach rechts und schieße sie in der Reihenfolge 2 – 1 – 4 – 3 ab. Du musst nicht alle vier Augen während einer einzigen Runde treffen. Die Lore fährt so lange im Kreis, bis Du die Aufgabe gelöst hast, sodass Du Dir für jeden Schuss genügend Zeit lassen kannst. Wenn Dir zwischendurch die Pfeile ausgehen, kannst Du den Schalter im oberen Teil der Strecke betätigen, um zur Plattform mit dem Pfeilvorrat zurückzukehren.

Sobald alle vier Augenschalter in der richtigen Reihenfolge aktiviert wurden, verändert sich die Gleisführung und die Lore fährt nicht mehr im Kreis. Stattdessen gelangst Du zu einer neuen Plattform im mittleren Bereich des Stockwerks. Steige dort aus und untersuche die Umgebung. Eine Treppe führt von hier aus weiter nach unten, doch bevor Du sie benutzt, solltest Du zunächst den Stempelstand des Feuertempels einsammeln. Dafür musst Du noch einmal in die Lore steigen und eine zusätzliche Weiche aktivieren.


Der Stempel im Feuertempel

Steige erneut in die Lore und lasse Dich auf die nun freigeschaltete Rundstrecke tragen. Sobald Du Dich dem südwestlichen Bereich des Raumes näherst, solltest Du Deinen Bogen bereithalten. Etwas abseits der gewöhnlichen Fahrtroute befindet sich dort ein einzelner Kristallschalter, der leicht übersehen werden kann. Der Schalter liegt so weit von der Lore entfernt, dass Du ihn mit dem Bumerang nicht zuverlässig erreichst. Wähle deshalb den Bogen aus und schieße gezielt darauf, sobald die Lore in Reichweite kommt.

Durch den Treffer wird eine zusätzliche Weiche umgestellt, sodass Deine Lore anschließend nicht mehr auf der normalen Strecke bleibt. Stattdessen fährt sie in die nordwestliche Ecke des Raumes, wo sich eine kleine abgelegene Plattform befindet. Steige aus und untersuche den dortigen Stempelstand. Trage den Stempel sofort in Nikos Buch ein und kehre anschließend zur Lore zurück. Mit diesem Fund hast Du auch den Stempel des vierten Elementartempels eingesammelt. Wenn Du die bisherigen Stempel aus dem Waldland, Schneetal, der Meeresküste und der Feuerhöhe vollständig mitgenommen hast, fehlen Dir nur noch wenige Einträge bis zur vollständigen Sammlung.

Fahre anschließend mit der Lore zurück zur mittleren Plattform und steige dort aus. Folge der Treppe nach unten ins zweite Untergeschoss und benutze anschließend die nächste Treppe, um ins dritte Untergeschoss zu gelangen. Hier wartet das letzte große Rätsel des Feuertempels, bei dem Du einen Masterschlüssel mithilfe zweier Loren durch ein komplexes Schienensystem transportieren musst.


Drittes Untergeschoss – Die Karte der Weichen

Im dritten Untergeschoss erreichst Du eine größere Halle, in der sich mehrere Lorenstrecken kreuzen. Auf der linken Seite befindet sich eine Wandkarte, auf der mehrere markierte Stellen zu erkennen sind. Diese Markierungen zeigen Dir, welche Kristallschalter Du während der kommenden Lorenfahrten betätigen musst, damit Deine Lore nicht in eine gefährliche Sackgasse oder direkt in die Lava fährt. Übertrage die markierten Positionen möglichst genau auf Deine eigene Karte. Besonders wichtig sind die Schalter auf der südlichen und westlichen Seite der Gleise, die Du während der Fahrt nur kurz erreichen kannst.

Folge anschließend dem schmalen Weg nach Westen und springe über die kleinen Plattformen, bis Du eine Bombenfrucht erreichst. Hebe sie auf und kehre damit zum rechten Teil des Raumes zurück. Dort liegt ein großer Felsbrocken, der den Zugang zu einem Aufwind versperrt. Wirf die Bombenfrucht gegen den Felsen und entferne Dich rechtzeitig. Nach der Explosion bleibt eine runde Steinplatte zurück, die Du aufheben und auf den nahen Lavastrom werfen kannst. Springe auf die Platte und warte, bis sie von der Lava nach oben gedrückt wird. Sobald Du die Höhe der darüberliegenden Plattform erreicht hast, springst Du hinüber und steigst in die dort wartende Lore.


Die erste Lorenroute im dritten Untergeschoss

Während der ersten Lorenfahrt siehst Du insgesamt drei Kristallschalter, mit denen sich die Weichen der Strecke umstellen lassen. Vergleiche ihre Positionen mit den Markierungen auf Deiner Karte. Für den richtigen Weg musst Du den ersten und den dritten Schalter aktivieren, während der zweite unverändert bleibt. Benutze Deinen Bogen oder das Schwert, sobald Du dicht genug an einem Schalter vorbeifährst. Achte dabei auf die Bewegungen der Lore und schieße möglichst etwas früher, damit der Pfeil sein Ziel erreicht, bevor Du die entsprechende Weiche passierst.

Wenn Du die beiden richtigen Schalter getroffen hast, fährt die Lore über die äußere Strecke hinweg und bringt Dich zu einer Plattform im nördlichen Bereich des dritten Untergeschosses. Steige dort aus und untersuche die Steintafel in Deiner Nähe. Sie erklärt Dir, dass der Masterschlüssel nicht auf gewöhnliche Weise zur großen Schlüsseltür transportiert werden kann. Stattdessen musst Du ihn in eine eigene Lore legen und beide Loren anschließend gleichzeitig über unterschiedliche Gleise zum Ziel steuern. Bevor Du dieses Rätsel beginnst, solltest Du allerdings noch eine zusätzliche Schatztruhe einsammeln, die sich im westlichen Nebenbereich befindet.


Letzter optionaler Schatz vor dem Masterschlüssel

Verlasse die nördliche Plattform über den südwestlichen Weg und folge dem schmalen Gang, bis Du eine kleine Treppe erreichst. Steige hinunter und schaue nach Westen. Dort hängt ein einzelner Holzpfosten über einem breiten Abgrund, hinter dem eine kleine Plattform zu erkennen ist. Benutze Deine Peitsche, um Dich an dem Pfosten festzuhalten, und schwinge Dich zur gegenüberliegenden Seite. Auf der kleinen Plattform steht eine Schatztruhe, die einen zufälligen Schatz enthält. Öffne sie und nimm den Gegenstand an Dich. Damit hast Du auch diesen optionalen Fund des Feuertempels eingesammelt.

Schwinge Dich anschließend mit der Peitsche zurück zur ursprünglichen Seite und steige die Treppe hinauf. Folge dem Weg zurück zur Plattform mit der Steintafel. Wenn Du die anderen Schatztruhen und den Stempel bereits auf Deinem Weg durch den Tempel eingesammelt hast, kannst Du Dich nun vollständig auf das letzte Rätsel konzentrieren. In der Nähe der Plattform liegt der gesuchte Masterschlüssel, allerdings befindet er sich auf einer tiefer gelegenen Fläche, von der aus Du ihn nicht einfach zur Schlüsseltür tragen kannst.


Den Masterschlüssel in die Lore pusten

Gehe vom Bereich mit der Steintafel aus nach Südwesten, bis Du den großen Masterschlüssel auf einer kleinen Plattform entdeckst. Direkt daneben steht eine leere Lore, die später über eine eigene Gleisstrecke fahren wird. Da der Schlüssel zu groß ist, um ihn einfach über die Lücke zu werfen, benötigst Du Deine Luftkanone. Stelle Dich so auf, dass der Schlüssel genau zwischen Link und der Lore liegt. Richte die Luftkanone auf ihn und puste kräftig hinein, damit er von seiner Plattform in die benachbarte Lore befördert wird. Wenn Du richtig gezielt hast, landet der Schlüssel sicher im Wagen und bleibt dort liegen.

Du musst nun gleichzeitig dafür sorgen, dass sowohl der Schlüssel als auch Link auf ihren jeweiligen Loren den richtigen Zielbahnhof erreichen. Gehe dazu zur oberen Lore, in die Du zuvor gefahren bist, und steige ein. Sobald Du darin sitzt, setzen sich beide Loren gleichzeitig in Bewegung. Während der Fahrt musst Du die Kristallschalter so betätigen, dass sich die Weichen auf beiden Gleisstrecken richtig stellen. Die Markierungen auf Deiner Karte zeigen Dir, welche Schalter für den sicheren Transport wichtig sind.

Bei der letzten Lorenfahrt triffst Du zunächst auf vier relevante Weichenschalter. Aktiviere den ersten und den zweiten Schalter mit Deinem Schwert, sobald Du nahe genug daran vorbeifährst. Den dritten Schalter lässt Du unverändert. Der vierte Schalter befindet sich etwas weiter entfernt und muss deshalb mit einem Pfeil getroffen werden. Halte Deinen Bogen schon vor der entsprechenden Kurve bereit und schieße rechtzeitig darauf, bevor Deine Lore die Weiche erreicht. Wenn Du alle Schalter richtig betätigt hast, fahren beide Loren auf getrennten Strecken weiter und treffen schließlich auf derselben Plattform direkt vor der großen Schlüsseltür ein.

Steige aus Deiner Lore und hebe den Masterschlüssel aus dem anderen Wagen. Laufe anschließend zum großen Schloss und setze den Schlüssel ein. Die Tür öffnet sich und der Weg zum Endgegner des Feuertempels wird frei. Falls Du bei der Fahrt einen Schalter verpasst hast und eine der Loren auf einer falschen Strecke gelandet ist, kannst Du über den rechten Felsvorsprung nach unten springen und mit der Peitsche zum Ausgangspunkt der Lorenstrecke zurückkehren. Du musst dann lediglich die letzte Fahrt wiederholen.


Viertes Untergeschoss – Vorbereitung auf Iwantoss

Hinter der großen Schlüsseltür führt eine Treppe ins vierte Untergeschoss. Hier befindet sich der letzte sichere Raum vor dem Endgegner. An mehreren Stellen stehen Krüge, die Du zerschlagen solltest, um Deine Lebensenergie und Deinen Pfeilvorrat aufzufüllen. Besonders der Bogen wird im folgenden Kampf eine entscheidende Rolle spielen. Wenn Du noch nicht über genügend Pfeile verfügst, solltest Du deshalb alle vorhandenen Vorratsbehälter untersuchen, bevor Du weitergehst. Außerdem kannst Du das Rettungslied benutzen, falls Du bei Deinem aktuellen Tempelbesuch noch keine heilende Fee gerufen hast und Deine Herzen nicht vollständig gefüllt sind.

Untersuche anschließend die Steintafel in der Nähe der nördlichen Treppe. Dadurch wird ein blaues Rückkehrportal aktiviert, mit dem Du später vom Eingang des Feuertempels direkt zu diesem Bereich zurückkehren kannst. Speichere Deinen Spielstand und überprüfe, ob Du ein Heilmittel im Inventar besitzt. Da der Endgegner aus mehreren Kampfphasen besteht und Du zwischendurch mit einer Lore über den Rand seiner Arena fahren musst, ist es sinnvoll, möglichst mit vollständig aufgefüllter Lebensenergie zu beginnen. Sobald Du bereit bist, steigst Du die letzte Treppe hinauf und betrittst die große Kampfarena.


Endgegner: Lavadämon Iwantoss

Kaum hast Du die Arena betreten, verschließt sich die Tür hinter Dir und ein gewaltiger Felsbrocken beginnt sich zu bewegen. Aus der Lava erhebt sich Iwantoss, ein riesiger Dämon aus glühendem Gestein, dessen Körper fast die gesamte Kampfarena einnimmt. Seine schweren Arme können den Boden erschüttern und große Felsbrocken von der Decke lösen. Außerdem besitzt er mehrere leuchtende Schwachstellen an seinem Körper, die Du mit Deinem Bogen treffen musst. Der Kampf besteht aus einer Bodenphase und einer Lorenphase, in denen Du unterschiedliche Angriffsmöglichkeiten nutzen musst. Besonders wichtig ist es, Deine Pfeile gezielt einzusetzen und den richtigen Moment abzuwarten, bevor Du den Boss angreifst.

Erste Phase – Die leuchtende Stelle am Körper treffen

Zu Beginn des Kampfes befindet sich Iwantoss direkt vor Dir und versucht, Link mit seinen gewaltigen Armen zu treffen. Laufe zunächst etwas nach links oder rechts und beobachte die Bewegungen des Bosses. Sobald er einen seiner Arme zum Schlag hebt, beginnt eine gelb leuchtende Stelle an seinem Körper zu glühen. Wähle schnell Deinen Bogen aus und schieße einen Pfeil direkt auf diese Schwachstelle. Durch den Treffer zuckt Iwantoss zusammen und verändert seine Angriffstaktik. Er hebt nun beide Arme gleichzeitig und versucht, mit einem gewaltigen Schlag den Boden vor sich zu treffen. Sobald er zum Doppelschlag ausholt, solltest Du schnell zur Seite laufen oder eine Rollattacke benutzen, um Dich aus dem Gefahrenbereich zu entfernen.

Durch die heftigen Erschütterungen fällt ein großer Felsbrocken von der Decke und bleibt auf dem Boden liegen. Dieser Brocken ist der Schlüssel zur nächsten Kampfphase. Stelle Dich in seine Nähe und warte, bis Iwantoss erneut mit einem seiner Arme zuschlägt. Weiche im letzten Moment zur Seite aus, sodass der Schlag statt Link den Felsbrocken trifft. Durch die enorme Kraft zerbricht der Stein und hinterlässt eine große runde Steinplatte, die Du aufheben kannst. Trage sie zum Lavabecken auf der rechten Seite der Arena und wirf sie auf die glühende Oberfläche. Die Platte schwimmt auf der Lava und bildet eine kleine Plattform, von der aus Du die vorbeifahrende Lore erreichen kannst.

Springe auf die Steinplatte und warte, bis sich die Lore nähert. Sobald sie in Reichweite ist, springst Du hinein und lässt Dich automatisch über die Gleise fahren. Von nun an musst Du Iwantoss aus einer erhöhten Position angreifen und mehrere Schwachstellen an seinem gewaltigen Körper treffen.

Zweite Phase – Iwantoss während der Lorenfahrt treffen

Während der Lorenfahrt bewegt sich Link auf einer Schienenstrecke, die spiralförmig um Iwantoss herumführt. Dadurch kannst Du seinen Körper aus verschiedenen Höhen und Blickwinkeln betrachten. An mehreren Stellen erkennst Du kleine gelb leuchtende Schwachpunkte, die zwischen den dunklen Felsplatten seines Körpers hervorblitzen. Wähle Deinen Bogen aus und schieße möglichst schnell auf jede dieser Stellen, sobald sie in Reichweite kommt. Wenn Du einen Treffer landest, verliert Iwantoss kurzzeitig die Kontrolle über seinen Körper und die Lore kann weiter nach oben fahren.

Du musst die Schwachstellen nacheinander treffen, während sich Deine Lore um den Boss herumbewegt. Achte darauf, nicht zu lange mit dem Schuss zu warten, da ein Schwachpunkt sonst außerhalb Deines Blickfelds verschwindet. Wenn Du zu viele Ziele verfehlst, kann Iwantoss versuchen, Link mit seiner gewaltigen Hand aus der Lore zu greifen und zurück auf den Boden zu werfen. Besonders gefährlich wird dies auf den höheren Gleisen, wenn der Boss bereits mehrere Treffer eingesteckt hat. Versuche deshalb, jeden Pfeil sorgfältig auszurichten und erst dann zu schießen, wenn die leuchtende Stelle deutlich sichtbar ist.

Nachdem Du mehrere Schwachpunkte getroffen hast, erreicht die Lore eine höhere Schienenstrecke. Von dort aus kannst Du schließlich direkt auf das große Auge von Iwantoss zielen. Warte, bis es vollständig sichtbar ist, und schieße einen Pfeil hinein. Der Treffer betäubt den gewaltigen Dämon und bringt ihn aus dem Gleichgewicht. Iwantoss stürzt zusammen und fällt auf den Boden der Arena. Gleichzeitig bringt Dich die Lore wieder nach unten, sodass Du die Gelegenheit erhältst, den verwundbaren Boss mit Deinem Schwert anzugreifen.

Dritte Phase – Das freigelegte Auge angreifen

Sobald Iwantoss am Boden liegt, solltest Du die Lore verlassen und möglichst schnell zu seinem Kopf laufen. Dort befindet sich nun das freigelegte Auge, das für kurze Zeit ungeschützt ist. Greife es sofort mit mehreren schnellen Schwerthieben an. Eine Wirbelattacke kann zusätzlichen Schaden verursachen, wenn Du nahe genug am Auge stehst. Versuche, möglichst viele Treffer zu landen, bevor sich Iwantoss wieder aufrichtet. Nach kurzer Zeit erhebt sich der Dämon erneut und beginnt wieder damit, den Boden mit seinen gewaltigen Armen zu erschüttern.

Der folgende Ablauf entspricht grundsätzlich der ersten Kampfphase, allerdings greift Iwantoss nun deutlich schneller an. Außerdem fallen häufiger kleinere Lavabrocken von der Decke, die Du möglichst nicht berühren solltest. Beobachte erneut die leuchtende Schwachstelle an seinem Körper und schieße mit dem Bogen darauf, sobald er zum Schlag ausholt. Anschließend weichst Du seinem Doppelschlag aus und wartest, bis ein weiterer großer Felsbrocken auf dem Boden liegt. Stelle Dich daneben und lasse Iwantoss den Brocken mit seinem nächsten Schlag zerstören. Hebe die entstandene Steinplatte auf, wirf sie auf die Lava rechts neben der Arena und springe von dort wieder in die vorbeifahrende Lore.

Während der zweiten Lorenfahrt musst Du erneut die gelb leuchtenden Stellen am Körper des Dämons treffen. Versuche besonders auf den höheren Gleisen, die Pfeile nicht zu überstürzen, da der Boss Dich sonst mit seiner Hand von der Lore werfen kann. Sobald Du alle erforderlichen Schwachpunkte getroffen hast, erreichst Du erneut die oberste Schienenstrecke und kannst einen Pfeil direkt in sein Auge schießen. Iwantoss fällt daraufhin ein weiteres Mal zu Boden. Laufe sofort zu seinem Kopf und greife das freigelegte Auge mit Deinem Schwert an. Nach genügend Treffern verliert der gewaltige Lavadämon schließlich seine gesamte Kraft und bricht endgültig zusammen.


Der vierte Tempel-Herzcontainer

Nach dem Sieg über Iwantoss wird die Kraft des Feuertempels freigesetzt und breitet sich über die Schienen der Feuerhöhe aus. In einer Zwischensequenz erkennst Du, wie sich ein weiterer Abschnitt des Turms der Götter wieder an seinen ursprünglichen Platz bewegt. Damit ist die Verbindung zwischen den vier großen Elementarregionen wiederhergestellt und Du hast einen entscheidenden Schritt im Kampf gegen die Wiedererweckung des Dämonenkönigs geschafft. Gleichzeitig erscheint in der Mitte der Kampfarena eine große Schatztruhe, die Du unbedingt öffnen solltest.

Darin befindet sich ein weiterer Herzcontainer, der Deine maximale Lebensenergie dauerhaft um ein ganzes Herz erhöht und Deine verlorenen Herzen vollständig auffüllt. Mit diesem Fund hast Du nun die Herzcontainer aus dem Waldtempel, Schneetempel, Meerestempel und Feuertempel eingesammelt. Zusammen mit den optionalen Herzcontainern aus der Kampfarena, der Hasensuche, dem Schneeschrein, Richards Training und dem Peitschenrennen kannst Du zu diesem Zeitpunkt bereits einen großen Teil Deiner maximalen 16 Herzen besitzen. Alle weiteren Fundorte findest Du in unserer Übersicht der Herzcontainer in Spirit Tracks.

Nachdem Du den Herzcontainer eingesammelt hast, erscheint ein blaues Rückkehrportal, das Dich direkt zum Eingang des Feuertempels bringt. Betritt das Portal und verlasse anschließend den Tempel. Deine nächste Aufgabe führt Dich erneut zum Turm der Götter, wo sich inzwischen der letzte große Abschnitt vor der Suche nach dem Dämonenkönig geöffnet hat. Bevor Du aufbrichst, lohnt sich allerdings noch ein Blick auf einige Nebenaufgaben, die durch den Abschluss des Feuertempels verfügbar geworden sind.


Optional: Force-Kristall 8 – Noch einmal Mega-Eis für das Goronendorf

Wenn Du die zweite Eislieferung noch nicht erledigt hast, ist jetzt ein guter Zeitpunkt dafür. Fahre zurück zum Goronendorf und suche den Goronen im östlichen Teil des Dorfes auf. Er berichtet Dir, dass sein Haus noch immer von Lava umgeben ist und er es deshalb nicht mehr betreten kann. Obwohl die erste Lieferung den Zugang zum Dorfältesten freigelegt hat, ist die Lava an dieser Stelle bislang nicht vollständig verschwunden. Der Gorone bittet Dich deshalb darum, ihm weitere zehn Einheiten Mega-Eis zu bringen. Diese Aufgabe ist unabhängig von der ersten Lieferung und wird mit einem eigenen Force-Kristall belohnt.

Steige wieder in Deinen Zug und fahre zum Eisquell im Schneetal. Kaufe bei Ohngeweih eine möglichst große Ladung Mega-Eis und zeichne anschließend die kürzeste verfügbare Strecke zurück zum Goronendorf ein. Wenn Du bereits zusätzliche Force-Kristalle eingesammelt und Teleportertore aktiviert hast, kannst Du den Weg erheblich verkürzen. Besonders die Strecke durch die heiße Feuerhöhe solltest Du möglichst schnell durchfahren, damit das Eis nicht zu stark schmilzt. Sobald Du mit mindestens zehn Eisblöcken am Goronendorf ankommst, sprichst Du erneut mit dem Goronen im Osten. Die Lava vor seinem Haus wird abgekühlt und er kann seine Wohnung endlich wieder betreten.

Als Dankeschön überreicht er Dir Force-Kristall 8. Dadurch erscheint eine neue Gleisverbindung im südlichen Teil der Feuerhöhe, die Dich später direkt in Richtung der Meeresküste führt. Auf dieser Strecke versteckt sich außerdem ein weiterer Hase, den Du mit Deiner Zugkanone und dem Hasennetz einfangen kannst. Die neue Verbindung ist besonders für spätere Transportaufgaben interessant, da Du damit einige längere Umwege zwischen den Regionen vermeiden kannst. Wenn Du ohnehin weitere Force-Kristalle sammeln möchtest, solltest Du die Aufgabe deshalb nicht zu lange aufschieben.


Optional: Köchervergrößerung für 2.000 Rubine

Nach dem Abschluss des Feuertempels kannst Du Deinen Köcher im Goronendorf vergrößern lassen. Besuche dazu den Laden im östlichen Teil des Dorfes und sprich mit dem Händler. In seinem Angebot befindet sich eine Köchervergrößerung für 2.000 Rubine, mit der Du Deine maximale Pfeilkapazität von zunächst 20 auf 30 Pfeile erhöhen kannst. Da Du den Bogen erst im Feuertempel erhalten hast, ist dieses Upgrade nun erstmals sinnvoll. Für die kommenden Abschnitte des Turms der Götter und den späteren Sandtempel ist ein größerer Pfeilvorrat besonders hilfreich, weil Du dort zahlreiche Gegner und Augenschalter mit dem Bogen treffen musst.

Falls Du noch nicht genügend Rubine besitzt, kannst Du zunächst einige Deiner überzähligen Schätze bei Linebeck verkaufen oder die verschiedenen Minispiele für zusätzliche Belohnungen wiederholen. Im weiteren Spielverlauf erhältst Du außerdem die Möglichkeit, Deinen Köcher noch einmal zu vergrößern, sodass Du schließlich bis zu 50 Pfeile gleichzeitig tragen kannst. Für diese letzte Erweiterung benötigst Du eine besondere Belohnung aus dem Bogenschießspiel im Piratenversteck. Die entsprechenden Voraussetzungen findest Du in unserer Übersicht zu den Ausrüstungs-Upgrades.


Optional: Force-Kristall 16 – Eis für die Fischhändlerin in Papuzia

Nach dem Feuertempel wird außerdem eine weitere Transportaufgabe in Papuzia verfügbar. Besuche das Fischerdorf an der Meeresküste und sprich mit der Fischhändlerin, die sich im südlichen Bereich des Dorfes aufhält. Sie erklärt Dir, dass ihre frisch gefangenen Fische bei den hohen Temperaturen schnell verderben und sie dringend eine Möglichkeit benötigt, ihre Waren zu kühlen. Da Du inzwischen einen Güterwagen besitzt und weißt, wo Du Mega-Eis kaufen kannst, kannst Du ihr bei diesem Problem helfen. Sie benötigt insgesamt zehn Einheiten Mega-Eis, die Du vom Eisquell im Schneetal heranschaffen musst.

Fahre deshalb zum Eisquell und kaufe bei Ohngeweih eine möglichst große Eisladung. Plane anschließend die kürzeste verfügbare Strecke nach Papuzia. Nutze nach Möglichkeit die bereits freigeschalteten Teleportertore, damit Du nicht unnötig lange durch die einzelnen Regionen fahren musst. Besonders die warmen Strecken an der Meeresküste lassen das Eis schnell schmelzen. Halte deshalb möglichst eine gleichmäßige Geschwindigkeit und beschieße angreifende Gegner frühzeitig mit Deiner Zugkanone. Sobald Du mit mindestens zehn Eisblöcken in Papuzia angekommen bist, übergibst Du die Ladung an die Fischhändlerin.

Als Belohnung erhältst Du Force-Kristall 16. Dadurch erscheint eine neue Gleisstrecke nördlich von Papuzia, die zu einem bislang unerreichbaren Bahnhof führt: dem Piratenversteck. Dort wartet nicht nur ein weiteres Abenteuer, sondern auch ein besonders interessantes Minispiel, bei dem Du Deine Fähigkeiten mit dem Bogen unter Beweis stellen kannst. Da Du den Bogen inzwischen besitzt, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, diesen neuen Bahnhof zu erkunden.


Optional: Das Piratenversteck und das Bogenschießspiel

Fahre über die neu erschienene Strecke zum Piratenversteck und steige am Bahnhof aus. Folge dem Weg nach Norden, bis Du eine Höhle erreichst, in der die Piraten mehrere Gefangene festhalten. Hier wartet eine weitere Nebenaufgabe, bei der Du einen der Gefangenen befreien musst. Die Piraten fordern Dich zu einem besonderen Bogenschießspiel heraus, bei dem Du verschiedene Ziele treffen und gleichzeitig den Gefangenen vor den Angriffen der Piraten schützen musst. Behalte deshalb sowohl die auftauchenden Ziele als auch den Gefangenen im Auge und schieße möglichst schnell auf die Gegner, bevor sie ihn erreichen können.

Das Minispiel ist außerdem eine wichtige Quelle für zusätzliche Ausrüstungsgegenstände und Schätze. Bei einer ausreichend hohen Punktzahl erhältst Du eine größere Köchererweiterung, während weitere Ergebnisse mit wertvollen Schätzen oder einem zusätzlichen Herzcontainer belohnt werden können. Welche Belohnung Du erhältst, hängt von Deiner erreichten Punktzahl und Deiner bisherigen Ausrüstung ab. Du kannst das Spiel beliebig oft wiederholen, um Deine Bestzeit beziehungsweise Punktzahl zu verbessern. Die genauen Anforderungen findest Du in unserer Übersicht aller Minispiele und ihrer Belohnungen.

Im Piratenversteck befindet sich außerdem eine weitere Stempelstation. Um sie zu erreichen, begibst Du Dich in den östlichen Bereich des Geländes und spiele dort den Vogelruf. Sobald ein großer Vogel erscheint, hältst Du Dich mit Deiner Peitsche an seinen Beinen fest und lässt Dich über die Lücke zur erhöhten Plattform tragen. Dort steht der gesuchte Stempelstand. Trage den Stempel in Dein Buch ein und kehre anschließend zum Hauptweg zurück. Nach der Befreiung des Gefangenen kannst Du ihn außerdem als Fahrgast nach Papuzia bringen. Für diese zusätzliche Fahrt erhältst Du einen weiteren Force-Kristall, der neue Gleise im Osten der Feuerhöhe erscheinen lässt.


Weitere Lieferungen und neue Gleisstrecken

Mit dem Güterwagen eröffnen sich inzwischen zahlreiche weitere Transportaufgaben in Hyrule. Besonders interessant ist die Lieferung von Goroneneisen, das Du im Goronendorf beziehungsweise beim entsprechenden Händler der Feuerhöhe kaufen kannst. Die Holzfäller in Waldforsten benötigen Eisen für ihre Werkzeuge und Gebäude. Wenn Du ihnen die gewünschte Menge bringst, erhältst Du einen weiteren Force-Kristall, der zusätzliche Gleise zwischen Waldland und Schneetal wiederherstellt. Auch mehrere Bewohner des Anouki-Dorfs benötigen Materialien für den Bau neuer Anlagen. Für diese Aufgaben musst Du teilweise zunächst einen Handwerker transportieren und anschließend eine größere Menge Holz aus Waldforsten liefern.

Bei solchen Transporten solltest Du nicht einfach die gesamte Karte nach dem kürzesten sichtbaren Weg absuchen. Einige der inzwischen freigeschalteten Teleportertore verbinden weit voneinander entfernte Regionen und ermöglichen es Dir, Waren deutlich schneller an ihr Ziel zu bringen. Besonders bei verderblichen Lieferungen wie Mega-Eis oder frischem Fisch können diese Abkürzungen entscheidend sein. Achte darauf, die Tore zunächst durch die entsprechenden Signalsysteme zu aktivieren, bevor Du sie für spätere Fahrten benutzt. Die genauen Strecken, Voraussetzungen und Belohnungen findest Du in unserer Übersicht sämtlicher Force-Kristalle.

Mit jeder zusätzlich wiederhergestellten Gleisstrecke werden außerdem weitere Hasen, geheime Bahnhöfe und Schatztruhen erreichbar. Wenn Du einen vollständigen Spielstand anstrebst, solltest Du deshalb bei neuen Strecken möglichst aufmerksam nach auffälligen Felsen am Rand der Gleise suchen. Zerstöre sie mit Deiner Zugkanone und fange die darin versteckten Hasen sofort ein. So ersparst Du Dir später viele zusätzliche Fahrten durch bereits bekannte Gebiete. Auch Linebecks Werkstatt ist inzwischen einen erneuten Besuch wert, da Du durch die zahlreichen Schatztruhen aus dem Feuertempel genügend Materialien für weitere Zugteile gesammelt haben solltest.


Zurück zum Turm der Götter

Nachdem Du den Feuertempel abgeschlossen und die wichtigsten Nebenaufgaben der Feuerhöhe erledigt hast, führt Dich die Hauptgeschichte zurück zum Turm der Götter. Durch die Kraft des besiegten Lavadämons Iwantoss wurde ein weiterer Abschnitt des Turms wiederhergestellt. Da inzwischen alle vier großen Elementartempel ihre ursprüngliche Energie zurückerhalten haben, steht Link und Zelda nun ein entscheidender Abschnitt ihres Abenteuers bevor. Die nächsten Ereignisse führen Dich nicht nur in die höheren Stockwerke des Turms, sondern auch zu einer erneuten Begegnung mit Delok, der weiterhin versucht, die Rückkehr des Dämonenkönigs Marardo vorzubereiten.

Bevor Du aufbrichst, solltest Du Deine Ausrüstung noch einmal überprüfen. Mit dem Bogen besitzt Du inzwischen einen weiteren wichtigen Gegenstand, der Dir zusätzliche Möglichkeiten bei den Rätseln und Kämpfen eröffnet. Eine ausreichend große Anzahl an Pfeilen, Bomben und Heilmitteln wird Dir in den kommenden Abschnitten helfen. Falls Du die Köchervergrößerung im Goronendorf noch nicht gekauft hast, kannst Du sie bei einem späteren Besuch nachholen. Auch die optionalen Force-Kristalle und Stempel bleiben verfügbar, sodass Du sie nicht zwingend vor der Hauptgeschichte abschließen musst.

Steige nun in Deinen Götterzug und zeichne eine Route zum Turm der Götter ein. Achte während der Fahrt weiterhin auf feindliche Phantomzüge und benutze Deine Zugkanone, um gewöhnliche Gegner rechtzeitig auszuschalten. Sobald Du den Turm erreichst, verlässt Du Deinen Zug und begibst Dich zu Shiene, die Dir erklärt, wie es nach der Wiederherstellung der vier großen Elementartempel weitergeht.

Weiter geht es in Kapitel 9: Turm der Götter – Delok. Dort erwarten Dich die nächsten Phantomrätsel, eine entscheidende Begegnung mit Delok und weitere Enthüllungen über die Pläne von Minister Glaiss.

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