Die vier Titanen – Weg zu den Goronen

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Wir empfehlen dir zunächst den Wassertitan Vah Ruta zu besuchen, erst danach solltest du dich zu den Goronen begeben.

Erst jetzt geht es zu dem Vulkan, den man fast von überall in Hyrule erkennen kann. Reist zum Ranelle-Turm und werft einen Blick nach Norden. Unverkennbar der Todesberg, unser nächstes Ziel auf dieser Reise.

Springt vom Turm nach unten und schwebt mit dem Segel auf den laut Karte nach Nordosten verlaufenden Weg. Ihr fliegt direkt darauf zu. Folgt diesem Weg immer in Richtung Nordosten mit dem Bergmassiv zu eurer Rechten. Fast genau an der Stelle, wo Ranelle übergeht in das noch nicht aufgedeckte Gebiet nördlich davon, steht ein Wegweiser.

Links geht es zum Todesberg, steht dort, also worauf noch lange warten? Spurtet weiter in Richtung Norden, immer schon auf den Vulkan zu. Nach wenigen Minuten erreicht ihr den Stall am Berge. Einige Meter östlich davon deckt ihr den Moa-Kishito-Schrein auf einem Hügel auf.

Kerte, eine Frau am Lagerfeuer der Stallung, warnt Link noch vor den unglaublichen Temperaturen auf dem Weg nach Goronia. Sie empfiehlt gleich ihre Brandschutz-Medizin und sagt, dass Reisende wenigstens drei Portionen kaufen sollten. Für 150 Rubine seid ihr dabei und auf der sicheren Seite. Man sollte hier besser nicht knausrig sein, schafft es aber auch mit nur einer Portion, wenn man sich tierisch beeilt. Zwei wären die goldene Mitte.

Als Weg bleibt euch nur die riesige Schlucht vor euch. Ein großes Schild teilt euch mit, hier startet „Todesberg: Etappe 1. Beginn des Bergpfads„.

Todesberg: Etappe 1

Hier unten ist es noch nicht allzu gefährlich für Link und er muss nicht befürchten, sich gefährlich zu verbrennen. Folgt dem Weg an den heißen Quellen entlang und bewegt euch in Richtung Nordwesten. Auf dem Weg brechen rote Schleimgegner aus dem Boden und hinterlassen ihr entsprechendes Gelee. Sie fügen euch beim Verenden noch kurz Feuerschaden zu; Rückwärtssalto hilft. Nach einer Weile kühlen sie außerdem ab und sind bequemer zu bekämpfen.

Ihr kommt an eine Weggabelung, an der es rechts weiter in Richtung Vulkan und links zum Aussichtsturm geht. Da wir den ohnehin brauchen, folgt ihr dem grauen, sehr vulkanisch wirkenden Pfad nach links. Dabei stehen euch viele rote Schleimgegner im Weg. Einige von ihnen sind sogar größere Exemplare, richten mehr Schaden an, hinterlassen aber auch mehr Gelee.

Links von dieser Stelle findet ihr nahe der Felswand eine Truhe mit der Goronenwaffe Steinspalter darin. Der Hang wird immer steiler und daher müsst ihr das letzte Stück zum Turm kletternd zurücklegen. Seid auf der Hut vor Steinschlag und nach unten rollenden Felsen. Direkt unterhalb des Turms ist noch ein Lager mit zwei Bokblins, die eine Truhe mit 5x Eispfeil und mehreren Vorratskisten bewachen, an denen ihr euch bereichert.

Der Turm an sich zeigt keine Besonderheiten. Ihr könnt ihn einfach Stück für Stück erklimmen wie die in den vorherigen Arealen und damit die Topographie von Eldin aufdecken.

Mit den Erkenntnissen über die vor euch liegende zerklüftete Landschaft seht ihr, dass es zu den Goronen gar nicht so weit zu sein scheint. Auf der Karte eingezeichnet verläuft ein normaler Weg Richtung Nordwesten. Mit dem Parasegel könnt ihr direkt darauf landen. Vorsicht allerdings: Ab hier sind die Temperaturen so hoch, dass Link direkt verbrennt, wenn er länger als ein paar Augenblicke verweilt. Jetzt ist es an der Zeit für die Brandschutzmedizin, die ihr von der Frau beim Stall unweit der Berge kaufen konntet (Rezept: 2x Löschechse + Bokblin-Horn). Notfalls kocht ihr euch welche nach. Löschechsen gibt es immer wieder auf dem Weg.

Eine Portion bietet Schutz für 6 Minuten. Schwebt dann so weit wie möglich auf dem eingezeichneten Pfad und folgt diesem nach Nordwesten, vorbei an den Lavafeldern und Trümmern. Aus einem dieser Felder setzt sich ein Boss zusammen, Magmarok, den ihr aber nicht bekämpfen müsst. Merkt euch diese Stelle und erklimmt die Felswand dahinter. Ihr erreicht ein Schild, das euch auf die Todesberg-Etappe 3 einschwört.

Todesberg: Etappe 3

Ihr seid nun bei der Südmine und könnt hier einige Edelsteinvorkommen abbauen. Relativ wichtig ist auch der Wanderer Masarki, der links neben einem Felsen hockt und euch das Nebenziel „Löschechsenjagd“ aufschwatzt. Bringt ihr ihm 10 Löschechsen, will er euch dafür mit einer Anti-Feuer-Rüstung belohnen (sehr zu empfehlen, Löschechsen sind hier um Umkreis der Mine nicht wenige zu finden, und die Rüstung hält sämtlichen Feuerschaden ab, auch wenn ihr nur die eigentliche Rüstung am Leib tragt).

Bei der Südmine einen Stopp einzulegen ist lohnend. Ihr könnt euch für zehn Löschechsen eine Anti-Feuer-Rüstung bei Masarki verdienen.
Ansonsten könnt ihr noch mit den Goronen vor Ort reden und erfahrt einiges über ihre Stadt Goronia und darüber, wie sie eine „Riesenechse“ vom Berg vertrieb. Ihr habt nun nicht mal mehr die Hälfte des Weges vor euch. Ein Schild weiter hinten startet Todesberg-Etappe 4.

Todesberg Etappe 4

Viel habt ihr jetzt nicht mehr zu tun. Es sind nur noch wenige Meter den Felsweg entlang, doch diese haben es in sich. Achtet auf feurige Vulkantrümmer, die von oben herunterregnen und massiven Schaden zufügen. Dahinter seht ihr in einer Zwischensequenz die riesige Echse, von der die Rede war. Sie ist der nächste Titan.

Nun habt ihr Goronia erreicht und solltet als Erstes zu Bludo bei der Markierung laufen. Von ihm erfahrt ihr, dass die Echse Rudania heißt. Außerdem ist zu vernehmen, dass ein Kerl namens Yunobo in der Nordmine nach einem Mittel gegen Rückenschmerzen suchen sollte.

Dies startet das neue Hauptziel „Feuertitan Vah Rudania„. Das aktuelle Hauptziel wird wie schon bei den Zoras pausiert, bis ihr die Angelegenheit bei den Goronen geregelt habt.

Wichtig: Holt euch schleunigst eine Anti-Feuer-Rüstung. Wer das „Löschechsenjagd„-Nebenziel bei der Südmine nicht erfüllen mag, kann sie hier im Rüstungsgeschäft für 600 Rubine kaufen. Es reicht, wenn ihr die Rüstung tragt; Helm und Hose sind (noch) nicht nötig.

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