Die Hauptquest „Impa und die Geoglyphen“ führt Link zu einer der riesigen Bodenzeichnungen, die seit dem Kataklysmus überall in Hyrule zu sehen sind. Gemeinsam mit Impa betrachtet ihr die erste Geoglyphe aus der Luft und entdeckt eine geheimnisvolle Drachenträne, in der eine Erinnerung von Prinzessin Zelda gespeichert ist.
Die kurze Mission ist für den Abschluss der Haupthandlung nicht zwingend vorgeschrieben. Sie eröffnet jedoch die wichtige Questreihe „Die Tränen des Drachen“ und liefert entscheidende Hintergründe zu Zelda, Rauru, Sonia und den Ereignissen in der Vergangenheit. Sie sollte deshalb möglichst früh begonnen werden.
Spoilerarmer Hinweis: Sammelt nach dieser Einführungsquest nicht sofort wahllos sämtliche Drachentränen ein. Besucht zuerst den Vergessenen Tempel. Dort findet ihr eine Karte mit allen Geoglyphen und einen Hinweis auf die vorgesehene Reihenfolge der Erinnerungen.
Questdaten im Überblick
| Angabe | Information |
|---|---|
| Quest | Impa und die Geoglyphen |
| Auftraggeber | Cado oder Impa |
| Region | Ebene von Hyrule / Hyrule-Gebirge |
| Hauptfundort | Nördlich des Neuen Stalls von Maritta |
| Belohnung | Abenteuer-Erinnerung 03: „Wo bin ich?“ |
| Folgequest | Die Tränen des Drachen |
Im Tagebuch wird Cado als Auftraggeber geführt. Er reist mit Impa durch Hyrule und kann an mehreren Stationen angesprochen werden. Zum Abschluss müsst ihr die Erinnerung „Wo bin ich?“ an der ersten Geoglyphe aktivieren.
Impa und die Geoglyphen starten
Die Quest lässt sich auf unterschiedliche Weise beginnen. Cado begleitet Impa auf ihrer Reise und hält sich im Verlauf des Spiels an mehreren Orten auf. Dazu zählen unter anderem die Digdok-Hängebrücke, der Hyrule-Lustgarten, verschiedene Brücken und der Neue Stall von Maritta.
Trefft ihr Cado beispielsweise an der Digdok-Hängebrücke, erkennt ihr ihn an seinem Packesel und dem roten Ausrufezeichen über seinem Kopf. Er berichtet, dass er mit Impa die neu entstandenen Geoglyphen untersucht. Impas zuletzt bekannter Aufenthaltsort sei der Neue Stall von Maritta.
Der einfachste und gebräuchlichste Einstieg erfolgt direkt beim Neuen Stall von Maritta. Dort steht Cado mit seinem Esel auf der gegenüberliegenden Straßenseite und weist euch auf Impa in dem nördlich gelegenen Feld hin.
Zum Neuen Stall von Maritta gelangen
Der Neue Stall von Maritta liegt nordwestlich vom Spähposten bei den ungefähren Koordinaten -1351, 0743, 0085. Der Sinaqa-waka-Schrein befindet sich unmittelbar neben dem Stall und sollte als Schnellreisepunkt aktiviert werden.
Vom Spähposten aus folgt ihr der Straße nach Nordwesten. Sie führt am Hyrule-Lustgarten vorbei und anschließend über die Carok-Brücke.
Hinox auf der Carok-Brücke
Auf der Brücke schläft ein Hinox. Für die Quest müsst ihr den großen Gegner nicht besiegen. Geht geduckt am Rand der Brücke vorbei oder klettert an der Außenseite entlang, falls ihr einen Kampf vermeiden möchtet.
Wollt ihr den Hinox bekämpfen, schießt ihm mit einem Pfeil ins Auge und greift ihn an, solange er benommen am Boden sitzt. Mit nur wenigen Herzen und schwacher Anfangsausrüstung ist ein Umweg jedoch meist die sicherere Lösung.
Alternative Anreise
Habt ihr den Turm am Spähposten bereits aktiviert, könnt ihr euch nach Nordwesten schleudern lassen und mit dem Parasegel in Richtung Stall gleiten. Der Turm auf dem Tilio-Berg liegt ebenfalls in der näheren Umgebung, muss für diese Quest aber nicht aktiviert sein.
Optionale Aufgaben am Stall
Bevor ihr Impa aufsucht, könnt ihr den Stall registrieren, ein Pferd unterbringen und eure Vorräte auffüllen. Am Neuen Stall von Maritta beginnt außerdem die Nebenaufgabe „Ein Traum von einem Wagen“.
Aktiviert unbedingt den Sinaqa-waka-Schrein. Dadurch könnt ihr nach späteren Reisen schnell zu Impa, zum Stall oder in den nordwestlichen Bereich von Hyrule zurückkehren.
Impa bei der ersten Geoglyphe finden
Folgt von Cado aus der gelben Questmarkierung nach Norden beziehungsweise Nordosten. Impa steht auf einer kleinen erhöhten Plattform mitten in dem großen Feld. Neben ihr befinden sich ein zerlegter Heißluftballon, ein Lagerfeuer und mehrere Sonau-Bauteile.
Impas Standort liegt ungefähr bei den Koordinaten -1311, 0822, 0095. Die riesige Bodenzeichnung in ihrer Umgebung stellt Rauru dar. Vom Boden aus ist das vollständige Motiv allerdings kaum zu erkennen.
Sprecht mit Impa. Sie erklärt, dass die Geoglyphen zusammen mit dem Kataklysmus aufgetaucht sind. In alten Aufzeichnungen ist zudem von sogenannten Drachentränen die Rede, die innerhalb der Zeichnungen verborgen sein sollen.
Impa möchte die Geoglyphe aus der Luft betrachten. Ihr Ballon ist jedoch beschädigt und muss zunächst wieder zusammengesetzt werden.
Impas Heißluftballon reparieren
Der Ballonkörper liegt unmittelbar neben der runden Gondel. Wählt die Ultra-Hand und nehmt den Ballon auf.
- Dreht den Ballon aufrecht.
- Bewegt ihn über die runde Gondel.
- Richtet die Öffnung mittig über der Feuerstelle aus.
- Befestigt den Ballon am oberen Metallrahmen.
Die Position muss nicht millimetergenau sein. Sobald Ballon und Gondel miteinander verbunden sind und der Ballon senkrecht über der Feuerstelle hängt, erkennt Impa die Reparatur an.
Ballon wird nicht anerkannt: Löst den Ballon durch Rütteln mit dem rechten Stick wieder ab. Dreht ihn vollständig senkrecht und befestigt ihn mittig am oberen Ring der Gondel.
Mit Impa in die Luft steigen
Sprecht nach der Reparatur erneut mit Impa und erklärt euch bereit, sie zu begleiten. Sie steigt in die Gondel und wartet darauf, dass ihr die Feuerstelle aktiviert.
Neben dem Lagerfeuer liegt eine Fackel. Nehmt sie auf, haltet sie in die Flammen und entzündet anschließend das Holz in der Gondel. Steigt zu Impa in den Ballon.
Alternativ könnt ihr Feuerstein neben das Holz legen und mit einer Metallwaffe darauf schlagen. Auch eine Feuerfrucht oder eine andere Feuerquelle kann die Flamme entzünden.
Die heiße Luft füllt den Ballon und die Gondel steigt langsam nach oben. Entfernt die Flamme nicht, bevor die vorgesehene Höhe erreicht ist. Nach kurzer Zeit beginnt automatisch eine Sequenz, in der ihr die vollständige Geoglyphe überblickt.
Ballon kontrollieren
Der Ballon muss für diesen Questabschnitt nicht gelenkt werden. Möchtet ihr den Aufstieg abbremsen, könnt ihr die brennende Fackel wegstecken oder die Flamme löschen. Für die vorgesehene Sequenz solltet ihr die Feuerstelle jedoch weiterbrennen lassen.
Die Drachenträne aus der Luft erkennen
Impa weist darauf hin, dass mehrere tropfenförmige Symbole in die Geoglyphe eingearbeitet sind. Fast alle wirken lediglich wie helle Bodenzeichnungen. Einer der Tropfen ist dagegen vollständig mit Wasser gefüllt und stellt die echte Drachenträne dar.
Die gesuchte Stelle befindet sich in einem Auge der Rauru-Figur. Da sich die Bezeichnungen „linkes“ und „rechtes Auge“ je nach Blickrichtung zwischen verschiedenen Guides unterscheiden, orientiert ihr euch am besten an den Koordinaten:
Ungefähre Koordinaten der Drachenträne: -1412, 0966, 0123
Auf der Karte liegt die Träne westlich beziehungsweise links vom Zentrum der Geoglyphe. Aus der Luft erkennt ihr sie als kleinen dunklen oder spiegelnden Wasserfleck innerhalb eines tropfenförmigen Symbols.
Position markieren: Öffnet während des Ballonflugs das Fernglas, richtet es auf den wassergefüllten Tropfen und setzt eine Markierung. Dadurch müsst ihr die genaue Stelle nach der Landung nicht erneut suchen.
Sicher aus dem Heißluftballon springen
Springt nach Impas Erklärung über den Rand der Gondel und öffnet mit X das Parasegel. Gleitet zur markierten Stelle in der Geoglyphe.
Ihr müsst nicht sofort springen. Der Ballon steigt weiter und verschafft euch dadurch eine bessere Übersicht. Wartet jedoch nicht zu lange, da ihr beim späteren Gleitflug entsprechend mehr Ausdauer benötigt.
Habt ihr das Parasegel noch nicht erhalten, solltet ihr zuerst dem frühen Abschnitt der Hauptquest „Das schwebende Schloss“ folgen. Die Quest ist zwar theoretisch auch ohne den normalen Ballonabsprung erreichbar, der vorgesehene Ablauf setzt das Parasegel jedoch praktisch voraus.
Drachenträne untersuchen
Landet an dem kleinen Wasserbecken innerhalb des Auges. Die echte Drachenträne unterscheidet sich von den übrigen Markierungen durch ihre glänzende Wasseroberfläche.
Geht an den Rand des Beckens und drückt A, um es zu untersuchen. Link berührt die Flüssigkeit und erlebt eine Szene aus Zeldas Erinnerung.
Die Sequenz zeigt, dass Zelda nach ihrem Sturz von Rauru und Sonia gefunden wurde. Sie befindet sich an einem ihr unbekannten Ort und versucht zu verstehen, was mit ihr geschehen ist.
Dadurch wird die Abenteuer-Erinnerung 03 „Wo bin ich?“ im PurahPad freigeschaltet. Diese Erinnerung ist die erste regulär über eine Geoglyphe gefundene Drachenträne, wird in der gesamten Erinnerungsliste aber als Nummer 03 geführt.
Quest bei Impa abschließen
Nach der Erinnerung erscheint Impa in der Nähe der Drachenträne. Sprecht erneut mit ihr.
Impa vermutet, dass jede der in Hyrule verteilten Geoglyphen eine weitere Erinnerung von Zelda enthält. Sie möchte die übrigen Zeichnungen untersuchen und nennt den Vergessenen Tempel in einer Schlucht im südlichen Hebra-Gebiet als mögliches nächstes Ziel.
Damit ist „Impa und die Geoglyphen“ abgeschlossen und die Hauptquest „Die Tränen des Drachen“ beginnt.
Was ihr nach der Quest tun solltet
Der beste nächste Schritt ist der Besuch des Vergessenen Tempels. Dort findet ihr eine große Karte von Hyrule, auf der alle Geoglyphen eingezeichnet sind. An den Wänden des Kartenraums erkennt ihr zudem die vorgesehene Reihenfolge der Erinnerungen.
Die Drachentränen können zwar in beliebiger Reihenfolge entdeckt werden. Betrachtet ihr die Erinnerungen jedoch entsprechend der Anordnung im Vergessenen Tempel, entfaltet sich Zeldas Geschichte deutlich nachvollziehbarer und mit weniger vorweggenommenen Wendungen.
In unserer Komplettlösung führt der nächste Abschnitt deshalb zu:
Die Tränen des Drachen – alle Geoglyphen und Erinnerungen
Wichtige Fundorte im Überblick
| Fundort | Ungefähre Koordinaten | Bedeutung |
|---|---|---|
| Neuer Stall von Maritta | -1351, 0743, 0085 | Cado, Stall und Sinaqa-waka-Schrein |
| Impa und Heißluftballon | -1311, 0822, 0095 | Ballon reparieren und Geoglyphe betrachten |
| Erste Drachenträne | -1412, 0966, 0123 | Erinnerung „Wo bin ich?“ |
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