In diesem Abschnitt

Herzteile
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Goldene Skulltulas
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Der Waldtempel

Nachdem ihr euch mit dem Fanghaken zum Eingang des Waldtempels hinaufgezogen habt, erwarten euch im ersten Raum zwei Wolfsheimer. Visiert jeweils nur einen Gegner an und wartet, bis er seinen Angriff beendet oder euch den Rücken zudreht. Mit einigen gezielten Schwerthieben sind beide schnell besiegt. Bevor ihr durch die Tür weitergeht, solltet ihr euch jedoch noch den ersten Schlüssel und eine Goldene Skulltula sichern.

Klettert dazu an den Ranken rechts neben dem Baum nach oben und lasst euch auf den oberen Baumstumpf fallen. An der bewachsenen Wand hängt die erste Goldene Skulltula des Waldtempels. Besiegt sie mit dem Fanghaken und zieht anschließend auch das zurückbleibende Symbol zu euch. Lauft danach über den Ast bis zum Rand und visiert die kleine Schatztruhe auf dem gegenüberliegenden Baum an. Der Fanghaken zieht euch direkt zur Truhe, in der ihr euren ersten kleinen Schlüssel findet.

Wichtig für 100 Prozent: Im Waldtempel sind insgesamt fünf Goldene Skulltulas versteckt. Die erste findet ihr bereits in diesem Eingangsbereich.

Springt zurück auf den Boden und betretet die Tür. Im schmalen Gang hängt eine Riesenskulltula von der Decke. Da der Fanghaken ihren harten Panzer durchdringt, könnt ihr sie direkt von vorne besiegen. Geht anschließend durch die nächste Tür und betretet die große Eingangshalle des Waldtempels.

Die vier Waldgeister

Beim Betreten der Eingangshalle beginnt eine kurze Sequenz. Vier Waldgeister erscheinen und stehlen die vier farbigen Flammen von den Fackeln. Sobald das letzte Licht erloschen ist, fährt der Aufzug in der Mitte des Raumes in den Boden und die Geister verschwinden in verschiedene Bereiche des Tempels. Um den Aufzug wieder benutzen zu können, müsst ihr alle vier Flammen zurückbringen.

Bevor ihr dem Hauptweg folgt, könnt ihr euch gleich die zweite Goldene Skulltula holen. Lauft geradeaus zur nördlichen Tür und schaut rechts neben der Treppe an die Wand. Besiegt die Skulltula mit dem Fanghaken und sammelt ihr Symbol ein. Betretet danach den kleinen Gang hinter der Tür.

Hier begegnet ihr einer blauen Knochenfratze, die von einem schützenden Flammenkranz umgeben ist. Haltet euer Schild hoch und lasst den Gegner dagegenprallen, damit seine Flammen erlöschen. Danach könnt ihr ihn mit dem Schwert oder direkt mit dem Fanghaken besiegen. Geht durch die nächste Tür und stellt euch den beiden Stalfos-Rittern.

Stalfos blocken die meisten Frontalangriffe mit ihrem Schild ab. Umkreist den anvisierten Gegner deshalb und greift ihn von der Seite oder von hinten an. Besonders verwundbar ist er nach seinem Sprungangriff: Weicht zur Seite aus und setzt unmittelbar danach einen Stich oder mehrere schnelle Schwerthiebe nach. Besiegt beide Stalfos, damit eine kleine Schatztruhe mit eurem zweiten kleinen Schlüssel erscheint. In einem der Krüge des Raumes findet ihr außerdem eine Fee, falls ihr eine leere Flasche dabeihabt.

Die Labyrinth-Karte und der versunkene Brunnen

Kehrt in die Eingangshalle zurück. Rechts neben dem gerade besuchten nördlichen Gang findet ihr einen blauen Zeitblock. Stellt euch davor und spielt die Hymne der Zeit. Der Block verschwindet und gibt eine bislang verdeckte Tür frei, durch die ihr in einen der überwucherten Hofgärten gelangt.

Besiegt die Riesendekuranha und begebt euch zur rechten Wand mit den Ranken. Mehrere Skulltulas bewachen den Weg nach oben. Schießt die beiden unteren mit dem Fanghaken ab und klettert anschließend möglichst weit auf der rechten Seite hinauf, um der letzten Skulltula auszuweichen. Oben erreicht ihr eine kleine Einbuchtung mit einer Tür.

Im folgenden Raum schwebt eine weitere blaue Knochenfratze. Nehmt ihr mit dem Schild den Flammenkranz und besiegt sie anschließend. Daraufhin erscheint eine große Schatztruhe mit der Labyrinth-Karte. Verlasst den Raum durch die andere Tür, um einen Balkon im benachbarten Hofgarten zu erreichen.

Besiegt auf dem Balkon zunächst die Dekuranha und visiert anschließend das Fanghakensymbol auf der gegenüberliegenden Plattform an. Zieht euch hinüber und stellt euch auf den Bodenschalter. Dadurch sinkt der Wasserspiegel im Brunnen des Hofes.

Bevor ihr in den Brunnen steigt, könnt ihr noch die dritte Goldene Skulltula einsammeln. Springt in den Garten hinunter und sucht nach einer kleinen Schatztruhe auf einem erhöhten Vorsprung. Zieht euch mit dem Fanghaken an der Vorderseite der Truhe nach oben. Die Goldene Skulltula befindet sich direkt um die Ecke an der Wand.

Steigt anschließend über die Leiter in den nun trockengelegten Brunnen. Folgt dem unterirdischen Kanal an den schwebenden Herzen vorbei bis zum anderen Ende. Dort wartet eine kleine Schatztruhe mit eurem dritten kleinen Schlüssel. Klettert danach an den Ranken nach oben und kehrt durch die nahe gelegene Tür in die Eingangshalle zurück.

Das Blockrätsel

In der Eingangshalle führt auf der westlichen Seite eine kleine Treppe zu einer verschlossenen Tür. Da ihr nun drei kleine Schlüssel besitzt, könnt ihr dem Hauptweg des Tempels folgen. Öffnet die Tür, besiegt die Riesenskulltula im Gang mit dem Fanghaken und geht weiter. Im folgenden hohen Raum wartet zunächst eine blaue Knochenfratze auf euch. Besiegt sie und klettert anschließend die beiden Leitern geradeaus hinauf.

Oben weist euch Navi auf die Pfeile am Boden hin. Sie zeigen, in welche Richtung die großen farbigen Blöcke geschoben werden müssen. Das Rätsel wirkt zunächst kompliziert, lässt sich aber in wenigen Schritten lösen:

  1. Grüner Block: Zieht den grünen Block zunächst aus seiner Nische, bis er mit der Mauerecke abschließt. Stellt euch anschließend an seine linke Seite und schiebt ihn in Pfeilrichtung durch den Gang.
  2. Block umrunden: Lauft durch den freigelegten Durchgang außen herum, bis ihr die andere Seite des grünen Blocks erreicht. Schiebt ihn weiter, bis er hörbar in die Vertiefung im Boden einrastet.
  3. Brauner Block: Kehrt zum ursprünglichen Standort des grünen Blocks zurück und klettert dort die nun erreichbare Leiter hinauf. Folgt oben dem Gang nach rechts und schiebt den braunen Block so weit nach vorne, bis er an der Wand stoppt.
  4. Beide Blöcke nutzen: Lauft zum grünen Block zurück, klettert auf ihn und zieht euch auf den Vorsprung an der rechten Wand. Folgt dem Gang erneut zum braunen Block und schiebt ihn von dieser Seite weiter, bis auch er in seiner Bodenvertiefung einrastet.

Klettert auf den braunen Block und anschließend auf die nächste Ebene. Folgt dem Weg nach rechts und steigt die Leiter hinauf. In dem größeren Raum kreisen zwei blaue Knochenfratzen. Nehmt ihnen mit dem Schild die Flammen oder besiegt sie mit dem Fanghaken. Über der verschlossenen Tür befindet sich bereits ein silberner Augenschalter, den ihr momentan noch nicht aktivieren könnt. Verwendet einen kleinen Schlüssel und geht durch die Tür.

Der verdrehte Korridor

Durchquert den verdrehten Korridor bis zum anderen Ende. Im folgenden Raum verändert sich nicht nur die Ausrichtung des Bodens, sondern es lauert auch eine Teufelskralle an der Decke. Sobald ihr ein sausendes Geräusch hört und sich ein großer Schatten über Link bildet, müsst ihr in Bewegung bleiben. Wird Link von der Hand gepackt, trägt sie ihn zurück zum Eingang des Waldtempels.

Achtung: Bleibt in Räumen mit Teufelskrallen niemals längere Zeit stehen. Lauft im Kreis, bis die Hand auf den Boden fällt, und besiegt sie dann mit eurem Schwert.

Springt über die schwebenden Plattformen zur Tür auf der gegenüberliegenden Seite und öffnet sie mit einem Schlüssel. Ihr erreicht ein großes Treppenhaus mit drei Gemälden, in denen sich einer der Waldgeister versteckt. Da ihr den benötigten Bogen noch nicht besitzt, ignoriert ihr die Bilder vorerst und steigt die Treppe vollständig hinab. Betretet unten die Tür.

Der Feenbogen

Im nächsten Raum greift euch ein einzelner Stalfos an, während in der Mitte des Bodens ein tiefes Loch klafft. Bleibt auf dem äußeren Bereich der Plattform und besiegt den Gegner. Danach senkt sich ein Teil der Decke herab, verschließt das Loch und zwei weitere Stalfos erscheinen.

Besiegt die beiden Stalfos möglichst schnell hintereinander. Benötigt ihr nach dem ersten Gegner zu lange für den zweiten, wird der bereits besiegte Ritter wiederbelebt und der Kampf beginnt von vorne. Konzentriert euch deshalb zunächst vollständig auf einen Stalfos und greift den zweiten unmittelbar danach an. Sobald alle drei Gegner besiegt sind, erscheint eine große Schatztruhe mit dem Feenbogen.

Die ersten beiden Waldgeister

Kehrt in das Treppenhaus mit den drei Gemälden zurück. In einem der Bilder ist der Waldgeist zu sehen. Haltet ausreichend Abstand, denn sobald ihr euch einem bewohnten Gemälde zu sehr nähert, wechselt der Geist in einen anderen Rahmen. Schießt aus der Entfernung mit einem Pfeil auf das Bild, in dem er sich gerade befindet. Das getroffene Gemälde verbrennt. Wiederholt den Vorgang bei den beiden verbliebenen Bildern.

Nachdem alle drei Gemälde zerstört wurden, erscheint der Waldgeist im unteren Bereich des Treppenhauses. Haltet euer Schild bereit und wartet, bis er sichtbar wird. Sobald er seine Deckung aufgibt, könnt ihr ihn mit einem Pfeil oder dem Schwert treffen. Nach mehreren Treffern ist er besiegt und bringt die erste gestohlene Flamme zurück. Als Belohnung erscheint eine Schatztruhe mit dem Kompass.

Kehrt danach in den Raum zurück, in dem ihr den Feenbogen gefunden habt, und benutzt die gegenüberliegende Tür. Im nächsten Treppenhaus versteckt sich der zweite Waldgeist ebenfalls in drei Gemälden. Zerstört seine Bilder mit dem Bogen und besiegt ihn anschließend nach demselben Prinzip. Nachdem die zweite Flamme zurückgekehrt ist, erscheint eine Schatztruhe mit einem weiteren kleinen Schlüssel.

Der Master-Schlüssel

Lauft anschließend zurück durch den Raum mit dem Feenbogen und das erste Treppenhaus, bis ihr wieder den verdrehten Korridor erreicht. Im Raum davor befindet sich über der Tür ein silberner Augenschalter. Schießt mit dem Feenbogen auf das Auge. Der Korridor dreht sich daraufhin in seine normale Position zurück.

Durchquert den nun geraden Korridor. Im dahinterliegenden Raum haben die Plattformen und Wände ihre Position verändert. Springt auf den Boden hinunter und öffnet die große verzierte Schatztruhe. Darin befindet sich der Master-Schlüssel, mit dem ihr später die Tür zu Phantom-Ganon öffnen könnt.

Springt anschließend in das Loch im Boden. Ihr landet in einem kleinen Raum mit zwei blauen Knochenfratzen. Besiegt beide, damit sich die Tür öffnet, und tretet auf den äußeren Balkon hinaus. Folgt dem schmalen Weg an der Wand entlang. Auf einer der äußeren Plattformen findet ihr die vierte Goldene Skulltula. Besiegt sie mit dem Fanghaken und zieht das Symbol zu euch.

Folgt dem Balkon weiter, beseitigt die Riesendekuranha und betretet die versteckte Tür in der rechten Nische. Dahinter wartet eine Teufelskralle, die sich am Boden fortbewegt. Verfärbt sie sich grün, bereitet sie einen Angriff vor. Haltet euer Schild hoch oder weicht seitlich aus und greift anschließend mit dem Schwert an.

Nach ihrer Niederlage zerfällt die Hand in drei kleine Krallen. Besiegt diese so schnell wie möglich, denn jede überlebende Minikralle wächst nach kurzer Zeit wieder zu einer großen Teufelskralle heran. Habt ihr alle drei vernichtet, erscheint eine Schatztruhe mit dem letzten benötigten kleinen Schlüssel.

Die optionale Pfeiltruhe

Verlasst den Raum und nehmt die andere Tür, um zum Raum mit den farbigen Blöcken zurückzukehren. Klettert erneut die ersten beiden Leitern hinauf. Sobald ihr die Bodenpfeile erreicht, biegt ihr links ab und steigt die Leiter in der kleinen Nische hinauf. Hinter der Seilabsperrung könnt ihr rechts oben einen goldenen Augenschalter entdecken. Schießt mit einem Pfeil darauf, damit eine kleine Schatztruhe erscheint.

Der Weg zum dritten Waldgeist

Klettert im Blockraum wieder bis ganz nach oben und schießt erneut auf den silbernen Augenschalter. Dadurch verdreht sich der westliche Korridor wieder. Durchquert ihn und kehrt über die beiden Treppenhäuser und den Raum des Feenbogens zu dem Bereich zurück, in dem ihr den zweiten Waldgeist besiegt habt. Steigt dort die Treppe nach oben und öffnet die verschlossene Tür.

Ihr gelangt in einen weiteren verdrehten Raum, in dem erneut eine Teufelskralle von der Decke fallen kann. Bleibt in Bewegung, springt auf die linke Plattform und klettert zur gegenüberliegenden Tür. Im anschließenden Gang kreisen grüne Knochenfratzen. Ihre Flammen verschwinden in regelmäßigen Abständen, sodass ihr sie dann mit dem Schwert besiegen könnt. Ihr könnt jedoch auch einfach an ihnen vorbeilaufen. Öffnet am Ende des Ganges die verschlossene Tür.

Das vereiste Auge

Im nächsten Raum bewegen sich mehrere Plattformen kreisförmig um eine Fackel. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein vereister Augenschalter. Springt auf eine der rotierenden Plattformen und spannt einen Pfeil. Sobald sich die brennende Fackel genau zwischen euch und dem Auge befindet, schießt ihr den Pfeil durch die Flamme. Der brennende Pfeil schmilzt das Eis und aktiviert den Schalter. Dadurch verdreht sich der Korridor, den ihr gerade durchquert habt.

Kehrt in den veränderten Korridor zurück und springt im anschließenden Raum in das neu zugängliche Loch im Boden. Ihr landet in einem langen Raum mit einem schachbrettartigen Boden.

Die herabfallende Decke

Nach wenigen Schritten beginnt die gesamte Decke in regelmäßigen Abständen herabzustürzen. Beobachtet zunächst, an welchen Stellen sich Aussparungen befinden. Nur unter diesen freien Feldern seid ihr sicher. Auf Bodenplatten mit dunklen Schatten lauern außerdem Riesenskulltulas, die von oben herabfallen.

Lauft immer nur dann zum nächsten sicheren Feld, wenn sich die Decke gerade wieder hebt. Begebt euch zuerst zum Bodenschalter an der rechten Seite und aktiviert ihn, damit sich die Ausgangstür öffnet. Die kleine Schatztruhe mit den Pfeilen ist optional. Möchtet ihr sie öffnen, stellt euch auf das sichere Feld links neben der Truhe, wartet auf das Anheben der Decke und greift dann zu. Lauft anschließend zur geöffneten Tür am Ende des Raumes.

Der dritte Waldgeist

Im nächsten Raum hängt ein großes Bild des dritten Waldgeistes an der Wand. Schießt mit einem Pfeil darauf und geht anschließend einige Schritte weiter. Mehrere große Würfel fallen von der Decke und ihr erhaltet nur eine begrenzte Zeit, um das Bild des Geistes zusammenzusetzen.

Betrachtet ausschließlich die Oberseiten der Würfel. Vier Blöcke bilden gemeinsam das vollständige Bild. Der fünfte Block mit dem blauen Flammenmotiv gehört nicht dazu und muss aus der Mitte geschoben werden. Ordnet die vier richtigen Würfel so an, dass ihre Bildseiten ein zusammenhängendes Porträt ergeben.

Zeitlimit: Für das Bilderrätsel habt ihr ungefähr eine Minute Zeit. Scheitert ihr, werden die Würfel neu verteilt und ihr könnt es erneut versuchen.

Sobald das Bild vollständig ist, erscheint der Waldgeist mit der grünen Flamme. Wartet, bis er sichtbar wird, und trefft ihn mit Pfeilen oder dem Schwert. Nach seiner Niederlage kehrt die dritte Flamme in die Eingangshalle zurück und die nächste Tür öffnet sich.

Der letzte Waldgeist

Geht durch die geöffnete Tür, besiegt die Riesenskulltula im Gang mit dem Fanghaken und betretet die nächste Tür. Ihr steht nun wieder auf einem erhöhten Balkon in der großen Eingangshalle. Springt hinunter und nähert euch dem letzten Waldgeist in der Mitte des Raumes.

Der Geist teilt sich in vier identische Erscheinungen, die Link umkreisen. Nur eines der Abbilder ist echt. Beobachtet die vier Geister genau: Der echte Geist dreht sich unmittelbar nach seinem Erscheinen einmal zusätzlich um die eigene Achse. Visiert dieses Exemplar schnell an und trefft es mit einem Pfeil.

Nach jedem Treffer verschwinden alle vier Erscheinungen und tauchen kurz darauf erneut auf. Wiederholt den Vorgang insgesamt fünfmal. Sobald der richtige Geist besiegt ist, kehrt die letzte Flamme zurück und der Aufzug in der Mitte der Eingangshalle fährt wieder nach oben.

Das letzte Schieberätsel

Betretet den Aufzug und fahrt in das Untergeschoss des Waldtempels. Der runde Raum besteht aus einer drehbaren Wand mit zwei hervorstehenden Griffen. Drückt gegen einen der Griffe, um die gesamte Wand in eine Richtung zu verschieben. Dadurch werden nacheinander verschiedene Seitengänge freigelegt.

Schiebt die Wand immer in derselben Richtung weiter und durchsucht jeden geöffneten Gang:

  1. Betretet den ersten freigelegten Gang und aktiviert den dortigen Bodenschalter.
  2. Schiebt die Wand erneut weiter und aktiviert im nächsten zugänglichen Gang den zweiten Bodenschalter.
  3. Im folgenden Gang findet ihr eine Schatztruhe und die fünfte Goldene Skulltula des Waldtempels.
  4. Verschiebt die Wand ein letztes Mal und aktiviert den dritten Bodenschalter.

Sobald alle drei Schalter gedrückt wurden, öffnet sich im Norden der lange Gang zur Tür des Endgegners. Zerstört vor dem Kampf die Krüge und füllt eure Lebensenergie sowie euren Pfeilvorrat auf. Eine Fee in einer Flasche kann den bevorstehenden Kampf erheblich erleichtern.

Endgegner: Phantom-Ganon

Öffnet die große Tür mit dem Master-Schlüssel und betretet die kreisrunde Arena. Steigt die Treppe hinauf und betrachtet die Gemälde an den Wänden. Zunächst scheint der Raum verlassen zu sein. Sobald ihr jedoch versucht, die erhöhte Plattform wieder zu verlassen, wird der Ausgang versperrt und Phantom-Ganon erscheint.

Empfohlene Ausrüstung: Haltet den Feenbogen, das Schwert und euren Schild griffbereit. In den Krügen vor dem Bossraum findet ihr Pfeile und Herzen.

Phase 1: Phantom-Ganon in den Bildern

Zu Beginn des Kampfes reitet Phantom-Ganon mit seinem Pferd durch die Gemälde. Häufig scheint er sich euch aus zwei verschiedenen Bildern gleichzeitig zu nähern. Eine der Erscheinungen ist jedoch nur eine Täuschung und dreht kurz vor dem Bilderrahmen wieder um. Der echte Phantom-Ganon verlässt sein Bild und greift die Arena mit einem Blitzschlag an.

Spannt frühzeitig einen Pfeil und beobachtet die Bilder. Sobald ihr an einem Rahmen ein helles beziehungsweise violettes Leuchten erkennt und Phantom-Ganon tatsächlich herausreitet, schießt ihr auf ihn. Ihr müsst ihn insgesamt dreimal mit einem Pfeil treffen. Seid ihr zu langsam, schleudert er einen mächtigen Blitz auf die Mitte der Arena.

Bleibt während dieser Phase möglichst am Rand oder in einer der Ecken. Dort könnt ihr mehrere Bilder gleichzeitig beobachten und seid vor dem Einschlag seiner zentralen Blitzattacke besser geschützt.

Phase 2: Das Duell mit den Energiekugeln

Nach drei Pfeiltreffern verschwindet das Pferd und Phantom-Ganon schwebt frei über der Arena. Er schleudert nun leuchtende Energiekugeln auf euch. Schlagt die Kugel im richtigen Moment mit eurem Schwert zurück. Phantom-Ganon kann das Geschoss erneut zurückschlagen, sodass ein immer schneller werdender Schlagabtausch entsteht.

Versucht die Kugel mit der Spitze eures Schwertes zu treffen. Schlagt ihr zu früh, verfehlt ihr sie; schlagt ihr zu spät, erleidet Link Schaden. Wird Phantom-Ganon von seiner eigenen Attacke getroffen, fällt er betäubt zu Boden. Lauft sofort zu ihm und greift ihn mit möglichst vielen Schwerthieben an.

Wiederholt den Austausch der Energiekugeln und die anschließenden Schwertangriffe, bis Phantom-Ganon besiegt ist. Gelegentlich führt er anstelle einer Energiekugel einen schnellen Sturmangriff aus. Haltet in diesem Fall euren Schild hoch oder weicht seitlich aus.

Nach dem Kampf meldet sich der echte Ganondorf zu Wort und verbannt sein gescheitertes Phantom in eine andere Dimension. Nehmt anschließend unbedingt den Herzcontainer an euch und tretet in das blaue Licht.

Das Amulett des Waldes

In der Halle der Weisen begegnet ihr Salia wieder. Sie offenbart sich als Weise des Waldes und überträgt euch ihre Kraft. Als Zeichen ihrer Unterstützung erhaltet ihr das Amulett des Waldes.

Anschließend kehrt ihr zum Kokiri-Wald zurück. Vor den Überresten des alten Deku-Baumes sprießt der Spross des Deku-Baumes aus dem Boden. Er erzählt euch die Wahrheit über Links Vergangenheit: Link ist kein Kokiri, sondern ein Hylianer, dessen Mutter ihn während eines Krieges in die Obhut des Deku-Baumes gab. Damit ist der Waldtempel vollständig abgeschlossen.

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