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Tempel des Meereskönigs 5

Mit Scharlachstahl und Azurstahl besitzen wir inzwischen zwei der drei reinen Metalle für das Phantomschwert. Gleichzeitig haben Krabbelminen und Greifhaken Links Möglichkeiten im Tempel des Meereskönigs erheblich erweitert. Genau deshalb kehren wir jetzt ein weiteres Mal nach Melka zurück. Unser eigentliches Ziel liegt deutlich tiefer als bei den vergangenen Besuchen: Ganz unten wartet die nordöstliche Seekarte, mit der schließlich auch der letzte bislang unerforschte Meeresquadrant zugänglich wird.

Du könntest diesen Abschnitt erheblich verkürzen. Das gelbe Portal im Eingangsbereich bringt Link direkt in das siebte Kellergeschoss und spart die bekannten oberen Etagen. Für einen reinen Story-Durchgang ist das völlig ausreichend. Auf unserer 100-%-Route wäre das jedoch keine gute Idee, denn inzwischen warten in den ersten sechs Kellergeschossen mehrere zuvor unerreichbare Belohnungen. Dazu gehören ein Muttropfen, ein Weisheitstropfen und eine weitere Schatzkarte, deren versunkener Schatz die Phantomsanduhr dauerhaft um eine Minute verlängert. Außerdem können wir mit dem Greifhaken und den Krabbelminen zahlreiche alte Rätsel deutlich abkürzen und für die tieferen Etagen einen zusätzlichen Schlüssel mitnehmen.

Wenn Du unserer bisherigen Phantom-Hourglass-Komplettlösung gefolgt bist, besitzt Du inzwischen Bogen, Bomben, Krabbelminen, Greifhaken, Schaufel und sämtliche anderen bisher erhaltenen Werkzeuge. Genau diese Kombination macht den fünften Besuch im Tempel erheblich angenehmer. Trotzdem solltest Du nicht unnötig Zeit verlieren: Außerhalb der violetten Schutzzonen läuft die Phantomsanduhr weiterhin herunter. Gelbe Krüge stellen jeweils 30 Sekunden wieder her, während rote Krüge vorübergehend neue Schutzzonen erschaffen.

Falls Du die nordöstliche Seekarte in einem früheren alternativen Durchgang bereits geholt hast, kannst Du dieses Kapitel überspringen. In unserer aktuellen Route holen wir sie jetzt regulär.

Zurück zur Phantom-Hourglass-Komplettlösung


Zurück nach Melka

Verlass nach Deiner Greifhaken-Sammelrunde die südöstliche See und steuer Melka an. Vom Hafen aus kennst Du den Weg inzwischen: Lauf durch das Dorf und anschließend nach Norden zum Tempel des Meereskönigs.

Am Eingang erwartet Dich keine neue Zwischensequenz. Der Tempel kennt Link inzwischen gut genug. Im ersten Raum siehst Du allerdings das gelbe Portal, das bei einem späteren Besuch enorme Zeit spart. Es führt direkt in den Bereich um K7 und übernimmt dabei die gespeicherte Restzeit Deines bislang besten Durchgangs durch die ersten sechs Etagen.

Wir ignorieren es vorerst. Greifhaken und Krabbelminen ermöglichen auf fast jeder der bekannten Etagen zumindest eine neue Abkürzung oder einen bislang unerreichbaren Schatz.


K1 – Muttropfen über dem Abgrund

Im ersten Kellergeschoss läuft der normale Weg grundsätzlich genauso ab wie bei unseren früheren Besuchen. Diesmal interessiert uns allerdings unmittelbar der westliche Bereich beim Eingang.

Links von Link stehen sich zwei Holzpfähle über einem Abgrund gegenüber. Diese waren bei den früheren Tempelbesuchen lediglich Dekoration. Mit dem neuen Greifhaken werden sie zum Weg.

Verbinde beide Pfähle miteinander und spann ein Seil über den Abgrund. Balancier darauf und bleib ungefähr in der Mitte stehen.

Oberhalb beziehungsweise nordöstlich von Link befindet sich ein Augenschalter, den Du vom normalen Boden aus nur schlecht erreichen konntest. Rüste den Bogen aus und schieß einen Pfeil hinein.

In der südöstlichen Ecke des Kellergeschosses erscheint daraufhin eine große Schatztruhe – allerdings nur für kurze Zeit.

Steig sofort vom Seil und lauf entlang der bekannten Wege in den Osten des Raums. Achte auf die roten Phantome und bleib möglichst dicht an den Schutzzonen. Wenn ein Phantom gerade nach Süden beziehungsweise vom Ziel weg patrouilliert, nutzt Du den Moment und sprintest zur Truhe.

Öffne sie rechtzeitig.

Darin liegt ein Muttropfen.

Dieser Fund war bei unseren vorherigen Besuchen unmöglich und gehört unbedingt zu unserem vollständigen Tropfenstand.

Danach erledigst Du K1 auf dem bekannten Weg. Spreng bei Bedarf die Abkürzungen mit Bomben frei, hol Dir den nötigen Kleinen Schlüssel und steig nach K2 hinunter.


K2 – Weisheitstropfen mit einer Krabbelmine

Im zweiten Kellergeschoss kennst Du bereits das Grundprinzip: Mehrere Kristallschalter müssen aktiviert werden, um einen Kleinen Schlüssel erscheinen zu lassen und den Weg zur nächsten Etage zu öffnen.

Arbeite Dich zunächst wie gewohnt durch den Raum. Spreng die bekannte Wand im südlichen Bereich und aktivier die notwendigen Kristallschalter. Hol anschließend den Kleinen Schlüssel.

Bevor Du die Etage verlässt, wartet allerdings ein neuer 100-%-Fund.

Westlich der verschlossenen Tür befindet sich an der Nordwand eine sprengbare Stelle. Öffne sie mit einer Bombe und geh in die dahinterliegende Schutzzone. Hier bist Du vor den Phantomen sicher und die Phantomsanduhr bleibt stehen.

Im nordwestlichen Bereich dieser Schutzzone erkennst Du eine kleine Öffnung in der Wand. Früher konntest Du nichts mit ihr anfangen. Jetzt rüstest Du die Krabbelminen aus.

Schick eine Mine durch das Loch und zeichne ihre Route zum ummauerten Kristallschalter. Achte dabei auf die Stachelwalze. Die Mine muss den Schalter erreichen, bevor sie gegen ein Hindernis fährt oder explodiert.

Sobald der Kristallschalter aktiviert wird, erscheint weit im Osten des Kellergeschosses eine große Schatztruhe.

Auch sie bleibt nicht unbegrenzt bestehen.

Verlass die Schutzzone und lauf zügig durch den Raum nach Osten. Nutz dabei möglichst die bereits geöffneten Abkürzungen und vermeide Kämpfe, die Dich nur Zeit kosten.

In der Truhe findest Du einen Weisheitstropfen.

Damit haben sich allein die ersten beiden bekannten Etagen erneut gelohnt.

Setz anschließend Deinen normalen Weg fort und steig nach K3 hinunter.


K3 – Force-Kristalle überspringen und Ersatzschlüssel mitnehmen

K3 war bei einem früheren Besuch deutlich aufwendiger. Damals mussten mehrere Force-Kristalle eingesammelt und auf Sockel gesetzt werden, während Phantome durch den Raum patrouillierten.

Mit dem Greifhaken können wir einen Großteil dieses Rätsels inzwischen umgehen.

Einen Punkt solltest Du trotzdem nicht überspringen: Im südöstlichen Bereich trägt ein Phantom einen Kleinen Schlüssel.

Lock das Phantom erneut auf die bekannte Falltür. Betätige den passenden Bodenschalter im richtigen Moment, damit sich die Grube unter dem Gegner öffnet. Das Phantom stürzt hinunter und verliert den Schlüssel.

Sammel ihn ein.

Benutz diesen Schlüssel ausdrücklich nicht an der verschlossenen Tür im Südwesten.

Wir nehmen ihn als Ersatzschlüssel mit. Auf K7 können wir dadurch später einen großen Umweg vermeiden. Genau diese kleine Vorbereitung macht den fünften Tempeldurchgang wesentlich schneller.


Mit dem Greifhaken direkt nach oben

Geh anschließend in die nordwestliche Ecke von K3.

Dort steht ein gelber Krug. Zerstör ihn und nimm die zusätzlichen 30 Sekunden Lebenssand mit.

Neben der Position befinden sich zwei Fackeln beziehungsweise Pfosten, die sich mit dem Greifhaken verbinden lassen.

Spann ein Seil zwischen ihnen.

Stell Link südlich davon auf, lauf gegen das gespannte Seil und zieh es möglichst weit nach hinten. Lass los.

Das Seil katapultiert Link auf die höher gelegene Plattform.

Du landest dadurch direkt in dem Bereich, in dem bei einem früheren Tempelbesuch die nordwestliche Seekarte lag. Ein Großteil der alten Force-Kristall-Aufgabe entfällt damit vollständig.

Zerstör dort noch den nächsten gelben Krug für weitere 30 Sekunden und geh anschließend weiter nach unten beziehungsweise zur nächsten Etage.


K4 – Krabbelminen gegen Wind und Stacheln

Auf K4 triffst Du erneut auf die Windbarrieren, die Link quer über die Plattformen schieben können. Aktiviere zunächst den bekannten Augenschalter im Osten, um die störenden Luftströme abzustellen.

Geh anschließend in die nordwestliche Ecke und zerstör den roten Krug. Die Flüssigkeit bildet eine kleine violette Schutzpfütze. Solange Link darin steht, läuft die Phantomsanduhr nicht weiter und Phantome können ihn nicht angreifen.

Von dieser sicheren Position aus können wir gleich zwei neue Wege mit den Krabbelminen öffnen.

Schick zunächst eine Krabbelmine durch das südliche Mauerloch und zeichne ihren Weg zu dem ummauerten Kristallschalter. Durch die Aktivierung wird der Kleine Schlüssel im östlichen Bereich erreichbar.

Danach schickst Du eine zweite Krabbelmine durch die nördliche Öffnung. Ihr Ziel ist ein weiterer Kristallschalter, durch den die Stacheln vor dem neuen Zugang im Norden verschwinden.

Damit ist die zusätzliche Tür erreichbar – sie ist allerdings verschlossen.

Genau deshalb holen wir auf dieser Etage noch den regulären Schlüssel im Osten. Den Ersatzschlüssel von K3 behalten wir weiterhin für später.

Lauf zum östlichen Bereich, sammel den neu zugänglich gewordenen Kleinen Schlüssel ein und kehr zur nordwestlichen Tür zurück.

Öffne sie.


K5 – neue Schatzkarte und eine weitere Minute Lebenssand

Hinter der neuen Tür erreichst Du einen Bereich, den wir bei unseren früheren Besuchen überhaupt nicht betreten konnten.

Untersuch zunächst den Boden. Eine auffällige Stelle lässt sich mit der Schaufel aufgraben und legt einen Luftstrom frei.

Lass Dich davon auf die höhere Ebene tragen.

Dort befindet sich ein Kristallschalter. Schlag ihn an, damit die Windfontäne im östlichen Bereich deaktiviert wird.

Jetzt kannst Du gefahrlos zur großen Schatztruhe gelangen.

Öffne sie und Du erhältst eine weitere Schatzkarte.

Diese Karte ist besonders wertvoll. Der zugehörige versunkene Schatz liegt in der südöstlichen See nordwestlich der Insel des Frostes und enthält keine gewöhnlichen Rubine oder ein Schiffsteil, sondern eine zusätzliche Minute Lebenssand.

Das bedeutet: Sobald wir den markierten Schatz später mit dem Bergungsarm bergen, wächst die maximale Laufzeit der Phantomsanduhr dauerhaft um weitere 60 Sekunden.

Für kommende Besuche im Tempel des Meereskönigs ist das eine der wertvollsten Schatzkarten überhaupt.


Mit dem Luftstrom zur nächsten Treppe

Nachdem Du die Schatzkarte eingesammelt hast, musst Du die zuvor deaktivierte Windfontäne wieder einschalten.

Kehr zum Kristallschalter zurück und betätige ihn erneut.

Die Fontäne im Osten beginnt wieder zu blasen.

Lass Dich von ihrem Luftstrom über den breiten Abgrund tragen. Auf der gegenüberliegenden Seite steht bereits die Wendeltreppe.

Steig hinunter auf K6.


K6 – Sanduhr-Symbol vor dem Triforce

Auf K6 gibt es keine neuen dauerhaften Sammelobjekte. Der bekannte Weg führt wieder zur großen roten Tür, auf die verschiedene Symbole gezeichnet werden können.

Für unsere optimierte Route lohnt sich allerdings ein kleiner Trick.

Zeichne auf die Tür zunächst nicht das Triforce.

Zeichne stattdessen das Symbol einer Sanduhr.

Die Tür führt Dich dadurch in einen kleinen Raum mit einem gelben Krug. Zerschlag ihn und nimm weitere 30 Sekunden Lebenssand mit.

Verlass den Raum wieder.

Jetzt zeichnest Du das Triforce auf die rote Tür und öffnest damit den regulären Weg in den tieferen Bereich.

Wenn Du unterwegs schneller warst als bei früheren Versuchen, kannst Du außerdem das gelbe Portal nutzen, um Deine verbesserte Restzeit für zukünftige Tempelbesuche zu speichern. Beim nächsten Betreten des Tempels kannst Du dadurch direkt bis K7 springen und startest dort mit dieser gespeicherten Zeit.


K7 – runder Kristall ohne großes Rätsel

K7 kennst Du bereits aus unserem letzten großen Besuch. Bewegliche Plattformen fahren über Abgründe, während Phantome und Pfeilfallen den Weg erschweren.

Halte gleich zu Beginn den Bumerang bereit.

Während Link auf einer der schwebenden Plattformen nach Norden fährt, befindet sich links unterhalb ein gelber Krug. Wirf den Bumerang dorthin, bevor ein Phantom den Krug zerstört.

Der Bumerang zerbricht ihn und die enthaltenen 30 Sekunden werden der Phantomsanduhr gutgeschrieben.

Fahr danach weiter nach Norden und stell Dich in die östliche Schutzzone.

Bei unserem früheren Besuch mussten wir einen wesentlich längeren Umweg absolvieren, um den runden Kristall zu erhalten. Der Greifhaken macht das inzwischen beinahe lächerlich einfach.

Auf der rechten Seite des Abgrunds steht eine Schatztruhe.

Ziel mit dem Greifhaken direkt auf die Truhe.

Link wird über den Abgrund gezogen und landet unmittelbar davor.

Öffne sie.

Darin befindet sich bereits der runde Kristall.

Gleichzeitig verschwindet im Osten eine Feuerbarriere.


Jetzt zahlt sich der Ersatzschlüssel von K3 aus

Nimm auch den gelben Krug in diesem Bereich mit und warte anschließend auf die bewegliche Plattform, die zur gegenüberliegenden Schutzzone fährt.

Wenn Du unserer Route gefolgt bist, trägst Du noch immer den zusätzlichen Kleinen Schlüssel von K3.

Genau jetzt setzen wir ihn ein.

Im nordöstlichen Bereich befindet sich eine verschlossene Tür. Öffne sie mit dem Ersatzschlüssel.

Damit kannst Du den runden Kristall direkt zur Treppe tragen und K7 verlassen.

Ohne diesen Schlüssel müsstest Du den Kristall zunächst ablegen, den südöstlichen Bereich der Etage durchqueren, einen weiteren Schlüssel organisieren und anschließend zurücklaufen. Unsere Vorbereitung auf K3 spart also mehrere Minuten.


K8 – den runden Kristall nach unten bringen

Durch die nordöstliche Abkürzung landest Du auf K8 direkt in einer erhöhten Schutzzone.

Zerstör dort den gelben Krug und nimm erneut 30 Sekunden mit.

Spring anschließend mit dem runden Kristall in den Händen auf die tiefer gelegene Schutzzone.

Falls Du den Ersatzschlüssel auf K3 nicht mitgenommen hast, führt der reguläre Weg ebenfalls hierher. In diesem Fall musst Du Dich lediglich über den nordöstlichen Abschnitt der Etage durcharbeiten.

Unterhalb der Schutzzone liegt ein roter Krug. Zerstör ihn bei Bedarf und erschaffe damit eine zusätzliche Schutzfläche.

In der südlichen Wand befindet sich erneut eine kleine Öffnung.

Schick eine Krabbelmine hindurch, lass sie zunächst nach Süden und anschließend weit nach Westen fahren und lenk sie dort durch das Mäuseloch zum ummauerten Kristallschalter.

Die Explosion aktiviert den Schalter und öffnet die westliche Tür.

Nimm den runden Kristall wieder auf und trag ihn nach Süden zur nächsten Etage.


K9 – die drei Kristalle zusammensetzen

K9 dreht sich erneut um den runden, viereckigen und dreieckigen Kristall. Den runden Kristall haben wir bereits dabei und können ihn zunächst in der Nähe der drei Sockel ablegen.

Im Süden befindet sich ein Augenschalter. Triff ihn mit einem Pfeil, damit die Stacheln vor dem Bodenschalter verschwinden.

Dieser Bodenschalter kontrolliert eine Falltür.

Beobachte das Phantom und warte, bis es über der Falltür steht. Tritt dann auf den Schalter.

Das Phantom stürzt hinunter und lässt den viereckigen Kristall fallen.

Zusätzlich erscheint eine Schatztruhe mit einem Schiffsteil.

Nimm beides mit.


Vier Wizzrobes bringen zwei Minuten zurück

Auf K9 erscheinen außerdem vier Wizzrobes.

Diese Gegner sind für unseren Zeitvorrat überraschend wertvoll. Jeder besiegte Wizzrobe hinterlässt 30 Sekunden Lebenssand.

Besieg deshalb alle vier.

Insgesamt gewinnst Du dadurch zwei volle Minuten zurück. Gerade weil wir auf unserem 100-%-Weg zusätzliche Bereiche des Tempels besuchen, gleichen diese Gegner einen großen Teil der verbrauchten Zeit wieder aus.

Bring anschließend den viereckigen Kristall zum Sockel im nordwestlichen Bereich.

Sobald Du ihn einsetzt, verschwindet die Feuerbarriere rechts.

Hinter ihr steht eine Schatztruhe.

Öffne sie und Du erhältst den dreieckigen Kristall.


Die richtige Reihenfolge der drei Kristalle

Jetzt besitzt Du alle drei Kristalle. Sie werden nicht beliebig eingesetzt, sondern müssen in einer bestimmten Reihenfolge in den Sockeln platziert werden.

  1. Viereckigen Kristall in den mittleren Sockel setzen.
  2. Runden Kristall in den linken Sockel setzen.
  3. Dreieckigen Kristall in den rechten Sockel setzen.

Nach dem letzten Kristall öffnet sich der Weg nach Norden.

Geh durch die Tür.

Der Boden beginnt zu beben. Damit ist klar, dass wir einen bislang unbekannten tieferen Bereich des Tempels geöffnet haben.

Zerstör rechts noch den gelben Krug für weitere 30 Sekunden und geh anschließend durch die südliche Tür zurück.

Von dort führt der Weg nun weiter nach unten.


K10 – Teleporter-Phantome

Auf K10 begegnet Dir erstmals eine neue Phantomart: Teleporter-Phantome.

Sie bewegen sich grundsätzlich nicht wesentlich schneller als die normalen blauen Phantome. Ihr gefährlicher Vorteil liegt jedoch in ihrer Fähigkeit, sich augenblicklich zu Links Position zu teleportieren, sobald er entdeckt wird.

Dabei reicht es aus, wenn ein Phantomauge Link sieht. Die Teleporter-Phantome reagieren sofort auf den Alarm und erscheinen direkt in Deiner Nähe.

Bleib deshalb zunächst in der Schutzzone am Eingang und beobachte die Patrouillenwege.

Rechts befindet sich ein Mäuseloch. Schick eine Krabbelmine hindurch und zeichne ihre Route zum dahinterliegenden Kristallschalter.

Sobald die Mine explodiert, senken sich die Stacheln im westlichen Bereich.


Teleporter-Phantome mit Felsbrocken besiegen

Normalerweise können Link und sein bisheriges Schwert Phantome nicht direkt besiegen. K10 bietet allerdings eine Umgebungsmöglichkeit.

Beobachte zunächst das Phantom im östlichen Bereich.

Arbeite Dich in die nordöstliche Ecke vor. Auf einer erhöhten Schutzzone steht ein großer Felsbrocken.

Zieh Dich mit dem Greifhaken zur Schutzzone hinauf.

Warte, bis das östliche Phantom unterhalb der Felsbahn patrouilliert.

Schieb den Felsbrocken nach Süden.

Er rollt die Anhöhe hinunter und zerschmettert das Phantom, wenn der Gegner im richtigen Moment darunter steht.

Wiederhol das Prinzip anschließend in der nordwestlichen Ecke. Dort befindet sich ein zweiter Felsbrocken für das westliche Phantom.

Auch dieses Phantom lässt nach seinem Tod etwas Wichtiges zurück: einen Kleinen Schlüssel.

Sammel ihn ein.

Sobald beide Teleporter-Phantome besiegt wurden, erscheint außerdem eine zusätzliche Schatztruhe im zentralen Bereich.


Südlicher Bereich – Krabbelmine und versteckte Wand

Geh anschließend an den südwestlichen Rand des Raumes.

Dort steht ein roter Krug. Heb ihn an und wirf ihn auf eine günstige Stelle, damit eine neue Schutzzone entsteht.

Von dort aus kannst Du eine weitere Krabbelmine durch das Mauerloch im Südosten schicken. Lass sie nach Norden beziehungsweise direkt zum Kristallschalter fahren.

Durch die Aktivierung verschwinden die Stacheln im östlichen Bereich.

Wenn das dortige Phantomauge noch lebt, kannst Du die Krabbelmine so führen, dass sie es unterwegs ebenfalls erwischt.

Rechts neben der Öffnung befindet sich hinter einem Abgrund eine kleine Schutzzone mit einem Holzpfahl.

Ziel mit dem Greifhaken darauf und zieh Link hinüber.

Unmittelbar rechts von dieser Schutzzone wirkt die Wand zunächst vollkommen normal. Sie ist trotzdem sprengbar.

Leg eine Bombe davor.

Die Explosion öffnet einen geheimen Zugang in das Innere des Raums.


Zwei große grüne Rubine

Folge dem neu geöffneten Gang ins Zentrum und beseitige sämtliche verbliebenen Phantomaugen.

Sobald das letzte Auge zerstört wurde, erscheint auf einem erhöhten Mauervorsprung eine Schatztruhe.

Vom normalen Boden kommst Du nicht hinauf.

Kehr deshalb zur südlichen Schutzzone mit dem Pfahl zurück, stell Dich auf den erhöhten Punkt und visier die Truhe mit dem Greifhaken an.

Link wird hinübergezogen.

Öffne die Truhe und Du erhältst einen großen grünen Rubin im Wert von 100 Rubinen.

Auch die Schatztruhe, die nach der Niederlage der beiden Teleporter-Phantome erschienen ist, solltest Du mitnehmen. Aktiviere dafür den passenden Bodenschalter und senk die Stacheln neben der Truhe.

Auch darin liegen 100 Rubine.

Damit bringt uns K10 neben dem Schlüssel und dem neuen Phantomwissen gleich 200 zusätzliche Rubine.

Öffne anschließend mit dem Kleinen Schlüssel die Tür im Zentrum und steig weiter hinab.


K11 – vier Bodenschalter auf vier Anhöhen

K11 sieht auf den ersten Blick nach einem langwierigen Brückenrätsel aus.

In jeder Ecke des Raums steht auf einer erhöhten Plattform eine Steintafel neben einem Bodenschalter. Alle vier Schalter müssen aktiviert werden, damit sich der Weg nach unten öffnet.

Bei einem früheren Besuch wäre dafür ein umständliches Netz aus Schaltern und Brücken nötig gewesen.

Mit dem Greifhaken können wir den Großteil einfach ignorieren.

Geh vom Eingang zunächst nach Westen und anschließend nach Süden.

Dort befindet sich eine weiche Stelle im Boden. Grab sie mit der Schaufel auf.

Ein Luftstrom entsteht und trägt Link auf die höhere Plattform.

Eine der Brücken auf der rechten Seite ist bereits vorhanden. Für die gegenüberliegende Anhöhe brauchst Du sie jedoch nicht.

Ziel einfach mit dem Greifhaken auf die Steintafel neben dem Bodenschalter. Link wird direkt dorthin gezogen.

Tritt auf den Schalter.


Die übrigen drei Bodenschalter

Arbeite Dich anschließend zurück zum Eingangsbereich und geh diesmal nach Osten und Norden.

Auch hier findest Du einen vergrabenen Luftstrom. Leg ihn mit der Schaufel frei und lass Dich auf die obere Ebene tragen.

Von dort aus erreichst Du die übrigen erhöhten Plattformen wieder direkt mit dem Greifhaken. Visier jeweils die Steintafel neben dem Bodenschalter an, zieh Dich hinüber und tritt auf die Bodenplatte.

Damit ersparst Du Dir die meisten Brückenschalter des ursprünglichen Rätsels.

Phantomaugen patrouillieren zwischen den Plattformen. Die Krabbelminen sind hier besonders nützlich, weil Du sie aus den sicheren Höhen zu den Augen steuern kannst.

Wenn Du sämtliche Phantomaugen auf K11 beseitigst, erscheint im nordöstlichen Bereich zusätzlich eine Schatztruhe mit einem zufälligen Schatz.

Hast Du alle vier Bodenschalter aktiviert, öffnet sich die Tür im Westen.

Die östliche Tür führt zu diesem Zeitpunkt lediglich in eine Sackgasse und kann ignoriert werden.

Geh durch die westliche Tür und steig weiter nach unten.


K12 – drei Force-Kristalle unter Zeitdruck

Auf K12 müssen wir noch einmal drei Force-Kristalle einsammeln und zu ihren Sockeln bringen.

Zieh direkt am Eingang den Hebel im Westen. Dadurch verschwinden die Stacheln im südlichen Bereich.

Zerstör außerdem den nahen gelben Krug und nimm die 30 zusätzlichen Sekunden mit.

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