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Waldtempel

Diese Lösung gilt für die normale Version von The Legend of Zelda: Ocarina of Time auf Nintendo 64 sowie für Ocarina of Time 3D. Die Master-Quest-Version besitzt teilweise völlig andere Dungeon-Rätsel und wird in einer separaten Komplettlösung behandelt.

Der Waldtempel ist der erste große Tempel, den Link nach seinem siebenjährigen Schlaf als Erwachsener betritt. Nachdem wir im vorherigen Kapitel auf dem Friedhof von Kakariko den Fanghaken erhalten, Epona gewonnen und auf der Heiligen Lichtung das Menuett des Waldes gelernt haben, können wir endlich nach Salia suchen. Der Tempel gehört zu den verwinkelteren Labyrinthen in Ocarina of Time: Verdrehte Korridore verändern ganze Räume, Teufelskrallen schicken Link bei einem Fehler zum Eingang zurück und vier Waldgeister haben die farbigen Flammen aus der zentralen Halle gestohlen.

Unsere Route führt Dich vollständig durch den Dungeon und berücksichtigt dabei sämtliche wichtigen Truhen, alle fünf kleinen Schlüssel, die Labyrinth-Karte, den Kompass, den Master-Schlüssel, den Feenbogen und alle fünf Goldenen Skulltulas. Keine Skulltula des Waldtempels muss für einen späteren Besuch zurückgelassen werden. Am Ende wartet Phantom-Ganon, bevor Salia als Weise des Waldes erwacht und Link das Amulett des Waldes erhält. Eine Übersicht über sämtliche Spinnen des Spiels findest Du zusätzlich in unserem Guide zu den 100 Goldenen Skulltulas.


Voraussetzungen für den Waldtempel

Wenn Du unserer Ocarina-of-Time-Komplettlösung gefolgt bist, besitzt Du bereits alles, was für den Tempel benötigt wird. Zwingend erforderlich sind das Masterschwert und der Fanghaken, da sich der Eingang auf der Heiligen Lichtung nur mit dem Fanghaken erreichen lässt. Außerdem benötigst Du die Hymne der Zeit, die wir bereits während des Kapitels zur Zitadelle der Zeit gelernt haben. Bomben solltest Du ebenfalls dabeihaben, auch wenn sie für den Hauptweg wesentlich seltener benötigt werden als in Dodongos Höhle.

Eine Fee in einer Flasche ist für Phantom-Ganon nicht zwingend notwendig, kann im ersten Tempel des erwachsenen Links aber sehr hilfreich sein. Direkt im Waldtempel findest Du später ebenfalls eine Fee in einem Krug. Falls Du Deine Flaschenausrüstung überprüfen möchtest, findest Du alle vier Behälter in unserem Guide zu den Flaschen in Ocarina of Time. Das Menuett des Waldes bringt Dich jederzeit direkt zum Warp-Podest vor dem Tempel zurück, falls Du den Dungeon zwischendurch verlassen möchtest.


Schnellübersicht zum Waldtempel

Fundstück Fundort
Kleine Schlüssel 5 Stück im Eingangsbereich, bei den Stalfos, im Brunnen, bei einem Waldgeist und bei der Teufelskralle
Labyrinth-Karte Oberhalb des ersten Hofgartens
Kompass Belohnung nach einem der beiden ersten Waldgeister
Feenbogen Nach dem Kampf gegen drei Stalfos
Master-Schlüssel Nach dem Zurückdrehen des westlichen Korridors
Goldene Skulltulas 5 Stück, alle beim ersten Durchgang erreichbar
Herzcontainer Nach dem Sieg über Phantom-Ganon
Amulett des Waldes Von Salia in der Halle der Weisen

Der Eingangsbereich – erster Schlüssel und erste Skulltula

Nachdem Du Dich auf der Heiligen Lichtung mit dem Fanghaken am Ast über der zerbrochenen Treppe hochgezogen hast, betrittst Du den Waldtempel. Gleich im ersten überwucherten Raum greifen zwei Wolfsheimer an. Visiere immer nur einen Gegner an und halte Deinen Schild bereit. Wolfsheimer blocken Frontalangriffe sehr zuverlässig, sind aber direkt nach einem eigenen Angriff oder von hinten verwundbar. Weiche ihrem Sprung beziehungsweise ihrem Klauenhieb seitlich aus und kontere sofort mit dem Masterschwert. Hast Du beide Gegner besiegt, solltest Du noch nicht durch die nördliche Tür gehen, denn im Eingangsbereich warten bereits die erste Goldene Skulltula und der erste kleine Schlüssel.

Klettere an den Ranken an der rechten beziehungsweise östlichen Wand nach oben und lass Dich auf den erhöhten Baumstamm fallen. An der bewachsenen Wand sitzt die Goldene Skulltula 1/5. Da Du den Fanghaken besitzt, musst Du nicht zu ihr hinüberklettern: Visiere sie an, schieße und ziehe anschließend auch das zurückbleibende Symbol zu Link. Die Skulltula ist unabhängig von der Tageszeit erreichbar, da es sich um einen Dungeon handelt. Alle fünf Tempel-Skulltulas werden ausschließlich als erwachsener Link gesammelt.

Gehe danach über den schmalen Ast und erreiche den gegenüberliegenden Baum. Du kannst hinüberspringen oder Dich an der kleinen Schatztruhe mit dem Fanghaken heranziehen. Öffne sie und nimm den kleinen Schlüssel 1/5 an Dich. Springe anschließend auf den Boden zurück und gehe durch die nördliche Tür. Im schmalen Gang hängt eine große Skulltula von der Decke. Der Fanghaken durchdringt ihren Panzer, weshalb Du nicht warten musst, bis sie ihre weiche Unterseite zeigt. Ein direkter Fanghakentreffer genügt und der Weg zur zentralen Halle ist frei.


Die vier Waldgeister und die zentrale Halle

Beim Betreten der großen zentralen Halle beginnt eine kurze Sequenz. Vier verschiedenfarbige Waldgeister erscheinen an den Fackeln und stehlen deren Flammen. Nachdem auch die letzte Flamme verschwunden ist, fährt der Aufzug in der Mitte der Halle tief in den Boden und kann nicht mehr benutzt werden. Der gesamte Waldtempel dreht sich von nun an darum, diese vier Geister aufzuspüren. Drei verstecken sich in unterschiedlichen Bereichen des Tempels, während der vierte später in die Haupthalle zurückkehrt. Erst wenn alle vier Flammen wieder brennen, wird der Aufzug zum Untergeschoss und damit der Weg zu Phantom-Ganon wieder aktiviert.

Bevor wir den ersten Schlüsselweg einschlagen, holen wir die nächste Spinne. Laufe von der Eingangstür geradeaus zur großen Treppe und zur nördlichen Tür. Schaue rechts neben der Treppe an die Wand. Dort sitzt die Goldene Skulltula 2/5. Besiege sie mit dem Fanghaken und ziehe ihr Symbol zu Dir. Auch diesen Fund kannst Du sofort beim ersten Tempelbesuch erledigen. Die Positionen aller fünf Exemplare findest Du parallel in unserer Übersicht zu den Goldenen Skulltulas im Waldtempel.


Kleiner Schlüssel 2/5 – die ersten Stalfos

Betritt nun die nördliche Tür oben an der Treppe. Im kurzen Korridor schwebt eine blaue Knochenfratze. Solange ihr blauer Flammenkranz aktiv ist, kann sie nicht mit normalen Schwerthieben getroffen werden. Du kannst warten, bis sie gegen Deinen erhobenen Hylia-Schild fliegt und ihre Flammen dadurch erlöschen, oder sie direkt mit dem Fanghaken betäuben. Sobald der Flammenkranz verschwunden ist, reicht ein Schwerthieb aus. Gehe anschließend durch die nächste Tür.

Im folgenden Raum greifen zwei Stalfos-Ritter an. Diese Gegner sind wesentlich gefährlicher als die Skelette aus Links Kindheit, weil sie das Masterschwert mit ihren Schilden abwehren und selbst schnelle Sprungattacken verwenden. Visiere zunächst nur einen Stalfos an, bewege Dich seitlich um ihn herum und warte, bis er selbst angreift. Nach einem verfehlten Sprungangriff ist seine Deckung kurz geöffnet und Du kannst mehrere Schwerthiebe landen. Kümmere Dich erst danach um den zweiten Ritter. Sind beide besiegt, erscheint eine kleine Schatztruhe mit dem kleinen Schlüssel 2/5. Zerschlage außerdem die Krüge im Raum: In einem davon befindet sich eine Fee, die Du bei Bedarf in einer freien Flasche aufbewahren kannst.


Der erste Hofgarten und die Labyrinth-Karte

Kehre in die zentrale Halle zurück und gehe in die nordwestliche Ecke, rechts von der Tür, aus der Du gerade gekommen bist. Dort blockiert ein großer blauer Zeitblock einen Durchgang. Stelle Dich unmittelbar davor und spiele die Hymne der Zeit. Der Block verschwindet und gibt eine Tür zum ersten überwucherten Hofgarten frei. Beseitige nach dem Betreten die große Dekuranha und den Oktorok im Wasser, damit sie Dich beim folgenden Kletterabschnitt nicht stören.

An der rechten Wand führen lange Ranken nach oben. Mehrere Skullwandtulas sitzen darauf. Die unteren Exemplare erreichst Du problemlos mit dem Fanghaken. Die höchstgelegene Spinne befindet sich außerhalb der Reichweite des kurzen Fanghakens, doch Du musst sie nicht besiegen: Klettere möglichst weit an der rechten Seite der Ranken hinauf und halte genügend Abstand zu ihrem Blickfeld. Auf diese Weise gelangst Du an ihr vorbei und erreichst die kleine Nische mit der Tür im oberen Bereich des Hofes.

Im Raum dahinter wartet erneut eine blaue Knochenfratze. Entferne ihren Flammenkranz mit dem Schild oder dem Fanghaken und besiege sie. Daraufhin erscheint eine große Schatztruhe mit der Labyrinth-Karte. Die Karte zeigt Dir den vollständigen Grundriss des Waldtempels und erleichtert besonders in den beiden Hofgärten und den verdrehten Korridoren die Orientierung. Verlasse den Raum anschließend durch die zweite Tür und betrete den oberen Balkon des benachbarten Hofes.


Den Brunnen leeren und Skulltula 3/5 finden

Beseitige auf dem Balkon zunächst die Dekuranha. Auf der gegenüberliegenden Wand erkennst Du ein deutliches Fanghakensymbol. Visiere es an und ziehe Dich zur anderen Seite des Hofes. Dort befindet sich ein Bodenschalter. Sobald Du darauftrittst, fließt das Wasser aus dem tiefen Brunnen im unteren Bereich des Hofes ab und ein neuer Durchgang wird zugänglich.

Springe noch nicht direkt in den Brunnen, sondern zunächst in den Garten. Suche dort nach der kleinen Schatztruhe auf einem erhöhten Vorsprung. Die Truhe selbst enthält keinen für den Hauptweg wichtigen Gegenstand, dient uns aber als Fanghaken-Ziel. Visiere ihre Vorderseite an und ziehe Dich nach oben. Gehe anschließend um die Ecke des Vorsprungs. An der Wand sitzt die Goldene Skulltula 3/5. Schieße sie mit dem Fanghaken ab und ziehe auch das Symbol zu Dir. Damit sind bereits drei der fünf Tempel-Skulltulas erledigt.


Kleiner Schlüssel 3/5 im trockengelegten Brunnen

Gehe nun zum Brunnen und klettere über die Leiter in den trockengelegten Schacht hinunter. Folge dem schmalen unterirdischen Kanal bis zum anderen Ende. Entlang des Weges schweben mehrere Herzen, sodass Du eventuell verlorene Lebensenergie auffüllen kannst. Am Ende steht eine kleine Schatztruhe mit dem kleinen Schlüssel 3/5. Klettere danach an den Ranken wieder nach oben. Von dieser Seite gelangst Du durch eine nahe Tür zurück in die zentrale Eingangshalle.

Du besitzt jetzt drei Schlüssel und hast damit alle Schlüssel gesammelt, die wir für den langen Weg zum Feenbogen benötigen. Diese Reihenfolge ist wichtig, weil der Waldtempel mehrere verschlossene Türen unmittelbar hintereinander besitzt und Spieler leicht glauben können, einen Schlüssel übersehen zu haben.


Das Blockrätsel und der Weg zum verdrehten Korridor

In der zentralen Halle führt auf der westlichen Seite eine kleine Treppe zu einer verschlossenen Tür. Öffne sie mit einem Deiner drei Schlüssel. Im kurzen Gang dahinter hängt eine Riesenskulltula von der Decke, die Du wieder mit einem einzigen Fanghakentreffer beseitigst. Im folgenden hohen Raum wartet zunächst eine blaue Knochenfratze. Danach kletterst Du geradeaus über die beiden Leitern nach oben und erreichst das große Blockrätsel.

Der erste farbige Steinblock ist grün. Ziehe ihn zunächst aus seiner Nische, bis er an der Mauerecke steht, und schiebe ihn anschließend in Richtung der auf den Boden gemalten Pfeile. Sobald Du ihn von dieser Seite nicht mehr weiterbewegen kannst, läufst Du durch den dadurch freigelegten Seitengang um die Mauern herum und erreichst seine Rückseite. Schiebe den grünen Block nun weiter, bis er hörbar in seiner Vertiefung einrastet. Der Block dient anschließend als erhöhte Stufe für den weiteren Aufstieg.

Kehre zunächst zum ursprünglichen Standort des grünen Blocks zurück. Dort ist durch seine Bewegung eine Leiter zugänglich geworden. Klettere hinauf, folge dem Gang nach rechts und erreiche einen zweiten, braunen Block. Schiebe diesen so weit nach vorne, bis er an der Wand stoppt. Kehre anschließend zum grünen Block zurück, klettere auf ihn und auf den erhöhten Vorsprung. Laufe erneut zum braunen Block und schiebe ihn diesmal von der anderen Seite weiter, bis auch er in der markierten Vertiefung einrastet. Steige auf den braunen Block, klettere auf die nächste Ebene und folge dem Weg bis zur letzten Leiter.

Oben kreisen zwei blaue Knochenfratzen durch den Raum. Du kannst sie besiegen oder einfach an ihnen vorbeilaufen. Über der nächsten verschlossenen Tür befindet sich ein silberner Augenschalter. Mit dem Fanghaken kannst Du ihn nicht aktivieren, weshalb wir uns seine Position merken. Öffne die Tür mit dem zweiten Deiner drei mitgebrachten Schlüssel und betrete den berühmten verdrehten Korridor.


Der verdrehte Korridor und die Teufelskralle

Durchquere den verdrehten Gang. Im folgenden Raum scheinen Boden, Wände und Decke gegeneinander verschoben zu sein und mehrere Plattformen schweben in ungewöhnlichen Winkeln. Gleichzeitig lauert hier die erste Teufelskralle des Tempels an der Decke. Sobald ein sausendes Geräusch ertönt und sich ein großer Schatten um Link bildet, musst Du Dich bewegen. Bleibst Du stehen, greift Dich die Hand und trägt Dich bis zum Eingang des Waldtempels zurück. Möchtest Du sie beseitigen, laufe im Kreis, bis sie neben Dir auf den Boden schlägt, und greife sie anschließend mit dem Masterschwert an.

Arbeite Dich über die schrägen Plattformen bis zur Tür auf der gegenüberliegenden Seite vor. Auch diese Tür ist verschlossen und verbraucht Deinen dritten kleinen Schlüssel. Im dahinterliegenden Treppenhaus hängen drei Gemälde an den Wänden. Einer der Waldgeister versteckt sich darin, doch momentan besitzen wir noch keine geeignete Fernkampfwaffe, um seine Bilder zu zerstören. Steige deshalb vollständig nach unten und betritt die Tür am Ende der Treppe.


Der Feenbogen – Kampf gegen drei Stalfos

Im nächsten Raum wartet zunächst ein einzelner Stalfos. In der Mitte des Bodens klafft ein tiefes Loch, weshalb Du Dich beim Kampf besser am äußeren Rand hältst. Besiege den Ritter mit derselben Taktik wie zuvor: Schild bereithalten, seinen Angriff abwarten und anschließend kontern. Sobald der erste Stalfos fällt, senkt sich ein Teil der Decke und verschließt das Loch. Gleichzeitig erscheinen zwei weitere Stalfos.

Bei diesen beiden Gegnern gibt es eine Besonderheit. Wenn Du den ersten besiegst, aber anschließend zu lange für den zweiten benötigst, erhebt sich der bereits besiegte Stalfos wieder und Du musst ihn erneut bekämpfen. Konzentriere Deine Angriffe deshalb vollständig auf einen Ritter und wechsle sofort zum zweiten, sobald der erste zusammenbricht. Sprungangriffe mit dem Masterschwert beschleunigen den Kampf deutlich. Sind alle drei Stalfos endgültig besiegt, erscheint eine große Schatztruhe in der Mitte des Raumes.

Öffne sie und nimm den Feenbogen an Dich. Du kannst zunächst 30 Pfeile tragen. Mit dem Bogen erreichen wir nicht nur die zahlreichen Augenschalter des Waldtempels, sondern verfügen von nun an auch über eine der wichtigsten Fernkampfwaffen des Spiels. Später lässt sich der Pfeilvorrat auf 40 und schließlich 50 Pfeile erhöhen; die entsprechenden Fundorte findest Du in unserem Guide zu Bomben-, Pfeil- und Rubinen-Upgrades.


Die ersten beiden Waldgeister – Kompass und Schlüssel 4/5

Gehe durch die Tür zurück in das Treppenhaus mit den drei Gemälden. In einem davon siehst Du jetzt den ersten Waldgeist. Nähere Dich den Bildern nicht zu stark, denn der Geist wechselt in einen anderen Rahmen, sobald Link ihm zu nahe kommt. Stelle Dich deshalb mit ausreichend Abstand auf die Treppe, ziehe den Feenbogen und schieße auf das Gemälde, in dem der Geist sichtbar ist. Das Bild verbrennt. Wiederhole den Ablauf mit den beiden verbliebenen Gemälden, bis kein Rahmen mehr übrig ist.

Danach erscheint der Waldgeist selbst im unteren Bereich des Treppenhauses. Halte etwas Abstand und beobachte ihn. Während er unsichtbar ist, kann Link ihn nicht treffen. Sobald er wieder vollständig sichtbar wird, schießt Du mit dem Feenbogen oder greifst mit dem Schwert an. Nach mehreren Treffern ist der Geist besiegt und seine farbige Flamme kehrt in die zentrale Halle zurück. Gleichzeitig erscheint eine große Schatztruhe mit dem Kompass, der auf der Dungeon-Karte ungeöffnete Truhen und die Lage der Bosskammer sichtbar macht.

Kehre danach in den Raum zurück, in dem Du den Feenbogen gefunden hast, und nimm die Tür auf der gegenüberliegenden Seite. Das zweite Treppenhaus funktioniert nach demselben Prinzip. Suche den Geist in den drei Gemälden, verbrenne jeden bewohnten Rahmen mit einem Pfeil und bekämpfe ihn anschließend auf der unteren Ebene. Nach dem Sieg kehrt die zweite gestohlene Flamme zurück. Als Belohnung erscheint diesmal eine kleine Schatztruhe mit dem kleinen Schlüssel 4/5.


Den Korridor zurückdrehen und den Master-Schlüssel holen

Gehe durch den Feenbogen-Raum und das erste Gemälde-Treppenhaus zurück bis zum verdrehten Korridor. Im Raum davor wartet der silberne Augenschalter über der Tür, den wir beim ersten Durchgang noch nicht aktivieren konnten. Schieße mit dem Feenbogen auf das Auge. Der komplette Korridor dreht sich vor Deinen Augen zurück in seine normale waagerechte Position.

Durchquere den nun geraden Gang. Im folgenden Raum haben die Plattformen ihre Lage verändert, weil die ehemalige Wand jetzt zum Boden geworden ist. Springe auf die untere Ebene und öffne die große verzierte Schatztruhe. Darin befindet sich der Master-Schlüssel, mit dem später die große Tür zu Phantom-Ganons Kammer geöffnet wird. Der Schlüssel ist bereits relativ früh erreichbar; trotzdem fehlen uns noch zwei Waldgeister und ein kleiner Schlüssel, bevor wir den Aufzug zum Endgegner überhaupt benutzen können.

Springe anschließend in das Loch im Boden. Du landest in einem kleinen Raum mit zwei blauen Knochenfratzen. Besiege beide, damit sich die Tür öffnet, und tritt hinaus in den zweiten Hofgarten.


Goldene Skulltula 4/5 und der letzte kleine Schlüssel

Auf dem äußeren Balkon des zweiten Hofgartens folgst Du dem schmalen Weg an der Wand entlang. An einer bewachsenen Wand beziehungsweise nahe den Säulen sitzt die Goldene Skulltula 4/5. Sie ist mit dem Fanghaken erreichbar, sodass Du sie direkt besiegen und ihr Symbol zu Dir ziehen kannst. Damit fehlt im Waldtempel nur noch eine einzige Skulltula, die wir kurz vor Phantom-Ganon im Untergeschoss finden werden.

Folge dem Balkon weiter, beseitige die Riesendekuranha und suche die seitliche Tür in der Nische. Im dahinterliegenden Raum bewegt sich eine Teufelskralle über den Boden. Beobachte ihre Farbe: Wird die große Hand grün, bereitet sie einen Angriff vor. Halte den Schild hoch oder weiche zur Seite und greife unmittelbar danach mit dem Masterschwert an. Der Fanghaken kann die Hand ebenfalls kurz betäuben und macht das Platzieren der Schwerthiebe leichter.

Nach ihrer Niederlage zerfällt die Teufelskralle in drei kleine Hände. Diese Phase ist entscheidend, denn überlebt eine der kleinen Krallen zu lange, wächst sie wieder zu einer großen Teufelskralle heran. Laufe deshalb sofort zu den drei Gegnern und besiege sie möglichst schnell nacheinander. Wenn alle Hände endgültig verschwunden sind, erscheint eine kleine Schatztruhe mit dem kleinen Schlüssel 5/5. Damit besitzt beziehungsweise hast Du im Verlauf des Dungeons sämtliche fünf kleinen Schlüssel gefunden.


Optionale Pfeiltruhe

Verlasse den Raum mit der Teufelskralle durch die andere Tür und kehre zum Blockrätsel zurück. Wenn Du zusätzlichen Pfeilvorrat möchtest, klettere erneut die ersten beiden Leitern hinauf. Bei den Bodenpfeilen biegst Du links ab und steigst die Leiter in der kleinen Nische hinauf. Hinter der Absperrung befindet sich rechts oben ein goldener Augenschalter. Triff ihn mit dem Feenbogen, damit eine kleine Schatztruhe mit zusätzlichen Pfeilen erscheint. Für den Hauptweg ist diese Truhe nicht erforderlich, für die folgenden Waldgeister und Phantom-Ganon sind zusätzliche Pfeile jedoch willkommen.


Der Weg zum dritten Waldgeist

Klettere im Blockraum wieder bis ganz nach oben und schieße erneut auf den silbernen Augenschalter. Dadurch verdreht sich der westliche Korridor wieder in seine ursprüngliche Form. Durchquere ihn und kehre über das erste Treppenhaus und den Feenbogen-Raum auf die andere Seite des Tempels zurück. Im Treppenhaus, in dem Du den zweiten Waldgeist besiegt hast, steigst Du nun bis ganz nach oben. Dort befindet sich die verschlossene Tür, für die wir den vierten kleinen Schlüssel verwenden.

Im nächsten verdrehten Raum lauert erneut eine Teufelskralle an der Decke. Bleibe deshalb ständig in Bewegung und springe über die schiefen Plattformen zur gegenüberliegenden Tür. Im folgenden Gang schweben grüne Knochenfratzen. Anders als ihre blauen Verwandten verlieren sie ihren Flammenkranz in regelmäßigen Abständen von selbst. Möchtest Du sie beseitigen, wartest Du auf diesen Moment und greifst mit dem Schwert an. Für den Hauptweg kannst Du ihnen jedoch ausweichen und am Ende des Ganges mit dem fünften und letzten kleinen Schlüssel die nächste Tür öffnen.


Das vereiste Auge

Im anschließenden Raum kreisen mehrere Plattformen um eine brennende Fackel. An der gegenüberliegenden Wand sitzt ein Augenschalter, der von einer dicken Eisschicht bedeckt ist. Ein gewöhnlicher Pfeil kann ihn deshalb nicht aktivieren. Springe auf eine der rotierenden Plattformen und ziehe den Feenbogen. Warte, bis sich die Flamme genau zwischen Link und dem eingefrorenen Auge befindet, und schieße durch das Feuer. Der Pfeil entzündet sich, trifft die Eisfläche und schmilzt sie. Gleichzeitig wird der Augenschalter aktiviert und der zuvor durchquerte Korridor dreht sich erneut.

Kehre in den nun veränderten Gang zurück. Durch die neue Ausrichtung ist im anschließenden Raum ein Loch im Boden erreichbar. Springe hinein und Du landest im nächsten großen Rätselbereich.


Die herabfallende Decke

Vor Dir liegt ein langer Raum mit einem schachbrettartigen Boden. Sobald Du einige Schritte hineingehst, beginnt die gesamte Decke regelmäßig nach unten zu stürzen. In der massiven Steinplatte befinden sich mehrere Aussparungen. Nur auf den Bodenfeldern unter diesen Öffnungen bist Du sicher, wenn die Decke unten ankommt. Nimm Dir deshalb zunächst einen Moment Zeit und beobachte, wo sich die sicheren Felder befinden. Einige dunkle Schatten auf dem Boden gehören außerdem zu Riesenskulltulas, die von oben herabfallen können.

Laufe immer unmittelbar nach dem Anheben der Decke zur nächsten sicheren Position und bleibe dort stehen, bis die Steinplatte erneut heruntergefallen und wieder hochgefahren ist. Auf der rechten Seite befindet sich ein Bodenschalter. Er öffnet die Ausgangstür am anderen Ende des Raumes und muss deshalb auf jeden Fall betätigt werden. In der Nähe steht außerdem eine kleine Truhe mit Pfeilen. Möchtest Du sie mitnehmen, warte auf dem sicheren Feld unmittelbar daneben, bis sich die Decke hebt, öffne die Truhe schnell und kehre auf die geschützte Position zurück. Arbeite Dich anschließend bis zur geöffneten Tür am Ende des Raumes vor.


Der dritte Waldgeist und das Würfelrätsel

Im nächsten Raum hängt ein großes Porträt an der Wand. Schieße mit einem Pfeil darauf. Mehrere große Würfel fallen von der Decke und ein Zeitlimit beginnt. Vier der Blöcke bilden gemeinsam das Bild des dritten Waldgeistes; ein fünfter Block gehört nicht zum Motiv und dient lediglich als Störung. Betrachte vor allem die Oberseiten und Farben der Würfel. Schiebe den falschen Block zunächst aus dem Arbeitsbereich und ordne die übrigen vier so an, dass ihre Bildteile ein vollständiges Porträt ergeben.

Für das Rätsel hast Du ungefähr eine Minute Zeit. Scheiterst Du, ist das nicht schlimm: Die Würfel werden neu verteilt und ein weiterer Versuch beginnt. Sobald das Bild korrekt zusammengesetzt ist, erscheint der Waldgeist mit der grünen Flamme. Der anschließende Kampf funktioniert genauso wie bei den beiden vorherigen Geistern. Halte Abstand, warte, bis er sichtbar wird, und greife dann mit Pfeilen oder dem Masterschwert an. Nach seiner Niederlage kehrt die dritte Flamme in die zentrale Halle zurück und die nächste Tür öffnet sich.


Der vierte Waldgeist in der Eingangshalle

Gehe durch die neu geöffnete Tür, beseitige die Riesenskulltula im kurzen Gang mit dem Fanghaken und tritt auf den erhöhten Balkon der zentralen Halle. Springe nach unten. Der vierte und letzte Waldgeist wartet direkt bei den vier Fackeln und verwendet eine andere Taktik als seine Schwestern: Er erzeugt drei Kopien von sich, sodass insgesamt vier scheinbar identische Geister um Link schweben.

Nur eine der Erscheinungen ist echt. Beobachte die vier Geister direkt nach ihrem Auftauchen genau. Das echte Exemplar führt eine zusätzliche Drehung um die eigene Achse aus, während die drei Kopien nahezu regungslos bleiben. Visiere den echten Geist möglichst schnell an und schieße mit dem Feenbogen. Nach dem Treffer verschwinden alle vier Figuren und erscheinen kurze Zeit später an neuen Positionen. Wiederhole diesen Ablauf, bis der Waldgeist endgültig besiegt ist. Die vierte Flamme kehrt zurück und der große Aufzug in der Mitte der Halle fährt wieder nach oben.


Das Untergeschoss und Skulltula 5/5

Betritt den wieder aktivierten Aufzug und fahre in das Untergeschoss. Der runde Raum unterhalb der Haupthalle besitzt eine drehbare Außenwand. Mehrere massive Steinblöcke beziehungsweise Griffe ragen aus der Wand und können von Link geschoben werden. Jede Drehung verändert die Position der Öffnungen und legt andere Seitengänge frei. Damit Du nicht unnötig im Kreis läufst, solltest Du die Wand konsequent in derselben Richtung weiterschieben und jeden neu geöffneten Bereich sofort untersuchen.

In den Seitengängen befinden sich insgesamt drei Bodenschalter, die nacheinander aktiviert werden müssen. Schiebe die Wand, betrete den ersten zugänglichen Gang und tritt auf den dortigen Schalter. Kehre in den Rundraum zurück, drehe die Wand in derselben Richtung weiter und wiederhole den Vorgang beim zweiten Schalter. In einem der nächsten geöffneten Bereiche findest Du neben einer Schatztruhe die Goldene Skulltula 5/5. Besiege sie mit dem Fanghaken und sammle das Symbol ein. Damit hast Du sämtliche Goldenen Skulltulas des Waldtempels gefunden; auf der Dungeon-Karte erscheint nun das entsprechende Skulltula-Symbol als Bestätigung. Anschließend drehst Du die Wand weiter und aktivierst den dritten Bodenschalter.

Sobald alle drei Schalter betätigt wurden, ist der Zugang zum langen Gang vor der Bosskammer frei. Zerstöre die Krüge in der Umgebung und fülle Lebensenergie und Pfeile auf. Wenn Du eine freie Flasche besitzt, ist eine Fee als zusätzliche Absicherung sinnvoll. Die große Tür am Ende des Ganges lässt sich mit dem zuvor gefundenen Master-Schlüssel öffnen.


Endgegner: Phantom-Ganon

Öffne die verzierte Tür mit dem Master-Schlüssel und betrete die kreisrunde Galerie. Zahlreiche Gemälde hängen an den Wänden, zunächst ist jedoch kein Gegner zu sehen. Gehe die Treppe hinauf auf die erhöhte Kampffläche. Sobald Du anschließend versuchst, den Bereich wieder zu verlassen, wird der Ausgang versperrt und Phantom-Ganon erscheint. Für den Kampf benötigst Du vor allem den Feenbogen und das Masterschwert; den Hylia-Schild solltest Du ebenfalls griffbereit halten.


Phase 1 – Phantom-Ganon in den Gemälden

In der ersten Phase reitet Phantom-Ganon auf seinem Pferd durch die Gemälde rund um die Arena. Häufig scheint er sich gleichzeitig aus zwei verschiedenen Bildern zu nähern, doch eine der Gestalten ist nur eine Täuschung. Beobachte die Rahmen und das Leuchten innerhalb der Bilder genau. Der falsche Phantom-Ganon dreht kurz vor dem Bilderrahmen wieder um, während der echte Gegner tatsächlich aus seinem Gemälde herausreitet.

Bleibe möglichst am äußeren Rand der Arena, damit Du mehrere Bilder gleichzeitig überblicken kannst, und halte den Feenbogen bereits gespannt. Sobald Du erkennst, welcher Phantom-Ganon den Rahmen wirklich verlässt, schießt Du auf ihn. Triffst Du rechtzeitig, wird sein Angriff unterbrochen und er verschwindet wieder in den Bildern. Bist Du zu langsam, schleudert er einen starken Blitzangriff auf die Arena. Nach drei erfolgreichen Pfeiltreffern endet diese Phase und Phantom-Ganon steigt von seinem Pferd ab.


Phase 2 – Energiekugeln zurückschlagen

Phantom-Ganon schwebt nun frei über der Arena und greift Link mit leuchtenden Energiekugeln an. Diese Attacken kannst Du mit dem Masterschwert zurückschlagen. Warte, bis die Kugel nahe genug ist, und führe einen normalen Schwerthieb aus. Phantom-Ganon kann das Geschoss erneut zurückschlagen, sodass zwischen euch ein immer schneller werdendes Duell entsteht. Je länger die Kugel hin- und herfliegt, desto genauer musst Du den Zeitpunkt Deines Schlages treffen.

Wird Phantom-Ganon schließlich von seiner eigenen Energiekugel getroffen, fällt er betäubt zu Boden. Laufe sofort zu ihm und greife mit mehreren Schwerthieben an. Ein Sprungangriff verursacht besonders hohen Schaden, doch bleibe nicht zu lange neben dem Gegner, da er nach kurzer Zeit wieder aufsteht. Ziehe Dich anschließend zurück und warte auf die nächste Energiekugel.

Gelegentlich verzichtet Phantom-Ganon auf das Geschoss und führt stattdessen einen schnellen Sturmangriff aus. Weiche seitlich aus oder halte den Schild hoch und greife nicht voreilig an. Wiederhole das Zurückschlagen der Energiekugeln und die anschließenden Schwerthiebe, bis Phantom-Ganon besiegt ist. Der echte Ganondorf meldet sich daraufhin zu Wort und verbannt seinen gescheiterten Diener in eine andere Dimension.


Herzcontainer und Amulett des Waldes

Nach Phantom-Ganons Niederlage erscheint ein Herzcontainer. Sammle ihn unbedingt ein, bevor Du den Raum verlässt, denn er erhöht Links maximale Lebensenergie dauerhaft um ein vollständiges Herz. Weitere Fundorte für zusätzliche Energie findest Du in unserer Übersicht zu den Herzteilen in Ocarina of Time. Betritt anschließend das blaue Licht in der Bossarena.

Link wird in die Halle der Weisen transportiert, wo er Salia wiedertrifft. Sie erklärt, dass sie als Weise des Waldes erwacht ist und ihren Platz in der Halle der Weisen einnehmen muss. Als Zeichen ihrer Unterstützung überträgt sie Link ihre Kraft und überreicht ihm das Amulett des Waldes. Damit ist der erste der fünf von Shiek angekündigten Weisen gefunden.


Der Spross des Deku-Baumes

Nach der Sequenz befindet sich Link wieder im Kokiri-Wald. Vor den Überresten des alten Deku-Baumes beginnt plötzlich der Boden zu beben und ein neuer Spross des Deku-Baumes wächst aus der Erde. Er enthüllt Link schließlich die Wahrheit über seine Herkunft: Link ist kein Kokiri, sondern ein Hylianer. Seine Mutter floh während eines Krieges mit ihrem Baby in den Kokiri-Wald und vertraute ihren Sohn dem Deku-Baum an, bevor sie ihren Verletzungen erlag. Der Deku-Baum zog Link daraufhin gemeinsam mit den Kokiri auf.

Diese Enthüllung erklärt, warum Link als Einziger unter seinen Kindheitsfreunden sichtbar älter geworden ist. Gleichzeitig ist der Kokiri-Wald nach Phantom-Ganons Niederlage wieder von Ganondorfs Fluch befreit. Der Waldtempel ist damit vollständig abgeschlossen, einschließlich aller fünf Goldenen Skulltulas, Karte, Kompass, Feenbogen, Schlüssel und Herzcontainer.


Nach dem Waldtempel: Zurück zur Zitadelle der Zeit

Bevor wir zum Todesberg und zum nächsten Tempel weiterziehen, lohnt sich ein wichtiger Zwischenstopp in der Zitadelle der Zeit. Kehre nach Hyrule-Stadt zurück und gehe zum Zeitenfels. Nach dem Abschluss des Waldtempels wartet Shiek hier erneut auf Link. Er erklärt, dass das Masterschwert nicht nur eine Waffe, sondern auch der Schlüssel für die Reise zwischen den beiden Zeitepochen ist.

Shiek bringt Dir die Kantate des Lichts bei. Dieses Warp-Lied transportiert Link künftig direkt zur Zitadelle der Zeit und gehört deshalb zu den praktischsten Okarina-Liedern des Spiels. Anschließend kannst Du das Masterschwert wieder in den Zeitenfels stecken und dadurch zum jungen Link zurückkehren. Ziehst Du das Schwert erneut heraus, vergehen wieder sieben Jahre und Link wird erwachsen. Von diesem Zeitpunkt an können wir ältere Gebiete gezielt in beiden Zeitepochen besuchen und die noch offenen 100-%-Fundstücke nach und nach einsammeln.

Neue Möglichkeit: Zeitreise
Nach dem Waldtempel kannst Du das Masterschwert in der Zitadelle der Zeit wieder in den Zeitenfels stecken. Damit lassen sich ab sofort Sammelobjekte kombinieren, für die zunächst als Kind etwas vorbereitet und später als Erwachsener die Belohnung eingesammelt werden muss.


Weiter zum Todesberg und Feuertempel

Mit dem Amulett des Waldes ist der erste Weise erwacht und mit dem Feenbogen besitzt Link einen Gegenstand, der uns in den kommenden Gebieten zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnet. Bevor wir direkt in den nächsten Dungeon gehen, sammeln wir auf unserer 100-%-Route noch zwei Goldene Skulltulas am Zora-Fluss ein und kehren anschließend über Kakariko zum Todesberg zurück.

In Goronia erfahren wir, dass Ganondorf fast das gesamte Volk der Goronen gefangen genommen hat. Darunia ist bereits zum Feuerdrachen Volvagia aufgebrochen, während Link zunächst die Goronenrüstung benötigt. Im nächsten Kapitel geht es deshalb weiter mit dem Gebirgspfad, Goronia und dem Weg zum Todeskrater. Direkt danach wartet der Feuertempel.


Häufige Fragen zum Waldtempel

Wie viele Goldene Skulltulas gibt es im Waldtempel?

Im Waldtempel befinden sich genau fünf Goldene Skulltulas. Alle fünf lassen sich bereits während des ersten vollständigen Durchgangs als erwachsener Link einsammeln. Du benötigst dafür hauptsächlich den Fanghaken. Eine spätere Rückkehr mit dem Enterhaken ist nicht notwendig. Die Fundorte sind zusätzlich in unserem Guide zu den Goldenen Skulltulas aufgeführt.


Wie viele kleine Schlüssel gibt es im Waldtempel?

Im normalen Waldtempel findest Du fünf kleine Schlüssel. Drei davon sammeln wir ein, bevor wir den langen westlichen Weg zum Feenbogen beginnen. Den vierten erhältst Du nach einem der ersten beiden Waldgeister, den fünften nach dem Kampf gegen die Teufelskralle im zweiten Hofbereich. Fehlt Dir unterwegs ein Schlüssel, solltest Du zuerst die Truhe im Eingangsbereich, den Stalfos-Raum und den trockengelegten Brunnen überprüfen.


Wo befindet sich der Feenbogen?

Der Feenbogen liegt ungefähr in der Mitte des Waldtempels hinter dem ersten verdrehten Korridor. Du musst zunächst einen Stalfos und anschließend zwei weitere Stalfos besiegen. Werden die letzten beiden Gegner nicht schnell genug nacheinander erledigt, steht der erste wieder auf. Nach ihrem endgültigen Sieg erscheint die große Schatztruhe mit dem Feenbogen.


Wie finde ich den Master-Schlüssel?

Nach dem Erhalt des Feenbogens kehrst Du zum silbernen Augenschalter unmittelbar vor dem westlichen verdrehten Korridor zurück. Schieße auf das Auge, damit sich der Gang gerade dreht. Durchquere ihn und springe im anschließenden Raum nach unten. Die große verzierte Truhe enthält den Master-Schlüssel.


Wie erkenne ich beim letzten Waldgeist das echte Exemplar?

Der vierte Waldgeist erzeugt drei Kopien von sich. Beobachte alle vier Figuren unmittelbar nach ihrem Erscheinen: Das echte Exemplar dreht sich kurz zusätzlich um die eigene Achse. Schieße genau diesen Geist mit dem Feenbogen ab und wiederhole den Vorgang, bis die letzte Flamme zurückkehrt.


Wie besiege ich Phantom-Ganon?

In der ersten Phase schießt Du mit dem Feenbogen auf Phantom-Ganon, sobald der echte Gegner aus einem der Gemälde herausreitet. Nach drei Treffern beginnt die zweite Phase. Nun schlägst Du seine Energiekugeln mit dem Masterschwert zurück. Wird Phantom-Ganon von seinem eigenen Geschoss getroffen, fällt er zu Boden und kann direkt mit dem Schwert angegriffen werden.


Kann ich nach dem Waldtempel wieder zum jungen Link werden?

Ja. Kehre nach dem Erhalt des Amuletts des Waldes zur Zitadelle der Zeit zurück. Dort bringt Shiek Dir die Kantate des Lichts bei und gibt den Zugang zum Zeitenfels frei. Stecke das Masterschwert wieder in den Sockel, um sieben Jahre in die Vergangenheit zu reisen.

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