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Feuertempel

Diese Lösung gilt für die normale Version von The Legend of Zelda: Ocarina of Time auf Nintendo 64 sowie für Ocarina of Time 3D. Die Master-Quest-Version besitzt einen deutlich veränderten Aufbau und wird nicht mit dieser Lösung vermischt.

Der Feuertempel ist der zweite große Tempel, den Link als Erwachsener besucht. Nachdem wir im vorherigen Kapitel auf dem Gebirgspfad und in Goronia Darunias Sohn getroffen, die Goronenrüstung erhalten und von Shiek den Bolero des Feuers gelernt haben, führt uns der Weg tief in den Todesberg. Ganondorf hat fast das gesamte Volk der Goronen gefangen genommen und will die Gefangenen dem wiedererweckten Feuerdrachen Volvagia zum Fraß vorwerfen. Darunia ist bereits vorausgegangen, obwohl ihm die legendäre Waffe seiner Vorfahren fehlt.

Der Feuertempel gehört zu den größten Dungeons in Ocarina of Time. Statt eines einzelnen geradlinigen Weges arbeiten wir uns über mehrere Stockwerke immer weiter nach oben, befreien insgesamt neun gefangene Goronen und sammeln dabei acht kleine Schlüssel. Auf unserer 100-%-Route nehmen wir außerdem die Labyrinth-Karte, den Kompass, den Master-Schlüssel und alle fünf Goldenen Skulltulas mit. Der wichtigste Gegenstand des Tempels ist der Stahlhammer, mit dem Link schwere Statuen zertrümmern, verrostete Schalter betätigen und schließlich Volvagia bezwingen kann.


Voraussetzungen für den Feuertempel

Für den normalen Lösungsweg benötigst Du die Goronenrüstung, den Fanghaken, Bomben, den Feenbogen und die Hymne der Zeit. Wenn Du unserer Route gefolgt bist, besitzt Du all diese Gegenstände bereits. Die Goronenrüstung haben wir unmittelbar zuvor von Darunias Sohn erhalten; ohne sie kann sich Link nur für begrenzte Zeit in den besonders heißen Bereichen des Todeskraters und des Feuertempels aufhalten. Der Feenbogen aus dem Waldtempel wird für mehrere Augenschalter benötigt, während Bomben und Fanghaken vor allem bei Geheimräumen und einigen Gegnern helfen.

Für einen vollständigen 100-%-Durchgang sollte außerdem die Vogelscheuchen-Polka aktiviert sein. Zwei der fünf Goldenen Skulltulas liegen in einem versteckten Turm oberhalb des Felslabyrinths, den Du nur über Pierre beziehungsweise Balzac erreichen kannst. Dafür musst Du als junger Link am Hylia-See eine eigene acht Töne lange Melodie vorbereitet und dieselbe Melodie später als erwachsener Link noch einmal der Vogelscheuche vorgespielt haben. Falls Du diesen zweiten Schritt bislang ausgelassen hast, kannst Du über die Kantate des Lichts zur Zitadelle der Zeit reisen, zum Hylia-See gehen, das Lied aktivieren und anschließend mit dem Bolero des Feuers direkt zum Todeskrater zurückkehren.

Eine Fee in einer Flasche ist ebenfalls empfehlenswert. Im Tempel gibt es zwar mehrere Herzen und sogar eine weitere Möglichkeit, eine Fee einzufangen, doch Volvagias Angriffe richten erheblichen Schaden an. Wenn Du bereits Farores Donnersturm besitzt, kannst Du den Zauber außerdem vor besonders langen oder riskanten Abschnitten als Rückkehrpunkt verwenden.


Schnellübersicht zum Feuertempel

Fundstück Fundort
Kleine Schlüssel 8 Stück bei den gefangenen Goronen
Labyrinth-Karte Oberhalb des Felslabyrinths hinter einem Augenschalter
Kompass Im Labyrinth der unsichtbaren Feuerwände
Stahlhammer Auf der höchsten Ebene nach dem ersten Flammenderwisch
Master-Schlüssel Nach dem zweiten Flammenderwisch beim letzten gefangenen Goronen
Goldene Skulltulas 5 Stück – alle während dieses Durchgangs erreichbar
Herzcontainer Nach dem Sieg über Volvagia
Amulett des Feuers Von Darunia in der Halle der Weisen

Darunia im Feuertempel

Betritt den Feuertempel und steige die breite Treppe in der Eingangshalle hinauf. Mehrere Feuerflatterer kreisen über dem Raum; Du kannst sie mit dem Fanghaken oder dem Feenbogen aus sicherer Entfernung beseitigen. Die Tür auf der rechten Seite beziehungsweise hinter der großen Goronenstatue ist momentan noch nicht zugänglich. Gehe deshalb oben durch die offene Tür auf der linken Seite.

Im nächsten großen Lavaraum triffst Du nach sieben Jahren endlich wieder auf Darunia. Er erklärt, dass Ganondorf den uralten Drachen Volvagia wiedererweckt hat. Um die Goronen einzuschüchtern und zugleich ein abschreckendes Beispiel für ganz Hyrule zu schaffen, sollen die gefangenen Bewohner Goronias nach und nach dem Drachen geopfert werden. Darunia wollte die legendäre Waffe seiner Vorfahren finden, mit der Volvagia einst besiegt wurde, hatte jedoch keinen Erfolg. Trotzdem will er nicht länger warten und stellt sich dem Drachen allein. Bevor er durch die große Boss-Tür verschwindet, bittet er Link, die gefangenen Goronen zu retten.

Wir können Darunia noch nicht folgen. Die Tür liegt auf der gegenüberliegenden Seite eines breiten Lavabeckens und lässt sich erst wesentlich später erreichen. Stattdessen springen wir über die kleinen Felsplattformen auf der linken Seite des Raumes zur hinteren Ecke. Dort befindet sich ein Bodenschalter vor einer Gefängniszelle. Tritt darauf, damit sich das Gitter öffnet, und sprich mit dem ersten Goronen. Jeder Befreite gibt Dir einen Hinweis auf ein Rätsel des Tempels; noch wichtiger ist jedoch die kleine Schatztruhe in seiner Zelle. Öffne sie und nimm den kleinen Schlüssel 1/8 an Dich.

In der gegenüberliegenden Ecke des Raumes befinden sich außerdem mehrere Krüge. In einem davon versteckt sich eine Fee. Wenn Du noch eine freie Flasche besitzt, kannst Du sie als Absicherung für den langen Dungeon oder den späteren Kampf gegen Volvagia einfangen. Kehre anschließend in die Eingangshalle zurück.


Der große Lavasaal

Öffne nun mit Deinem ersten Schlüssel die verschlossene Tür gegenüber der Eingangstür. Dahinter liegt ein riesiger Saal, dessen Boden fast vollständig aus Lava besteht. Eine lange Hängebrücke verläuft durch die Mitte, doch wir überqueren sie noch nicht vollständig. Auf beiden Seiten des Raumes sind weitere Goronen eingesperrt, außerdem wartet hier bereits die erste Goldene Skulltula des Feuertempels.

Bewege Dich zunächst von der Eingangstür nach links. Springe von der Hängebrücke auf die Felsplattformen beziehungsweise folge dem schmalen Rand entlang der Außenwand. Die Lava schadet Link zwar, wenn er hineintritt, doch die Goronenrüstung verhindert nicht den direkten Lavaschaden. Vermeide deshalb unnötige Sprünge ins glühende Becken und nutze die vorhandenen Plattformen.


Kleiner Schlüssel 2/8

Auf der linken Seite des Lavasaals erreichst Du unter einem erhöhten Vorsprung eine Tür. Betritt den dahinterliegenden Gang und folge ihm bis zum nächsten Gefängnis. Tritt auf den Bodenschalter, damit sich die Gitterstäbe öffnen, und sprich mit dem Goronen. In der kleinen Schatztruhe seiner Zelle liegt der kleine Schlüssel 2/8.

Gehe anschließend zurück bis vor den gerade benutzten Gang, verlasse den Bereich aber noch nicht. Navi beziehungsweise das charakteristische grüne Leuchten weist Dich auf eine Stelle oberhalb des Eingangs hin. Hier verbirgt sich der erste optionale 100-%-Abschnitt des Tempels.


Goldene Skulltula 1/5 – über dem Seitengang

Stelle Dich vor dem Seitengang so auf, dass Navi beziehungsweise der Hinweis auf den blauen Zeitblock sichtbar wird, und spiele die Hymne der Zeit. Der große blaue Block verändert seine Position und bildet nun eine Plattform, über die Du den höher gelegenen Durchgang erreichen kannst. Klettere hinauf und betritt die Tür.

Im kleinen Raum dahinter beginnen mehrere Bodenplatten nacheinander auf Link zuzufliegen. Halte einfach den Hylia-Schild hoch und lass die Platten daran zerschellen. Danach bleibt ein Raubschleim beziehungsweise Like Like zurück. Halte ausreichend Abstand, denn wenn Dich das Monster verschluckt, kann es den Hylia-Schild oder sogar die Goronenrüstung stehlen. Mit Pfeilen, Fanghaken oder vorsichtigen Schwertangriffen lässt sich der Gegner gefahrlos ausschalten. Sollte er Dir tatsächlich einen Ausrüstungsgegenstand entreißen, musst Du ihn schnell besiegen, damit der Gegenstand wieder erscheint.

An der Rückwand sitzt anschließend die Goldene Skulltula 1/5. Besiege sie mit dem Fanghaken und ziehe auch das Symbol zu Link. Damit ist dieser versteckte Raum vollständig erledigt und Du kannst in den Lavasaal zurückkehren. Sämtliche fünf Tempel-Spinnen sind außerdem in unserem Guide zu den Goldenen Skulltulas aufgeführt.


Kleiner Schlüssel 3/8 – die sprengbare Wand

Kehre auf die Hängebrücke zurück und bewege Dich nun zur gegenüberliegenden Seite des großen Lavasaals. Folge den kleinen Felsinseln und Holzstegen entlang der Wand. An einer Stelle fährt eine Plattform regelmäßig über die Lava. Warte, bis sie Deine Seite erreicht, springe darauf und lass Dich zum nächsten Abschnitt tragen. Über weitere Plattformen gelangst Du schließlich zu einem erhöhten Weg an der Außenwand.

Untersuche dort die Steinwand. Ein bestimmter Abschnitt unterscheidet sich nur sehr leicht von seiner Umgebung. Wenn Du mit dem Schwert dagegen schlägst, hörst Du einen deutlich dumpferen Klang als an einer massiven Wand. Lege eine Bombe davor. Die Explosion reißt einen Durchgang auf und legt eine versteckte Tür frei. Folge dem Gang dahinter bis zum nächsten Gefängnis, tritt auf den Schalter und befreie den Goronen. Die Schatztruhe in seiner Zelle enthält den kleinen Schlüssel 3/8.

Kehre anschließend zur langen Hängebrücke zurück, überquere sie jetzt vollständig und öffne am nördlichen Ende mit einem Deiner Schlüssel die verschlossene Tür.


Der Lava-Aufzug

Im nächsten Raum führt eine hölzerne Rampe nach unten zu einem großen Metallgitter. Rutsche beziehungsweise laufe zur unteren Ebene und klettere am Gitter nach oben. Mehrere Feuerflatterer greifen aus der Luft an. Beseitige sie möglichst schon aus der Entfernung mit dem Fanghaken oder Feenbogen, denn ein Treffer kann Link von den schmalen Plattformen in die Lava stoßen.

Auf der oberen Ebene steht ein großer Steinblock. Schiebe ihn über die Kante auf die Öffnung, aus der in regelmäßigen Abständen eine mächtige Lavafontäne hervorschießt. Am einfachsten wartest Du, bis die Fontäne gerade abgesunken ist, und stößt den Block dann über den Rand. Springe anschließend selbst hinunter und stelle Dich auf den Block. Bei der nächsten Eruption wird er wie ein Aufzug bis in das darüberliegende Stockwerk getragen. Springe rechtzeitig auf den sicheren Boden und gehe durch die dortige verschlossene Tür.


Block und Kristallschalter

Im folgenden Raum siehst Du hinter einem Gitter bereits einen weiteren gefangenen Goronen, kannst seine Zelle jedoch noch nicht öffnen. Springe stattdessen links auf die erhöhten Plattformen und beseitige die beiden Lavaschleime. Solange ihre Körper brennen, sind direkte Schwerthiebe unangenehm; nach einem Treffer beziehungsweise mit dem Fanghaken verlieren sie ihre Flammen und können anschließend normal erledigt werden.

Auf der gegenüberliegenden Seite steht ein großer verschiebbarer Block neben einem Kristallschalter. Schiebe den Block zunächst von der oberen Plattform nach unten. Springe hinterher und ziehe ihn anschließend in die dafür vorgesehene Position, bis Du über ihn auf die nächsten Vorsprünge klettern kannst. Oberhalb befindet sich eine Gitterwand, deren Zugang von Flammen versperrt wird. Der Kristallschalter weiter unten löscht die Flammen nur für wenige Sekunden.

Stelle Dich deshalb auf die mittlere Plattform oberhalb des Schalters und wirf beziehungsweise lasse eine Bombe so über die Kante fallen, dass sie unmittelbar neben dem Kristall landet. Laufe bereits zur brennenden Gitterwand, während die Zündschnur abbrennt. Sobald die Explosion den Schalter aktiviert und die Flammen verschwinden, kletterst Du ohne Pause nach oben. Erreichst Du das obere Ende rechtzeitig, kannst Du durch die nächste Tür in einen der größten Räume des Tempels gelangen.


Das Felslabyrinth mit den rollenden Kugeln

Du betrittst eine große halbkreisförmige Halle mit zahlreichen schmalen Gängen. Mehrere gewaltige Felskugeln rollen durch das Labyrinth und ändern an bestimmten Punkten ihre Richtung. Sie folgen festen Routen, wirken durch die engen Korridore aber zunächst unberechenbar. Bleibe möglichst nahe an den Wänden und nutze die kleinen Nischen, wenn sich eine Kugel nähert. Wenn Du eine Abbiegung nicht überblicken kannst, warte lieber einen Moment und beobachte den Laufweg.

In diesem Bereich finden wir zwei weitere kleine Schlüssel sowie die zweite Goldene Skulltula. Orientiere Dich zunächst an der äußeren Wand und halte Dich vom Eingang aus nach rechts.


Kleiner Schlüssel 4/8

Folge dem rechten Außenrand des Labyrinths durch mehrere Kurven. Nach kurzer Zeit erreichst Du einen Bodenschalter neben einer Gefängniszelle. Tritt darauf, damit sich die Gitterstäbe öffnen, und sprich mit dem Goronen. In seiner Zelle steht die nächste kleine Schatztruhe mit dem kleinen Schlüssel 4/8. Der Hinweis des Goronen macht Dich darauf aufmerksam, dass sich manche Wände im Tempel durch einen ungewöhnlichen Klang verraten – genau das brauchen wir gleich für die nächste Skulltula.


Goldene Skulltula 2/5 – hinter der falschen Wand

Verlasse die Zelle und folge der äußeren Wand des Felslabyrinths weiter. Achte neben dem Geräusch der rollenden Felsen auf das typische Kratzen einer Goldenen Skulltula. In einer überdachten Nische befindet sich eine Wand, die optisch fast genauso aussieht wie die übrigen Steinflächen. Schlage mit dem Schwert dagegen. Klingt der Treffer dumpfer als an den benachbarten Wänden, hast Du die richtige Stelle gefunden.

Lege eine Bombe davor. Hinter der zerstörten Wand sitzt die Goldene Skulltula 2/5. Besiege sie mit dem Fanghaken und sammle das Symbol ein. Für diese Spinne werden weder Stahlhammer noch Vogelscheuchen-Polka benötigt, weshalb Du sie unbedingt jetzt mitnehmen solltest.


Kleiner Schlüssel 5/8

Setze Deinen Weg entlang der Außenwand fort. Nach weiteren Abbiegungen erreichst Du einen dunkleren Seitengang mit einer Tür. Betritt ihn, folge dem Gang bis zum Gefängnis und tritt auf den Bodenschalter. Nachdem der Gorone befreit ist, öffnest Du die kleine Schatztruhe in seiner Zelle und erhältst den kleinen Schlüssel 5/8.


Die wandernde Feuerwand

Kehre in das Felslabyrinth zurück und folge der gekrümmten Außenwand des großen Turms in der Mitte, bis Du die nächste verschlossene Tür erreichst. Öffne sie und überquere im folgenden Raum den schmalen Steg. Am anderen Ende folgt eine weitere verschlossene Tür, für die Du einen weiteren Deiner gesammelten Schlüssel verwendest.

Du betrittst nun einen langen Saal, in dem ein Metallgitter über der Lava verläuft. Sobald Link auf das Gitter springt, erscheint hinter ihm eine riesige Feuerwand und bewegt sich langsam durch den Raum. Renne deshalb zügig vor ihr her. Mehrere rote Knochenfratzen springen aus der Lava und versuchen, Dich vom Weg abzubringen. Die erhöhten Steinplattformen an den Seiten bieten sichere Zwischenstationen, denn die Feuerwand zieht an ihnen vorbei. Nutze diese Bereiche, falls Du Deine Ausrichtung korrigieren musst, und setze Deinen Weg fort, sobald die Flammen verschwunden sind.

Am Ende des Saals führen Stufen nach oben. Steige hinauf und gehe durch die Tür. Du befindest Dich anschließend auf der oberen Ebene über dem zuvor durchquerten Felslabyrinth.


Die oberen Mauern des Felslabyrinths

Von hier aus bewegst Du Dich auf schmalen Mauern hoch über den rollenden Felskugeln. Ein Sturz ist zwar nicht tödlich, würde Dich jedoch auf die untere Ebene zurückwerfen und einen längeren Umweg verursachen. Springe deshalb mit Anlauf zur gegenüberliegenden Plattform und beseitige den Lavaschleim, bevor Du Dich weiter umsiehst.

In der Nähe macht Navi Dich auf einen auffälligen Bereich im Boden aufmerksam. Dort ist ein deutlicher Riss zu erkennen. Lege eine Bombe auf die beschädigte Stelle. Die Explosion sprengt ein Loch in den Boden und legt einen tiefen Schacht frei.


Kleiner Schlüssel 6/8

Klettere am Metallgitter im Schacht nach unten und folge dem langen Gang. Am Ende erreichst Du jene Gefängniszelle, die wir zuvor von der anderen Seite sehen konnten. Betätige den Schalter, befreie den Goronen und öffne die Schatztruhe in seiner Zelle. Darin befindet sich der kleine Schlüssel 6/8. Kehre anschließend über das Gitter wieder auf die obere Ebene des Felslabyrinths zurück.


Kleiner Schlüssel 7/8

Suche nun auf den oberen Mauern nach einer Plattform mit einem Bodenschalter. Der Weg dorthin führt über mehrere schmale Stege und kleine Vorsprünge. Tritt auf den Schalter. Auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes öffnet sich dadurch eine weitere Goronenzelle. Der Weg zum Gefangenen führt über mehrere frei stehende Plattformen. Springe vorsichtig hinüber und öffne anschließend die Schatztruhe in seiner Zelle. Du erhältst den kleinen Schlüssel 7/8.


Die Labyrinth-Karte

Kehre zu dem Bereich zurück, über den Du erstmals die obere Ebene des Felslabyrinths erreicht hast. Über einem schmalen Abgrund befindet sich ein silberner Augenschalter. Ziehe den Feenbogen und triff das Auge. Dadurch öffnet sich eine zuvor vergitterte Tür an der Seite.

Betritt den kleinen Raum und öffne die große Schatztruhe. Darin liegt die Labyrinth-Karte. Sie zeigt Dir sämtliche Stockwerke und Räume des Feuertempels. Da wir uns mittlerweile weit über dem Eingangsbereich befinden und mehrere Schächte verschiedene Ebenen miteinander verbinden, ist die Karte hier besonders hilfreich.


Goldene Skulltulas 3/5 und 4/5 – Vogelscheuchen-Polka

Bevor wir dem Hauptweg weiter folgen, erledigen wir den wichtigsten optionalen Abschnitt des Feuertempels. Die beiden folgenden Goldenen Skulltulas sind für das Beenden des Dungeons nicht erforderlich, gehören aber zu unserer 100-%-Route. Voraussetzung ist die aktivierte Vogelscheuchen-Polka. Der normale Fanghaken reicht für diesen Abschnitt aus; Du musst nicht erst auf den Enterhaken aus dem späteren Wassertempel warten.

Kehre auf die obere Ebene des Felslabyrinths zurück und gehe ungefähr zu der Stelle, an der Du nach dem Raum mit der wandernden Feuerwand angekommen bist. In der Nähe des Lavaschleims und des zuvor aufgesprengten Bodens fliegt Navi zu einem hoch gelegenen Vorsprung und leuchtet grün. Stelle Dich möglichst dicht an die Kante und spiele Deine Vogelscheuchen-Polka. Pierre beziehungsweise Balzac erscheint auf der Plattform über Dir.

Visiere die Vogelscheuche mit dem Fanghaken an. Auch wenn der rote Zielpunkt je nach Position nicht sofort erscheint, reicht die tatsächliche Reichweite des Fanghakens knapp aus. Ziehe Dich zu Pierre hinauf, drehe Dich anschließend um und suche die kleine fahrende Plattform mit dem runden Fanghaken-Ziel. Ziehe Dich auch dorthin. Die Plattform fährt mit Link nach oben und bringt Dich zu einer versteckten Tür.


Goldene Skulltula 3/5 – im verborgenen Turm

Gehe durch die Tür und folge dem Gang. Klettere am Metallgitter nach oben. An einer der Gitterwände beziehungsweise im nächsten Abschnitt sitzt die Goldene Skulltula 3/5. Besiege sie mit dem Fanghaken und sammle das Symbol ein. Klettere danach weiter nach oben und benutze die nächste Tür.


Goldene Skulltula 4/5 – oberstes Stockwerk

Du gelangst in einen großen runden Saal mit einem tiefen Schacht in der Mitte. Laufe nur wenige Schritte vom Eingang weg und schaue nach links an die Wand. Dort krabbelt die Goldene Skulltula 4/5. Auch sie lässt sich problemlos mit dem Fanghaken beseitigen und einsammeln.

In diesem Raum befindet sich außerdem ein optionales Zeitrennen um einen goldenen Rubin im Wert von 200 Rubinen. Ein Bodenschalter deaktiviert für kurze Zeit die Flammen um eine hoch gelegene Schatztruhe. Für die 100-%-Sammlung ist der Rubin nicht notwendig, da es sich lediglich um Geld und keinen einzigartigen Gegenstand handelt. Möchtest Du ihn trotzdem holen, plane den Weg zur Truhe vorher und nutze den Fanghaken an den vorhandenen Zielpunkten, um Zeit zu sparen.

Wenn Du beide Skulltulas eingesammelt hast, springe in den großen Schacht in der Mitte. Link fällt mehrere Stockwerke nach unten und landet wieder in der Nähe des Hauptwegs beziehungsweise des Raumes mit der wandernden Feuerwand. Damit sind bereits vier der fünf Goldenen Skulltulas des Feuertempels erledigt.


Das Labyrinth aus unsichtbaren Feuerwänden

Kehre in den Raum mit dem Metallgitter und der wandernden Feuerwand zurück. Auf einer erhöhten Plattform an der Seite befindet sich eine verschlossene Tür. Nutze die höher gelegenen Gitterabschnitte, um auf den Vorsprung zu springen, und öffne die Tür mit einem Deiner verbleibenden kleinen Schlüssel. Nach einem kurzen Gang betrittst Du einen riesigen Saal, der auf den ersten Blick wie ein offenes Labyrinth aus steinernen Pfeilern wirkt.

Tatsächlich befinden sich zwischen zahlreichen Pfeilern unsichtbare Feuerwände. Die Flammen erscheinen erst, wenn Link nahe genug kommt. Renne deshalb nicht blind durch den Raum, sondern bewege Dich langsam und merke Dir die blockierten Durchgänge. Zusätzlich rollen Felskugeln durch einige Korridore und Feuerflatterer greifen von oben an. Der Feenbogen ist hier besonders nützlich, weil Du die Fledermäuse ausschalten kannst, bevor sie Dich während der Orientierung treffen.


Der Kompass

Halte Dich zunächst rechts an der äußeren Wand des Feuerlabyrinths. Sobald vor Dir eine Flammenwand erscheint, weichst Du um die benachbarten Pfeiler herum aus und suchst den nächsten freien Durchgang. Auf diese Weise erreichst Du eine echte Tür an der Außenwand.

Betritt den kleinen Raum und öffne die große Schatztruhe. Darin befindet sich der Kompass. Zusammen mit der Labyrinth-Karte zeigt er ungeöffnete Schatztruhen sowie den Raum des Endgegners an. Wenn Du unserer Route folgst, sollten zu diesem Zeitpunkt nur noch wenige wichtige Truhen fehlen: der Stahlhammer, der achte kleine Schlüssel und der Master-Schlüssel.


Durch das zweite Feuerlabyrinth

Kehre in den großen Saal zurück und arbeite Dich auf die andere Seite des zentralen Pfeilers vor. Achte auf die Türen in den Wänden. Einige davon sind keine echten Durchgänge, sondern Türattrappen. Sie stehen etwas weiter aus der Wand hervor als normale Türen und fallen auf Link herab, wenn Du versuchst, sie zu öffnen. Eine Bombe zerstört solche Fallen sofort und legt gegebenenfalls den tatsächlichen Weg dahinter frei.

Folge den sicheren Passagen durch die unsichtbaren Feuerwände, bis Du eine weitere verschlossene Tür erreichst. Öffne sie und durchquere den kurzen Gang. Hinter einem Gitter sitzt ein Gorone, den wir momentan noch nicht befreien können, da der benötigte Mechanismus erst später mit dem Stahlhammer aktiviert wird. Merke Dir die Zelle und gehe durch die nächste Tür zurück in einen anderen Abschnitt des Feuerlabyrinths.

Links versperrt eine massive Feuerwand den Zugang zu einem erhöhten Podest. Suche zunächst den Bodenschalter auf der gegenüberliegenden Seite des Labyrinths und präge Dir den kürzesten Weg zur Plattform ein. Sobald Du auf den Schalter trittst, verschwinden die Flammen nur für wenige Sekunden. Laufe deshalb ohne anzuhalten durch die freien Passagen und steige auf das Podest, bevor die Feuerwand wieder erscheint.

Die Tür in der Nische wirkt zunächst wie das Ziel, ist jedoch eine weitere Attrappe. Lege eine Bombe davor. Die falsche Tür wird zerstört und legt den tatsächlichen Durchgang zum ersten großen Zwischengegner frei.


Miniboss: Flammenderwisch

Im nächsten Raum wartet ein Flammenderwisch. Der eigentliche Gegner versteckt sich unter einer rotierenden Hülle aus Feuer und kann in diesem Zustand nicht mit dem Masterschwert verletzt werden. Sobald er aus der Feuerfontäne springt und durch den Raum wirbelt, musst Du zunächst seine Flammenrüstung entfernen.

Die klassische Methode besteht darin, eine Bombe so zu werfen, dass sie in seiner Nähe explodiert. Wesentlich bequemer ist jedoch der Fanghaken: Visiere den Gegner an und ziehe den kleinen schwarzen Kern direkt aus der Feuerhülle. Sobald seine Flammen verschwunden sind, rennt der eigentliche Flammenderwisch schnell am äußeren Rand der Arena entlang.

Jage ihm nicht einfach hinterher, da er ungefähr genauso schnell oder sogar schneller als Link läuft. Drehe stattdessen um und laufe ihm entgegen. Wenn der Gegner seine Richtung wechselt und vor Dir auftaucht, greifst Du mit einem Sprungangriff oder mehreren schnellen Schwerthieben an. Nach kurzer Zeit kehrt er zur Feuerfontäne zurück und baut eine neue Flammenhülle auf.

Wiederhole diesen Ablauf mehrmals. Die Farbe seiner Flammen verändert sich mit sinkender Lebensenergie von Rot über Blau bis Grün und zeigt damit ungefähr an, wie viel Widerstandskraft noch übrig ist. Nach dem letzten Treffer erlischt die Feuerfontäne in der Mitte des Raumes und die zentrale Plattform wird frei. Steige darauf; sie funktioniert als Aufzug und bringt Link auf die nächste Ebene.


Der Weg zum Stahlhammer

Gehe durch die nächste Tür und klettere im schmalen Schacht am seitlichen Metallgitter nach oben. Wie bei einem früheren Rätsel wird der Weg von einer Flammenwand blockiert, die nur kurzzeitig durch einen Kristallschalter deaktiviert werden kann. Stelle Dich oberhalb des Schalters auf eine geeignete Position und lass eine Bombe über die Kante fallen. Während die Zündschnur abbrennt, läufst Du bereits zur Gitterwand. Sobald die Explosion den Schalter trifft, verschwindet das Feuer und Du kannst nach oben klettern.

Hinter der nächsten Tür erreichst Du einen gewaltigen runden Saal auf einer der höchsten Ebenen des Feuertempels. In der Mitte klafft ein tiefer Schacht, während ein extrem schmaler Weg spiralförmig zu einer großen Schatztruhe führt. Die Truhe ist von Flammen umgeben. Ein Bodenschalter auf einer erhöhten Plattform deaktiviert das Feuer nur für wenige Sekunden.

Beseitige zunächst sämtliche Feuerflatterer im Raum, damit sie Dich beim anschließenden Sprint nicht von dem schmalen Weg stoßen. Schau Dir die Strecke vom Schalter zur Truhe genau an und merke Dir insbesondere die scharfen Kurven. Wenn Du Farores Donnersturm besitzt, kannst Du am Eingang des Raumes einen Rückkehrpunkt setzen. Das ist nicht zwingend notwendig, erspart Dir aber einen langen Wiederaufstieg, falls Du in den zentralen Schacht fällst.


Der Stahlhammer

Tritt auf den Bodenschalter und laufe sofort los. Die Flammen um die große Schatztruhe verschwinden nur kurz. Bleibe auf dem schmalen Weg, schneide die Kurven nicht zu aggressiv und halte erst an, wenn Du die Truhe erreicht hast. Öffne sie und nimm den Stahlhammer an Dich.

Der Stahlhammer ist das heilige Werkzeug beziehungsweise die legendäre Waffe der Goronen, nach der Darunia gesucht hat. Seine kräftigen Schläge können schwere Statuen zerstören, verrostete Schalter in den Boden rammen und bestimmte Pfeiler nach unten schlagen. Außerdem erzeugt ein Hammerschlag auf den Boden eine kleine Erschütterung, mit der einige Gegner betäubt oder umgedreht werden können. Vor allem aber ist der Stahlhammer die entscheidende Waffe gegen Volvagia.

Neuer Gegenstand: Stahlhammer
Mit dem Stahlhammer werden nach dem Feuertempel auch mehrere Geheimnisse auf dem Gebirgspfad und im Todeskrater erreichbar. Wir zertrümmern dort zwei rote Felsen mit Goldenen Skulltulas und öffnen den Zugang zu einer Großen Fee, die Links Magieleiste verdoppelt.


Mit dem Stahlhammer zurück nach unten

Gehe vom Bereich der großen Truhe wieder in Richtung des Eingangs. In der Nähe des Schalters befindet sich eine markierte Bodenplatte beziehungsweise ein großer Pfeiler mit dem Symbol des Feuertempels. Schlage mit dem Stahlhammer darauf. Die Plattform stürzt in die Tiefe und öffnet einen neuen Schacht, durch den wir wesentlich schneller nach unten gelangen.

Springe hinterher. Im nächsten Raum blockiert eine massive Goronenstatue den weiteren Weg. Diese Statuen konnten wir bisher nicht bewegen oder zerstören. Stelle Dich daneben und schlage sie mehrfach mit dem Stahlhammer, bis sie zur Seite beziehungsweise aus dem Weg geschleudert wird. Dahinter befindet sich eine Tür.

Im folgenden Raum greifen mehrere Feuerflatterer an. Beseitige sie zunächst. Auf der gegenüberliegenden Seite steht ein weiterer markierter Pfeiler. Schlage ihn mit dem Stahlhammer in den Boden. Ein Teil des Bodens klappt beziehungsweise bricht daraufhin zu einer langen Treppe zusammen. Bevor Du nach unten gehst, nimm eine der kleinen Holzkisten in diesem Raum mit.

Trage die Kiste die neu entstandene Treppe hinunter. Am unteren Ende liegt ein blauer Bodenschalter, der nur solange aktiviert bleibt, wie Gewicht darauf steht. Tritt zunächst selbst auf den Schalter, stelle anschließend die Kiste darauf ab und gehe durch die dauerhaft geöffnete Tür.


Verrosteter Schalter

Im nächsten Raum befindet sich erneut eine markierte Bodenplatte. Stelle Dich darauf und schlage sie mit dem Stahlhammer nach unten. Die Plattform fällt in das darunterliegende Stockwerk und Link landet mit ihr auf einer tieferen Ebene. Dort befindet sich einer der verrosteten Schalter, die sich weder mit dem Schwert noch mit normalen Bomben aktivieren lassen. Schlage mit dem Stahlhammer direkt auf den Schalter. Er wird in den Boden gedrückt und öffnet die nächste Tür.


Kleiner Schlüssel 8/8

Im anschließenden Bereich siehst Du einen gefangenen Goronen auf der gegenüberliegenden Seite eines tiefen Grabens. In der Nähe befindet sich ein blauer Zeitblock. Springe zunächst in den tieferen Gang vor der Zelle und spiele die Hymne der Zeit. Der Block verändert seine Position und kann nun als Plattform benutzt werden.

Klettere mit seiner Hilfe zurück nach oben und erreiche den verrosteten Schalter auf der anderen Seite. Schlage ihn mit dem Stahlhammer in den Boden. Die Gefängniszelle öffnet sich. Sprich mit dem Goronen und öffne seine Schatztruhe. Darin befindet sich der kleine Schlüssel 8/8. Damit hast Du sämtliche acht kleinen Schlüssel des normalen Feuertempels gefunden.


Den riesigen Pfeiler hinabschlagen

Kehre über den Zeitblock und die vorherigen Räume zurück, bis Du wieder hoch über dem Labyrinth aus unsichtbaren Feuerwänden stehst. In der Mitte des Bereichs befindet sich der gewaltige Pfeiler, auf den sowohl Darunia als auch einer der gefangenen Goronen hingewiesen haben.

Springe auf die Oberseite des Pfeilers und stelle Dich auf die markierte Fläche. Schlage mit dem Stahlhammer darauf. Der massive Steinblock bricht durch den Boden und stürzt mehrere Stockwerke tief durch den Tempel. Sein Ziel ist der große Lavaraum, in dem wir Darunia zu Beginn getroffen haben. Dort bildet der Pfeiler nun eine Plattform, über die Link später zur bisher unerreichbaren Boss-Tür springen kann.

Springe anschließend durch das entstandene Loch hinterher. Du kannst nun auf deutlich kürzerem Weg in die unteren Stockwerke zurückkehren. Bevor wir uns Volvagia stellen können, fehlt jedoch noch der Master-Schlüssel – und auf dem Weg dorthin wartet auch die letzte Goldene Skulltula des Tempels.


Der Weg zum Master-Schlüssel

Kehre bis in die große Eingangshalle des Feuertempels zurück. Am unteren beziehungsweise seitlichen Bereich der breiten Treppe steht die große Goronenstatue, hinter der wir zu Beginn keine Möglichkeit zum Weiterkommen hatten. Jetzt besitzt Du den Stahlhammer. Schlage mehrmals seitlich beziehungsweise frontal gegen die Statue, bis sie aus dem Weg geschleudert wird und eine verschlossene Tür dahinter sichtbar wird. Öffne sie mit einem Deiner noch verfügbaren kleinen Schlüssel.

Im ersten Raum dahinter musst Du sämtliche Feuerflatterer und Lavaschleime beseitigen, damit sich die nächste Tür öffnet. Der Stahlhammer ist gegen die Lavaschleime besonders effektiv: Ein kräftiger Schlag beziehungsweise die Erschütterung dreht die Gegner um oder löscht ihre Flammen, sodass Du anschließend mit dem Masterschwert nachsetzen kannst.

Im darauffolgenden Raum fliegen erneut Bodenplatten auf Link zu. Halte den Hylia-Schild hoch und lass sie daran zerschellen. Danach bleibt ein weiterer Raubschleim zurück. Halte Abstand und besiege ihn mit Pfeilen oder Fanghaken, damit er Dir weder Schild noch Goronenrüstung entreißt.


Goldene Skulltula 5/5

Nachdem die Bodenplatten und der Raubschleim beseitigt sind, hörst Du das Kratzen der letzten Spinne. An der Wand des Raumes sitzt die Goldene Skulltula 5/5. Besiege sie mit dem Fanghaken und sammle das Symbol ein, bevor Du durch die nächste Tür gehst.

Damit sind sämtliche fünf Goldenen Skulltulas des Feuertempels eingesammelt. Auf der Dungeon-Karte sollte nun das entsprechende Skulltula-Symbol erscheinen. Falls es fehlt, überprüfe besonders die beiden optionalen Spinnen im versteckten Vogelscheuchen-Turm. Ihre Fundorte findest Du zusätzlich in unserer Übersicht zu den Goldenen Skulltulas.


Zweiter Flammenderwisch

Hinter der nächsten Tür wartet ein weiterer Flammenderwisch. Du könntest ihn grundsätzlich genauso besiegen wie den ersten, doch mit dem Stahlhammer ist der Kampf wesentlich einfacher. Schlage in seiner Nähe kräftig auf den Boden. Die Erschütterung schleudert den kleinen Gegner aus seiner Feuerhülle und setzt ihn unmittelbar dem Angriff aus.

Wenn der schwarze Kern wieder am äußeren Rand entlangrennt, kannst Du ihn mit dem Fanghaken heranziehen oder ihm entgegenlaufen und mit dem Masterschwert angreifen. Wiederhole den Ablauf, bis der Flammenderwisch besiegt ist. Eine erscheinende Truhe enthält Bomben und füllt Deinen Vorrat für die verbleibenden Räume auf.


Der Master-Schlüssel und der letzte Gorone

Gehe durch die nächste Tür und folge dem Gang. Vor der letzten Gefängniszelle befindet sich ein weiterer verrosteter Schalter. Schlage ihn mit dem Stahlhammer in den Boden, damit sich das Gitter öffnet. Sprich mit dem letzten gefangenen Goronen des Tempels. Damit hast Du sämtliche Gefangenen befreit, die Ganondorfs Schergen für Volvagia vorgesehen hatten.

In dieser Zelle steht keine kleine Schlüsseltruhe mehr, sondern die große blau-goldene Schatztruhe mit dem Master-Schlüssel. Öffne sie und nimm den Schlüssel an Dich. Der Weg zu Volvagia ist damit vollständig vorbereitet.


Vorbereitung auf Volvagia

Kehre in den großen Lavaraum zurück, in dem Du Darunia am Anfang des Dungeons getroffen hast. Der riesige Pfeiler, den wir auf der oberen Ebene mit dem Stahlhammer hinabgeschlagen haben, ragt nun aus dem Lavasee und dient als Brücke beziehungsweise Plattform zur großen Boss-Tür. Damit ist erstmals ein sicherer Weg auf die gegenüberliegende Seite möglich.

Bevor Du hinüberspringst, zerschlage die Krüge im Raum. In einem davon befindet sich eine Fee, die Du in einer leeren Flasche mitnehmen kannst. Fülle außerdem Deine Lebensenergie auf und rüste die Goronenrüstung, den Stahlhammer, das Masterschwert und den Hylia-Schild aus. Der Stahlhammer ist für den vorgesehenen Kampf gegen Volvagia unverzichtbar.

Springe anschließend über den hinabgestürzten Pfeiler zur gegenüberliegenden Plattform und öffne die große verzierte Tür mit dem Master-Schlüssel.


Endgegner: Subterraner Lavadämon Volvagia

Hinter der Tür betrittst Du zunächst einen kleinen Vorraum und gelangst anschließend in eine gewaltige Lavahöhle. Springe über die kleine Plattform auf die große steinerne Kampffläche in der Mitte. Der Weg hinter Link versinkt in der Lava und aus einem der zahlreichen Löcher erhebt sich der wiedererweckte Feuerdrache Volvagia.

Der Kampf besteht aus mehreren sich wiederholenden Phasen. Volvagia verschwindet immer wieder in den Lavalöchern und greift entweder direkt aus dem Boden an oder fliegt über die Arena. Entscheidend ist, nicht jedem aufflammenden Loch sofort hinterherzulaufen. Besonders im späteren Verlauf täuscht Volvagia sein Erscheinen mehrfach an.


Volvagia mit dem Stahlhammer betäuben

Bleibe zunächst ungefähr in der Mitte der Plattform und beobachte die Löcher. Kurz bevor Volvagia tatsächlich erscheint, lodert Feuer aus der betreffenden Öffnung. Während der späteren Runden können mehrere Löcher nacheinander aufleuchten, ohne dass der Drache wirklich auftaucht. Laufe deshalb erst los, wenn Du Volvagias Kopf sehen kannst.

Sobald der Drache aus der Lava steigt, stellst Du Dich vor ihn und schlägst mit dem Stahlhammer auf seinen Kopf. Der Treffer betäubt Volvagia und lässt ihn auf die Plattform sinken. Greife den Kopf anschließend sofort mit dem Masterschwert an. Ein Sprungangriff verursacht besonders hohen Schaden. Danach zieht sich Volvagia wieder in sein Loch zurück und beginnt mit einer seiner Flugattacken.


Dem Feueratem ausweichen

Bei einer möglichen Flugphase erhebt sich Volvagia vollständig aus der Lava und verfolgt Link über der Arena. Dabei speit der Drache einen langen Feuerstrahl. Renne in einem großen gleichmäßigen Bogen über die Plattform und ändere Deine Richtung nicht unnötig. Volvagia besitzt einen relativ großen Wendekreis und kann einem ständig seitwärts laufenden Link nur schwer folgen.

Eine weitere sichere Möglichkeit besteht darin, Dich an den äußeren Rand der Plattform zu stellen beziehungsweise kurz an der Kante hängen zu lassen. Während Link an der Außenkante hängt, erreicht ihn der Feueratem in der Regel nicht. Ziehe Dich wieder hinauf, sobald Volvagia seinen Angriff beendet und in die Lava zurückkehrt.


Den herabfallenden Felsen entkommen

Bei der zweiten großen Flugattacke steigt Volvagia hoch zur Decke der Höhle und lässt gewaltige Felsbrocken auf die Arena herabstürzen. Beobachte die Schatten auf dem Boden und bleibe in Bewegung. Die Steine fallen vor allem dort herunter, wo Volvagia über die Arena fliegt. Laufe deshalb zur jeweils gegenüberliegenden Seite und vermeide abrupte Richtungswechsel.

Auch hier ist die Außenkante eine sehr sichere Position. Hängst Du an der Seite der großen Plattform, treffen Dich die meisten herabfallenden Felsen nicht. Warte dort, bis der Steinhagel vorbei ist, und ziehe Dich anschließend wieder hinauf.


Volvagia – sichere Strategie

  1. Beobachte die Lavalöcher und warte, bis Volvagia tatsächlich erscheint.
  2. Schlage dem Drachen mit dem Stahlhammer auf den Kopf.
  3. Greife den betäubten Kopf sofort mit dem Masterschwert an.
  4. Weiche während des Fluges dem Feueratem oder Steinhagel aus.
  5. Warte, bis Volvagia wieder in die Lava taucht.
  6. Wiederhole den Ablauf, bis der Drache besiegt ist.

Mit Sprungangriffen gegen den betäubten Kopf dauert der Kampf nicht besonders lange. Nach mehreren erfolgreichen Runden beginnt Volvagia endgültig zu verglühen und zerfällt. Gleichzeitig erlischt die gewaltige Feuerwolke, die seit Ganondorfs Machtübernahme über dem Todesberg hing.


Herzcontainer und Amulett des Feuers

Nach Volvagias Niederlage erscheint ein Herzcontainer in der Arena. Sammle ihn unbedingt ein, bevor Du den Teleporter benutzt. Links maximale Lebensenergie steigt dadurch dauerhaft um ein vollständiges Herz. Alle weiteren Energieverbesserungen findest Du in unserer Übersicht zu den Herzteilen in Ocarina of Time.

Betritt anschließend das blaue Licht. Link wird in die Halle der Weisen transportiert und trifft dort Darunia wieder. Der Goronenhäuptling offenbart sich als Weiser des Feuers. Er bedankt sich bei Link für die Rettung seines Volkes und überträgt ihm seine Kraft. Du erhältst das Amulett des Feuers.

Nach der Sequenz kehrt Link zum Todesberg zurück. Die bedrohliche Feuerwolke über dem Vulkan ist verschwunden und die Goronen sind gerettet. Der Feuertempel selbst ist damit abgeschlossen – für unsere 100-%-Route bleiben auf dem Todesberg allerdings noch drei wichtige Aufgaben, die dank des Stahlhammers jetzt sofort erreichbar sind.


Nach dem Feuertempel: Doppelte Magieleiste

Bevor wir den Todesberg verlassen, nutzen wir den neuen Stahlhammer für die bereits im Kapitel zum Gebirgspfad vorgemerkte Große Fee. Bewege Dich vom Feuertempel beziehungsweise Warp-Podest wieder in Richtung des geheimen Zugangs nach Goronia. In der Nähe des Durchgangs blockieren mehrere große rote Felsen einen Höhleneingang. Bomben richten an diesen Steinen keinen Schaden an, doch ein Schlag mit dem Stahlhammer zertrümmert sie.

Öffne den Weg, betritt die Quelle und stelle Dich auf das Triforce-Symbol. Spiele Zeldas Wiegenlied. Die Große Fee erscheint und verdoppelt Links gesamte Magieleiste. Dadurch kannst Du Dins Feuerinferno, Farores Donnersturm und spätere Magiezauber beziehungsweise magische Pfeile deutlich häufiger einsetzen, bevor Du neue Magiekrüge benötigst. Alle Großen Feen und ihre Belohnungen findest Du in unserem Guide zu den Großen Feen und Feenquellen.

Verbesserung: Doppelte Magieleiste
Die Magieleiste ist ab sofort doppelt so lang. Das Upgrade ist optional, für die weitere 100-%-Route und spätere Zauber jedoch äußerst hilfreich.


Zwei Goldene Skulltulas auf dem Gebirgspfad

Verlasse den Todeskrater über den Ausgang zum Gipfel des Todesbergs und sorge dafür, dass es Nacht ist. Die beiden folgenden Skulltulas erscheinen ausschließlich nach Einbruch der Dunkelheit. Falls nötig, spiele vor dem Betreten des Gebirgspfades die Hymne der Sonne. Beide Spinnen verstecken sich hinter roten Felsen, die wir vor dem Feuertempel noch nicht zerstören konnten.

Goldene Skulltula – oberer Gebirgspfad

Steige vom Gipfel den Gebirgspfad hinunter bis zu dem Abschnitt, in dem der junge Link früher dem Felsregen des Todesbergs ausweichen musste. An der Felswand steht ein auffälliger roter Stein. Zertrümmere ihn mit dem Stahlhammer. Dahinter erscheint die Goldene Skulltula. Besiege sie und sammle das Symbol ein.

Goldene Skulltula – oberhalb von Dodongos Höhle

Folge dem Weg weiter nach unten bis zu dem Bereich oberhalb von Dodongos Höhle, an dem wir als Kind die Donnerblume über die Kante werfen mussten, um den Dungeon-Eingang zu öffnen. Auch hier steht ein roter Felsen. Schlage ihn mit dem Stahlhammer kaputt und besiege die darunter versteckte Goldene Skulltula.

Damit sind sämtliche vier Goldenen Skulltulas des Gebirgspfades erledigt, sofern Du unserer bisherigen Route gefolgt bist. Die beiden frühen Exemplare hinter der Bombenwand und im Wundererbsenloch vor Dodongos Höhle haben wir bereits während Links Kindheit eingesammelt.


Belohnung für 50 Goldene Skulltulas

Abhängig davon, ob Du sämtliche bisherigen optionalen Spinnen unserer Route mitgenommen hast, solltest Du spätestens nach dem Feuertempel die Marke von 50 Goldenen Skulltulas erreichen oder ihr sehr nahe sein. Wenn Dein Zähler bereits mindestens 50 Symbole zeigt, lohnt sich auf dem Weg zum nächsten Kapitel ein Zwischenstopp im Skulltula-Haus von Kakariko.

Eines der Familienmitglieder ist nun von seinem Fluch befreit und überreicht Dir als Dank ein Herzteil. Die früheren Belohnungen für 10, 20, 30 und 40 Skulltulas haben wir entlang unserer Route bereits abgeholt beziehungsweise vorgemerkt. Die vollständige Staffelung der Belohnungen und sämtliche Fundorte findest Du in unserer Übersicht zu den 100 Goldenen Skulltulas.


Optional: Großer Köcher in Kakariko

Da Du seit dem Waldtempel den Feenbogen besitzt, kannst Du in Kakariko außerdem die Bogenschießbude besuchen. Für 20 Rubine musst Du zehn nacheinander erscheinende Rubine mit Pfeilen treffen. Einige Ziele bleiben nur für kurze Zeit sichtbar, weshalb Du den Bogen möglichst bereits gespannt halten solltest und erst schießt, wenn Du sicher ausgerichtet bist.

Triffst Du alle zehn Ziele, erhältst Du den Großen Köcher. Dein maximaler Pfeilvorrat steigt dadurch von 30 auf 40 Pfeile. Das endgültige Upgrade auf 50 Pfeile erhalten wir später beim berittenen Bogenschießen der Gerudos. Eine Übersicht über Bombentaschen, Köcher und Geldbörsen findest Du in unserem Guide Mehr Bomben, Pfeile und Rubine.


Weiter zur Eishöhle und nach Zoras Reich

Mit dem Amulett des Feuers ist nach Salia nun auch Darunia als Weise erwacht. Der Stahlhammer erweitert Links Möglichkeiten erheblich und die verdoppelte Magieleiste macht die kommenden Abschnitte deutlich angenehmer. Unser nächstes großes Ziel ist jedoch kein weiterer regulärer Tempel, sondern zunächst das Reich der Zoras.

Wenn wir nach Zoras Reich zurückkehren, erwartet uns eine völlig veränderte Landschaft: Der gesamte Ort ist eingefroren und König Zora steckt in einem gewaltigen Block aus rotem Eis. Lord Jabu-Jabu ist verschwunden und der Zugang zum nächsten wichtigen Ausrüstungsgegenstand führt uns durch die Eishöhle. Dort erhalten wir die Eisenstiefel, lernen die Serenade des Wassers und bereiten gleichzeitig den Weg zum späteren Wassertempel vor.


Häufige Fragen zum Feuertempel

Wie viele kleine Schlüssel gibt es im Feuertempel?

Im normalen Feuertempel von Ocarina of Time gibt es insgesamt acht kleine Schlüssel. Die meisten liegen in kleinen Schatztruhen bei den gefangenen Goronen. Zusätzlich gibt es den Master-Schlüssel für Volvagias Tür. Wenn Dir unterwegs ein kleiner Schlüssel fehlt, solltest Du vor allem die Gefängnisse im großen Lavasaal, im Felslabyrinth und auf der oberen Ebene kontrollieren.


Wie viele Goldene Skulltulas gibt es im Feuertempel?

Im Feuertempel befinden sich fünf Goldene Skulltulas. Zwei davon sind direkt in Geheimräumen entlang des Hauptweges versteckt, zwei liegen im optionalen Turm über dem Felslabyrinth und benötigen die Vogelscheuchen-Polka, während die letzte auf dem Weg zum Master-Schlüssel hinter der mit dem Stahlhammer zerstörbaren Goronenstatue wartet.


Brauche ich für die beiden Vogelscheuchen-Skulltulas den Enterhaken?

Nein. In der normalen Version des Feuertempels genügt der Fanghaken, wenn Du Dich richtig an der Kante positionierst. Spiele die aktivierte Vogelscheuchen-Polka, ziehe Dich zu Pierre beziehungsweise Balzac und anschließend zur fahrenden Fanghaken-Plattform. Von dort erreichst Du beide Skulltulas.


Wo finde ich die Labyrinth-Karte?

Die Labyrinth-Karte befindet sich auf der oberen Ebene des Felslabyrinths. Nachdem Du dort mehrere Goronen befreit hast, schießt Du mit dem Feenbogen auf den silbernen Augenschalter über dem Abgrund. Dadurch öffnet sich eine vergitterte Tür zu einem kleinen Raum mit der großen Kartentruhe.


Wo befindet sich der Kompass?

Der Kompass liegt im großen Labyrinth mit den zunächst unsichtbaren Feuerwänden. Halte Dich nach dem Betreten zunächst rechts an der äußeren Wand und suche den Weg durch die Feuerbarrieren zu einer Seitentür. Dahinter steht die große Schatztruhe mit dem Kompass.


Wie besiege ich den Flammenderwisch?

Entferne zunächst seine Feuerhülle. Vor dem Stahlhammer funktioniert das am einfachsten mit dem Fanghaken oder einer Bombe. Anschließend rennt der kleine schwarze Gegner durch die Arena. Laufe ihm entgegen und greife ihn mit dem Schwert an. Beim zweiten Flammenderwisch kannst Du zusätzlich den Stahlhammer auf den Boden schlagen und die Flammenhülle dadurch sehr schnell beseitigen.


Wo bekomme ich den Stahlhammer?

Der Stahlhammer liegt auf einer der höchsten Ebenen des Feuertempels. Nach dem ersten Flammenderwisch fährst Du mit der Plattform nach oben, löst ein weiteres Kristallschalter-Rätsel und erreichst einen großen runden Saal. Betätige dort den Bodenschalter und renne über den schmalen Weg zur kurzzeitig freigelegten großen Schatztruhe.


Wie besiege ich Volvagia?

Warte, bis Volvagia tatsächlich aus einem Lavaloch erscheint, und schlage dem Drachen mit dem Stahlhammer auf den Kopf. Greife den betäubten Kopf anschließend mit dem Masterschwert an. Während der Flugphasen weichst Du entweder dem Feueratem oder den herabfallenden Felsen aus. An der Außenkante der Plattform kann sich Link für viele dieser Angriffe vergleichsweise sicher festhalten.


Was sollte ich direkt nach dem Feuertempel erledigen?

Nutze den neuen Stahlhammer zuerst im Todeskrater, um die roten Felsen vor der Großen Fee zu zerstören und die Magieleiste zu verdoppeln. Anschließend sammelst Du bei Nacht die zwei bislang blockierten Goldenen Skulltulas auf dem Gebirgspfad ein. Danach führt unsere Route über Kakariko weiter zur Eishöhle.

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