ZeldaCollection

Tabanta und Hebra – Alle Schreine, Nord-Labyrinth und Barbarenhose

Mit Revalis Sturm besitzt Link nun genau die Fähigkeit, die eine gründliche Erkundung von Tabanta und den Hebra-Bergen erheblich erleichtert. Der gesamte Nordwesten Hyrules besteht aus hohen Gipfeln, tiefen Schluchten, versteckten Höhlen und ausgedehnten Schneefeldern. Viele Schreine sind von außen überhaupt nicht sichtbar und mehrere Eingänge liegen hinter Eis, Felswänden oder gewaltigen Steintoren. Gleichzeitig warten hier einige der besten Belohnungen des Spiels: mehrere Antike Reaktorkerne, ein Antiker Riesenkern, Falkenbogen, Königsschwerter, Elementarwaffen und im nördlichen Irrschloss die Barbarenhose.

In diesem Kapitel schließen wir zunächst die Tabanta-Turmregion mit dem noch fehlenden Ka-Okyo-Schrein ab und ziehen anschließend in einer großen Runde durch die Hebra-Turmregion. Dort liegen insgesamt 13 reguläre Schreine. Dazu kommen die Schrein-Aufgaben „Der einsame Baum“ und „Prüfung auf der Klippe“, die Nebenaufgabe „Ein Bild vom Knochenpferd“, Selmies Schildschlittern und zahlreiche Krog-Samen direkt entlang unserer Strecke. Dank Orni-Set, Miphas Gebet und Revalis Sturm gehört die einst unwirtliche Gebirgsregion inzwischen zu den angenehmsten großen Erkundungsgebieten des Spiels.


Schrein-Aufgabe „Der einsame Baum“ im Dorf der Orni starten

Beginnt im Dorf der Orni. Sprecht tagsüber mit der kleinen Orni Molli. Sie erzählt Link eine Geschichte ihres Großvaters über eine einzelne Zeder auf einem hohen Berg. Von dort soll er im Nordwesten einen gewaltigen weißen Vogel gesehen haben. Damit beginnt die Schrein-Aufgabe „Der einsame Baum“.

Molli meint keinen echten Vogel. Die Geschichte beschreibt eine Landschaftsformation im Schnee, die aus der richtigen Perspektive wie ein Vogel mit ausgebreiteten Flügeln aussieht. Die dazugehörige Zeder steht auf der Calibar-Spitze. Wir kommen auf unserer Route durch die Hebra-Berge automatisch dort vorbei und lösen die Aufgabe später mit dem Myosu-Shino-Schrein.


Optional: Krog hoch über dem Dorf der Orni

[Optional – Krog] Revalis Sturm macht jetzt einen Krog besonders einfach, der ohne die Reckenkraft eine längere Kletterpartie verlangt. Stellt Euch auf eine der oberen Plattformen des Dorfs der Orni und blickt zur gewaltigen zentralen Felsnadel. Benutzt Revalis Sturm und gleitet so hoch wie möglich an den Felsen heran.

Nahe der Spitze schwebt ein Krog-Ballon. Schießt ihn mit dem Bogen ab. Der Krog erscheint unmittelbar danach. Da wir ohnehin noch einmal im Dorf starten, kostet dieser Samen kaum zusätzliche Zeit.


Optional: Krog-Zeitrennen westlich des Dorfs

[Optional – Krog] Westlich des Dorfs der Orni liegt eine mittelgroße Insel im Oronini-See. Gleitet vom oberen Dorfbereich hinüber. Auf der Insel steht ein Baumstumpf mit dem Krog-Symbol. Tretet darauf und ein gelber Zielring erscheint auf einer kleineren Insel südöstlich davon.

Springt sofort ab und gleitet zum Ring. Revalis Sturm ist normalerweise nicht einmal nötig, kann einen missglückten Start aber problemlos retten. Erreicht Ihr den Ring vor Ablauf der Zeit, erscheint der Krog.


Ka-Okyo-Schrein – Letzter Schrein der Tabanta-Turmregion

Teleportiert Euch jetzt zum Tabanta-Turm und gleitet weit nach Südwesten in die Rayne-Hochebene. Der Shiekah-Sensor beginnt dort anzuschlagen, obwohl weit und breit kein Schrein sichtbar ist. Sucht nach einer großen flachen Steinplatte, die den Boden bedeckt. Darunter liegt der Eingang zum Ka-Okyo-Schrein.

Die Platte lässt sich nicht mit Magnesis anheben. Friert sie mit Stasis ein und schlagt mehrmals dagegen, damit sie nach Ablauf der Stasis weggeschleudert wird. Alternativ könnt Ihr mehrere Oktorok-Ballons daran befestigen und sie schweben lassen. Springt anschließend in die Öffnung und aktiviert den Schrein.

Ka-Okyo gehört zu den längeren und lohnendsten Schreinen des Spiels. Direkt am Anfang liegt eine Truhe mit einem Krog-Fächer. Werft ihn nicht weg – der komplette Schrein basiert darauf, mit dem Fächer Windräder anzutreiben und Ballonplattformen zu bewegen.


Ka-Okyo – Windräder und Ballonplattformen

Schlagt mit dem Krog-Fächer Wind auf das erste Windrad. Das Gitter öffnet sich nur, solange sich der Propeller dreht, also lauft sofort hindurch. Im nächsten großen Raum warten drei Nano-Wächter. Besiegt sie zuerst, damit sie Euch beim folgenden Plattformrätsel nicht stören.

Klettert anschließend wieder auf die obere Ebene und treibt das nächste Windrad an. Eine Plattform mit mehreren Oktorok-Ballons erscheint. Springt darauf und benutzt den Krog-Fächer in die entgegengesetzte Richtung Eures gewünschten Fahrwegs – der Luftstoß schiebt die Plattform durch den Raum.

[Optional – Schatz] Fahrt zunächst nach hinten in die Ecke, aus der Ihr gekommen seid. Dort steht auf einer versteckten Plattform eine Schatztruhe mit einem goldenen Rubin im Wert von 300 Rubinen. Fahrt anschließend mit der Ballonplattform zur gegenüberliegenden Seite weiter.


Ka-Okyo – Waldschwert und Antiker Riesenkern

Folgt dem linearen Gang und besiegt den nächsten Nano-Wächter. Sprengt die brüchige Wand hinter ihm. Im folgenden Bereich stellt Ihr Euch auf die Katapultplattform und benutzt den Krog-Fächer auf das Windrad. Link wird in die Höhe geschleudert. Gleitet nach links zur Schatztruhe und nehmt das Waldschwert mit.

Klettert über die beiden Leitern weiter und sprengt oben den brüchigen Boden. Dadurch wird ein starker Aufwind freigelegt. Fahrt damit nach oben. Das nächste Windrad erzeugt wieder eine Ballonplattform. Fahrt diesmal zuerst zur seitlichen Schatztruhe. Darin liegt ein Antiker Riesenkern.

Antike Riesenkerne gehören zu den seltensten Materialien des Grundspiels. Wir benötigen sie später unter anderem für hochwertige Gegenstände im Akkala-Institut. Verkauft diesen Fund deshalb nicht für Rubine.


Ka-Okyo – Explosivfass und kleiner Schlüssel

Fahrt anschließend mit der Ballonplattform zwischen den Stacheln hindurch zum nächsten Windrad. Dieses katapultiert Link auf eine höhere Ebene. Vor Euch steht eine große Säule aus brüchigen Felsblöcken. Ein Bombenpfeil zerstört die Konstruktion sofort, doch der Schrein stellt auch eine Lösung ohne Spezialmunition bereit.

Aktiviert das seitliche Windrad. Dadurch erscheint ein an Ballons befestigtes Explosivfass. Benutzt den Krog-Fächer, um das Fass langsam zur Steinsäule zu bewegen. Sobald es neben einer der Flammen schwebt, explodiert es und zerstört die Felsen.

Benutzt anschließend das nächste Katapult und den dadurch freigelegten Aufwind. Ganz oben steht eine Truhe mit dem kleinen Schlüssel. Beim anschließenden Abstieg findet Ihr auf einer tieferen Plattform noch eine Schatztruhe mit einer Elektrolanze. Öffnet danach die verschlossene Tür und holt das Zeichen der Bewährung.

Damit sind sämtliche sechs regulären Schreine der Tabanta-Turmregion abgeschlossen. Eine kompakte Fundortübersicht findet Ihr zusätzlich im ZeldaCollection-Spezialguide zu den Tabanta-Turm Schreinen.


Von Tabanta zum Hebra-Turm

Teleportiert Euch zurück zum Dorf der Orni und nehmt die Straße nach Nordosten. Sie führt über die verschneiten Tabanta-Dorfruinen in Richtung Hebra. Tragt mindestens zwei Teile des Orni-Sets, denn ab hier herrscht praktisch dauerhaft extreme Kälte.

Der Hebra-Turm steht nördlich der Ruinen. Sein Sockel ist von gewaltigen Eisblöcken umgeben. Ohne Revalis Sturm müsstet Ihr einen Zugang freischmelzen. Mit unserer neuen Reckenkraft geht es erheblich schneller: Stellt Euch außerhalb des Eises auf festen Boden, haltet X gedrückt und lasst Link mit Revalis Sturm direkt über die Eisbarrieren hinwegfliegen. Landet am Turm und beginnt den Aufstieg.

Aktiviert oben das Terminal. Die vollständige Karte der Hebra-Berge, des Tabanta-Schneefelds und des nördlichen Irrschlosses wird sichtbar. Damit besitzen wir einen idealen Ausgangspunkt für die folgende Erkundungsrunde.

Alle 13 Schrein-Fundorte sind zusätzlich im vorhandenen ZeldaCollection-Guide zu den Hebra-Turm Schreinen zusammengefasst.


Optional: Krogs bei den Tabanta-Dorfruinen und am Hebra-Turm

[Optional – Krogs] Auf der Straße südlich des Hebra-Turms liegen mehrere Krog-Rätsel fast unmittelbar hintereinander. Südlich der Tabanta-Dorfruinen steckt in einem umgestürzten Baumstamm eine Eichel. Schießt sie mit dem Bogen ab. Direkt bei den Ruinen findet Ihr außerdem einen kleinen Brunnen mit einer Metallkugel an einer Kette. Legt die Kugel mit dem Magnetmodul in den Brunnen.

Folgt Ihr der Straße weiter Richtung Hebra-Turm, beginnt am Weg eine gelbe Blumenfolge. Berührt nacheinander sämtliche Blumen bis zur weißen Abschlussblüte. Südlich des Turms liegt außerdem an einer Felswand eine Ansammlung brüchiger Felsen. Sprengt sie weg und hebt den kleinen Stein dahinter an. Nordwestlich des Turms wartet auf dem höchsten Punkt eines Hügels ein weiterer kleiner Stein mit einem Krog darunter.

Revalis Sturm eignet sich hervorragend für diese kurzen Höhenunterschiede. Da die Samen direkt entlang der Hauptstraße liegen, nehmen wir sie alle in einem Zug mit.


Dounba-Ta-Schrein in der Kukudja-Schlucht

Vom Hebra-Turm aus blickt Ihr nach Süden in die gewaltige Kukudja-Schlucht. Tief unten liegt der Dounba-Ta-Schrein. Springt vom Turm und gleitet in die Schlucht. Orientiert Euch an der markanten engen Kurve südlich des Tama-Teichs beziehungsweise an den großen Windrädern.

Im Schrein rollt zunächst eine Kugel auf eine rotierende Plattform. Benutzt Stasis auf dem Zahnrad genau dann, wenn die Plattform fast waagerecht steht und leicht zum Schalter hin abfällt. Die Kugel rollt über die Plattform und trifft den großen Bodenschalter.

Im nächsten Raum sprengt Ihr die Kisten vor dem versteckten Schalter weg. Stellt anschließend ein Fass auf die kleine erhöhte Plattform, friert es mit Stasis ein und schlagt es so, dass der Flugpfeil direkt auf den Schalter zeigt. Nach Ablauf der Stasis fliegt das Fass dagegen und das Gitter öffnet sich. In der Truhe liegt ein Falkenbogen.


Optional: Elektro-Großschwert im Dounba-Ta-Schrein

[Optional – Schatz] Im zweiten Seitenraum liegt eine große Kugel am Fuß einer Rampe. Die Zielplatte befindet sich auf der anderen Seite. Friert die Kugel mit Stasis ein und schlagt sie mit kontrollierter Kraft die Rampe hinauf. Landet sie auf dem Schalter, öffnet sich die Schatzkammer mit einem Elektro-Großschwert.

Im letzten Rätsel benutzt Ihr wieder ein Fass und Stasis, um eine große Steinsäule umzuwerfen. Sie fällt auf den letzten Schalter und öffnet das Tor zum Priester. Holt das Zeichen der Bewährung.


Stall des Schneelands und Ri-Mosa-Schrein

Teleportiert Euch zum Hebra-Turm und gleitet nach Nordosten zum Stall des Schneelands. Direkt hinter einem Felsen beim Stall liegt der Ri-Mosa-Schrein. Aktiviert ihn zuerst, da er der wichtigste Schnellreisepunkt für das südliche Tabanta-Schneefeld ist.

Im Schrein liegt eine Kugel vor einem starken Ventilator. Sie muss in eine Vertiefung am Ende des Luftstroms gelangen, gleichzeitig muss Link beim Einsetzen der Kugel auf der Aufzugsplattform stehen. Legt zunächst einen der Metallwürfel mit Magnesis auf den oberen Vorsprung rechts – wir benutzen ihn gleich als Trittstufe für den Schatz.

Stellt den zweiten Metallwürfel vor die Kugelmulde, sodass die Kugel zunächst nicht hineinrollen kann. Legt die Kugel in den Windstrom und geht die Rampe hinauf auf die Aufzugsplattform. Greift von dort den Würfel mit Magnesis und zieht ihn weg. Die Kugel fällt in ihre Mulde und der Aufzug hebt Link direkt zum Priester.

[Optional – Schatz] Bevor Ihr den Schrein beendet, benutzt die beiden Metallwürfel als Stufen zur seitlichen Truhe. Darin liegt ein Antiker Reaktorkern.


Nebenaufgabe „Ein Bild vom Knochenpferd“

[Optional] Sprecht am Stall des Schneelands mit Klea. Sie hat von einem geheimnisvollen Knochenpferd gehört, möchte bei den eisigen Temperaturen aber nicht selbst danach suchen. Sie bittet Link um ein Foto und startet damit die Nebenaufgabe „Ein Bild vom Knochenpferd“.

Knochenpferde erscheinen nur nachts. Wartet am Lagerfeuer bis zum Abend und reitet beziehungsweise lauft nach Norden auf das Tabanta-Schneefeld. In der Nähe größerer Knochenformationen und Stalbokblins tauchen nach Einbruch der Dunkelheit Stalpferde auf. Häufig sitzt bereits ein Stalbokblin auf einem davon.

Besiegt den Reiter, ohne das Pferd unnötig zu treffen, und fotografiert das Knochenpferd, sobald die Kamera es eindeutig erkennt. Ihr könnt sogar kurz darauf reiten; dauerhaft registrieren lassen sich Stalpferde allerdings nicht und bei Sonnenaufgang zerfallen sie wieder.

Kehrt zu Klea zurück und zeigt ihr das Foto. Als Belohnung bekommt Ihr einen silbernen Rubin im Wert von 100 Rubinen.


Optional: Fünf Krogs rund um den Stall des Schneelands

[Optional – Krogs] Rund um den Stall liegt eine kleine Ansammlung sehr schnell erreichbarer Krog-Samen. Südwestlich des Stalls steht zwischen mehreren Bäumen ein Laubhaufen. Beseitigt das Laub mit einem Krog-Fächer oder einer Bombe und hebt den Stein darunter an. Westlich davon steckt in einem umgestürzten Baumstamm eine Eichel, die Ihr abschießt.

Südöstlich des Stalls befindet sich an einem Hang ein kleines Loch. Weiter oben liegen große Felsbrocken. Rollt einen davon so den Hang hinunter, dass er im Loch landet. Nordwestlich auf dem Schneefeld bewegt sich ein glitzernder Krog über den Boden – wartet auf seiner Route und untersucht das Leuchten. Nordöstlich des Stalls liegt an einer tieferen Klippe eine brüchige Felswand. Sprengt sie weg und hebt den kleinen Stein dahinter an.


Sha-Gema-Schrein – Stopp und Start

Reitet oder gleitet vom Stall weit nach Norden über das Tabanta-Schneefeld. Der Sha-Gema-Schrein steht offen in der Schneelandschaft und ist schon aus großer Entfernung sichtbar.

Steigt im Schrein über die Rampen nach oben. Auf einer seitlichen Plattform befindet sich eine Schatztruhe. Gleitet von einer höheren Rampe hinüber und nehmt das Königsschwert mit.

Das eigentliche Rätsel befindet sich am Boden. Eine Schatztruhe mit dem kleinen Schlüssel liegt unter einem massiven Metallblock, während zwei Plattformen daneben auf und ab fahren. Hebt den Metallblock mit Magnesis hoch und lasst ihn auf eine der beweglichen Plattformen fallen. Friert die Plattform beziehungsweise den Block sofort mit Stasis ein, sobald genügend Abstand zur Truhe entstanden ist.

Springt hinunter, öffnet schnell die Truhe und nehmt den kleinen Schlüssel. Bewegt Euch aus der Gefahrenzone, bevor die Stasis endet und der Block wieder herunterfällt. Öffnet anschließend die verschlossene Tür zum Priester.


Schrein-Aufgabe „Prüfung auf der Klippe“ – Nördliches Irrschloss

Vom Sha-Gema-Schrein geht es weiter nach Nordosten. Am Rand der Welt erhebt sich ein riesiges steinernes Labyrinth: das Nördliche Irrschloss. Sobald Link den Eingang betritt, beginnt automatisch die Schrein-Aufgabe „Prüfung auf der Klippe“.

Ihr könnt das Labyrinth auf dem vorgesehenen Weg durchqueren. Der Kaza-Tokki-Schrein ist vom Eingang aus bereits im Zentrum hinter Gittern sichtbar, doch die direkten Korridore dorthin sind blockiert. Folgt zunächst dem äußeren Gang in Richtung Norden beziehungsweise Osten, bis Ihr ein großes Auge des Hasses findet. Zerstört es mit einem Pfeil, damit mehrere Bereiche von Ganons Schlamm befreit werden.

Danach geht Ihr ein Stück zurück und folgt dem nun zugänglichen Gang. Eine Leiter führt auf eine erhöhte Ebene. Von dort gelangt Ihr über die inneren Korridore zum Zentrum und schließlich zum Schrein.


Revalis Sturm als Abkürzung im nördlichen Irrschloss

Mit Revalis Sturm gibt es eine wesentlich schnellere Variante. Die Außenwände des Irrschlosses sind grundsätzlich erklimmbar. Benutzt die Reckenkraft, landet auf dem oberen Rand und sucht von dort das Zentrum. Von oben erkennt Ihr wesentlich leichter, welcher Schacht beziehungsweise Gang bis zum Schrein führt.

Lasst Euch anschließend in den passenden inneren Bereich fallen und benutzt die Leiter beziehungsweise den Durchgang zum Kaza-Tokki-Schrein. Wer alle Schatztruhen des Labyrinths mitnehmen möchte, sollte trotzdem zumindest einen Teil der unteren Gänge erkunden.

[Optional – Schätze] Im Irrschloss liegen unter anderem fünf Eispfeile, ein Mushin-Großschwert, ein silberner und ein goldener Rubin. Auf dem Dach findet Ihr außerdem eine Truhe mit einem Diamanten.


Kaza-Tokki-Schrein – Barbarenhose

Aktiviert den Kaza-Tokki-Schrein. Damit endet die Schrein-Aufgabe „Prüfung auf der Klippe“. Im Inneren gibt es kein weiteres Rätsel. Das Irrschloss selbst war die Prüfung.

Öffnet die große Schatztruhe und Ihr bekommt die Barbarenhose. Das Rüstungsteil erhöht Links Angriffskraft und gehört zum dreiteiligen Barbaren-Set. Die beiden übrigen Teile befinden sich in den anderen beiden großen Labyrinthen Hyrules.

Jedes Barbaren-Rüstungsteil liefert eine Stufe Angriffskraft. Tragt Ihr später das komplette Set und verbessert alle drei Teile mindestens zweimal bei Großen Feen, sinkt zusätzlich der Ausdauerverbrauch aufgeladener Angriffe. Das Set gehört deshalb zu den stärksten offensiven Rüstungen des Spiels.

Alle Rüstungsteile findet Ihr zusätzlich im ZeldaCollection-Guide zu den Rüstungen in Breath of the Wild.


Optional: Drei Krogs beim nördlichen Irrschloss

[Optional – Krogs] Südwestlich des Irrschlosses liegt ein Magnetblock-Rätsel. Setzt den einzelnen Würfel so an die bestehende Konstruktion, dass beide Formationen identisch aussehen. Direkt südlich des Labyrinths steht außerdem ein einzelner Baum mit einem versteckten Ballon in den Ästen. Schießt ihn ab.

Weiter südwestlich liegt ein großes Loch im Schnee. Oberhalb des Hangs befinden sich mehrere Felsen. Rollt einen davon so hinunter, dass er im Loch landet. Alle drei Rätsel lassen sich direkt auf dem Weg zum nächsten Schrein erledigen.


Rah-Kua-Schrein – Kraft der Reichweite

Bewegt Euch vom Irrschloss nach Westen in den Pikida-Steinhain. Zwischen den großen pilzartigen Steinformationen liegt der Rah-Kua-Schrein.

Direkt im ersten Raum seht Ihr eine Truhe auf einer erhöhten Plattform. Zieht sie mit Magnesis zu Euch und nehmt den Erzbohrer mit. Diese Lanze eignet sich besonders gut gegen Erzvorkommen und steinerne Gegner.

Neben dem Eingang hängen trockene Ranken. Entzündet sie mit der Fackel im Raum, einem Feuerpfeil oder einer Feuerwaffe. Die Holzkisten dahinter verbrennen und öffnen einen Durchgang. Besiegt den Nano-Wächter und zieht anschließend den Metallwürfel unter der schrägen Plattform mit Magnesis heraus. Die Plattform fällt herunter und wird zur Rampe.

Hinter dem nächsten Wächter befindet sich ein vergitterter Bereich. Zwei Holzfässer liegen auf einem Bodenschalter und halten die falsche Tür geschlossen. Zerstört oder verbrennt die Fässer durch das Gitter. Sobald der Druck vom Schalter verschwindet, öffnet sich der richtige Zugang. Holt den kleinen Schlüssel aus der Truhe, steigt die Leiter hinauf und öffnet die Tür zum Priester.


To-Kumo-Schrein und Hebra-Riesenfossil

Reist weiter nach Westen beziehungsweise Nordwesten zur Hebra-Nordspitze. Östlich des höchsten Bergbereichs erkennt Ihr auf der Karte ein kleines rechteckiges Wasserbecken. Unterhalb des Hangs liegt ein gewaltiges verschlossenes Steintor. Dahinter befinden sich das Hebra-Riesenfossil und der To-Kumo-Schrein.

Der Eingang lässt sich weder mit Bomben noch mit normalen Waffen öffnen. Oberhalb des Tors liegt eine große Schneekugel. Sie muss den gesamten Hang hinunterrollen, dabei größer werden und mit genügend Geschwindigkeit gegen das Tor prallen.

Das Wasserbecken unterbricht allerdings ihre Flugbahn. Erzeugt deshalb mit Cryomodul zwei Eisblöcke so im Becken, dass eine durchgehende Rampe entsteht. Holt anschließend die große Schneekugel auf dem oberen Hang und lasst sie in Richtung Becken rollen. Sie wächst beim Rollen, gleitet über Eure Cryonis-Blöcke und rammt am Ende das Steintor auf.


Optional: Krog am Hebra-Riesenfossil

[Optional – Krog] Betretet die gigantische Höhle. Das vollständige Skelett eines uralten Leviathans liegt darin. Am westlichen Ende des Fossils beginnt eine gelbe Blumenfolge. Berührt die erste Blüte und folgt den neu erscheinenden Blumen über die Knochen bis zur weißen Abschlussblüte. Dort erscheint der Krog.

Das Fossil spielt außerdem später für eine eigene Nebenaufgabe rund um die drei großen Leviathan-Skelette Hyrules eine Rolle. Seine Position ist dank des Schreins nun dauerhaft per Schnellreise erreichbar.


To-Kumo-Schrein – To-Kumos Segen

Der To-Kumo-Schrein liegt mitten in der Fossilhöhle. Da das Öffnen des gewaltigen Steintors bereits die eigentliche Prüfung war, wartet innen nur ein Segen.

Öffnet die Schatztruhe und nehmt den Königs-Zweihänder mit. Die starke Zweihandwaffe eignet sich hervorragend für Stasis-Angriffe gegen Minibosse oder für aufgeladene Drehattacken mit Ausdauerbonus.

Nehmt anschließend das Zeichen der Bewährung entgegen.


Hiya-Miu-Schrein – Kraftprobe (Schwierig)

Vom Hebra-Riesenfossil geht es weit nach Westen beziehungsweise Nordwesten an den Rand der Karte. An den Icefall Foothills steht der Hiya-Miu-Schrein. Er ist einer der nördlichsten Schreine Hyrules und enthält eine weitere Kraftprobe (Schwierig).

Der Nano-Wächter 4.0 besitzt drei ++-Waffen und 3.000 Lebenspunkte. Nutzt die inzwischen vertraute Taktik: perfekte Ausweichmanöver für Flurry Rushs, Pfeile ins Auge und Stasis+, wenn verfügbar. Bei der rotierenden Sturmattacke könnt Ihr die metallischen Säulen des Raums mit Magnesis aus dem Boden ziehen und als Hindernis benutzen. Der Wächter prallt dagegen und ist kurz benommen.

Nach dem Kampf nehmt Ihr Wächter-Schwert++, Wächter-Lanze++, Antike Streitaxt++ und die antiken Materialien mit. In der Truhe vor dem Priester liegt ein Saphir.


Gaoma-Asa-Schrein am Hebra-Gipfel

Bewegt Euch von Hiya-Miu südöstlich zum Hebra-Gipfel. Der Shiekah-Sensor führt scheinbar direkt auf den Berg, doch der Gaoma-Asa-Schrein liegt etwas unterhalb des Gipfels in einer vereisten Höhle. Sucht westlich beziehungsweise südwestlich des höchsten Punkts nach mehreren großen Eisblöcken.

Schmelzt das Eis mit einer Feuerwaffe, Feuerpfeilen oder einem Lagerfeuer. Ihr müsst nicht jeden Eisblock vollständig beseitigen; schmelzt lediglich genug, um den Eingang und das Terminal des Schreins zu erreichen. Zwischen weiteren Eisblöcken können Gegner und zusätzliche Schätze eingeschlossen sein.

Im Inneren wartet erneut ein Nano-Wächter 4.0. Der Boden besteht teilweise aus Wasser. Erzeugt mit Cryomodul Eissäulen und benutzt sie als Hindernisse gegen seine rotierende Attacke. Nach dem Sieg öffnet Ihr die Truhe mit einem Königs-Zweihänder und holt das Zeichen der Bewährung.


Selmies Hütte und Shada-Ada-Schrein

Nordwestlich des Hebra-Gipfels liegt zwischen den Bergen eine kleine warme Hütte. Hier lebt Selmie, die ehemalige Königin des Schildschlitterns. Ihr Haus ist gleichzeitig ein hervorragender Rastplatz: Das Bett kann kostenlos benutzt werden, am Feuer könnt Ihr kochen und direkt vor der Hütte liegen Holz und eine Fackel.

Nur wenige Schritte nordwestlich steht der Shada-Ada-Schrein. Betretet ihn zunächst. Eine Kugel muss mithilfe mehrerer Ventilatoren durch den Raum bis zur Zielmulde befördert werden. Das Problem: Am Ende fehlt eine Wand, weshalb die Kugel normalerweise am Loch vorbeigeblasen wird.

Aktiviert Magnesis und sucht in der Wand nach einem beweglichen Metallstück. Zieht es heraus. Stellt den großen Metallwürfel des Raums darauf beziehungsweise so daneben, dass eine ausreichend hohe Barriere entsteht. Die Kugel kann dadurch nicht mehr aus ihrer Bahn fliegen.

Tragt die Kugel zur Startposition, lasst sie los und beobachtet, wie die Ventilatoren sie durch den Raum bewegen. Die bewegliche Plattform muss im richtigen Moment an der Wand stehen, damit die Kugel ihre Strecke vollständig zurücklegt. Sobald sie in die Zielmulde fällt, fährt der Aufzug zum Priester nach oben.

[Optional – Schatz] In einer Seitennische liegt eine Truhe. Zieht sie mit Magnesis zu Euch und nehmt das Eis-Großschwert mit.


Optional: Krog auf Selmies Hütte

[Optional – Krog] Klettert auf das Dach von Selmies Hütte. Dort bewegt sich ein kleines glitzerndes Leuchten. Untersucht es und der Krog erscheint. Dank Revalis Sturm erreicht Ihr das Dach mit einem einzigen Sprung.


Minispiel: Selmies Schildschlittern

[Optional – Minispiel] Sprecht in der Hütte mit Selmie. Für 20 Rubine lässt sie Link zunächst auf dem Anfängerparcours antreten. Rüstet einen Schild aus, haltet ZL, springt mit X und drückt A, um auf den Schild zu steigen. Auf Schnee verliert der Schild beim Schlittern kaum Haltbarkeit.

Der Anfängerparcours führt westlich den Hang hinunter bis zur Brücke am Biron-Schneefeld. Eine Zeit unter einer Minute reicht, um den fortgeschrittenen Parcours freizuschalten. Vermeidet unnötige Sprünge und lenkt nur leicht – abrupte Richtungswechsel kosten wesentlich mehr Zeit als kleine Korrekturen.

Der fortgeschrittene Parcours führt weiter bis zum Sturnida-Becken. Eine Zeit unter 1:50 Minuten bringt beim ersten erfolgreichen Durchgang einen Ritterschild; schafft Ihr weniger als 1:35 Minuten, bekommt Ihr einen Königsschild. Schneidet dafür direkt nach dem Start möglichst viel Strecke über die steilen Hänge ab und benutzt das Parasegel nur bei großen Lücken, weil normales Schildschlittern schneller ist.


Schrein-Aufgabe „Der einsame Baum“ – Zur Calibar-Spitze

Jetzt lösen wir Mollis Hinweis aus dem Dorf der Orni. Die einsame Zeder steht auf der Calibar-Spitze südlich beziehungsweise südöstlich des Biron-Schneefelds. Dank Revalis Sturm und des Kletter-Sets erreicht Ihr den Gipfel problemlos.

Stellt Euch direkt an den einzelnen Baum und schaut nach Nordwesten. Das große schneebedeckte Biron-Schneefeld bildet aus dieser Perspektive die Silhouette eines weißen Vogels mit ausgebreiteten Flügeln. Springt vom Gipfel und gleitet auf die Stelle zu, an der sich die beiden „Flügel“ treffen.

Unter der östlichen Kante des Schneefelds erkennt Ihr einen Höhleneingang. Darin liegt der Myosu-Shino-Schrein. Sobald Ihr ihn erreicht und aktiviert, ist die Schrein-Aufgabe „Der einsame Baum“ abgeschlossen.


Myosu-Shino-Schrein – Kraftprobe (Schwierig)

Im Inneren wartet erneut ein Nano-Wächter 4.0. Wie bei Hiya-Miu verfügt er über 3.000 Lebenspunkte und mehrere ++-Waffen. Metallische Säulen im Boden können mit Magnesis angehoben werden und dienen als hervorragende Deckung gegen seine rotierende Attacke.

Wenn Ihr den Adlerbogen aus Vah Medoh besitzt, sind Pfeile ins Auge besonders effektiv. Ein einziger Dreifachschuss kann den Wächter kurz betäuben und Euch eine sichere Nahkampfkombination ermöglichen.

Nach dem Sieg öffnet Ihr die Schatztruhe mit einem Diamanten und holt das Zeichen der Bewährung.


Optional: Krog-Runde am Hebra-Westgipfel

[Optional – Krogs] Zwischen Biron-Schneefeld, Sturnida-Becken und Hebra-Westgipfel liegt eine besonders dichte Krog-Route. Am südlichen Gipfel des Hebra-Westbergs liegt unter einem kleinen Stein der erste Samen. Südöstlich davon erkennt Ihr auf der Karte einen fast vollständigen Steinkreis; der fehlende Stein liegt wenige Meter südwestlich. Noch etwas weiter südöstlich versperrt eine brüchige Felswand ein kleines Versteck mit einem weiteren Stein.

Westlich von Sturnidas Geheimquelle beginnt eine Blumenfolge entlang der Bergwand. Folgt ihr bis zur weißen Abschlussblüte. Auf einem flacheren Gipfel westlich des Sturnida-Beckens bewegt sich ein glitzernder Krog über den Boden. Am westlichen Rand des Biron-Schneefelds startet eine weitere Blumenfolge, die den Berghang hinaufführt.

Auf dem nördlichen Gipfel des Hebra-Westbergs liegt erneut ein Stein mit einem Krog darunter. Nordwestlich des Biron-Schneefelds erkennt Ihr eine dreieckige Steinformation mit einer Lücke; der fehlende Stein liegt südwestlich. Nördlich von Sherfins Geheimquelle wartet auf einem Gipfel außerdem ein kleiner Baumstumpf beziehungsweise glitzerndes Blätterbüschel. Diese Samen liegen dicht genug beieinander, dass sich eine zusammenhängende Runde lohnt.


Nokki-Mihi-Schrein – Schneeball öffnet das Tor

Teleportiert Euch anschließend zum Hebra-Turm und bewegt Euch nach Nordwesten zu den Kopeeki-Abhängen. Am tiefsten Punkt des Tals steht ein riesiges steinernes Tor. Dahinter liegt der Nokki-Mihi-Schrein. Bomben und Waffen richten am Tor nichts aus.

Dreht Euch vom Tor weg und folgt der schmalen Schneerinne bergauf. Oben liegen mehrere kleine Schneebälle. Stellt Euch so hin, dass Ihr das geschlossene Tor unterhalb erkennen könnt. Lasst einen Schneeball in die zweite geeignete Rinne rollen. Während des Abstiegs nimmt er immer mehr Schnee auf und wird zu einem riesigen Ball, der mit genügend Geschwindigkeit das Steintor zertrümmert.

Im Schrein hängt zunächst eine schwere Kugel an einem Seil. Schießt das Seil durch und die Kugel fällt auf den Schalter darunter. Im nächsten Raum hängt eine weitere Kugel an zwei Seilen. Durchtrennt nur das linke beziehungsweise das dem Schalter gegenüberliegende Seil so, dass die Kugel pendelt und gegen den seitlichen Schalter schlägt. Das Gitter zur Schatztruhe öffnet sich und Ihr bekommt einen Diamanten.

Beim letzten Mechanismus friert Ihr die hängende Kugel mit Stasis ein. Schießt anschließend beide Seile durch. Sobald die Stasis endet, fällt sie exakt senkrecht auf den Bodenschalter und öffnet den Weg zum Priester.


Rano-Kuhii-Schrein – Versteckt hinter eiskaltem Wasser

Westlich des Hebra-Turms fließt ein Fluss unterhalb der Hebra-Fälle durch eine kleine Höhle. Darin liegt der Rano-Kuhii-Schrein. Das Problem ist nicht der Schrein selbst, sondern das Wasser: Es ist derart kalt, dass selbst vollständiger Kälteschutz den Kontakt nicht verhindert. Link verliert beim Schwimmen schnell Herzen.

Springt deshalb nicht einfach vom höchsten Punkt mitten ins Wasser. Nutzt Cryomodul so weit wie möglich und klettert an der östlichen Höhlenwand entlang. Eine gut platzierte Eissäule bietet einen sicheren Zwischenpunkt. Mit genügend Herzen könnt Ihr die letzten Meter notfalls schwimmen und Euch sofort am Ufer hochziehen.

Im Schrein wartet nur Rano-Kuhiis Segen. Öffnet die Schatztruhe und nehmt den goldenen Rubin im Wert von 300 Rubinen. Danach holt Ihr das Zeichen der Bewährung.


Kama-Rahi-Schrein am Hylia-See von Hebra

Der nächste große Fund liegt am Kilsie-See nordwestlich des Flugplatzes. Der Kama-Rahi-Schrein ist von außen durch eine schmale Felsspalte sichtbar, lässt sich aber nicht direkt durch diese Öffnung erreichen. Sucht auf der westlichen Felswand nach Fackeln, die einen versteckten Höhleneingang markieren.

Auf der kleinen Insel im See könnt Ihr zuvor die brüchigen Felsen sprengen. Dadurch entsteht ein Aufwind, der den Weg zur hoch gelegenen Höhle erleichtert. Folgt im Inneren den Fackeln nach unten und schwimmt durch den kurzen überfluteten Gang zum Kama-Rahi-Schrein.

Zündet im ersten Raum die zweite Fackel an. Das Gitter öffnet sich. Überquert anschließend vorsichtig die rotierende Stachelwalze und betretet den Bodenschalter. Im nächsten Raum warten vier kleine Nano-Wächter. Da sie im flachen Wasser stehen, ist ein Elektropfeil besonders effektiv und kann mehrere gleichzeitig ausschalten.


Kama-Rahi – Bombenpfeile, Diamant und Antiker Reaktorkern

[Optional – alle Schätze empfohlen] Benutzt im Wächterraum Cryomodul, um rechts die erhöhte Truhe zu erreichen. Darin liegen zehn Bombenpfeile. Erzeugt auf der linken Seite ebenfalls eine Eissäule und betretet den Schalter.

Im nächsten Abschnitt löst ein Bodenschalter eine gewaltige Stachelkugel aus. Geht sofort zur Seite und lasst sie vorbeifahren. Auf der Rampe dahinter schaut Ihr zurück nach oben. Mehrere brüchige Felsblöcke verbergen eine Schatztruhe. Sprengt die Steine und zieht die metallene Truhe mit Magnesis zu Euch. Darin liegt ein Diamant.

Vor dem letzten Abschnitt steht eine weitere metallene Schatztruhe über der Lava beziehungsweise am Rand der Bahn. Zieht sie mit Magnesis heran und bekommt einen Antiken Reaktorkern. Betretet danach den letzten Schalter. Eine metallische Stachelkugel rollt auf Link zu. Greift sie mit Magnesis und haltet sie einfach über Eurem Kopf, während Ihr die Rampe hinauflauft. Dahinter wartet der Priester.


Shada-Ada, Gaoma-Asa und Myosu-Shino als Schnellreisepunkte nutzen

Nach dieser großen Runde besitzt Ihr mit Shada-Ada, Gaoma-Asa und Myosu-Shino drei hervorragend platzierte Schnellreiseziele mitten in den Hebra-Bergen. Nutzt sie für die restlichen Krog-Rätsel und Gegner der Region, statt jeden Gipfel mehrfach von unten zu erklimmen.

Revalis Sturm verstärkt diesen Vorteil noch einmal: Teleportiert Euch zu einem hoch gelegenen Schrein, benutzt die Reckenkraft und gleitet mehrere Kilometer über das Gebirge. Gerade zwischen Hebra-Gipfel, Biron-Schneefeld und Selmies Hütte sind auf diese Weise selbst abgelegene Felsvorsprünge in Sekunden erreichbar.


Alle 13 Schreine der Hebra-Turmregion

Wenn Ihr der Route dieses Kapitels gefolgt seid, besitzt Ihr jetzt den größten Teil der Hebra-Schreine bereits. Die vollständige Region umfasst Dounba-Ta, Rano-Kuhii, Nokki-Mihi, Ri-Mosa, Kama-Rahi, Kaza-Tokki, Sha-Gema, Rah-Kua, Gaoma-Asa, Shada-Ada, Myosu-Shino, To-Kumo und Hiya-Miu. Einige davon sind offen sichtbar, andere in Höhlen oder hinter gewaltigen Steintoren versteckt.

Der ZeldaCollection-Spezialguide zu den Hebra-Turm Schreinen dient zusätzlich als regionale Fundortübersicht. Im Hauptlösungsweg haben wir die besonders aufwendigen und wertvollen Prüfungen ausführlich behandelt und die versteckten Zugänge in eine zusammenhängende Gebirgsroute eingebaut.


Barbarenhose bei einer Großen Fee verbessern

[Optional – empfohlen] Die neue Barbarenhose sollte nicht im Inventar verstauben. Teleportiert Euch bei Gelegenheit zu Caesa im Tabanta-Grenzland oder Cotura bei Kakariko und prüft die benötigten Materialien. Barbaren-Rüstungsteile verlangen für ihre Verbesserungen unter anderem Leunen-Materialien.

Der Aufwand lohnt sich: Schon ein einzelnes Barbaren-Teil erhöht Links Angriffskraft. Später sammeln wir im südlichen und nordöstlichen Irrschloss Helm und Rüstung ein. Das vollständige verbesserte Set gehört zu den besten Ausrüstungen für Bosskämpfe, Hinoxe und Leunen.

Die Fundorte sämtlicher Rüstungsteile findet Ihr im internen Guide zu den Rüstungen in Breath of the Wild.


Materialien aus Hebra nicht vorschnell verkaufen

Während der langen Schneeexpedition solltet Ihr besonders Wildbeeren, Frostlinge, Frostflügler, Spurtveilchen und hochwertiges Wild einsammeln. Tabantha-Elche und Schneewölfe können Edelwild beziehungsweise Luxuswild hinterlassen, das sich hervorragend kochen und verkaufen lässt. Gerade Fleischspieße aus hochwertigen Fleischsorten sind eine gute Rubinquelle, ohne seltene Rüstungsmaterialien zu opfern.

Elementare Monsterteile aus Eis-Flederbeißern und Eis-Echsalfos werden dagegen für verschiedene Rüstungsverbesserungen benötigt. Auch Diamanten, Antike Reaktorkerne und der Antike Riesenkern aus Ka-Okyo sollten im Inventar bleiben. Eine Übersicht über wichtige Rohstoffe findet Ihr im ZeldaCollection-Guide zu Zutaten und Materialien.


Herzcontainer und Ausdauer erweitern

Durch Tabanta und Hebra sind erneut zahlreiche Zeichen der Bewährung zusammengekommen. Nutzt eine Göttinnenstatue im Dorf der Orni, in Kakariko oder an einem anderen bereits bekannten Ort. Wenn Ihr dem bisherigen Lösungsweg gefolgt seid, besitzt Link inzwischen eine ordentliche Zahl an Herzen und mehrere Ausdauererweiterungen.

Ab jetzt gewinnt die Lebensenergie zusätzlich an Bedeutung. Für das Master-Schwert werden später 13 echte rote Herzen benötigt; gelbe Bonus-Herzen aus Gerichten oder Miphas Gebet zählen nicht. Wer bisher besonders stark in Ausdauer investiert hat, sollte die nächsten Schrein-Belohnungen daher verstärkt in Herzen stecken.


Aufbruch zum Wald der Krogs

Mit Vah Medoh, Revalis Sturm und den wichtigsten Schätzen des Nordwestens ist Link hervorragend für den nächsten großen Abschnitt vorbereitet. Unser Weg führt nun in Richtung Wald von Hyrule. Dort liegt der geheimnisvolle Wald der Krogs, den kein gewöhnlicher Reisender einfach durchqueren kann.

Im Wald treffen wir Maronus wieder und können die zahlreichen auf unserer Reise gesammelten Krog-Samen endlich in weitere Waffen-, Bogen- und Schildplätze investieren. Außerdem warten drei große Krog-Prüfungen mit eigenen Schreinen und wertvollen Antiken Riesenkernen.

Im Zentrum des Waldes ruht schließlich eine Waffe, die Link seit Generationen begleitet: das Master-Schwert. Im nächsten Kapitel durchqueren wir die Verlorenen Wälder, erreichen den Wald der Krogs, lösen seine drei Schrein-Aufgaben und bereiten Link auf die Prüfung des legendären Schwertes vor.

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