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Gerudo-Hochebene – Gerudo-Turm, achte Kriegerin und Schneestiefel

Nach dem Abschluss der Ballade der Recken geht es in die Gerudo-Hochebene. Der Gebirgszug wurde auf unserer bisherigen Route nur gestreift: Der Shi-Jito-Schrein im Kalzer-Tal ist bereits erledigt, die eigentlichen Schneefelder westlich davon aber noch nicht. Hier liegen der Gerudo-Turm, mehrere Schreine, die Statue der achten Kriegerin und ihr verlorenes Schwert. Gleichzeitig können wir einige Krogs direkt entlang unserer Route einsammeln.

Für diesen Abschnitt benötigt Link Kälteschutz Stufe 2. Das vollständige Orni-Set ist die bequemste Lösung. Frostmedizin funktioniert ebenfalls, wäre nach unserem bisherigen Spielverlauf aber unnötig. Nehmt außerdem eine Feuerwaffe oder einige Feuerpfeile mit. Für den Kui-Takka-Schrein müssen große Eisblöcke geschmolzen werden. Revalis Sturm+ ist in diesem steilen Gelände ausgesprochen nützlich.

Die bei Tuska angenommene Nebenaufgabe „Die achte Kriegerin“ sollte noch im Tagebuch stehen. Ihr besitzt deshalb momentan seine geliehenen Schneestiefel. Sie verhindern, dass Link im tiefen Schnee langsamer wird. Nach Abschluss dieser Aufgabe müssen wir sie zurückgeben; wenig später holen wir sie mit „Das vergessene Schwert“ dauerhaft ins Inventar.


Zum Gerudo-Turm

Wer die Ballade der Recken gespielt hat, kann vom Kihirote-Mo-Schrein beziehungsweise vom Gebiet des Yiga-Verstecks starten. Ohne DLC eignet sich der bereits aktivierte Shi-Jito-Schrein im Kalzer-Tal. Unser Ziel liegt südöstlich davon im Biridin-Hochland.

Der Gerudo-Turm steht in einer ungewöhnlich tiefen kreisförmigen Schlucht. Versucht nicht, zum Fuß des Turms hinunterzuspringen. Der Abgrund reicht so tief, dass dort kein sinnvoller Zugang wartet. Die ersten Ruheplattformen des Turms liegen außerdem viel zu hoch, um von unten bequem anzufangen.

Klettert stattdessen auf einen der umliegenden hohen Felsen. Mit Revalis Sturm+ ist das schnell erledigt. Gleitet von dort zum Gerudo-Turm und landet möglichst auf einer seiner oberen Ruheplattformen. Wer den DLC übersprungen hat, erreicht dieselbe Position über die umliegenden Felswände und das Parasegel.

Klettert die letzten Abschnitte nach oben und aktiviert den Leitstein. Der nördliche Teil der Gerudo-Hochebene wird auf der Karte sichtbar und der Gerudo-Turm steht von nun an als Schnellreisepunkt zur Verfügung.

Oben wartet außerdem Kashiwa. Sprecht ihn an und hört sein Lied. Dadurch beginnt die Schrein-Aufgabe „Worauf der Schatten weist“. Eine Übersicht der sechs Schreine dieses Kartenbereichs findet Ihr auch im vorhandenen ZeldaCollection-Guide zu den Gerudo-Turm-Schreinen.


Worauf der Schatten weist – Sasa-Kai-Schrein

Kashiwas Vers führt zu einer antiken Plattform südöstlich des Turms. Springt von der Spitze und gleitet zu dem runden Sockel hinunter. Er liegt so, dass der Schatten des Gerudo-Turms am Nachmittag genau darüber wandert.

Die einfachste Zeit liegt ungefähr zwischen 15:00 und 16:00 Uhr. Falls Ihr zu früh angekommen seid, legt ein Holzbündel ab, entzündet es und wartet am Lagerfeuer bis mittags. Danach dauert es nur noch einige Spielminuten, bis der Sockel orange zu leuchten beginnt.

Stellt Euch auf die leuchtende Plattform und blickt zum Gerudo-Turm. Die Sonne steht nun hinter beziehungsweise über seiner Spitze. Zieht einen normalen Bogen und schießt einen Pfeil in Richtung des Himmelslichts über dem Turm. Ihr müsst kein konkretes Objekt treffen. Entscheidend sind der richtige Zeitpunkt, Links Position auf dem Sockel und die Schussrichtung.

War alles korrekt, färbt sich die Plattform blau und der Sasa-Kai-Schrein erhebt sich aus dem Boden.

Sasa-Kai-Schrein – Kraftprobe (Mittel)

Im Inneren wartet ein Nano-Wächter 3.0. Nach unserem bisherigen Spielverlauf ist eine mittlere Kraftprobe kein großes Hindernis mehr. Nutzt trotzdem die Gelegenheit, saubere Ausweichmanöver zu üben. Bei seitlichen Hieben funktioniert ein Rückwärtssalto, bei geraden Angriffen ein Seitwärtssprung. Ein korrektes Timing startet einen Zeitlupenkonter.

Beginnt der Wächter seine Rotationsattacke, stellt Euch hinter eine der Steinsäulen. Er kracht dagegen und wird kurz betäubt. Gegen Ende des Kampfes lädt er einen starken Laser auf. Ihr könnt in dieser Phase schnell angreifen und ihn besiegen, bevor der Schuss fertig ist, oder den Strahl mit einem Schild reflektieren.

Nach dem Kampf öffnet sich der Weg zum Priester. Öffnet vorher die Schatztruhe. Darin liegt ein Eisschwert. Anschließend erhaltet Ihr das nächste Zeichen der Bewährung.


Durch das Olpa-Hochland zum Kui-Takka-Schrein

Vom Sasa-Kai-Schrein führt unsere Route nach Westen beziehungsweise Südwesten tiefer in die verschneite Gerudo-Hochebene. Zieht spätestens jetzt zwei Stufen Kälteschutz an. Auf den höheren Schneefeldern reicht ein einzelnes Kleidungsstück nicht mehr aus.

Arbeitet Euch über die hohen Felsflächen in Richtung Olpa-Hochland und Vatorsa-Schneefeld vor. Revalis Sturm+ verkürzt die steileren Aufstiege. In diesem Teil der Hochebene wachsen außerdem regelmäßig Wildbeeren. Falls „Der Umweltsünder“ aus Gerudo-Stadt bei Euch wider Erwarten noch nicht erledigt sein sollte, könnt Ihr fehlende Exemplare nebenbei einsammeln.

Optional: Krog im Eis östlich des Olpa-Hochlands

Optional – Krog: Östlich des Olpa-Hochlands beziehungsweise am Rand des verschneiten Plateaus fällt ein großer Eisblock auf. Solche Eisblöcke enthalten in der Gerudo-Hochebene häufiger kleine Geheimnisse.

Entzündet ein Lagerfeuer direkt daneben oder haltet eine Feuerwaffe in die Nähe. Feuerpfeile funktionieren ebenfalls, verbrauchen aber unnötig Munition. Wartet, bis der Eisblock vollständig geschmolzen ist. Untersucht anschließend das freigelegte Blätterfunkeln und nehmt den Krog-Samen mit.

Optional: Krog westlich des Kui-Takka-Schreins

Optional – Krog: Kurz vor dem Schrein liegt ein weiterer großer Eisblock im Schnee. Schmelzt auch diesen vollständig. Darin verbirgt sich erneut ein Krog. Beide Samen liegen fast genau auf unserer Linie durch das Vatorsa-Schneefeld und verursachen keinen nennenswerten Umweg.


Kui-Takka-Schrein aus dem Eis befreien

Der Kui-Takka-Schrein liegt am Fuß des Olpa-Hochlands und ist selbst vollständig von einem riesigen Eisblock eingeschlossen. Zwei Eis-Pyromagier halten sich in der näheren Umgebung auf. Erledigt sie am einfachsten mit einem Feuerpfeil: Feuer besiegt Eisgegner dieser Art sofort.

Danach müsst Ihr den Schrein auftauen. Legt mehrere Holzbündel direkt neben das Eis und entzündet sie oder stellt Euch mit einem Feuer-Großschwert beziehungsweise einer anderen Feuerwaffe in unmittelbare Nähe. Mehrere Lagerfeuer gleichzeitig beschleunigen das Schmelzen erheblich.

Sobald der Eingang freiliegt, aktiviert den Schrein und betretet ihn.


Kui-Takka-Schrein – Schmelzendes Eis

Die Prüfung basiert auf einem einfachen Problem: Link muss einen großen Eisblock bis zum Ende des Schreins transportieren, obwohl auf dem Weg zahlreiche Feuerfallen stehen. Der Block darf kleiner werden, darf aber nicht vollständig schmelzen.

Nehmt den Eisblock am Anfang auf und geht die Rampe hinauf. Bei den ersten Feuersäulen genügt es, dicht an der gegenüberliegenden Wand entlangzulaufen. Haltet den Eisblock möglichst weit vom Feuer entfernt.

Beim rotierenden Feuerstrahl legt Ihr das Eis kurz auf den Boden. Wartet auf eine freie Lücke, nehmt es wieder auf und lauft schnell hindurch.

Im nächsten Bereich schießen mehrere waagerechte Flammen quer über den Weg. Legt den Eisblock zunächst außerhalb ihrer Reichweite ab und geht allein unter den Flammen hindurch. In der Lava dahinter liegt ein großer Metallwürfel. Holt ihn mit dem Magnetmodul heraus.

Tragt den Metallwürfel zurück und stellt ihn zwischen Feuerdüsen und Laufweg. Der Würfel blockiert mehrere Flammen gleichzeitig. Nehmt den Eisblock wieder auf und geht im Schutz des Metallblocks vorbei.

Eisschwert im Kui-Takka-Schrein

Optional – Schatztruhe: Im mittleren Bereich erkennt Ihr eine kleine Seitenplattform hinter senkrechten Feuersäulen. Bevor Ihr mit dem Eis weitergeht, benutzt den Metallwürfel.

Legt ihn so auf beziehungsweise über die Feuerdüsen, dass die Flammen blockiert werden. Gleitet anschließend auf die dahinterliegende Plattform und öffnet die Truhe. Darin befindet sich ein Eisschwert.

Kehrt zum Eisblock zurück. An der nächsten Lücke könnt Ihr den Metallwürfel in die Lava legen und als Trittfläche benutzen. Werft den Eisblock zuerst auf die andere Seite, springt anschließend selbst über und zieht den Metallwürfel bei Bedarf mit Magnesis hinterher.

Vor den letzten Feuersäulen gibt es mehrere Möglichkeiten. Am einfachsten haltet Ihr den Metallwürfel wie einen großen Schild zwischen Feuer und Eisblock. Geht langsam nach vorne und schiebt den Schutz mit dem Magnetmodul Stück für Stück weiter.

Bringt den verbliebenen Eisblock bis zum letzten Tor. Sobald Ihr Euch damit nähert, öffnet sich der Zugang zum Priester. Ihr erhaltet ein weiteres Zeichen der Bewährung.


Weitere Krogs am Olpa-Hochland

Nach dem Kui-Takka-Schrein folgen wir weiter nach Westen. Zwei Krog-Rätsel liegen nördlich des Olpa-Hochlands dicht an unserer Route.

Optional – Krog: Nördlich des Plateaus erkennt Ihr auf der Karte drei ovale Steinformationen. Einer Formation fehlt ein Stein. Sucht in der benachbarten Formation nach dem losen Stein, nehmt ihn auf und ergänzt das unvollständige Muster.

Optional – Krog: Nordwestlich davon ragt eine schmale natürliche Felsbrücke nach Westen. Auf ihr stehen zwei aus Metallwürfeln gebaute Figuren. Einer Konstruktion fehlt ein Block. Der einzelne Metallwürfel liegt etwas weiter auf der Brücke. Holt ihn mit dem Magnetmodul und ergänzt die unvollständige Figur spiegelbildlich zur anderen.

Von hier aus geht es weiter über die verschneiten Flächen in Richtung Beryll-Schneefeld.


Kima-Kosasa-Schrein im Beryll-Schneefeld

Am westlichen Rand des Beryll-Schneefelds liegt der Kima-Kosasa-Schrein. Aktiviert ihn unbedingt, bevor Ihr zur achten Kriegerin weiterzieht. Sein Schnellreisepunkt ist gleich entscheidend, weil wir nach dem ersten Besuch der Statue kurz zu Tuska zurückkehren und anschließend erneut in die Gerudo-Hochebene müssen.

Kima-Kosasa-Schrein – Kraftprobe (Schwierig)

Im Schrein wartet ein Nano-Wächter 4.0 mit drei starken Wächterwaffen. Nach vier befreiten Titanen, Master-Schwert und verbesserten Reckenfähigkeiten ist der Kampf wesentlich leichter als bei einer frühen Entdeckung dieses Schreins.

Stellt Euch zunächst auf die Angriffsrichtung des Wächters ein und nutzt perfekte Ausweichmanöver. Bei seiner Rotationsattacke versteckt Ihr Euch hinter einer Säule. Der Wächter kracht dagegen und bleibt kurz bewegungsunfähig.

Beginnt er die kreisförmige Laserattacke, entsteht durch die Hitze ein Aufwind. Öffnet das Parasegel, lasst Euch hochtragen und schießt im Zeitlupenmodus auf das Auge. Danach könnt Ihr beim Landen mehrere Nahkampftreffer setzen.

In seiner letzten Phase lädt der Nano-Wächter mehrere starke Laserschüsse auf. Urbosas Zorn+ beendet den Kampf an dieser Stelle besonders schnell. Alternativ greift Ihr offensiv an, bevor der erste Schuss fällt.

Nach dem Sieg könnt Ihr seine Wächterwaffen++ mitnehmen. Öffnet außerdem die Truhe vor dem Priester. Sie enthält einen Silbernen Rubin im Wert von 100 Rubinen.


Die achte Kriegerin finden

Verlasst Kima-Kosasa und zieht die geliehenen Schneestiefel an. Sie sind in diesem tiefen Schnee wesentlich angenehmer als normale Schuhe. Bewegt Euch vom Beryll-Schneefeld nach Norden in Richtung des Hema-Hochlands.

Die Statue steht nicht oben auf einem Gipfel. Sie ist in eine gewaltige Felswand am nördlichen Ende des Schneefelds eingelassen. Wenn Ihr nur auf den Bergrücken schaut, könnt Ihr direkt an ihr vorbeilaufen. Haltet Euch an den Fuß der hohen westlichen beziehungsweise nördlichen Felswände.

Schon aus einiger Entfernung erkennt Ihr schließlich den riesigen steinernen Oberkörper der achten Kriegerin. Die Statue ist so groß, dass sie fast wie ein Teil des Gebirges wirkt.

Aktiviert das Fotomodul und stellt Euch weit genug zurück, damit der Oberkörper einschließlich Kopf vollständig im Bild zu sehen ist. Wartet auf das rote Ausrufezeichen, bevor Ihr das Foto speichert. Nur dann erkennt die Nebenaufgabe die Aufnahme als gültig an.


Optional: Krog am Tosmedia-Plateau

Optional – Krog: Östlich beziehungsweise nordöstlich der Statue liegt das Tosmedia-Plateau. Auf einer kleinen Anhöhe befindet sich ein unvollständiger Steinkreis.

Der fehlende Stein liegt auf einer höher gelegenen Felsstufe nordöstlich des Musters. Das Problem ist weniger die Entfernung als der Höhenunterschied. Tragt den Stein bis unter das Plateau und werft ihn von der südlichen Seite nach oben. Alternativ befestigt Ihr einen Oktorok-Ballon daran oder nutzt Stasis, um ihn auf die benötigte Höhe zu befördern.

Setzt den Stein anschließend in die freie Position des Kreises.


Sandstiefel von Tuska erhalten

Teleportiert Euch jetzt zum Guko-Chise-Schrein vor Gerudo-Stadt und legt das vollständige Damenset an. Sucht Tuska. Nach Abschluss des ersten Teils hält er sich tagsüber häufig unter dem kleinen Sonnenschutz nahe dem Stadteingang auf.

Zeigt ihm das Foto der achten Kriegerin. Tuska hält sein Versprechen und übergibt Euch die Sandstiefel. Dafür verlangt er seine geliehenen Schneestiefel zurück.

Die Sandstiefel erhöhen Links Bewegungsgeschwindigkeit im tiefen Sand erheblich und sind für die späteren restlichen Routen durch die Gerudo-Wüste sehr nützlich. Sie lassen sich außerdem bei den Großen Feen verbessern.

Sprecht Tuska sofort noch einmal an, weiterhin im Gerudo-Damenset. Nun erzählt er, dass die achte Kriegerin ursprünglich ein gewaltiges Schwert besessen haben soll. Damit startet die Nebenaufgabe „Das vergessene Schwert“. Als Belohnung verspricht er diesmal seine Schneestiefel dauerhaft.

Anders als bei der ersten Aufgabe leiht Tuska die Schneestiefel jetzt nicht mehr aus. Das spielt für uns kaum eine Rolle: Mit dem Orni-Set, Revalis Sturm+ und dem bereits aktivierten Kima-Kosasa-Schrein kommen wir trotzdem schnell zurück auf den Berg.


Zurück zum Gerudo-Gipfel

Teleportiert Euch direkt zum Kima-Kosasa-Schrein. Dadurch sparen wir den kompletten erneuten Aufstieg vom Wüstenrand. Zieht das Orni-Set für zweistufigen Kälteschutz an und geht vom Beryll-Schneefeld nach Osten beziehungsweise Südosten zum steilen Rand des Gerudo-Gipfels.

Hier beginnt eine der interessantesten Krog-Routen der Region.

Optional: Krog-Blumen vom Beryll-Schneefeld zum Gipfel

Optional – Krog: Am östlichen Rand des Beryll-Schneefelds, direkt unter der hohen Wand des Gerudo-Gipfels, wächst eine einzelne gelbe Blume. Berührt sie.

Die nächste Blume erscheint weiter oben an der Felswand. Folgt der Reihe. Dieses Rätsel führt nicht horizontal über den Boden, sondern Stufe für Stufe den steilen Berg hinauf. Verliert die nächste Blume nicht aus den Augen.

Revalis Sturm+ erleichtert die Strecke erheblich. Nutzt den Aufwind aber nur so weit, dass Ihr keine Zwischenblume überspringt. Eine ausgelassene Blume unterbricht das Rätsel.

Nach mehreren Stationen erreicht Ihr den oberen Rand des Gerudo-Gipfels. Die letzte weiße Blume enthüllt den Krog.

Optional: Magnetwürfel am westlichen Gipfel

Optional – Krog: Bleibt am westlichen Rand des Gipfels. Auf einer erhöhten Felsstufe stehen zwei Blockformationen, von denen eine unvollständig ist. Der fehlende Metallwürfel liegt weiter westlich auf einer niedrigeren Fläche und wird von Bokblins bewacht.

Erledigt die Gegner oder ignoriert sie und greift den Würfel mit dem Magnetmodul. Bringt ihn zur Blockformation zurück und setzt ihn so ein, dass beide Gebilde dieselbe Form besitzen.

Optional: Krog-Rennen am nordwestlichen Gipfel

Optional – Krog: Wenige Meter weiter nordwestlich steht ein kleiner Baumstumpf mit Blatt-Symbol auf dem Boden. Tretet darauf. Südwestlich erscheint ein gelber Zielkreis.

Springt sofort vom Rand und öffnet das Parasegel. In der Nähe steigt ein natürlicher Aufwind auf. Nutzt ihn, um Höhe und Geschwindigkeit zu halten, und gleitet durch den Zielkreis, bevor die Zeit abläuft.

Diese drei Krogs liegen praktisch hintereinander auf unserem Aufstieg zum Gipfel und gehören deshalb in denselben Rundgang.


Das vergessene Schwert auf dem Gerudo-Gipfel

Auf dem Gerudo-Gipfel patrouilliert ein Leune. Welche Farbvariante Ihr antrefft, hängt vom Fortschritt des Spielstands ab. Nach vier Titanen und dem abgeschlossenen DLC ist mit einer starken Variante zu rechnen.

Der Kampf ist für die Nebenaufgabe nicht erforderlich. Wer den Leunen noch nicht im Hyrule-Handbuch besitzt, sollte ihn zumindest fotografieren. Möchtet Ihr kämpfen, sind perfekte Ausweichmanöver und Kopftreffer weiterhin die sicherste Methode. Urbosas Zorn+ und Daruks Schirm+ machen die Begegnung inzwischen deutlich einfacher.

Das gesuchte Schwert ist so groß, dass man es leicht für einen natürlichen Felsen hält. Es steckt im südöstlichen beziehungsweise zentralen Bereich des Gerudo-Gipfels im Boden und ragt weit über Link hinaus.

Am Fuß des riesigen Steinschwerts hält sich ein Moblin auf. Im Schnee steckt außerdem ein Gerudo-Zweihänder. Nehmt die Waffe mit, falls Ihr Platz habt. Gerudo-Waffen werden unter anderem für die Neuanfertigung bestimmter Ausrüstungsgegenstände benötigt und sind im Hyrule-Handbuch eigene Einträge.

Stellt Euch anschließend so weit vom monumentalen Schwert entfernt auf, dass ein großer Teil davon ins Bild passt. Aktiviert das Fotomodul. Sobald das rote Ausrufezeichen erscheint, speichert Ihr das Foto für „Das vergessene Schwert“.


Optional: Vergrabene Truhen auf dem Gerudo-Gipfel

Optional – Schatztruhen: Aktiviert auf dem Gerudo-Gipfel einmal das Magnetmodul und schaut Euch die Schneeflächen an. In der Region sind zahlreiche Metalltruhen unter Schnee beziehungsweise im Boden verborgen. Die Inhalte reichen von Gerudo-Waffen über Ritterausrüstung und Pfeile bis zu Edelsteinen und Rubinen.

Eine vollständige systematische Truhensuche über das gesamte Gipfelplateau würde den Rundgang unnötig ausdehnen, weil diese normalen Welttruhen nicht zur Kartenwertung zählen und teilweise skalierende Waffen enthalten. Zieht aber jede Metalltruhe heraus, die beim direkten Weg zum Steinschwert deutlich sichtbar wird. Besonders Gerudo-Waffen, Bombenpfeile und Edelsteine sind nach wie vor nützlich.


Vom Gerudo-Gipfel zum Morgana-Berg

Nach dem Foto teleportieren wir noch nicht zu Tuska. Südlich des Gerudo-Gipfels liegt mit dem Suma-Sama-Schrein ein weiterer Schrein fast auf unserer weiteren Linie. Er gehört zwar zum Kartenabschnitt des Turms der Wüste, geografisch aber klar zur verschneiten Gerudo-Hochebene.

Bewegt Euch vom Gipfel in Richtung Südosten über die Schneefelder zum Morgana-Berg. Revalis Sturm+ erlaubt es, mehrere Felskämme direkt zu überqueren.

Optional: Krog auf dem Morgana-Berg

Optional – Krog: Im zentralen Bereich des Morgana-Berges ragt eine einzelne hohe Steinsäule aus dem Schnee. Klettert auf ihre Spitze. Dort liegt ein kleiner Stein. Hebt ihn an und der Krog erscheint.

Optional – Krog: Südlich des nahe gelegenen Mordaba-Berges steckt außerdem ein großer Eisblock im Schnee. Wenn Ihr auf dem Weg zur verfallenen Hütte daran vorbeikommt, schmelzt ihn mit Feuer. Im Inneren wartet ein weiterer Krog.


Das alte Tagebuch – Suma-Sama-Schrein freischalten

Am südlichen Ende des Morgana-Berges findet Ihr die Reste einer verlassenen Hütte. Auf einem Stein liegt ein altes Tagebuch. Lest es und die Schrein-Aufgabe „Das alte Tagebuch“ beginnt.

Der Text beschreibt einen geheimnisvollen Sockel, in dessen Mitte „runde Dunkelheit“ geworfen werden muss, sobald er leuchtet. Gemeint ist kein Gegenstand, sondern der Schatten eines Schneeballs.

Der antike Sockel befindet sich wenige Meter südlich an der Felswand des Mordaba-Berges. Er beginnt ungefähr ab 16:00 Uhr orange zu leuchten. Neben der Hütte liegen mehrere Schneebälle.

Ist es noch früh am Tag, entzündet das vorhandene Lagerfeuer und wartet bis mittags. Nehmt danach einen Schneeball auf und stellt Euch zwischen Sonne und Sockel. Ihr müsst den Ball über Links Kopf halten und Euch langsam verschieben, bis sein runder Schatten genau das Zentrum des leuchtenden Sockels ausfüllt.

Die richtige Position hängt von der Uhrzeit ab. Um 16:00 Uhr beginnt das Zeitfenster; etwas später wandert der Schatten höher. Wenn der Kreis nicht vollständig ausgefüllt wird, bewegt Euch einige Schritte vor oder zurück, statt den Schneeball abzulegen.

Tragt dabei keine Feuerwaffe auf dem Rücken und steht nicht direkt neben dem Lagerfeuer. Wärme lässt den Schneeball schrumpfen.

Sobald der Schatten richtig liegt, färbt sich der Sockel blau und der Suma-Sama-Schrein erscheint. Weitere Schreine dieses Kartenbereichs findet Ihr im ZeldaCollection-Guide zu den Schreinen beim Turm der Wüste.


Suma-Sama-Schrein – Suma-Samas Segen

Nach der Schrein-Aufgabe gibt es im Inneren kein weiteres Rätsel. Geht direkt zur Schatztruhe und öffnet sie. Darin liegt ein Mondsäbel.

Fotografiert ihn für das Hyrule-Handbuch, falls Euch der Eintrag noch fehlt. Der Mondsäbel ist eine schnelle Gerudo-Einhandwaffe und eignet sich gut für Kämpfe, bei denen ein schwerer Zweihänder zu langsam wäre.

Anschließend sprecht Ihr mit Suma-Sama und nehmt das Zeichen der Bewährung entgegen.


Schneestiefel dauerhaft erhalten

Jetzt ist der Gebirgsausflug beendet. Teleportiert Euch wieder zum Guko-Chise-Schrein vor Gerudo-Stadt, zieht das Damenset an und sucht Tuska unter seinem Sonnenschutz.

Zeigt ihm das Foto des gewaltigen Steinschwerts auf dem Gerudo-Gipfel. Tuska muss zugeben, dass Link die Legende erneut bestätigt hat, und übergibt Euch endlich dauerhaft die Schneestiefel.

Damit besitzt Link nun sowohl Sandstiefel als auch Schneestiefel. Die Sandstiefel verhindern die übliche Verlangsamung im Wüstensand, die Schneestiefel erfüllen denselben Zweck in tiefem Schnee. Beide Rüstungsteile können bei den Großen Feen verbessert werden.

Gerade für die noch offenen Bereiche in Hebra und die letzten verschneiten Abschnitte der Gerudo-Hochebene sind die Schneestiefel deutlich angenehmer als normale Schuhe. Kälteschutz liefern sie allerdings nicht. Kombiniert sie deshalb in eisigen Gebieten mit zwei anderen Rüstungsteilen, die zusammen genügend Kälteresistenz bereitstellen, oder verwendet entsprechende Nahrung.


Stand der Gerudo-Hochebene

Mit diesem Rundgang sind der Gerudo-Turm und vier wichtige Schreine der Gebirgsregion erledigt: Sasa-Kai, Kui-Takka, Kima-Kosasa und Suma-Sama. Dazu kommen mehrere Krogs entlang der direkten Route sowie die beiden Nebenaufgaben „Die achte Kriegerin“ und „Das vergessene Schwert“. Sand- und Schneestiefel gehören jetzt dauerhaft zu Links Ausrüstung.

Der Kartenabschnitt des Gerudo-Turms ist noch nicht vollständig leer. Offen bleiben vor allem der Kiha-U-Schrein mit der Aufgabe „Wandgemälde“ und der Juni-Shi-Schrein. Beide liegen für unsere aktuelle Route ungünstig: „Wandgemälde“ beginnt am Stall der Tabanta-Brücke und lässt sich wesentlich besser mit der späteren Tabanta-Route verbinden; Juni-Shi liegt weiter östlich und wird mit den dortigen offenen Hochland-Zielen zusammengeführt. Der bereits abgeschlossene Shi-Jito-Schrein aus dem Kalzer-Tal komplettiert einen weiteren Teil des Kartenabschnitts.

Auch die restlichen Krogs der Gerudo-Hochebene werden nicht einzeln von hier aus angefahren. Mehrere liegen an den nördlichen Klippen, auf dem Saphias-Plateau und an Übergängen zu Tabanta und zur Hyrule-Ebene. Diese Fundorte passen besser zu den angrenzenden Routen und werden dort eingesammelt, statt dieselben Felswände mehrfach zu erklimmen.

Als nächstes bietet sich die noch offene südliche Gerudo-Wüste an. Dort lassen sich „Die sieben Kriegerinnen“, der Dako-Tawa-Schrein, To-Kayuu, Mih-Suh, die übrigen Moldoras und das südliche Irrschloss zu einer zusammenhängenden Runde verbinden.

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