Yunobo ist aus der verlassenen Nordmine befreit, Bludo weiß Bescheid und die Erinnerung an den Recken Daruk ist zurückgekehrt. Damit beginnt der eigentliche Angriff auf Vah Rudania. Bevor Link den Feuertitan betreten kann, muss er zunächst Yunobo an der Brücke von Eldin erreichen und anschließend gemeinsam mit ihm den Todesberg erklimmen. Rudania überwacht den Weg mit fliegenden Wächterdrohnen und reagiert auf jeden entdeckten Eindringling mit einem gewaltigen Vulkanausbruch.
Für diesen Abschnitt braucht Ihr weiterhin zwei Stufen Brandschutz. Mit Anti-Feuer-Rüstung und Anti-Feuer-Hose seid Ihr dauerhaft abgesichert. Wer nur ein Rüstungsteil besitzt, muss die zweite Stufe durch ausreichend starke Brandschutz-Medizin ergänzen. Normale Pfeile, ein brauchbarer Bogen und einige Metallwaffen gehören ebenfalls ins Gepäck. Bombenpfeile bleiben auf dem Todesberg im Köcher: In der extremen Hitze entzünden sie sich unmittelbar nach dem Ziehen und explodieren praktisch vor Links Gesicht.
Von Goronia zur Goronen-Quelle
Verlasst Goronia in nördlicher Richtung und folgt dem ansteigenden Weg oberhalb der Stadt. Ihr müsst nicht noch einmal durch die verlassene Nordmine laufen. Der reguläre Weg führt um den Felsen herum und über die große Goronenbrücke oberhalb der Siedlung. Wer schneller vorankommen möchte, kann unterwegs die alten Minenwagen benutzen: Stellt einen Wagen mit dem Magnetmodul korrekt auf die Schienen, steigt hinein und legt eine runde Bombe in den hinteren Bereich. Durch die Explosion wird der Wagen auf den Schienen beschleunigt. Mehrere kontrollierte Detonationen bringen Euch bis ans andere Ende der Strecke.
Optional – Krog: Direkt in diesem Bereich holen wir einen Krog nach, der in den bisherigen Kapiteln noch nicht eingesammelt wurde. Haltet Euch nordwestlich von Goronia an die alte Minenwagenschiene. Lauft beziehungsweise fahrt bis zum nördlichen Ende der Strecke und seht Euch dort unmittelbar neben den Schienen um. Auf dem felsigen Boden liegt ein einzelner kleiner Stein. Hebt ihn an und der Krog erscheint. Da der Fundort fast genau auf unserer Route zur Goronen-Quelle liegt, lohnt es sich nicht, diesen Samen für eine spätere Eldin-Sammelrunde aufzusparen.
Folgt anschließend wieder dem Hauptweg. Wenig später erreicht Ihr die Goronen-Quelle. Das heiße Wasser ist hier ausnahmsweise hilfreich: Steigt hinein und wartet einen Moment, falls Ihr durch Gegner oder herabfallendes Vulkangestein Herzen verloren habt. Die Quelle regeneriert Links Energie nach und nach und ist damit ein idealer letzter Rastplatz vor dem Angriff auf Rudania.
Optional: Geheimnis des Todesbergs und der Erzbohrer
Optional – Nebenaufgabe: In der Goronen-Quelle sitzt der junge Gorone Spafel bis zum Hals im Wasser. Sprecht ihn an. Weil sein Mund dabei unter Wasser liegt, ist von seiner Geschichte kaum etwas zu verstehen. Trotzdem startet die Nebenaufgabe „Geheimnis des Todesbergs“. Spafel hat zwischen der Quelle und der Brücke von Eldin einen Schatz versteckt und erlaubt Euch, ihn zu behalten, wenn Ihr ihn findet. Besucht Ihr ihn nachts, liegt er außerhalb des Wassers und murmelt im Schlaf einen wesentlich verständlicheren Hinweis: Der Schatz befindet sich oberhalb eines Lavafalls.
Wir nehmen ihn sofort mit, denn sein Versteck liegt direkt auf unserem weiteren Weg. Verlasst die Quelle nach Osten und folgt dem Pfad Richtung Brücke von Eldin. Kurz darauf erreicht Ihr eine markante Felsformation, an der mehrere Lavafälle über den Rand hinabfließen. Orientiert Euch am mittleren Lavafall und klettert auf die darüberliegende Felsstufe. Die Hitze ist hier weiterhin extrem, Euer zweistufiger Brandschutz muss also aktiv bleiben.
Oben angekommen umrundet Ihr den kleinen Gipfel und sucht auf seiner Rückseite nach einer deutlich rissigen Felswand. Sprengt sie mit einer normalen Bombe. Dahinter liegt der gesuchte Erzbohrer. Nehmt die Waffe unbedingt ins Inventar. Der Erzbohrer ist aus Metall und deshalb für die vulkanische Umgebung gut geeignet; besonders praktisch ist er zum Zerschlagen von Erzvorkommen und brüchigen Felswänden.
Für den Abschluss der Aufgabe müsst Ihr Spafel den Fund zeigen. Der kürzeste Weg führt zurück zur Goronen-Quelle. Sprecht ihn mit dem Erzbohrer im Inventar an und er erkennt seinen versteckten Schatz. Anschließend dürft Ihr die Waffe behalten und „Geheimnis des Todesbergs“ ist abgeschlossen. Danach geht es wieder nach Osten auf demselben Pfad. Der kleine Rückweg zahlt sich aus, weil wir die Nebenaufgabe damit vollständig erledigen und später nicht eigens zum Todesberg zurückkehren müssen.
Daka-Ka-Schrein – Flugdauer
Optional – Schrein: Noch bevor Ihr Yunobo an der Brücke trefft, solltet Ihr den Daka-Ka-Schrein aktivieren und direkt abschließen. Er liegt etwas abseits des Weges zwischen Goronen-Quelle und Brücke von Eldin. Dieser Schrein gehört zu den Schreinen im Gebiet des Eldin-Turms und kostet auf unserer Route nur wenige Minuten.
Im Inneren wartet die Prüfung „Flugdauer“. In der Mitte des Raumes bewegt sich eine große Plattform regelmäßig auf und ab. Auf ihr steht ein massiver Würfel mit einem Kristall auf der Oberseite. Sobald die Plattform nach oben schnellt, wird auch der Würfel in die Luft geschleudert und berührt für einen Augenblick den Schalter an der Decke. Dadurch öffnet sich kurzzeitig das Gitter vor dem Priester.
Stellt Euch zunächst auf die bewegliche Plattform und lasst Euch nach oben schleudern. Öffnet im höchsten Punkt das Parasegel. Bevor wir den Ausgang nehmen, holen wir die einzige Schatztruhe des Schreins: Wenn Ihr vom Zentrum aus zurück in Richtung Eingang blickt, erkennt Ihr seitlich oberhalb eine erhöhte Plattform. Nutzt einen weiteren Schleudervorgang und gleitet zu ihr hinüber. In der Truhe liegt ein Silberner Rubin im Wert von 100 Rubinen.
Kehrt zur zentralen Plattform zurück. Für den eigentlichen Lösungsweg müsst Ihr dafür sorgen, dass der Würfel länger am Deckenschalter bleibt. Wartet, bis die Plattform ihn wieder nach oben schleudert, und setzt im richtigen Moment Stasismodul auf den Würfel ein, sobald dieser den Schalter an der Decke erreicht. Das Gitter bleibt dadurch geöffnet. Lasst Euch selbst hochschleudern, spannt das Parasegel auf und gleitet durch den offenen Durchgang zum Priester. Ihr erhaltet ein weiteres Zeichen der Bewährung.
Verlasst den Schrein anschließend und setzt den Weg zur Brücke von Eldin fort. Durch die Aktivierung besitzt Ihr zugleich einen ausgezeichneten Teleportpunkt für diesen Teil des Todesbergs.
Yunobo an der Brücke von Eldin retten
Je näher Ihr der Brücke kommt, desto deutlicher sind Rudania und der Todeskrater über Euch zu sehen. Folgt der Markierung den Berg hinauf. Kurz vor der Brücke entdeckt Ihr Yunobo, der von zwei Moblins bedrängt wird. Die Gegner sind wesentlich gefährlicher als gewöhnliche Bokblins und können Link mit schweren Waffen schnell mehrere Herzen abziehen.
Da beide Moblins zunächst mit Yunobo beschäftigt sind, könnt Ihr den Kampf zu Eurem Vorteil eröffnen. Schleicht Euch möglichst von hinten an einen Gegner heran und beginnt mit einem Schleichangriff. Alternativ eignen sich Kopftreffer mit dem Bogen, Eispfeile zum kurzen Ausschalten eines Gegners oder Revalis Sturm, wenn Ihr von oben angreifen möchtet. Mit dem bereits erhaltenen Master-Schwert habt Ihr zu diesem Zeitpunkt ohnehin genügend Schlagkraft. Vermeidet lediglich hektische Kämpfe direkt an der Felskante – ein Treffer kann Link weit zurückschleudern.
Sobald beide Moblins besiegt sind, sprecht Ihr mit Yunobo. Link erklärt ihm, dass Bludo wegen seiner Rückenschmerzen nicht kommen wird. Die Brücke von Eldin ist jedoch hochgezogen und versperrt den einzigen vernünftigen Weg über den Lavagraben. Zum Glück steht unmittelbar daneben eine Goronenkanone.
Brücke von Eldin herunterlassen
Yunobo steigt selbst in das Kanonenrohr und schützt sich mit Daruks Schirm. Legt eine runde Bombe in die Öffnung der Kanone. Schlagt anschließend gegen den seitlichen Hebel, damit sich das Rohr dreht. Wartet, bis die Kanone genau auf die hochgezogene Brücke von Eldin zeigt, und zündet dann die Bombe. Yunobo wird quer über den Lavagraben geschossen und kracht gegen den Mechanismus der Brücke. Dank Daruks Schutz übersteht er den Einschlag unbeschadet und die Brücke senkt sich.
Überquert die Brücke. Dahinter beginnt Todesberg-Etappe 8 und eine Zwischensequenz zeigt, wie Vah Rudania seine fliegenden Wächterdrohnen aussendet. Von jetzt an müsst Ihr nicht nur Link, sondern auch Yunobo durch deren Suchkegel führen.
Vah Rudanias Wächterdrohnen umgehen
Das wichtigste Kommando für den folgenden Abschnitt ist Links Pfeifen. Drückt auf dem Steuerkreuz nach unten, um Yunobo abwechselnd warten oder folgen zu lassen. Nutzt das konsequent. Sobald eine Wächterdrohne Link oder Yunobo entdeckt, färbt sich ihr Suchkegel rot und Rudania löst einen gewaltigen Ausbruch aus. Glühende Lavabrocken schlagen dann in der Umgebung ein und machen einen geordneten Aufstieg nahezu unmöglich.
Die erste Drohne patrouilliert über dem schmalen Weg. Hier müsst Ihr überhaupt nicht kämpfen. Lasst Yunobo folgen, wartet auf eine Bewegung der Drohne vom Weg weg und lauft bis unter den großen vorspringenden Felsen. Dort seid Ihr vor ihrem Suchkegel geschützt. Sobald sie wieder an Euch vorbeigezogen ist, geht Ihr weiter aus ihrem Überwachungsbereich.
Bei der nächsten Drohne funktioniert das nicht. Ihr Lichtkegel sperrt den gesamten Durchgang. Pfeift, damit Yunobo stehen bleibt, und klettert allein die linke Felswand hinauf. Oben liegen große Felsbrocken. Schiebt einen davon über die Kante und lasst ihn auf die Drohne fallen. Ein direkter Treffer zerstört sie sofort. Räumt anschließend nötigenfalls einen der Felsen aus Yunobos Weg, springt zurück hinunter und pfeift erneut, damit er Euch folgt.
Grundsätzlich könnt Ihr einige Drohnen auch mit antiken Pfeilen vernichten, doch das wäre für diese Gegner eine teure Verschwendung. Die Umgebung liefert für fast jede Überwachungseinheit eine kostenlose Lösung. Außerdem kommen uns Revalis Sturm und das Magnetmodul bei mehreren Stellen entgegen.
Erster Kanonentreffer gegen Vah Rudania
Wenig später erreicht Ihr die erste Kanone. Yunobo erkennt sofort, was zu tun ist, und steigt hinein. Legt wieder eine runde Bombe in den Lademechanismus und schlagt einmal gegen den Hebel, bis das Rohr nach links in Richtung Rudania zeigt. Zündet die Bombe. Yunobo schlägt mit Daruks Schirm gegen den Titanen und zwingt ihn dazu, sich weiter in Richtung Gipfel zurückzuziehen.
Damit ist der Ablauf für den Rest des Aufstiegs klar: Wir bringen Yunobo sicher zur nächsten Kanone, schießen ihn gegen Rudania und treiben den Titanen Schritt für Schritt bis in den Krater.
Metallwürfel gegen die Wächterdrohnen
Nach dem ersten Treffer werden die Überwachungsbereiche komplizierter. Pfeift im Zweifel lieber einmal zu oft und lasst Yunobo in sicherer Entfernung stehen, während Link die Umgebung untersucht. Auf den erhöhten Felsflächen links des Weges liegen große Metallwürfel. Diese sind die einfachste Waffe gegen die Drohnen. Hebt einen Würfel mit dem Magnetmodul an und rammt ihn gegen eine Wächterdrohne. Ihr müsst dabei keinen präzisen Schlag ausführen – schon kräftiger Kontakt reicht normalerweise aus, um sie vom Himmel zu holen.
Eine weitere Drohne überwacht einen schmalen Durchgang zwischen zwei Felsen. Auch hier habt Ihr mehrere Möglichkeiten. Ihr könnt einen Metallwürfel direkt gegen sie schlagen oder einen der metallenen Gegenstände so zwischen den Felsen positionieren, dass ihr Suchkegel blockiert wird. Wer die Drohne vollständig beseitigt, hat es mit Yunobo anschließend deutlich leichter. Deshalb bevorzugen wir auf dieser Route die offensive Variante mit dem Magnetmodul.
Wenn Ihr einen Metallwürfel noch benötigt, setzt ihn nach dem Zerstören einer Drohne nicht achtlos irgendwo ab. Nehmt ihn ein Stück des Weges mit. Mehrere der folgenden Wächter lassen sich damit erledigen, ohne dass Ihr jedes Mal nach einer neuen Lösung suchen müsst.
Zweiter Kanonentreffer gegen Vah Rudania
Am nächsten Kanonenplatz wartet ein Moblin. Lasst Yunobo zunächst etwas zurück und erledigt den Gegner allein. Ein Metallwürfel kann hier sogar als Waffe dienen: Hebt ihn mit dem Magnetmodul hoch und schleudert beziehungsweise drückt ihn gegen den Moblin. Natürlich funktioniert auch ein normaler Kampf. Mit Revalis Sturm könnt Ihr Euch bei Bedarf über den Gegner erheben und aus der Luft mehrere verlangsamte Bogenschüsse abgeben.
Sobald der Platz frei ist, kommt Yunobo nach. Er setzt sich wieder in die Kanone. Legt eine runde Bombe ein, richtet das Rohr mit dem Hebel auf den Titanen und feuert. Nach dem zweiten Treffer klettert Vah Rudania noch höher auf den Todesberg.
Auf dem nächsten Abschnitt patrouillieren mehrere Drohnen gleichzeitig über dem Weg. Versucht nicht, Yunobo einfach unter allen Suchscheinwerfern hindurchzuziehen. Schickt ihn per Pfiff in Wartestellung und erledigt die Überwachungseinheiten zuerst. Rechts könnt Ihr eine kleine Felsspitze als erhöhte Position nutzen. Für die höher schwebenden Drohnen findet Ihr auf der linken Seite weitere Metallwürfel. Klettert hinauf oder nutzt die heißen Aufwinde zusammen mit dem Parasegel, um schneller an Höhe zu gewinnen. Sobald Ihr einen Würfel erreicht habt, räumt Ihr mit dem Magnetmodul die übrigen Drohnen aus dem Weg.
Es folgen noch mehrere Überwachungseinheiten auf unterschiedlichen Höhen. Bleibt bei derselben Methode: Yunobo wartet außerhalb des Lichtkegels, Link klettert auf die linke Felsseite und benutzt die dort liegenden Metallteile. An einer Stelle liegt statt eines Würfels eine große Metallplatte im Boden. Auch sie kann mit dem Magnetmodul angehoben und gegen eine Drohne geschlagen werden.
Letzte Kanone am Todesberg
Kurz vor dem Gipfel bewachen weitere Moblins die letzte Kanone. Auch hier solltet Ihr Yunobo zunächst zurücklassen. Nutzt den Aufwind, um auf die höher gelegene Felsfläche zu gelangen, und beseitigt die Gegner. Wer einen Metallwürfel in Reichweite hat, kann ihn erneut als improvisierten Hammer einsetzen. Ansonsten sind Eispfeile sehr hilfreich, weil sie einen Gegner sofort einfrieren und Euch Zeit verschaffen, den zweiten Moblin zu erledigen.
Ruft Yunobo heran, sobald der Weg sicher ist. Er steigt ein letztes Mal in die Kanone. Ladet eine runde Bombe, dreht das Geschütz in Richtung Rudania und feuert den dritten Treffer ab.
Diesmal gibt der Feuertitan endgültig nach. Unter einer gewaltigen Eruption zieht sich Vah Rudania in den Krater des Todesbergs zurück. Link folgt ihm und landet auf dem Rücken des riesigen mechanischen Salamanders. Der gefährlichste Teil des Aufstiegs ist damit geschafft.
Feuertitan Vah Rudania betreten
Bevor Ihr ins Innere geht, dreht Euch am Startpunkt zunächst um. Lauft über Rudanias Rücken in Richtung seines Schwanzes. Dort steht eine leicht zu übersehende Schatztruhe. Öffnet sie, bevor Ihr den Titanen betretet. Solche Truhen auf einem Titanen sollten grundsätzlich sofort mitgenommen werden, denn nach dem vollständigen Abschluss des Dungeons könnt Ihr nicht mehr zu Vah Rudania zurückkehren.
Lauft anschließend zum Eingang und aktiviert dort zunächst den Shiekah-Punkt. Damit wird der Zugang registriert. Im Inneren erwartet Euch eine Besonderheit, die keiner der bisherigen Titanen in dieser Form hatte: Vah Rudania ist zunächst vollkommen dunkel. Ihr erkennt nur wenige orange und blaue Lichtquellen sowie die Augen des Schlamm des Hasses.
Die ersten drei Schatztruhen im dunklen Vah Rudania
Geht noch nicht blindlings weiter. Im ersten Raum befinden sich drei leuchtende Augen – eines links, eines rechts beziehungsweise weiter hinten und eines an der Decke. Schießt jedes Auge mit einem normalen Pfeil ab. Dadurch verschwindet der zugehörige Schlamm des Hasses und jeweils eine Schatztruhe wird zugänglich.
Aus diesen drei Truhen erhaltet Ihr einen Knochen-Bokstock, fünf Eispfeile und – für den weiteren Lösungsweg besonders wichtig – eine Fackel. Lasst die Fackel auf keinen Fall liegen. Falls Euer Waffeninventar voll ist, trennt Euch lieber vorübergehend von einer gewöhnlichen Waffe. Die Fackel vereinfacht den nächsten Abschnitt erheblich.
Nahe dem Eingang brennt eine blaue Flamme. Entzündet dort die Fackel und tragt das Feuer zur unbeleuchteten Feuerschale am anderen Ende des Raumes. Lauft normal; beim Sprinten steckt Link die Fackel weg und die Flamme erlischt. Sobald die Feuerschale brennt, öffnet sich das Gitter zum nächsten Abschnitt.
Hinter dem Tor wartet ein kleiner Wächter. Er besitzt nur wenig Energie und sollte mit wenigen Treffern erledigt sein. Achtet anschließend erneut auf den Schlamm des Hasses. Zerstört die sichtbaren Augen im Raum mit Pfeilen, damit die Wege und mehrere weitere Schatztruhen freigelegt werden. Ihr müsst hier nicht im Dunkeln jede Ecke absuchen: Unser unmittelbares Ziel ist zuerst die Titanenkarte. Sobald wir sie besitzen, wird der komplette Innenraum beleuchtet und die Orientierung erheblich einfacher.
Titanenkarte von Vah Rudania erhalten
Tragt die blaue Flamme weiter durch den geöffneten Bereich. Sucht in der hinteren Ecke nach einer weiteren unentzündeten Feuerschale und setzt sie mit der Fackel in Brand. Dadurch öffnet sich das angrenzende Gitter. Dahinter befindet sich der Karten-Terminal.
Aktiviert ihn mit dem Shiekah-Stein. Link erhält nun die Titanenkarte von Vah Rudania – und gleichzeitig wird es im gesamten Dungeon endlich hell. Auf der Karte erscheinen die Positionen der fünf Kontrollsiegel sowie zwei Befehle zum Verändern der Lage des Titanen.
Vah Rudanias zentrale Dungeonmechanik unterscheidet sich deutlich von Ruta und Medoh. Der gesamte mechanische Salamander kann um 90 Grad gedreht werden. Je nachdem, welche Stellung Ihr auf der Karte auswählt, werden bisherige Wände zu Böden, Rampen drehen sich in die Vertikale und Gegenstände rollen in eine völlig andere Richtung. Viele der kommenden Rätsel funktionieren deshalb nur, wenn Ihr zwischen beiden Positionen wechselt.
Damit haben wir den Aufstieg auf den Todesberg vollständig abgeschlossen, die Nebenaufgabe an der Goronen-Quelle erledigt, den Daka-Ka-Schrein samt Schatztruhe gelöst, einen zusätzlichen Krog eingesammelt, Vah Rudania mit allen drei Kanonentreffern in den Krater getrieben und seine Karte erhalten. Im nächsten Kapitel beginnen wir direkt mit den fünf Kontrollsiegeln, nehmen sämtliche noch erreichbaren Schatztruhen mit und stellen uns anschließend Ganons Feuerfluch.






















