Vah Naboris ist befreit, Urbosas Zorn gehört zu Links Reckenfähigkeiten und alle vier Titanen richten ihre Geschütze auf Schloss Hyrule. Für einen möglichst vollständigen Spielstand verlassen wir die Gerudo-Wüste trotzdem noch nicht. Durch den Sieg über Ganons Donnerfluch sind in Gerudo-Stadt zwei neue Nebenaufgaben verfügbar geworden, die zusammen mit „Edle Steine“ und „Das Moldora-Herz“ den Weg zum Donnerhelm freimachen. Gleichzeitig liegen die Ziele dieser Aufgaben so günstig, dass wir den südwestlichen Rand der Wüste mit der Großen Fee Tera, dem Hawa-Kai-Schrein, einem Krog und einem weiteren wichtigen Foto in einer einzigen Runde erledigen können.
Danach fehlt nur noch das Sandrobben-Rennen südlich von Gerudo-Stadt. Dort schalten wir mit Rakyu-Uro einen weiteren Schrein frei. Diese Reihenfolge vermeidet mehrere unnötige Fahrten quer durch die Gerudo-Wüste und bringt uns gleichzeitig zwei wertvolle Ausrüstungsgegenstände: den Donnerhelm mit vollständigem Blitzschutz und den Sonnenschild aus Rakyu-Uro.
Der Schatz der Gerudo starten
Kehrt nach dem Abschluss von Vah Naboris in Rijus Thronsaal zurück, falls Ihr dort nicht ohnehin noch steht. Neben Riju befindet sich wieder der Donnerhelm. Untersucht ihn und erklärt der Gerudo-Königin, dass Ihr den Helm gerne benutzen würdet. Riju ist grundsätzlich bereit, Euch das Erbstück auszuleihen, verlangt vorher aber, dass Link sich um die Probleme ihrer Untertaninnen kümmert.
Damit beginnt die Nebenaufgabe „Der Schatz der Gerudo“. Vier andere Nebenaufgaben müssen dafür abgeschlossen sein: „Edle Steine“, „Das Moldora-Herz“, „Der Umweltsünder“ und „Die Suche nach Baretta“.
„Edle Steine“ haben wir bereits vor Vah Naboris erledigt und Aishas Schmuckladen wieder eröffnet. „Das Moldora-Herz“ haben wir bei Malena ebenfalls schon angenommen. Offen bleiben damit der Moldora selbst sowie die beiden Aufgaben, die erst nach Vah Naboris verfügbar werden. Eine ausführliche Einzelübersicht findet Ihr auch im vorhandenen ZeldaCollection-Guide zum Donnerhelm.
Der Umweltsünder – Talia und Caliban
Optional – Nebenaufgabe: Geht tagsüber in die nördliche Ecke von Gerudo-Stadt. Dort steht das Gerudo-Mädchen Talia traurig an einem kleinen Beet. Sie möchte dort Pflanzen anbauen, doch das Wasser wird ständig mit Abfällen verschmutzt. Sprecht sie an und startet „Der Umweltsünder“.
Folgt anschließend dem Wasserlauf entgegen seiner Fließrichtung nach Westen. Klettert auf die Dächer beziehungsweise die erhöhte Felskante hinter den Gebäuden. Dort sitzt Caliban und isst eine Frostmelone nach der anderen. Die übrig gebliebenen Schalen wirft sie kurzerhand in den Wasserkanal und verursacht damit Talias Problem.
Caliban erklärt sich bereit aufzuhören, wenn Ihr ihr 10 Wildbeeren bringt. Wenn Ihr unserer Route über das Dorf der Orni und die Hebra-Region gefolgt seid, stehen die Chancen gut, dass bereits genügend Wildbeeren im Materialinventar liegen. Kontrolliert den Bestand, bevor Ihr irgendwohin teleportiert.
Habt Ihr zehn Stück, gebt sie direkt ab. Caliban verspricht, die Frostmelonenreste künftig nicht mehr in den Wasserlauf zu werfen. Kehrt anschließend zu Talia zurück. Das Wasser ist sauber und das Beet kann endlich genutzt werden. Als kleine Belohnung erhaltet Ihr eine Frostmelone. Später wachsen in dem Beet Wildbeeren, die Ihr kostenlos ernten könnt.
Fehlen Euch noch Wildbeeren, erzwingen wir dafür keinen großen Abstecher. Besonders viele wachsen in den kalten Gebieten von Hebra und der Gerudo-Hochebene. Da wir Letztere für die achte Kriegerin ohnehin noch ausführlich besuchen werden, könnt Ihr die fehlenden Früchte dort mitnehmen und die Aufgabe anschließend abschließen. Für unseren optimalen Spielstand sollten nach der bereits absolvierten Orni-Route normalerweise jedoch genug vorhanden sein.
Die Suche nach Baretta starten
Optional – Nebenaufgabe: Geht anschließend zum Trainingsplatz im westlichen Teil der Stadt und sprecht mit Lanja. Baretta ist schon wieder verschwunden. Nach ihrem Ausflug ins Yiga-Versteck wollte sie nun das gewaltige Fossil ganz im Südwesten der Wüste untersuchen und ist nicht zurückgekehrt.
Damit startet „Die Suche nach Baretta“. Bevor Ihr aufbrecht, kauft auf dem Markt von Gerudo-Stadt unbedingt eine Maxi-Durian, sofern keine im Inventar liegt. Baretta lässt sich ohne diese Frucht nicht zur Rückkehr bewegen.
Für die folgende Tour benötigt Ihr außerdem Hitzeschutz Stufe 2, wenn Ihr tagsüber unterwegs seid. Das vollständige Damen-Set schützt nur gegen normale Wüstenhitze und reicht im extrem heißen Südwesten nicht überall aus. Am bequemsten ist das Wüstenset aus dem Gerudo-Geheim-Club; bereits zwei Teile liefern genügend Hitzeschutz. Alternativ kombiniert Ihr Kleidung mit einer Kühlungs-Medizin oder einem entsprechenden Gericht.
Nachts wird es wiederum sehr kalt. Unsere Orni-Kleidung löst dieses Problem problemlos. Wer sich den Temperaturwechsel komplett sparen möchte, startet morgens und nimmt sowohl Hitzeschutz als auch die Orni-Ausrüstung mit.
Mit der Sandrobbe zum Exil der Drachen
Mietet vor Gerudo-Stadt eine Sandrobbe oder fangt außerhalb der Mauern eine wilde. Unser erstes Ziel ist nicht direkt das Gerudo-Riesenfossil, sondern der Bereich nördlich des Exils der Drachen. Dort lebt einer der vier Moldoras der Gerudo-Wüste und er liegt fast genau auf unserer Route zu Baretta.
Fahrt von Gerudo-Stadt nach Südwesten. Solange Karte und Minikarte funktionieren, könnt Ihr den äußersten südwestlichen Kartenrand gut als Orientierung verwenden. Später geratet Ihr in einen Sandsturm und der Shiekah-Stein fällt zeitweise aus. Haltet dann möglichst die einmal eingeschlagene Richtung und korrigiert erst, wenn Ihr markante Felsen oder das riesige Skelett erkennen könnt.
Optional: Krog nördlich des Exils der Drachen
Optional – Krog: Bevor wir den Moldora angreifen, achten wir nördlich des Exils der Drachen auf drei Kakteen, die in einer Reihe wachsen. An allen hängen Zitterfrüchte, allerdings besitzt einer der Kakteen mehr Früchte als die beiden anderen.
Das Ziel ist, alle drei Pflanzen identisch aussehen zu lassen. Schießt deshalb ausschließlich die überzählige Zitterfrucht vom volleren Kaktus. Sobald die Anzahl und Position der Früchte bei allen drei Pflanzen übereinstimmen, erscheint der Krog. Sammelt die heruntergeschossene Zitterfrucht danach ruhig wieder ein.
Das Moldora-Herz – Moldora besiegen
Im sandigen Gebiet nahe größerer Felsinseln beginnt plötzlich die Musik eines Minibosses und eine große Bewegung zeichnet sich unter dem Sand ab. Das ist unser Moldora für Malenas Aufgabe. Eine ausführliche Übersicht aller vier Fundorte gibt es im ZeldaCollection-Guide zu den Moldoras.
Springt zunächst von der Sandrobbe und klettert auf einen der Felsen. Moldoras reagieren auf Erschütterungen im Sand. Link ist auf festem Gestein deshalb weitgehend sicher. Werft eine runde Fernbombe ein Stück auf den Sand und wartet.
Der Moldora registriert die Bewegung und schwimmt unterirdisch auf die Bombe zu. Sobald er unmittelbar darunter ist oder aus dem Sand springt, zündet Ihr die Bombe. Die Explosion trifft ihn von unten und schleudert das gewaltige Monster aus dem Sand. Jetzt beginnt Eure Schadensphase.
Springt hinunter und schlagt mit einer starken Zweihandwaffe, dem Master-Schwert oder einer anderen guten Nahkampfwaffe zu. Durch den gerade erhaltenen Urbosas Zorn ist der Kampf inzwischen besonders einfach: Haltet während der Betäubung die Angriffstaste für einen aufgeladenen Angriff gedrückt und löst Urbosas Blitz aus. Der Moldora verliert dadurch sehr viel Energie und wird zusätzlich gelähmt.
Zieht Euch rechtzeitig wieder auf einen Felsen zurück, bevor er sich fängt. Wiederholt die Bombentaktik. Vermeidet es, längere Zeit zu Fuß über offenen Sand zu laufen, denn der Moldora kann direkt unter Link auftauchen und ihn weit in die Luft schleudern.
Nach seinem Tod hinterlässt er mehrere Moldora-Flossen und Moldora-Herzen. Wir benötigen nur ein Herz für Malena, sollten die übrigen Materialien aber unbedingt behalten. Sie werden später für die Verbesserung der Sandstiefel und andere Ausrüstung benötigt.
Öffnet außerdem die Schatztruhen, die nach dem Kampf aus dem Sand auftauchen beziehungsweise in der unmittelbaren Umgebung liegen können. Durch den Weltfortschritt können sich ihre konkreten Waffeninhalte unterscheiden.
Zum Gerudo-Riesenfossil
Setzt die Fahrt nach Südwesten fort. Bald verschwindet die Sicht fast vollständig im Sandsturm. Eine Sandrobbe ist hier besonders nützlich, weil sie ihre Richtung auch dann hält, wenn Karte und Minikarte versagen.
Das Ziel lässt sich kaum übersehen, sobald Ihr nahe genug seid: Gewaltige Knochen ragen aus dem Sand und bilden das Gerudo-Riesenfossil. Unter seinen Rippen liegen gleich drei wichtige Ziele unserer Route: Baretta, der Hawa-Kai-Schrein und die Quelle der Großen Fee Tera.
Optional: Foto für „Kolossale Knochen“
Optional – Nebenaufgabe: Falls Ihr am Stall von Maritta bereits die Nebenaufgabe „Kolossale Knochen“ angenommen habt, holt jetzt sofort das Fotomodul heraus. Stellt Euch so vor das Fossil, dass vor allem der große Schädel klar im Bild zu sehen ist, und wartet auf die rote Kennzeichnung des Motivs.
Für die Aufgabe müssen insgesamt die Kolosswale in Eldin, Hebra und Gerudo fotografiert werden. Da wir gerade ohnehin am entlegensten der drei Fundorte stehen, wäre es unnötig, später noch einmal hierher zurückzufahren. Wer die Aufgabe noch nicht angenommen hat, kann sich den Ort trotzdem merken; für unseren späteren 100-%-Abschnitt verbinden wir die drei Fossilien mit anderen offenen Zielen.
Baretta mit einer Maxi-Durian retten
Geht unter das Gerudo-Riesenfossil und sucht am gewaltigen Schädel. Baretta ist dort völlig erschöpft zusammengebrochen. Sie murmelt nur noch, dass sie gerne ein letztes Mal eine Maxi-Durian essen würde.
Sprecht sie erneut an und gebt ihr die vorbereitete Maxi-Durian. Baretta kommt schlagartig wieder zu Kräften. Sobald Link erwähnt, dass Lanja ziemlich wütend ist, macht sie sich erstaunlich schnell auf den Rückweg nach Gerudo-Stadt.
Die Aufgabe ist damit noch nicht ganz abgeschlossen. Wir müssen später Lanja Bericht erstatten, teleportieren aber noch nicht zurück. Direkt neben uns liegen zu viele wichtige Inhalte.
Optional: Krog auf dem Gerudo-Riesenfossil
Optional – Krog: Klettert nun auf die Knochen des riesigen Fossils. Unser Ziel ist einer der höchsten herausragenden Knochen direkt oberhalb von Teras Feenquelle.
Mit Revalis Sturm spart Ihr den größten Teil des Aufstiegs. Gleitet auf den Rücken beziehungsweise die oberen Rippen des Skeletts und arbeitet Euch bis zur Spitze des entsprechenden Knochens vor. Dort funkeln kleine Blätter beziehungsweise Feenlichter. Untersucht sie und Ihr erhaltet einen weiteren Krog-Samen.
Da dieser Samen am äußersten Rand der Weltkarte liegt, wäre ein späterer eigener Rückweg besonders ärgerlich. Deshalb gehört er zwingend in unsere aktuelle Route.
Große Fee Tera freischalten
Optional – Große Fee: Unter den Rippen des Gerudo-Riesenfossils befindet sich eine riesige geschlossene Blütenknospe. Nähert Euch und sprecht mit der Stimme darin. Hier lebt Tera, eine der vier Großen Feen von Hyrule.
Wie viele Rubine Tera verlangt, hängt nicht von ihrem Standort ab, sondern davon, wie viele Große Feen Ihr bereits freigeschaltet habt. Die erste kostet 100 Rubine, die zweite 500, die dritte 1.000 und die vierte 10.000 Rubine. Ist Tera auf Eurem Spielstand die letzte noch fehlende Fee, wird entsprechend der höchste Betrag fällig.
Für einen 100-%-Spielstand sollten alle vier Feenquellen früher oder später geöffnet sein, denn nur dann können verstärkbare Rüstungsteile bis auf Stufe 4 verbessert werden. Habt Ihr die nötigen Rubine, bezahlt Tera deshalb sofort. Weitere Fundorte und sämtliche benötigten Materialien für Rüstungsverbesserungen findet Ihr im ZeldaCollection-Guide zu den Großen Feen.
Falls Euch ausgerechnet die 10.000 Rubine fehlen, verkauft nicht unüberlegt seltene Upgrade-Materialien. Edelsteine wie Bernstein und Opal sind leichter wiederzubeschaffen als Diamanten oder Sternensplitter. Durch die beiden Goldenen Rubine im Yiga-Versteck, die Edelsteinquest in Goronia und die bisherigen Schreintruhen sollte bereits ein guter Grundstock vorhanden sein.
Rund um Teras Quelle wachsen außerdem wertvolle Pflanzen wie Prinzessinnen-Enzian und Fitkarotten. Sammelt sie mit. Sobald die Quelle geöffnet ist, können außerdem kleine Feen in der Umgebung erscheinen. Nähert Euch geduckt und fangt sie vorsichtig; eine Fee belebt Link automatisch wieder, wenn seine Herzen auf null fallen.
Hawa-Kai-Schrein – Hochspannung
Optional – Schrein: Direkt unter dem Schädel des Riesenfossils liegt der Hawa-Kai-Schrein. Weil er zugleich einen perfekten Teleportpunkt zur Feenquelle bietet, lösen wir ihn vollständig. Der Schrein gehört zu den Schreinen beim Turm der Wüste.
Im ersten Raum steht links eine elektrische Energiequelle und auf der gegenüberliegenden Seite ein nicht versorgter Schalter. Dazwischen liegen zwei Metallblöcke. Benutzt das Magnetmodul und bildet mit beiden eine leitende Verbindung zwischen Quelle und Empfänger. Sobald der Strom überspringt, öffnet sich das Gitter.
Im nächsten Abschnitt seht Ihr rechts im Wasser eine Metalltruhe. Zieht sie sofort mit dem Magnetmodul heraus. Darin liegt ein antiker Reaktorkern. Dieser Schatz gehört zu den wertvolleren Schreinbelohnungen und sollte keinesfalls übersehen werden.
Daneben hängt eine elektrisch geladene Metallkugel an einer Kette, die sich um einen Pfosten gewickelt hat. Greift die Kugel mit dem Magnetmodul und führt sie um den Pfosten herum, bis die Kette wieder frei ist. Zieht die Kugel anschließend an den orangefarbenen Kontakt. Der Strom aktiviert eine Rampe beziehungsweise Plattform und öffnet den weiteren Weg.
Im nächsten Bereich stehen drei Nano-Wächter. Erledigt sie mit dem Bogen oder einer schnellen Nahkampfwaffe, bevor Ihr Euch mit der Energiekugel beschäftigt. Hebt die Kugel mit dem Magnetmodul hoch und tragt sie über die Rampe. Haltet sie dabei möglichst weit über dem Boden, damit sie nicht versehentlich die seitlichen Kontakte berührt.
Schaut an der rechten Wand nach oben. Dort befindet sich ein weiterer Kontakt mit einer kleinen Ablage. Setzt die Energiekugel dort ab. Eine Plattform fährt aus und ermöglicht Euch den Zugang zu einer Schatztruhe. Darin liegt ein Goldener Rubin im Wert von 300 Rubinen. Gerade falls Tera zuvor 10.000 Rubine verlangt hat, kommt diese Belohnung sehr gelegen.
Holt die Kugel anschließend zurück und bringt sie bis zum Ende des Bereichs. Legt sie auf den runden Stromkontakt. Dadurch setzt sich eines der großen Zahnräder im nächsten Raum in Bewegung. Ein drittes Zahnrad fehlt allerdings noch.
Hawa-Kai-Schrein: das letzte Stromrätsel
Geht nach rechts zum großen Blockrätsel. Vor Euch befinden sich mehrere Steinblöcke sowie verschiebbare Metallblöcke. Ein Bodenschalter verändert die Neigung der Anlage und lässt die beweglichen Steine auf die jeweils andere Seite rutschen.
Bevor Ihr den Schalter betretet, friert mit Stasis den mittleren Steinblock in der Euch nächstgelegenen Reihe beziehungsweise Spalte ein. Tretet dann auf den Bodenschalter. Die übrigen Blöcke rutschen an die andere Seite, während der eingefrorene Block seine Position behält.
Bleibt auf dem Schalter stehen und verschiebt mit dem Magnetmodul die beiden Metallblöcke auf der linken Seite. Positioniert sie so, dass sie nach dem Zurücksetzen der Steinblöcke die Lücken in der elektrischen Leitung schließen. Verlasst anschließend den Bodenschalter. Die Steine gleiten wieder zurück und zusammen mit den Metallblöcken entsteht ein durchgehender Stromkreis.
Das Gitter beim fehlenden Zahnrad öffnet sich. Bevor Ihr das Zahnrad herausnehmt, schaut dahinter. Dort steht eine Schatztruhe mit einem Saphir. Zieht anschließend das große Metallzahnrad mit dem Magnetmodul aus seiner Halterung und tragt es zurück in den Hauptraum.
Setzt das Zahnrad zwischen die beiden bereits vorhandenen Zahnräder. Die Mechanik greift ineinander, das letzte Tor öffnet sich und Ihr könnt den Priester Hawa-Kai erreichen. Ihr erhaltet ein weiteres Zeichen der Bewährung.
Der Schrein ist nun zugleich unser dauerhafter Schnellreisepunkt für Tera und den äußersten Südwesten Hyrules.
Zurück nach Gerudo-Stadt
Teleportiert Euch jetzt zum Guko-Chise-Schrein vor Gerudo-Stadt und zieht wieder das vollständige Damen-Set an. Innerhalb der Stadt schließen wir die offenen Donnerhelm-Aufgaben ab.
Geht zuerst zum Trainingsplatz zu Lanja. Baretta ist inzwischen zurückgekehrt. Berichtet Lanja von ihrer Rettung und Ihr erhaltet einen Silbernen Rubin im Wert von 100 Rubinen. „Die Suche nach Baretta“ ist damit abgeschlossen.
Sucht anschließend Malena und gebt ihr eines der beim Moldora erbeuteten Moldora-Herzen. Sie kann damit endlich die Medizin für ihren kranken Mann herstellen und belohnt Link mit 300 Rubinen. Damit ist auch „Das Moldora-Herz“ erledigt.
Wenn Ihr „Der Umweltsünder“ bereits vor der Wüstentour mit Talia beendet habt und „Edle Steine“ wie vorgesehen schon früher abgeschlossen wurde, sind jetzt alle vier Voraussetzungen für den Donnerhelm erfüllt.
Donnerhelm erhalten
Kehrt zu Riju in den Palast zurück und sprecht sie erneut auf den Donnerhelm an. Link hat sich um sämtliche Probleme gekümmert, die für den Schatz der Gerudo relevant sind. Riju hält ihr Versprechen und überlässt Euch den Donnerhelm.
Der Helm besitzt nur drei Punkte Grundverteidigung und kann bei den Großen Feen nicht verbessert werden. Sein Effekt ist dafür außergewöhnlich: Link erleidet keinen Schaden durch Blitzschläge. Der Donnerhelm schützt sogar vor den besonderen Blitzen von Vah Naboris.
Bei Gewittern ist er deshalb eines der nützlichsten Ausrüstungsteile des Spiels. Ihr müsst Metallwaffen, Bögen und Schilde nicht mehr hektisch ablegen, sobald sich die Blitzanzeige um Link aufbaut. Auch Elektrogegner werden dadurch wesentlich ungefährlicher, wobei gewöhnlicher elektrischer Kontaktschaden nicht mit jedem Blitzschlag identisch ist.
Optional – Hyrule-Handbuch: Rüstungsteile besitzen keine normalen Handbuch-Einträge. Ein Foto des Donnerhelms ist daher für die Vervollständigung des Hyrule-Handbuchs nicht notwendig.
Mit dem Erhalt des Helms ist „Der Schatz der Gerudo“ abgeschlossen.
Der Champion – Sandrobben-Rennen
Optional – Schrein-Aufgabe: Die Befreiung von Vah Naboris hat noch einen weiteren Inhalt freigeschaltet. Verlasst Gerudo-Stadt und reist zur Sandrobben-Rennstrecke südöstlich der Stadt. Dort warten die Gerudo Payu und ihre Begleiterin an einem großen Podest mit einer leuchtenden Kugel.
Payu gilt als ungeschlagener Champion. Ihr Rekord liegt bei 1 Minute und 30 Sekunden. Sprecht mit den Gerudo und nehmt die Herausforderung an. Damit startet die Schrein-Aufgabe „Der Champion“.
Beim Rennen wird Link automatisch von einer Sandrobbe gezogen. Ihr müsst durch insgesamt sieben Tore fahren und anschließend die Ziellinie erreichen. Verpasst Ihr ein Tor, zählt der Lauf nicht.
Die wichtigste Regel lautet: Lenkt so wenig wie möglich. Sandrobben verlieren deutlich mehr Zeit durch harte Richtungswechsel und Zusammenstöße als durch kleine Umwege. Richtet Euch bereits nach einem Tor auf das nächste aus und korrigiert mit sanften Bewegungen des linken Sticks.
Drückt regelmäßig die Beschleunigungstaste, sobald die Robbe langsamer wird. Achtet vor allem auf Felsen und Kakteen. Ein Zusammenstoß kostet schnell mehrere Sekunden und ist wesentlich schwerer auszugleichen als eine etwas weitere Kurve.
Einige Tore liegen nicht exakt auf einer geraden Linie. Schneidet die Kurven trotzdem nicht zu eng, denn Link muss tatsächlich zwischen den beiden Markierungen hindurchfahren. Besonders auf dem letzten Drittel des Kurses ist es besser, die Robbe stabil laufen zu lassen, als mit hektischen Korrekturen einen Pfosten zu treffen.
Unterbietet Ihr Payus Zeit von 1:30, erhaltet Ihr die große leuchtende Kugel als Trophäe.
Rakyu-Uro-Schrein freischalten
Tragt die Kugel zum unmittelbar neben der Rennstrecke liegenden Schrein-Sockel und setzt sie in die Vertiefung. Der Boden öffnet sich und der Rakyu-Uro-Schrein fährt nach oben. Damit ist „Der Champion“ abgeschlossen.
Der eigentliche Schrein ist ein Segen und enthält kein weiteres Rätsel. Lauft einfach nach vorne und öffnet die Schatztruhe. Darin liegt ein Sonnenschild. Mit seiner hohen Schildstärke und der für Gerudo-Ausrüstung typischen Gestaltung ist er ein sehr brauchbarer Schild.
Optional – Hyrule-Handbuch: Fotografiert den Sonnenschild vor dem Aufheben, falls sein Eintrag noch fehlt.
Geht anschließend zum Priester und nehmt das nächste Zeichen der Bewährung entgegen.
Nach dem ersten Sieg wird das Sandrobben-Rennen als Minispiel dauerhaft verfügbar. Für unseren vollständigen Lösungsweg ist vor allem die erste erfolgreiche Runde wichtig, weil nur sie den Schrein freischaltet. Weitere Rennen können für bessere Zeiten und zusätzliche Belohnungen gespielt werden, sind für die eigentliche 100-%-Kartenwertung jedoch nicht notwendig.
Was in der Gerudo-Wüste noch offen bleibt
Obwohl wir die Hauptgeschichte der Gerudo und den Donnerhelm abgeschlossen haben, ist die Region noch lange nicht vollständig. Bewusst offen bleiben unter anderem die achte Kriegerin und das vergessene Schwert in der Gerudo-Hochebene, die sieben Kriegerinnen, Dako-Tawa im Sandsturm, To-Kayuu bei den Torma-Dünen, Mih-Suh und sein Getränk, das südliche Labyrinth, weitere Moldoras sowie zahlreiche Krogs.
Diese Ziele liegen jedoch in mehreren deutlich getrennten Gebietsclustern. Sie jetzt einzeln aus Gerudo-Stadt anzufahren würde genau die großen Sammelrunden erzeugen, die wir mit dieser Komplettlösung vermeiden wollen. Stattdessen verbinden wir sie später mit der vollständigen Route durch Gerudo-Hochebene, Wüstenburg-Ruinen, Torma-Dünen und Süd-Gerudo.
Besonders die achte Kriegerin wird mit mehreren Schreinen, den Schneestiefeln, dem Gerudo-Gipfel und weiteren Sammelobjekten zusammengelegt. Das südliche Labyrinth bekommt ebenfalls seinen eigenen sinnvollen Abschnitt, statt lediglich für eine einzelne Truhe durchquert zu werden.
Für den Hauptweg haben wir an dieser Stelle einen wichtigen Meilenstein erreicht: Alle vier Titanen sind befreit, alle vier Reckenfähigkeiten stehen zur Verfügung, das Master-Schwert befindet sich in Links Besitz und der Donnerhelm gehört dauerhaft zu unserer Ausrüstung. Damit können wir uns nun wieder den großen überregionalen Zielen Hyrules widmen und gleichzeitig die noch offenen Regionen systematisch vervollständigen.























